(Bern BE). Die Kantonspolizei Bern führte im Oktober während zwei Wochen eine gezielte Aktion zur Sicherheit auf Fussgängerstreifen durch.
Dabei wurden bei insgesamt 707 Fussgängerstreifen Kontrollen im ganzen Kanton durchgeführt. Im Fokus stand dabei die Sicherheit von Fussgängerinnen und Fussgängern.
(Fahrwangen AG). Am Freitagmittag kam es in Fahrwangen zu einer seitlich-frontalen Kollision zwischen einem Auto und einem E-Trottinett.
Die 14-jährige E-Trottinett-Fahrerin erlitt dabei leichte Verletzungen. Die Kantonspolizei sucht den beteiligten Automobilisten sowie Augenzeugen.
(Zürich ZH). Die Leitenden der kantonalen Jugendanwaltschaften und Jugendrichter haben am 4. November 2026 in Zürich die Schweizerische Jugendstrafrechtskonferenz (SJK) gegründet.
Die neue Konferenz soll die Zusammenarbeit zwischen den Kantonen stärken, eine einheitliche Praxis im Jugendstrafrecht fördern und der Jugendstrafrechtspflege auf nationaler Ebene eine Stimme geben. Zum ersten Präsidenten wurde Roland Zurkirchen, Leitender Oberjugendanwalt des Kantons Zürich gewählt.
(Edlibach ZG). Die Zuger Polizei hat einen Autofahrer ermittelt, der mit massiv überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war.
Der 23-Jährige überschritt die erlaubte Höchstgeschwindigkeit um 55 km/h und muss sich wegen eines Raserdelikts vor der Staatsanwaltschaft verantworten.
(Bevaix NE). Am Montagmorgen (02.11.2026) ist in einer Wohnung in Bevaix ein Brand ausgebrochen.
Das Feuer wurde von der Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht. Sieben Bewohnerinnen und Bewohner mussten vorübergehend evakuiert werden. Eine Bewohnerin und ein Gendarm, die Rauch eingeatmet hatten, wurden medizinisch untersucht. Der Gendarm wurde für eine Untersuchung ins Spital gebracht.
(Pieterlen BE). Die SBB startet am Montag, 9. November 2026, die Vorbereitungsarbeiten für die Sanierung des Bahndamms bei Pieterlen.
Für Reisende ändert sich vorerst nichts: Im Regionalverkehr verkehren weiterhin Bahnersatzbusse, der Fernverkehr läuft normal. Grund für die Einschränkungen ist die Absenkung des Bodens unterhalb des Bahndamms nach dem trockenen Sommer.
Die SCL Young Tigers richten das Coaching-Team ihrer U21-Elit auf die Saison 2027/28 neu aus. Damit steht bei der höchsten Nachwuchsmannschaft der Langnauer eine Veränderung an. Noch für die laufende Saison hatte der Klub ausdrücklich auf Kontinuität gesetzt. Der Entscheid betrifft einen wichtigen Bereich der Ausbildung zukünftiger National-League-Spieler.
In der Saison 2026/27 wird die U21-Elit von Jörg Reber als Headcoach betreut. Scott Jacklin arbeitet als Assistenztrainer und übernimmt zusätzlich Aufgaben in der technischen und läuferischen Ausbildung auf den Nachwuchsstufen U14 bis U21. Die Mannschaft trainiert im Campus Langnau, dem zentralen Ausbildungsstandort der Tigers.
Die Bedeutung der Nachwuchsarbeit zeigt sich an den jüngsten Personalentscheidungen der ersten Mannschaft. Mit Niclas Rentsch und Torhüter Jovin Trachsel haben zwei junge Spieler aus der eigenen Organisation bereits längerfristige Profiperspektiven erhalten. Die künftige Betreuung der U21-Elit ist deshalb auch für die sportliche Entwicklung des National-League-Klubs von Bedeutung.
Die Golden State Warriors sind nach ihrem schwachen Saisonstart kaum wiederzuerkennen. In der Nacht auf Freitag, 6. November 2026, bezwingen sie die Miami Heat im Chase Center mit 120:100 und feiern ihren sechsten NBA-Sieg hintereinander. Stephen Curry erzielt 29 Punkte und versenkt sechs Dreipunktewürfe. Besonders nach der Halbzeit dreht der 38-Jährige auf und führt Golden State zum nächsten überzeugenden Erfolg.
Die Begegnung beginnt für die Gastgeber schwierig. Miami erspielt sich früh einen Vorsprung von zehn Punkten und hält bis zur Pause dagegen. Beim Stand von 53:53 werden die Seiten gewechselt. Im dritten Viertel übernehmen die Warriors jedoch die Kontrolle. Angeführt von Curry gewinnen sie den Abschnitt mit 38:23 und entscheiden die Partie vorzeitig. Yaxel Lendeborg überzeugt mit 17 Punkten, acht Rebounds und sechs Assists.
Golden State verbessert seine Bilanz nach drei Niederlagen zum Saisonauftakt auf sechs Siege und drei Niederlagen. Miami steht dagegen bei drei Erfolgen aus neun Partien. Für den Schweizer Basketball ist die NBA weiterhin von besonderem Interesse: Mit Kyshawn George, Clint Capela und Yanic Konan Niederhäuser sind mehrere Schweizer Spieler in der nordamerikanischen Profiliga vertreten.
Die Schweiz feiert bei den Olympischen Jugendspielen in Dakar einen historischen Erfolg. Die erst 16-jährige Zürcherin Kimey Luna Casanova gewinnt am Freitag, 6. November 2026, die Goldmedaille im Triathlon. Nach 750 Metern Schwimmen, 20 Kilometern Radfahren und fünf Kilometern Laufen erreicht sie das Ziel in 58:58 Minuten. Damit ist Casanova die erste Europäerin, die bei Olympischen Jugendspielen den Einzelwettbewerb der Triathletinnen gewinnt.
Die Athletin aus Wallisellen setzt sich im senegalesischen Küstenort Saly gegen die Ungarin Jázmin Kropkó und die Estin Evamaria Albert durch. Nach dem Schwimmen und Radfahren gehört Casanova zur Spitzengruppe. Auf der abschliessenden Laufstrecke entwickelt sich ein spannendes Duell mit Kropkó. Erst auf dem letzten Kilometer kann sich die Schweizerin entscheidend absetzen und ihren Vorsprung bis ins Ziel auf 21 Sekunden ausbauen.
Für den Schweizer Nachwuchssport ist dieser Triumph ein weiterer bedeutender Erfolg. Casanova hatte bereits im September bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Pontevedra Bronze gewonnen. Nun gelingt ihr auf olympischer Bühne der bislang grösste Sieg ihrer jungen Karriere. Die Zürcherin gilt damit als eines der vielversprechendsten Talente im Schweizer Triathlon.
Nur zehn Tage nach Stan Wawrinkas letztem Profimatch ist die Zukunft seines langjährigen Erfolgstrainers geklärt. Magnus Norman wechselt ins Trainerteam von Jannik Sinner. Der 50-jährige Schwede, der Wawrinka zu drei Grand-Slam-Titeln führte, übernimmt ab Dezember 2026 eine wichtige Aufgabe beim Italiener. Norman ersetzt Darren Cahill und soll Sinner nach dessen Knieverletzung zurück an die Spitze der Weltrangliste führen.
Die Verpflichtung wurde am Freitag, 6. November 2026, offiziell bekannt gegeben. Norman wird künftig gemeinsam mit Simone Vagnozzi für Sinners sportliche Entwicklung verantwortlich sein. Der bisherige Coach Darren Cahill beendet seine Zusammenarbeit mit dem 25-Jährigen nach fünf erfolgreichen Jahren. Sinner steht derzeit auf Weltranglistenplatz zwei, nachdem Alexander Zverev die Führung übernommen hat.
Besonders bemerkenswert ist die enge Verbindung zum Schweizer Tennis. Norman prägte über viele Jahre die erfolgreichste Phase von Stan Wawrinkas Karriere. Unter seiner Betreuung gewann der Waadtländer die Australian Open 2014, Roland Garros 2015 und die US Open 2016. Nach Wawrinkas emotionalem Abschied bei den Swiss Indoors Basel übernimmt sein früherer Trainer nun einen der begehrtesten Posten im internationalen Tennissport.
Wenn draussen die Natur zur Ruhe kommt, beginnt die vielleicht schönste Zeit, um auch selbst einen Gang zurückzuschalten. Der Winter lädt dazu ein, innezuhalten, bewusst durchzuatmen und neue Energie zu sammeln. Hoch über dem Tiroler Inntal bietet das Hotel Panorama Royal in Bad Häring dafür einen aussergewöhnlichen Rückzugsort. Mit seiner Philosophie „Our Way of Healing“ verbindet das Haus Wellness, Bewegung, Ernährung, Regeneration und bewusste Auszeiten zu einem ganzheitlichen Konzept für mehr Wohlbefinden, Energie und Lebensfreude.
Ab Oktober erweitert das Panorama Royal sein Gesundheits- und Fitnessangebot um passives Intervall-Höhentraining. Dabei wechseln sich Phasen mit sauerstoffreduzierter Luft und normalen Sauerstoffbedingungen ab – ganz entspannt und ohne körperliche Belastung. Laut Hotel kann dieses Training verschiedene positive Wirkungen erzielen und zu Langlebigkeit und Zellverjüngung beitragen. Damit fügt es sich ideal in den ganzheitlichen Ansatz von „Our Way of Healing“ ein. Ergänzend können Gäste ihren aktuellen Fitnesszustand professionell ermitteln lassen und auf Wunsch ein individuell abgestimmtes Personal Training in Anspruch nehmen. So entsteht aus Erholung ein persönlicher Weg zu mehr Vitalität und nachhaltigem Wohlbefinden.
Das Wohlfühlhotel Schiestl ist ein traditioneller Familienbetrieb am sonnigen Eingang ins Zillertal und verbindet kurze Wege auf die Piste mit erholsamen Wellnessstunden. Nach dem Carven auf den Zillertaler Pisten lockt das „Badeschlössl“ mit warmem Wasser und wohltuender Ruhe. Ob Carver, Genuss-Skiläufer oder Freunde sportlicher Abfahrten: Das Zillertal bietet breite Hänge für entspannte Schwünge ebenso wie anspruchsvolle Pisten für sportliche Skitage.
Das Viersterne-Wohlfühlhotel Schiestl liegt in sonniger Lage in Fügenberg, nur 150 Meter von der Spieljoch-Talstation in Fügen entfernt. In wenigen Minuten bringt die Kabinenbahn die Gäste hinauf zum Hausskiberg Spieljoch mit rund 21 Pistenkilometern. Wer weitere Abfahrten entdecken möchte, erreicht mit dem Skibus das benachbarte Hochfügen-Hochzillertal. Die Haltestelle liegt direkt vor dem Hotel. Mit dem Zillertaler Superskipass stehen die vier Grossraumskigebiete des Tals bis zum Hintertuxer Gletscher offen, insgesamt mehr als 540 Pistenkilometer. Den Skipass erhalten Gäste direkt an der Hotelrezeption.
Im Frühjahr 2027 eröffnet im Schwarzwälder Weinort Sasbachwalden das Maison Talmühle. Das neue Boutique Resort verbindet 22 grosszügige Suiten mit einem Privatpark, dem Spa La Source und einem bewusst persönlichen Verständnis von Gastfreundschaft. Kulinarisch arbeitet das Haus eng mit Zwei-Sterne-Koch Paul Stradner zusammen, dessen eigenes Restaurant in Achern ebenfalls Anfang 2027 eröffnet.
Hinter dem Projekt steht Fabian Nusser, zuletzt fünf Jahre General Manager des Le Grand Bellevue in Gstaad und zuvor Manager der Villa Stéphanie in Baden-Baden. Mit dem Maison Talmühle macht er sich als Gastgeber selbstständig und führt die über 400-jährige Geschichte des Hauses fort.
In Rom ist Eleganz eine Lebenskunst. Mit seiner „Personal Color Analysis & Shopping Experience“ verleiht das Portrait Roma ihr eine ganz persönliche Dimension und verbindet Farbexpertise, Stilberatung und massgeschneidertes Shopping im Herzen der Ewigen Stadt.
Alles beginnt in der Privatsphäre der Suite. Dort trifft die Personal Shopperin den Gast zu einer Farbanalyse. Diese Methode hilft dabei, jene Farbpalette zu bestimmen, die am besten zu den natürlichen Merkmalen einer Person passt – insbesondere zu Hauttyp, Augen- und Haarfarbe.
Wenn Tausende Menschen ein Fussballstadion besuchen, an einem Marathon teilnehmen oder ein Schwingfest verfolgen, steht hinter dem Anlass eine umfangreiche Sicherheitsorganisation. Doch wer bezahlt die Sicherheitskräfte, wer kommt für Polizeieinsätze auf und wer haftet bei einem Unfall? In der Schweiz liegt die Verantwortung grundsätzlich beim Veranstalter, während Polizei und Behörden eigene gesetzliche Aufgaben übernehmen. Wie die Kosten verteilt werden, hängt insbesondere von der Art des Anlasses und den kantonalen Vorschriften ab.
Ob Fussballmatch, Eishockeyspiel, Radrennen oder Turnfest: Sicherheitskonzepte müssen auf die jeweiligen Gefahren abgestimmt sein. Dazu gehören Besucherkontrollen, Fluchtwege, Rettungszufahrten, Sanitätsdienste und die Zusammenarbeit mit der Polizei. Bei grösseren Veranstaltungen können zusätzliche Auflagen hinzukommen. Ein Sicherheitsdienst übernimmt dabei operative Aufgaben, entbindet den Veranstalter aber nicht automatisch von seiner Verantwortung.
Besonders häufig wird in der Schweiz über die Finanzierung von Polizeieinsätzen bei Profisportveranstaltungen diskutiert. Während private Sicherheitsdienste normalerweise aus dem Veranstaltungsbudget bezahlt werden, gelten für Polizeikosten unterschiedliche kantonale und kommunale Regelungen. Auch bei Unfällen ist die Zuständigkeit nicht immer offensichtlich: Neben dem Veranstalter können unter bestimmten Voraussetzungen Sicherheitsunternehmen, Anlagenbetreiber oder weitere Beteiligte haften.
Einmal mehr bietet es der Limmatstadt den Treffpunkt des Winters: für alle, die Zürich ausmachen – von Expats bis zu Alteingesessenen, vom Trottinett fahrenden Banker im Feierabendmodus bis zum Studenten ohne Budget, vom Kreis-4-Nachtschwärmer bis zum Flat-White-Hipster und all den vielen dazwischen. Was sonst kaum jemand unter einen Hut bringt, ist bei Illuminarium das Motto: Connecting Festive Moments.
Ein Fondue unter Freunden, eine Tanzfläche, auf der es plötzlich Mitternacht ist, ein Sonntag, an dem die Kinder den Ton angeben, und drei spektakuläre Lichtshows, die millimetergenau an die Aussenfassade des Landesmuseums projiziert werden. Nach 360'000 Besucherinnen und Besuchern im letzten Jahr darf auch in diesem Winter wieder mit einem Besucherrekord gerechnet werden, und Illuminarium lädt alle ein, vorbeizukommen.
Festlicher Lichterglanz, liebevoll dekorierte Marktstände und jede Menge Vorfreude auf Weihnachten: Vom 19. November bis 24. Dezember 2026 verwandelt der Polarzauber den Zürcher Hauptbahnhof zum zweiten Mal in eine stimmungsvolle Weihnachtswelt. Manor ist dieses Jahr mit vier weihnachtlichen Chalets und der neuen Manor Noël Boutique dabei. Mit einer vielfältigen Auswahl an Geschenkideen und besonderen Überraschungen für die Besucherinnen und Besucher verstärkt Manor zugleich seine Präsenz in Zürich.
Nach seiner erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr geht der Polarzauber in die zweite Runde. Auf über 2’000 Quadratmetern laden mehr als 100 Markthäuser, vielfältige Gastronomieangebote und besondere Erlebnisorte zum Entdecken, Geniessen und Verweilen ein. Zwischen funkelnden Lichtern, dem Duft von Raclette und Zimt und dem grossen Weihnachtsbaum mitten in der Bahnhofshalle entsteht eine festliche Atmosphäre, die zum Zusammenkommen einlädt. Der Eintritt ist kostenlos.
Das Almanac X Alcron Prague ist ein Ort zum Übernachten und zugleich eine Plattform für zeitgenössische Kunst und kreative Perspektiven. Mit wechselnden Ausstellungen bringt das Hotel regelmässig neue künstlerische Positionen in seine Räumlichkeiten und schafft einen Ort, an dem Kunst ganz selbstverständlich Teil des Hotelerlebnisses wird. Dabei stehen sowohl internationale Einflüsse als auch die Verbindung zur lokalen Kreativszene im Mittelpunkt. Die aktuelle Ausstellung „Chasing Endless Summer“ der slowakischen Künstlerin Zuzu Gálová zeigt, wie sich Kunst, Design und die besondere Atmosphäre des Hauses miteinander verbinden lassen.
Die eigens für das Hotel entwickelte Gemäldeserie ist von Bondi Beach in Sydney inspiriert, wo Gálová mehrere Jahre gelebt hat. Mit leichten Farben, sanften Formen und weiblichen Figuren fängt sie das Lebensgefühl am Meer ein. Ihre Bilder erzählen von Freiheit, Selbstverwirklichung und der Freude an den kleinen Dingen des Alltags. Der Sommer steht dabei für eine Haltung: neugierig bleiben, den eigenen Weg gehen und sich bewusst Zeit für die schönen Momente nehmen. Die meisten Werke der Ausstellung werden erstmals öffentlich gezeigt.
Mit jedem Entwicklungsschritt verändert sich, was ein Kind zu Hause erreichen kann. Aus dem ersten Greifen werden Rollen, Krabbeln, Aufstehen und Klettern. Ein sicher eingerichteter Haushalt muss deshalb mitwachsen. Entscheidend ist, welche Fähigkeiten bereits vorhanden sind und welche neue Möglichkeiten sich gerade ankündigen.
Altersangaben helfen bei der Orientierung, bilden aber keinen verlässlichen Terminplan für Schutzmassnahmen. Kinder entwickeln sich unterschiedlich schnell. Eine Sicherung sollte deshalb vor dem ersten erfolgreichen Versuch bereitstehen. Der Blick richtet sich auf die gesamte Situation: erreichbare Gegenstände, mögliche Kletterhilfen, Betreuung und die Gewohnheiten aller Personen im Haushalt.
Ein aufstehender Teppichrand, ein Ladekabel im Durchgang oder eine schlecht erkennbare Treppenstufe können im vertrauten Zuhause zur Sturzgefahr werden. Viele solcher Risiken lassen sich mit überschaubaren Veränderungen reduzieren. Entscheidend ist, Boden, Beleuchtung und alltägliche Bewegungsabläufe gemeinsam zu betrachten.
Ein Rundgang durch die Wohnung hilft, Schwachstellen systematisch zu erkennen. Dabei zählt nicht allein der aufgeräumte Zustand am Nachmittag: Auch der nächtliche Weg ins Bad, das Heimkommen mit Einkaufstaschen oder die frisch gereinigte Küche gehören zur Prüfung. Besonders wirksam sind Lösungen, die im täglichen Gebrauch bestehen bleiben.
Starkregen kann Keller und tiefliegende Eingänge auch fern von Bächen und Seen überfluten. Wasser fliesst über Strassen, Vorplätze und Gärten zu den tiefsten Stellen. Gute Vorbereitung verbindet die Prüfung der Wasserwege mit geschützten Gebäudeöffnungen, sinnvoller Lagerung und klaren Absprachen im Haus.
Entscheidend ist der Zeitpunkt: Ein Rundgang bei trockener Witterung schafft Handlungsspielraum. Beginnt Wasser bereits einzudringen, geht es um die Sicherheit von Menschen. Dann werden weder Kellerbestände gerettet noch gefährdete Garagen aufgesucht. Dauerhafte Schutzlösungen müssen deshalb vor dem Ereignis geplant und unterhalten werden.
Heisses Öl, eingeschaltete Kochfelder und elektrische Geräte gehören zum Küchenalltag. Gefährlich wird ihr Zusammenspiel, wenn Aufmerksamkeit fehlt, brennbare Gegenstände zu nahe stehen oder technische Warnzeichen übergangen werden. Klare Abläufe beim Kochen, gepflegte Geräte und das Wissen um richtiges Verhalten bei einem Fettbrand können das Risiko erheblich verringern.
Brandvorbeugung beginnt vor dem Einschalten des Herdes. Eine freie Kochstelle, ein passender Pfannendeckel und sicher angeschlossene Geräte schaffen bessere Voraussetzungen. Kommt es dennoch zu einem Brand, steht der Schutz von Menschen an erster Stelle. Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen einem kleinen, noch begrenzten Entstehungsbrand und einer Situation, die keinen eigenen Löschversuch mehr zulässt.
Angesichts steigender Nachhaltigkeitsanforderungen, knapper Ressourcen und alternder Bausubstanz rückt das Bauen im Bestand in den Fokus. Um Gebäude und Infrastrukturbauten sicher und wirtschaftlich zu ertüchtigen, bietet fischer ein abgestimmtes Portfolio – von innovativen kohlenstofffaserverstärkten Polymeren (CFK) und Kohlenstofffasergelegen (CF) über klassische Methoden wie Aufbeton und nachträgliche Bewehrungsanschlüsse bis zur Brückenkappenverankerung.
Eine zentrale Herausforderung bei der Bestandsertüchtigung besteht darin, die statische Tragfähigkeit zu erhöhen, ohne die Eigenlast des Tragwerks signifikant zu steigern oder tief in die vorhandene Konstruktion einzugreifen. fischer CFK-Lamellen und CF-Gelege ermöglichen leistungsfähige Verstärkungen mittels geklebter Bewehrung bei geringem Eigengewicht und schlanken Aufbauten.
HIMACS ist auf der EquipHotel Paris 2026 vertreten, Frankreichs führender Fachmesse für die Hotellerie. Dort kommen Fachleute, Marken und Designer zusammen, um aktuelle Trends und Innovationen im Gastgewerbe zu entdecken. Mit zwei kreativen Kooperationen zeigt HIMACS die Vielseitigkeit seines Mineralwerkstoffs in zeitgemässen Hotelinterieurs – von massgefertigten Badmöbeln bis zu dekorativen, hinterleuchteten Installationen.
HIMACS beteiligt sich an JOST HOUSE, dem neuen Aparthotelkonzept von JOST Hotels. Es verbindet die Freiheit des Wohnens in einem Apartment mit der einladenden und lebendigen Atmosphäre eines stilvollen Hotels.
Pinienbewachsene Landschaften und moderne Architektur an der Athener Riviera treffen auf die salzige Meeresluft von Mykonos und die weiss getünchten Häuser der Kykladen. Diese kontrastreichen Landschaften und kulturellen Identitäten bilden die Inspiration für Elemental Essence, ein immersives Kunsterlebnis, das das Four Seasons Astir Palace Hotel Athens und das Four Seasons Hotel Mykonos im Rahmen der Art Athina 2026 präsentieren. Mit ihrer erstmaligen Teilnahme an der renommierten Messe für zeitgenössische Kunst vereint die Four Seasons Greek Collection eigens in Auftrag gegebene Kunstwerke, historische Architekturaufnahmen und Duftkompositionen, die speziell für die beiden Häuser entwickelt wurden.
Die Installation ist vom 12. bis 16. November 2026 im Onassis Ready in Athen zu sehen. Unter der kuratorischen Leitung von Claudia Paetzold greift Elemental Essence die Philosophie des antiken griechischen Denkers Empedokles auf, der Erde, Wasser, Luft und Feuer als die grundlegenden Elemente des Seins beschrieb. Zwei miteinander verbundene Ausstellungsbereiche interpretieren diesen Gedanken zeitgenössisch und untersuchen, wie Architektur durch Düfte, Materialien und Kunst mit ihrer natürlichen Umgebung in Dialog tritt.
Direkt an der Küste von Al Marjan Island in Ras Al Khaimah gelegen, bringt Janu Al Marjan Island das unverwechselbare Konzept der Marke für exklusives Wohnen am Meer erstmals an eine der begehrtesten Küstenadressen der Vereinigten Arabischen Emirate. Nur 70 Kilometer von Dubai entfernt, entsteht das Projekt in unmittelbarer Nähe von Wynn Al Marjan Island, dem ersten integrierten Resort der Region. Als Teil der Aman Group steht Janu für ein neues Verständnis von Hotellerie, Wohnen und Lifestyle, bei dem Gemeinschaft, Wohlbefinden und gemeinsame Erlebnisse im Mittelpunkt stehen.
Das gemeinsam von Marjan und Wynn Resorts entwickelte und von SCDA Architects entworfene Janu Al Marjan Island umfasst ein Hotel mit 132 Zimmern sowie eine exklusive Kollektion von 73 Markenresidenzen. Das Angebot reicht von 197 Quadratmeter grossen Residenzen mit einem Schlafzimmer bis hin zu einem grosszügigen Penthouse mit fünf Schlafzimmern und 1.761 Quadratmetern, das die Spitze des Gebäudes bildet. Ergänzt wird das Ensemble durch fünf abgeschiedene Marina Villas an der Ostküste der Insel, die einen eindrucksvollen Blick auf den Sonnenaufgang über dem Arabischen Golf bieten.
„Das zweite Quartal markiert einen Meilenstein in der Geschichte von AT&S. Wir haben den höchsten Quartalsumsatz erzielt, den unser Unternehmen je verzeichnet hat. Dies zeigt sowohl die Stärke unserer Strategie als auch das Vertrauen, das unsere Kunden in uns setzen. Während unserer Technologietour im Oktober haben wir alle unsere wichtigsten US-Technologiekunden getroffen. Diese Gespräche bestätigten sowohl die starke Nachfrage nach unseren Lösungen als auch die erheblichen Chancen, die vor uns liegen.
Während wir unsere Wachstumsstrategie weiter umsetzen, sind wir zuversichtlich, in den kommenden Jahren profitabel wachsen zu können. Gleichzeitig verlaufen die Erweiterung in Kulim und die Modernisierungen an unseren anderen Standorten planmässig“, sagt AT&S-CEO Michael Mertin. „Als ich zu AT&S kam, habe ich ein klares Versprechen abgegeben: Wir halten, was wir versprechen. Die Ergebnisse bestätigen dies voll und ganz. Doch dieser Rekord steht für mehr als Zahlen. Er gehört unseren Mitarbeitenden, deren Fachwissen, Engagement und Innovationsgeist AT&S jeden Tag voranbringen. Ihr Beitrag gibt mir grosses Vertrauen, dass unsere besten Jahre noch vor uns liegen.“
Jaeger-LeCoultre freut sich, Ahaan Panday als Friend of the House zu begrüssen. Der Schauspieler, eine der spannendsten neuen Stimmen des indischen Kinos, hat einen unkonventionellen Weg vor die Kamera eingeschlagen. Er begann hinter den Kulissen, lange bevor er ins Rampenlicht trat.
Die Zusammenarbeit wird im Rahmen von „The Hour Before“ vorgestellt, der Interviewserie von Jaeger-LeCoultre über prägende Erfahrungen und entscheidende Momente, die eine kreative Persönlichkeit formen.
Hohe Gewinne, persönliche Betreuung und eine professionell gestaltete Handelsplattform können Vertrauen schaffen. Bei Anlagebetrug dienen genau diese Elemente häufig dazu, immer grössere Einzahlungen auszulösen. Entscheidend ist deshalb, Renditeversprechen, Anbieteridentität und Zahlungswege unabhängig voneinander zu prüfen.
Die Täuschung beginnt oft mit einer Werbeanzeige, einem scheinbaren Medienbericht oder einer unverlangten Nachricht. Danach folgen Gespräche mit angeblichen Anlageberatern und ein Kundenkonto mit steigenden Gewinnen. Eine sorgfältige Prüfung muss vor der ersten Überweisung stattfinden – und bei neuen Widersprüchen erneut beginnen.
Ein Paket für die Buchhaltung, das Mittagessen fürs Team und Ersatzmaterial für den Drucker: Lieferdienste gehören zum Büroalltag. Jede Übergabe führt jedoch betriebsfremde Personen an eine Grenze, die im Tagesgeschäft leicht unsichtbar wird. Eine Sendung soll zuverlässig ankommen, ohne dass dabei Arbeitsplätze, vertrauliche Gespräche oder interne Unterlagen frei zugänglich werden.
Dafür braucht es eine verständliche Regel, wo Lieferungen entgegengenommen werden und wer sich darum kümmert. Der entscheidende Unterschied liegt zwischen der Annahme einer Ware und der Erlaubnis, weitere Räume zu betreten. Diese Trennung muss auch dann funktionieren, wenn der Empfang unbesetzt ist, die adressierte Person im Homeoffice arbeitet oder mehrere Zustelldienste gleichzeitig eintreffen.
Eine Veranstaltung kann auf der Website, im Newsletter, auf Plakaten und in sozialen Medien sichtbar sein. Ob daraus Anmeldungen entstehen, hängt auch davon ab, wie diese Kontakte zusammenpassen. Eine abgestimmte Eventwerbung verbindet verständliche Botschaften, verlässliche Veranstaltungsdaten und eine Kontaktfolge, die den jeweiligen Informationsstand berücksichtigt.
Probleme entstehen häufig zwischen den Kanälen: Ein Partner veröffentlicht einen alten Preis, eine Anzeige führt auf eine allgemeine Startseite und bereits angemeldete Gäste erhalten erneut eine Aufforderung zum Ticketkauf. Ein gemeinsamer Kommunikationsplan macht solche Brüche früh erkennbar. Er legt fest, wer welche Zielgruppe wann anspricht und wie Änderungen weitergegeben werden.
Bei langen Lieferfristen kann sich der Wechselkurs zwischen Offerte, Bestellung, Produktion, Lieferung und Zahlung erheblich verändern. Wird in Euro oder US-Dollar fakturiert, sinkt bei einer Frankenaufwertung der umgerechnete Erlös. Eine scheinbar profitable Offerte kann dadurch bis zum Zahlungseingang einen beträchtlichen Teil ihres Deckungsbeitrags verlieren.
Eine belastbare Exportkalkulation benötigt deshalb einen dokumentierten Kalkulationskurs, mehrere Kursszenarien und klare Regeln für Preisänderungen oder Währungsabsicherungen. Auch Fremdwährungskosten, Zahlungsfristen, Bankmargen und der Zeitpunkt der Absicherung gehören in die Rechnung. Entscheidend ist nicht die möglichst genaue Wechselkursprognose, sondern ein Preis, der innerhalb eines festgelegten Kurskorridors wirtschaftlich bleibt.
Das erste Führungsjahr erzeugt einen starken Lern- und Erwartungsdruck. Neue Führungskräfte sollen Orientierung geben, Entscheidungen treffen und gleichzeitig einen eigenen Stil entwickeln. Fortschritt zeigt sich dabei selten in einer geraden Leistungskurve, sondern in vielen kleinen Veränderungen bei Verhalten, Zusammenarbeit und Ergebnissen.
Selbstoptimierung bleibt nur dann sinnvoll, wenn sie nicht zum dauernden Urteil über die eigene Person wird. Eine realistische Messung verbindet klar definierte Ziele mit beobachtbarem Verhalten, Rückmeldungen aus mehreren Perspektiven und den Rahmenbedingungen des Teams. Dadurch wird Entwicklung sichtbar, ohne jedes Problem als persönliches Versagen und jeden kurzfristigen Erfolg als Beweis besonderer Führungsqualität zu deuten.
Digitale Medien begleiten Information, Unterhaltung, Arbeit und Konsum. Hinter einem Nachrichtenartikel, einem Podcast oder einem Kurzvideo stehen jedoch unterschiedliche technische Formate, Vertriebswege und Finanzierungslogiken. Wer diese Ebenen trennt, kann Angebote, Reichweiten und wirtschaftliche Interessen wesentlich besser einordnen.
Ein Format beschreibt die Form eines Inhalts, eine Plattform organisiert dessen Verbreitung und ein Geschäftsmodell erklärt, wie daraus ein wirtschaftlicher Wert entsteht. In der Praxis greifen diese drei Ebenen ineinander: Ein Video kann auf einer eigenen Website, in einem sozialen Netzwerk oder bei einem Streamingdienst erscheinen und je nach Umgebung durch Werbung, Abonnemente oder Sponsoring finanziert werden.
Ein Hund, der plötzlich nicht mehr spielen will. Eine Katze, die sich ungewöhnlich lange versteckt. Oder ein Kaninchen, das sein Futter stehen lässt. Wer zum ersten Mal ein Haustier hält, erkennt solche Veränderungen möglicherweise nicht sofort als Warnzeichen. Dabei können gerade kleine Abweichungen vom gewohnten Verhalten darauf hinweisen, dass ein Tier Schmerzen hat oder krank ist.
Besonders wichtig ist es, das eigene Tier im gesunden Zustand kennenzulernen. Wie viel frisst und trinkt es? Wann schläft es? Wie bewegt es sich? Und wie reagiert es auf Menschen? Veränderungen beim Appetit, bei der Atmung, beim Kotabsatz oder im Verhalten können erste Hinweise auf gesundheitliche Probleme sein. Nicht jede Auffälligkeit bedeutet einen Notfall, doch bestimmte Symptome verlangen sofortige tierärztliche Hilfe.
Für Familien mit ihrem ersten Haustier lohnt sich eine einfache tägliche Gesundheitskontrolle. Eltern und Kinder können gemeinsam beobachten, ob das Tier normal frisst, aktiv ist und sich wie gewohnt verhält. Die medizinische Beurteilung bleibt jedoch Aufgabe der Erwachsenen und der Tierarztpraxis. Besonders bei Katzen, Kaninchen und Meerschweinchen ist Aufmerksamkeit wichtig, weil diese Tiere Beschwerden häufig lange verbergen.
Jedes Jahr verschwinden in der Schweiz Tausende Haustiere. Die Schweizerische Tiermeldezentrale STMZ verzeichnet jährlich über 32'000 Such-, Vermisst- und Fundmeldungen. Eine besonders erfreuliche Erkenntnis: Nach Angaben von STMZ-Geschäftsführerin Bernadette Christen werden rund 75 Prozent der vermissten Tiere lebend wiedergefunden. Dennoch bleibt das Schicksal vieler Hunde, Katzen und Kleintiere ungeklärt.
Katzen machen mit rund 80 Prozent den grössten Anteil der Vermisstmeldungen aus. Hunde folgen mit ungefähr zehn Prozent. Die übrigen Meldungen betreffen unter anderem Vögel, Kaninchen, andere Kleinsäuger und Reptilien. Nicht jedes verschwundene Tier wird von seiner Familie vermisst gemeldet, und nicht jeder Fund lässt sich sofort einem Halter zuordnen.
Für Schweizer Tierhalter sind diese Zahlen wichtig, denn sie zeigen, dass sich eine systematische Suche lohnt. Hinter den erfolgreichen Rückführungen stehen Tierheime, Tierarztpraxen, Behörden und ein Netzwerk von knapp 40'000 freiwilligen Helferinnen und Helfern. Entscheidend sind häufig die ersten Suchmassnahmen, eine genaue Beschreibung und die Identifizierbarkeit des Tieres.
Wenn eine Katze plötzlich nicht mehr nach Hause kommt, denken viele Halter sofort an einen Unfall oder daran, dass sich das Tier verirrt hat. Doch häufig liegt die Ursache viel näher: Katzen werden unbemerkt eingeschlossen, verstecken sich aus Angst oder können nach einer Verletzung ihren gewohnten Rückweg nicht mehr antreten. Wer die typischen Gründe kennt, kann gezielter suchen und wertvolle Zeit gewinnen.
Eine Untersuchung mit 1'210 vermissten Katzen zeigt, wie wichtig die unmittelbare Umgebung ist. Von den wiedergefundenen Tieren wurden 75 Prozent höchstens 500 Meter vom Ort ihres Verschwindens entfernt entdeckt. Besonders Wohnungskatzen bleiben nach einem unbeabsichtigten Ausflug oft in der Nähe, während erfahrene Freigänger grössere Strecken zurücklegen können.
Auch in der Schweiz werden jedes Jahr Tausende Katzen vermisst. Die Schweizerische Tiermeldezentrale (STMZ) unterstützt Halter bei der Suche und empfiehlt, Nachbarn frühzeitig einzubeziehen. Garagen, Keller, Gartenhäuser und andere geschlossene Räume verdienen besondere Aufmerksamkeit. Die Suche sollte deshalb unmittelbar beginnen und nicht erst nach mehreren Tagen.
Der Deutsche Schäferhund gilt als intelligent, loyal und aussergewöhnlich lernfähig. Trotzdem wird er häufig als aggressiv oder gefährlich wahrgenommen. Sein kräftiger Körperbau, seine Wachsamkeit und vor allem seine Verwendung als Polizei- und Schutzhund prägen dieses Bild. Doch ein aufmerksamer Schäferhund ist nicht automatisch ein aggressiver Hund.
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, wie wenig sich das Verhalten eines einzelnen Hundes allein anhand seiner Rasse vorhersagen lässt. Eine 2022 im Fachmagazin Science veröffentlichte Studie mit 18'385 Hunden stellte fest, dass die Rasse lediglich rund neun Prozent der untersuchten individuellen Verhaltensunterschiede erklärt. Gleichzeitig beeinflussen Aufzucht, Erfahrungen, Angst und die Art der Haltung das Verhalten.
Auch in der Schweiz begegnen Menschen dem Deutschen Schäferhund teilweise mit Vorbehalten. Dabei kann ein gut sozialisierter und verantwortungsvoll geführter Schäferhund ein ausgeglichener Familien- und Begleithund sein. Seine körperliche Stärke und sein Arbeitswille stellen allerdings Anforderungen an Haltung, Beschäftigung und Erziehung.
Ein aufstehender Teppichrand, ein Ladekabel im Durchgang oder eine schlecht erkennbare Treppenstufe können im vertrauten Zuhause zur Sturzgefahr werden. Viele solcher Risiken lassen sich mit überschaubaren Veränderungen reduzieren. Entscheidend ist, Boden, Beleuchtung und alltägliche Bewegungsabläufe gemeinsam zu betrachten.
Ein Rundgang durch die Wohnung hilft, Schwachstellen systematisch zu erkennen. Dabei zählt nicht allein der aufgeräumte Zustand am Nachmittag: Auch der nächtliche Weg ins Bad, das Heimkommen mit Einkaufstaschen oder die frisch gereinigte Küche gehören zur Prüfung. Besonders wirksam sind Lösungen, die im täglichen Gebrauch bestehen bleiben.
Bei einem medizinischen Notfall zu Hause müssen Angehörige manchmal Auskunft geben, obwohl sie selbst unter Stress stehen. Welche Medikamente werden eingenommen? Wer soll verständigt werden? Wo liegt die Patientenverfügung? Eine übersichtliche, aktuelle Ablage erleichtert solche Antworten. Entscheidend sind wenige verlässliche Angaben, ein bekannter Aufbewahrungsort und klare Absprachen im Haushalt.
Eine Notfallmappe lässt sich ohne aufwendiges Ordnungssystem zusammenstellen. Sie verbindet eine kurze Übersicht mit den wichtigsten medizinischen Unterlagen und einer erreichbaren Kontaktperson. Dabei bleibt die Reihenfolge im Ernstfall eindeutig: Bei akuter Lebensgefahr hat der Notruf Vorrang. Das Suchen nach Dokumenten darf die Alarmierung und notwendige Hilfe nicht verzögern.
Eine der bekanntesten verstellbaren Kurzhanteln für das Training zu Hause geht in die nächste Generation: Mit der neuen BowFlex SelectTech 52 präsentiert BowFlex die umfassend überarbeitete Nachfolgerin der langjährig erfolgreichen SelectTech 552i. Hierbei bleibt das bewährte Prinzip erhalten: Statt eines kompletten Hantelracks genügt eine einzige verstellbare Hantel, bei der sich das gewünschte Gewicht in wenigen Sekunden per Drehregler einstellen lässt.
Was sich ändert, ist das verbesserte Innenleben des innovativen Drehmechanismus. Darin ersetzt BowFlex bisherige Kunststoffteile durch hochwertige Metallelemente, was für mehr Stabilität und eine längere Lebensdauer sorgt. Dazu orientiert sich die neue Form der Gewichte noch näher an der klassischen Hantel – und sorgt für ein faszinierend ausbalanciertes Trainingsgefühl über alle Gewichtsstufen hinweg.
Die Tage werden kürzer, die Wunschzettel länger: Laut Umfragen will knapp die Hälfte der Menschen in Deutschland ihre Weihnachtsgeschenke schon vor Dezember besorgen. Gleichzeitig sitzt vielen zum Jahresende der Job spürbar im Nacken. Der grösste Wunsch ist daher oft schlicht: endlich wieder gut schlafen und erholt aufwachen. „Ein gutes Nackenstützkissen ist ein Geschenk, über das man sich jede Nacht aufs Neue freut. Vorausgesetzt, es passt individuell zu dem Menschen, der darauf schläft“, sagt Detlef Detjen, Geschäftsführer der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. Der Verein zeichnet rückenfreundliche Produkte – darunter auch Nackenkissen – nach Prüfung durch eine Kommission aus Medizin und Therapie mit dem AGR-Gütesiegel aus und gibt Tipps, wie man unter der grossen Auswahl das passende Modell findet.
Laut einer repräsentativen YouGov-Umfrage im Auftrag von Doctolib berichteten 63 Prozent der Menschen in Deutschland, in den vergangenen zwölf Monaten unter Schlafproblemen gelitten zu haben, Frauen häufiger als Männer. Als Grund für Schlafprobleme wurden unter anderem körperliche Schmerzen oder Beschwerden genannt. Daraus kann ein Kreislauf entstehen: Wer ungünstig liegt, schläft möglicherweise unruhiger – und wer schlecht schläft, empfindet Schmerzen unter Umständen stärker.
Wenn draussen die Natur zur Ruhe kommt, beginnt die vielleicht schönste Zeit, um auch selbst einen Gang zurückzuschalten. Der Winter lädt dazu ein, innezuhalten, bewusst durchzuatmen und neue Energie zu sammeln. Hoch über dem Tiroler Inntal bietet das Hotel Panorama Royal in Bad Häring dafür einen aussergewöhnlichen Rückzugsort. Mit seiner Philosophie „Our Way of Healing“ verbindet das Haus Wellness, Bewegung, Ernährung, Regeneration und bewusste Auszeiten zu einem ganzheitlichen Konzept für mehr Wohlbefinden, Energie und Lebensfreude.
Ab Oktober erweitert das Panorama Royal sein Gesundheits- und Fitnessangebot um passives Intervall-Höhentraining. Dabei wechseln sich Phasen mit sauerstoffreduzierter Luft und normalen Sauerstoffbedingungen ab – ganz entspannt und ohne körperliche Belastung. Laut Hotel kann dieses Training verschiedene positive Wirkungen erzielen und zu Langlebigkeit und Zellverjüngung beitragen. Damit fügt es sich ideal in den ganzheitlichen Ansatz von „Our Way of Healing“ ein. Ergänzend können Gäste ihren aktuellen Fitnesszustand professionell ermitteln lassen und auf Wunsch ein individuell abgestimmtes Personal Training in Anspruch nehmen. So entsteht aus Erholung ein persönlicher Weg zu mehr Vitalität und nachhaltigem Wohlbefinden.
Das Wohlfühlhotel Schiestl ist ein traditioneller Familienbetrieb am sonnigen Eingang ins Zillertal und verbindet kurze Wege auf die Piste mit erholsamen Wellnessstunden. Nach dem Carven auf den Zillertaler Pisten lockt das „Badeschlössl“ mit warmem Wasser und wohltuender Ruhe. Ob Carver, Genuss-Skiläufer oder Freunde sportlicher Abfahrten: Das Zillertal bietet breite Hänge für entspannte Schwünge ebenso wie anspruchsvolle Pisten für sportliche Skitage.
Das Viersterne-Wohlfühlhotel Schiestl liegt in sonniger Lage in Fügenberg, nur 150 Meter von der Spieljoch-Talstation in Fügen entfernt. In wenigen Minuten bringt die Kabinenbahn die Gäste hinauf zum Hausskiberg Spieljoch mit rund 21 Pistenkilometern. Wer weitere Abfahrten entdecken möchte, erreicht mit dem Skibus das benachbarte Hochfügen-Hochzillertal. Die Haltestelle liegt direkt vor dem Hotel. Mit dem Zillertaler Superskipass stehen die vier Grossraumskigebiete des Tals bis zum Hintertuxer Gletscher offen, insgesamt mehr als 540 Pistenkilometer. Den Skipass erhalten Gäste direkt an der Hotelrezeption.
Im Frühjahr 2027 eröffnet im Schwarzwälder Weinort Sasbachwalden das Maison Talmühle. Das neue Boutique Resort verbindet 22 grosszügige Suiten mit einem Privatpark, dem Spa La Source und einem bewusst persönlichen Verständnis von Gastfreundschaft. Kulinarisch arbeitet das Haus eng mit Zwei-Sterne-Koch Paul Stradner zusammen, dessen eigenes Restaurant in Achern ebenfalls Anfang 2027 eröffnet.
Hinter dem Projekt steht Fabian Nusser, zuletzt fünf Jahre General Manager des Le Grand Bellevue in Gstaad und zuvor Manager der Villa Stéphanie in Baden-Baden. Mit dem Maison Talmühle macht er sich als Gastgeber selbstständig und führt die über 400-jährige Geschichte des Hauses fort.
Im ALMGUT Mountain Wellness Hotel in St. Margarethen beginnt der Skitag direkt vor der Haustür. Das Haus liegt direkt am Katschberg und unmittelbar am Silverjet, einer modernen 8er-Gondelbahn, die den komfortablen Einstieg ins Skigebiet direkt vor der Haustür ermöglicht. Ski anschnallen, einsteigen und wenige Minuten später oben am Berg stehen: Ski-in & Ski-out gehört hier tatsächlich zum Alltag und macht den direkten Einstieg ins Skigebiet besonders komfortabel. Das Skigebiet Katschberg bringt es auf 80 Pistenkilometer und 17 Liftanlagen und reicht bis auf 2'220 Meter Höhe.
Gleichzeitig zeigt der Winter rund um das ALMGUT seine ruhigere Seite. Das Lungauer Hochplateau, die klare Bergluft und die weite Landschaft schaffen Abstand zum Alltag. „Wenn unsere Gäste sagen, dass sie zum ersten Mal seit Langem wieder richtig durchatmen konnten, dann wissen wir, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sagt Gastgeberin Irmi Lüftenegger. Seit 1987 ist das ALMGUT Schritt für Schritt von einer kleinen Skipension zum heutigen Vier-Sterne-Superior-Hotel gewachsen und wird bis heute von der Familie Lüftenegger geprägt.
Eine der bekanntesten verstellbaren Kurzhanteln für das Training zu Hause geht in die nächste Generation: Mit der neuen BowFlex SelectTech 52 präsentiert BowFlex die umfassend überarbeitete Nachfolgerin der langjährig erfolgreichen SelectTech 552i. Hierbei bleibt das bewährte Prinzip erhalten: Statt eines kompletten Hantelracks genügt eine einzige verstellbare Hantel, bei der sich das gewünschte Gewicht in wenigen Sekunden per Drehregler einstellen lässt.
Was sich ändert, ist das verbesserte Innenleben des innovativen Drehmechanismus. Darin ersetzt BowFlex bisherige Kunststoffteile durch hochwertige Metallelemente, was für mehr Stabilität und eine längere Lebensdauer sorgt. Dazu orientiert sich die neue Form der Gewichte noch näher an der klassischen Hantel – und sorgt für ein faszinierend ausbalanciertes Trainingsgefühl über alle Gewichtsstufen hinweg.
In Rom ist Eleganz eine Lebenskunst. Mit seiner „Personal Color Analysis & Shopping Experience“ verleiht das Portrait Roma ihr eine ganz persönliche Dimension und verbindet Farbexpertise, Stilberatung und massgeschneidertes Shopping im Herzen der Ewigen Stadt.
Alles beginnt in der Privatsphäre der Suite. Dort trifft die Personal Shopperin den Gast zu einer Farbanalyse. Diese Methode hilft dabei, jene Farbpalette zu bestimmen, die am besten zu den natürlichen Merkmalen einer Person passt – insbesondere zu Hauttyp, Augen- und Haarfarbe.
Jaeger-LeCoultre freut sich, Ahaan Panday als Friend of the House zu begrüssen. Der Schauspieler, eine der spannendsten neuen Stimmen des indischen Kinos, hat einen unkonventionellen Weg vor die Kamera eingeschlagen. Er begann hinter den Kulissen, lange bevor er ins Rampenlicht trat.
Die Zusammenarbeit wird im Rahmen von „The Hour Before“ vorgestellt, der Interviewserie von Jaeger-LeCoultre über prägende Erfahrungen und entscheidende Momente, die eine kreative Persönlichkeit formen.
Festlicher Lichterglanz, liebevoll dekorierte Marktstände und jede Menge Vorfreude auf Weihnachten: Vom 19. November bis 24. Dezember 2026 verwandelt der Polarzauber den Zürcher Hauptbahnhof zum zweiten Mal in eine stimmungsvolle Weihnachtswelt. Manor ist dieses Jahr mit vier weihnachtlichen Chalets und der neuen Manor Noël Boutique dabei. Mit einer vielfältigen Auswahl an Geschenkideen und besonderen Überraschungen für die Besucherinnen und Besucher verstärkt Manor zugleich seine Präsenz in Zürich.
Nach seiner erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr geht der Polarzauber in die zweite Runde. Auf über 2’000 Quadratmetern laden mehr als 100 Markthäuser, vielfältige Gastronomieangebote und besondere Erlebnisorte zum Entdecken, Geniessen und Verweilen ein. Zwischen funkelnden Lichtern, dem Duft von Raclette und Zimt und dem grossen Weihnachtsbaum mitten in der Bahnhofshalle entsteht eine festliche Atmosphäre, die zum Zusammenkommen einlädt. Der Eintritt ist kostenlos.
Das Wohlfühlhotel Schiestl ist ein traditioneller Familienbetrieb am sonnigen Eingang ins Zillertal und verbindet kurze Wege auf die Piste mit erholsamen Wellnessstunden. Nach dem Carven auf den Zillertaler Pisten lockt das „Badeschlössl“ mit warmem Wasser und wohltuender Ruhe. Ob Carver, Genuss-Skiläufer oder Freunde sportlicher Abfahrten: Das Zillertal bietet breite Hänge für entspannte Schwünge ebenso wie anspruchsvolle Pisten für sportliche Skitage.
Das Viersterne-Wohlfühlhotel Schiestl liegt in sonniger Lage in Fügenberg, nur 150 Meter von der Spieljoch-Talstation in Fügen entfernt. In wenigen Minuten bringt die Kabinenbahn die Gäste hinauf zum Hausskiberg Spieljoch mit rund 21 Pistenkilometern. Wer weitere Abfahrten entdecken möchte, erreicht mit dem Skibus das benachbarte Hochfügen-Hochzillertal. Die Haltestelle liegt direkt vor dem Hotel. Mit dem Zillertaler Superskipass stehen die vier Grossraumskigebiete des Tals bis zum Hintertuxer Gletscher offen, insgesamt mehr als 540 Pistenkilometer. Den Skipass erhalten Gäste direkt an der Hotelrezeption.
Im Frühjahr 2027 eröffnet im Schwarzwälder Weinort Sasbachwalden das Maison Talmühle. Das neue Boutique Resort verbindet 22 grosszügige Suiten mit einem Privatpark, dem Spa La Source und einem bewusst persönlichen Verständnis von Gastfreundschaft. Kulinarisch arbeitet das Haus eng mit Zwei-Sterne-Koch Paul Stradner zusammen, dessen eigenes Restaurant in Achern ebenfalls Anfang 2027 eröffnet.
Hinter dem Projekt steht Fabian Nusser, zuletzt fünf Jahre General Manager des Le Grand Bellevue in Gstaad und zuvor Manager der Villa Stéphanie in Baden-Baden. Mit dem Maison Talmühle macht er sich als Gastgeber selbstständig und führt die über 400-jährige Geschichte des Hauses fort.
Der erste Frost legt sich über die Dächer, in den Gassen hängt der Duft von Punsch und gebrannten Mandeln. Wien im Advent ist ein Klassiker. Doch die Stadt erzählt ihre Weihnachtsgeschichte auf zwei Arten. In der Inneren Stadt gross und imperial, zwischen Palais, Konzertsälen und traditionsreichen Märkten. Am Spittelberg im 7. Bezirk leiser und persönlicher, zwischen Ateliers, Boutiquen und einem Markt, der sich wie ein Nachbarschaftsfest anfühlt. Die Hotelgruppe Miiro ist in beiden Vierteln zu Hause.
Im historischen Zentrum ist Weihnachten eine Frage der Tradition. Auf der Freyung, gerahmt von barocken Palais, liegt der Altwiener Christkindlmarkt. Seine Markttradition reicht bis ins Jahr 1772 zurück. Hier geht es ruhiger zu, mit Krippen, Kunsthandwerk und der längsten gemalten Krippe Österreichs. Gleich nebenan folgt der Weihnachtsmarkt Am Hof. Wer es glanzvoller mag, zieht weiter zum Rathausplatz: Lichter, Eistraum, Karussell. Der berühmteste Markt der Stadt.
Wenn die Tage kürzer werden, wächst die Sehnsucht nach kleinen Momenten der Ruhe. Nach dem grossen Erfolg der Limited Edition im Jahr 2025 nimmt Juice Plus+ Ceremonial Pure Cacao Rocks nun dauerhaft ins Sortiment auf. Sie bestehen zu 100 Prozent aus reiner Kakaomasse in zeremonieller Qualität, sind minimal verarbeitet, ohne Zusatzstoffe und von Natur aus zuckerfrei.
Das Prinzip ist denkbar einfach: Einen Löffel Cacao Rocks in eine Tasse warme Milch, eine pflanzliche Milchalternative nach Wahl oder heisses Wasser geben und schmelzen lassen. Das Ergebnis ist ein vollmundiges, cremiges Kakaogetränk für ein achtsames Genussritual, das sich mühelos in jeden Alltag einfügt.
Der kühle Herbst lädt dazu ein, sich Zeit für eine Auszeit in der Natur zu nehmen. Die Luft ist klar, die Wege werden ruhiger und der Wald zeigt sich von seiner besonders stimmungsvollen Seite. Wer langsam durch die Natur geht, hört das Rascheln der Blätter, riecht den Waldboden und nimmt die Umgebung bewusst wahr. Kai Frischemeier, zertifizierter Waldbademeister, empfiehlt, sich Zeit für diese Eindrücke zu lassen.
Auch wissenschaftliche Untersuchungen beschäftigen sich damit, wie Zeit im Wald Stress und Wohlbefinden beeinflussen kann. Die Ergebnisse sind vielversprechend, die Studien weisen jedoch methodische Einschränkungen auf. Vor allem bietet die Natur Gelegenheit zur Ruhe. Wer das Smartphone einmal in der Tasche lässt und sich bewusst auf die Umgebung konzentriert, kann einen Aufenthalt draussen als entspannend erleben.
Der Vorstand der BMW AG hat am 3. November 2026 die Jahresprognose für das Geschäftsjahr 2026 aktualisiert. Grund ist die Entscheidung des Vorstands, Portfolio- und Strukturmassnahmen zu erweitern und zu intensivieren.
Während sich die operative finanzielle Performance im dritten Quartal robust zeigte, werden die beschlossenen Massnahmen im vierten Quartal zu einer nicht operativen Ergebnisbelastung im Segment Automobile führen.
Die Auto Zürich 2026 öffnet am Donnerstag, 5. November, ihre Türen und verspricht eine Rekordausgabe. Bis Sonntag präsentieren 72 Automarken in der Messe Zürich mehr als 100 Neuheiten und Premieren. Noch nie war die Markenvielfalt an der grössten Schweizer Automobilausstellung so gross. Besonders auffällig ist die starke Präsenz chinesischer Hersteller und neuer Elektrofahrzeuge.
Die 39. Ausgabe der Auto Zürich zeigt, wie stark sich der Automarkt verändert. Während 2023 erst fünf chinesische Marken vertreten waren, sind es dieses Jahr bereits 18. Gleichzeitig präsentieren etablierte Hersteller wie Audi, Mercedes-Benz, Mazda, Volkswagen und Volvo neue Modelle. Das Angebot reicht vom kompakten Stadtauto über Familien-SUVs bis zu elektrischen Nutzfahrzeugen und exklusiven Supersportwagen.
Für Schweizer Autofahrer bietet die Messe mehr als eine reine Fahrzeugausstellung. Bei der EV EXPERIENCE stehen verschiedene Elektroautos für begleitete Probefahrten bereit. Am heutigen Mittwoch finden die Medienpremieren statt, bevor Bundesrat Albert Rösti am Abend an der exklusiven Voreröffnung teilnimmt. Für das Publikum beginnt die Messe am Donnerstag um 10 Uhr.
Emirates Skywards, das vielfach ausgezeichnete Treueprogramm von Emirates und flydubai, bietet seinen Mitgliedern in diesem Winter noch mehr Gründe, die Welt zu entdecken – mit attraktiven Angeboten im globalen Netzwerk seiner Hotel-, Reise- und Mietwagenpartner.
Ab sofort bis zum 30. November 2026 können Mitglieder doppelte Skywards-Meilen sammeln, wenn sie Hotelaufenthalte und Mietwagen bei teilnehmenden Partnern buchen. Darüber hinaus erhalten sie 50 Prozent Bonusmeilen auf Emirates Skywards Hotels und Pauschalreisen von Emirates Holidays. Mitglieder können ausserdem von 25 Prozent Bonusmeilen profitieren, wenn sie ihre ALL Accor Reward-Punkte in Skywards-Meilen umwandeln.
Mit jedem Entwicklungsschritt verändert sich, was ein Kind zu Hause erreichen kann. Aus dem ersten Greifen werden Rollen, Krabbeln, Aufstehen und Klettern. Ein sicher eingerichteter Haushalt muss deshalb mitwachsen. Entscheidend ist, welche Fähigkeiten bereits vorhanden sind und welche neue Möglichkeiten sich gerade ankündigen.
Altersangaben helfen bei der Orientierung, bilden aber keinen verlässlichen Terminplan für Schutzmassnahmen. Kinder entwickeln sich unterschiedlich schnell. Eine Sicherung sollte deshalb vor dem ersten erfolgreichen Versuch bereitstehen. Der Blick richtet sich auf die gesamte Situation: erreichbare Gegenstände, mögliche Kletterhilfen, Betreuung und die Gewohnheiten aller Personen im Haushalt.
Bei einem medizinischen Notfall zu Hause müssen Angehörige manchmal Auskunft geben, obwohl sie selbst unter Stress stehen. Welche Medikamente werden eingenommen? Wer soll verständigt werden? Wo liegt die Patientenverfügung? Eine übersichtliche, aktuelle Ablage erleichtert solche Antworten. Entscheidend sind wenige verlässliche Angaben, ein bekannter Aufbewahrungsort und klare Absprachen im Haushalt.
Eine Notfallmappe lässt sich ohne aufwendiges Ordnungssystem zusammenstellen. Sie verbindet eine kurze Übersicht mit den wichtigsten medizinischen Unterlagen und einer erreichbaren Kontaktperson. Dabei bleibt die Reihenfolge im Ernstfall eindeutig: Bei akuter Lebensgefahr hat der Notruf Vorrang. Das Suchen nach Dokumenten darf die Alarmierung und notwendige Hilfe nicht verzögern.
Ein vertrauter Schulweg besteht für Kinder aus vielen einzelnen Entscheidungen: Wo beginnt die Fahrbahn? Ist das Auto wirklich angehalten? Bleibt hinter dem Lieferwagen genügend Sicht? Gemeinsames Üben hilft, solche Situationen zu erkennen und passende Handlungen wiederholt anzuwenden.
Entscheidend sind eine geeignete Route, verständliche Erklärungen und Erwachsene, die genügend Zeit einplanen. Dabei zählt nicht, wie schnell ein Kind den Weg allein zurücklegt. Es muss die Anforderungen seiner Strecke bewältigen können. Schwierige Stellen verdienen besondere Aufmerksamkeit – und manche benötigen eine bessere Lösung als zusätzliches Training.
Wenn die Tage kürzer werden, wächst die Sehnsucht nach kleinen Momenten der Ruhe. Nach dem grossen Erfolg der Limited Edition im Jahr 2025 nimmt Juice Plus+ Ceremonial Pure Cacao Rocks nun dauerhaft ins Sortiment auf. Sie bestehen zu 100 Prozent aus reiner Kakaomasse in zeremonieller Qualität, sind minimal verarbeitet, ohne Zusatzstoffe und von Natur aus zuckerfrei.
Das Prinzip ist denkbar einfach: Einen Löffel Cacao Rocks in eine Tasse warme Milch, eine pflanzliche Milchalternative nach Wahl oder heisses Wasser geben und schmelzen lassen. Das Ergebnis ist ein vollmundiges, cremiges Kakaogetränk für ein achtsames Genussritual, das sich mühelos in jeden Alltag einfügt.
Ein undichtes Dach, eine störungsanfällige Heizung oder verschlissene Leitungen lassen sich nicht beliebig lange aufschieben. Reichen die Rücklagen für eine notwendige Renovation nicht aus, braucht es einen Finanzierungsplan, der Baukosten, Zahlungszeitpunkte und die spätere Belastung zusammenführt. Ersparnisse, eine Hypothekaraufstockung, Förderbeiträge und unter bestimmten Voraussetzungen Vorsorgegelder können dazu beitragen.
Für Eigentümer selbstbewohnter Häuser und Wohnungen in der Schweiz beginnt die Entscheidung mit einer Bestandsaufnahme. Welche Arbeiten sind dringend, welche lassen sich sinnvoll bündeln und welche können warten? Erst mit einem nachvollziehbaren Projektumfang lässt sich beurteilen, wie viel eigenes Geld eingesetzt werden kann und welche zusätzliche Finanzierung langfristig tragbar bleibt.
Angesichts steigender Nachhaltigkeitsanforderungen, knapper Ressourcen und alternder Bausubstanz rückt das Bauen im Bestand in den Fokus. Um Gebäude und Infrastrukturbauten sicher und wirtschaftlich zu ertüchtigen, bietet fischer ein abgestimmtes Portfolio – von innovativen kohlenstofffaserverstärkten Polymeren (CFK) und Kohlenstofffasergelegen (CF) über klassische Methoden wie Aufbeton und nachträgliche Bewehrungsanschlüsse bis zur Brückenkappenverankerung.
Eine zentrale Herausforderung bei der Bestandsertüchtigung besteht darin, die statische Tragfähigkeit zu erhöhen, ohne die Eigenlast des Tragwerks signifikant zu steigern oder tief in die vorhandene Konstruktion einzugreifen. fischer CFK-Lamellen und CF-Gelege ermöglichen leistungsfähige Verstärkungen mittels geklebter Bewehrung bei geringem Eigengewicht und schlanken Aufbauten.
Eine Wohnungstür schützt dann wirksam, wenn Türblatt, Rahmen, Schloss und Beschläge zusammenpassen. Ein hochwertiger Schliesszylinder allein gleicht eine schwache Konstruktion nicht aus. Eine systematische Prüfung zeigt, wo Reparaturen nötig sind, welche Nachrüstungen infrage kommen und wann ein vollständiger Ersatz sinnvoller ist.
Der erste Rundgang braucht weder Spezialwerkzeug noch einen Belastungsversuch. Sichtbare Schäden, lockere Teile und Schwierigkeiten beim Schliessen liefern bereits wichtige Hinweise. Die tatsächliche Widerstandsfähigkeit und die Eignung zusätzlicher Sicherungen beurteilt anschliessend eine Fachperson anhand der gesamten Tür und ihrer Einbausituation.
HIMACS ist auf der EquipHotel Paris 2026 vertreten, Frankreichs führender Fachmesse für die Hotellerie. Dort kommen Fachleute, Marken und Designer zusammen, um aktuelle Trends und Innovationen im Gastgewerbe zu entdecken. Mit zwei kreativen Kooperationen zeigt HIMACS die Vielseitigkeit seines Mineralwerkstoffs in zeitgemässen Hotelinterieurs – von massgefertigten Badmöbeln bis zu dekorativen, hinterleuchteten Installationen.
HIMACS beteiligt sich an JOST HOUSE, dem neuen Aparthotelkonzept von JOST Hotels. Es verbindet die Freiheit des Wohnens in einem Apartment mit der einladenden und lebendigen Atmosphäre eines stilvollen Hotels.