(Kanton ZH). Arbeiten Sie auch in einem Beruf zugunsten der Allgemeinheit, in dem niemand fragt, was draussen für Wetter ist?
Die Kantonspolizei Zürich gewährt auf Facebook einen humorvollen Einblick in die Arbeit der Verkehrspolizei und spricht allen Menschen ihre Wertschätzung aus, die bei jeder Witterung im Freien arbeiten.
(Affoltern am Albis ZH). Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagnachmittag (30.10.2026) in Affoltern am Albis einen mutmasslichen Telefonbetrüger verhaftet.
Gegen 12.45 Uhr meldete sich eine Angestellte eines Finanzinstituts bei der Stadtpolizei Affoltern am Albis. Sie berichtete, dass sie eine 90-jährige Frau an ihrem Schalter habe, die ihr gesamtes Konto auflösen wolle, da ihr Geld bei der Bank nicht mehr sicher sei.
(Marsens FR). Eine Fussgängerin wurde gestern Abend auf der Autobahn A12 bei Marsens von mehreren Fahrzeugen erfasst.
Sie kam dabei ums Leben. Die Autobahn zwischen Rossens und Bulle musste für die Dauer des Einsatzes während mehrerer Stunden vollständig gesperrt werden. Eine Ermittlung ist im Gange. Die Kantonspolizei lanciert einen Zeugenaufruf.
(Luganese TI). Im Zusammenhang mit einer Strafanzeige und einer Meldung zu Unterlagen, die im sogenannten Fall Hospita eingereicht wurden, teilt die Staatsanwaltschaft mit, dass die strafrechtlichen Abklärungen abgeschlossen sind.
Die stellvertretende Generalstaatsanwältin Chiara Borelli hat gegen einen 68-jährigen Schweizer mit Wohnsitz in der Region Lugano Anklage erhoben.
(Zürich ZH). In der Halloweennacht vom 31. Oktober auf den 1. November 2026 kam es in verschiedenen Stadtkreisen zu Vermögensdelikten.
Die Stadtpolizei Zürich nahm in drei Fällen gesamthaft drei mutmassliche Täter fest.
(Sitten VS). Angesichts der zunehmenden Nutzung digitaler Medien durch Jugendliche und der damit verbundenen Risiken lanciert die Kantonspolizei in Zusammenarbeit mit der Dienststelle für Unterrichtswesen, Gesundheitsförderung Wallis und dem Verein Declick „Deepsafe“.
Eine Webanwendung zur Prävention, die sich an Jugendliche, ihre Eltern und erwachsene Bezugspersonen richtet. Ihr Ziel ist es, die wichtigsten Formen sexueller Gewalt im digitalen Raum besser zu verstehen, den rechtlichen Rahmen in der Schweiz kennenzulernen und sich in solchen Situationen richtig zu verhalten.
Erik ten Hag hat seine Kritik an Cristiano Ronaldo nochmals deutlich verschärft. Der frühere Trainer von Manchester United behauptet, der portugiesische Superstar könne bereits seit sieben oder acht Jahren nicht mehr auf seinem früheren Niveau spielen. Besonders Ronaldos Trainingsintensität und seine körperliche Leistungsfähigkeit stellt der Niederländer infrage. Die Aussagen stehen allerdings im deutlichen Gegensatz zu den Torstatistiken des inzwischen 41-Jährigen.
In einem Interview mit ESPN in den Niederlanden erklärte Ten Hag am 1. November 2026, Ronaldo habe bereits nach seinem Abschied von Real Madrid 2018 erheblich an Leistungsfähigkeit verloren. Der ehemalige United-Trainer begründete seine Einschätzung mit den körperlichen Anforderungen des modernen Spitzenfussballs. Dabei kritisierte er auch die Bereitschaft des Portugiesen, sich im Training täglich an seine Grenzen zu bringen.
Die neuerliche Auseinandersetzung erinnert an das Zerwürfnis bei Manchester United im Herbst 2022. Damals endete Ronaldos zweite Amtszeit im Old Trafford nach einem öffentlichen Streit mit Ten Hag. Obwohl der fünfmalige Weltfussballer inzwischen für Al-Nassr in Saudi-Arabien spielt, beschäftigt das Verhältnis der beiden weiterhin die internationale Fussballöffentlichkeit.
Ryan Gravenberch sorgt beim FC Liverpool für Ärger abseits des Spielfelds. Nach der 0:1-Heimniederlage gegen Arsenal am Sonntag, 1. November 2026, tauchte sein Instagram-Profil unter den Likes eines Jubelbeitrags von Arsenal-Verteidiger Jurrien Timber auf. Zahlreiche Liverpool-Anhänger reagierten empört auf die vermeintliche Unterstützung für den direkten Konkurrenten.
Besonders brisant ist der Zeitpunkt der Aktion. Arsenal hatte durch ein Tor von Kai Havertz in der 16. Minute erstmals seit 2012 wieder ein Premier-League-Spiel an der Anfield Road gewonnen. Gravenberch selbst verbrachte die gesamten 90 Minuten auf der Ersatzbank und musste die Niederlage seiner Mannschaft von aussen verfolgen.
Die Angelegenheit erhält zusätzliche Aufmerksamkeit, weil beide Niederländer seit ihrer gemeinsamen Zeit bei Ajax Amsterdam eng befreundet sind. Was als persönliche Anerkennung für einen früheren Mitspieler gedacht gewesen sein könnte, wird von Teilen der Liverpool-Fans als mangelnde Loyalität gegenüber dem eigenen Verein aufgefasst.
Der italienische Serie-A-Klub Como 1907 beschäftigt sich mit dem erst 17-jährigen Stürmer Brian Madjo von Aston Villa. Wie soccer.ch vernommen hat, ist der englisch-luxemburgische Angreifer ein Thema beim ambitionierten Verein von Trainer Cesc Fàbregas. Der Spanier hält viel vom Potenzial des jungen Mittelstürmers, der im Sommer mit einem historischen Treffer gegen Paris Saint-Germain international auf sich aufmerksam machte.
Madjo erzielte am 12. August 2026 im UEFA-Supercup gegen PSG den zwischenzeitlichen Ausgleich für Aston Villa. Die Engländer verloren das Endspiel in Salzburg mit 1:2, doch der damals 17 Jahre und 212 Tage alte Angreifer schrieb Geschichte: Noch nie hatte ein jüngerer Spieler in diesem Wettbewerb getroffen. Wenig später wurde seine Entwicklung durch eine Sprunggelenksverletzung gebremst.
Für Como wäre Madjo ein interessanter Perspektivspieler mit aussergewöhnlichen körperlichen Voraussetzungen. Mit 1,93 Metern Körpergrösse, Tempo und seiner Präsenz im Strafraum bringt er Eigenschaften mit, die Fàbregas schätzt. Der frühere spanische Weltmeister hat sich in Italien als Trainer etabliert, der jungen Spielern Verantwortung überträgt und ihre technische Entwicklung fördert.
Lionel Messi entscheidet auch mit 39 Jahren wichtige Spiele im Alleingang. Der argentinische Superstar schiesst Inter Miami am Sonntagabend bei New England Revolution in der 83. Minute zum 2:1-Auswärtssieg. Zuvor hatte er bereits den Ausgleich vorbereitet. Mit seinem 26. Saisontor führt Messi die MLS-Torschützenliste weiter an.
Vor 54’112 Zuschauern im Gillette Stadium geriet Miami zunächst in Rückstand. Dániel Gazdag brachte New England in der 53. Minute in Führung, ehe Germán Berterame nach Messis Vorarbeit in der 69. Minute ausglich. Sieben Minuten vor Schluss sorgte der argentinische Weltmeister mit einem präzisen Linksschuss für die Entscheidung.
Der Erfolg hat grosse Bedeutung für die Tabelle. Inter Miami überholt New England und liegt mit 59 Punkten auf Rang zwei der Eastern Conference. Gleichzeitig sichert sich die Mannschaft einen Startplatz im CONCACAF Champions Cup 2027. Am 7. November wartet gegen Charlotte FC das letzte Spiel der regulären Saison.
Am Flughafen Zürich droht ab Januar 2027 ein Streik des Bodenpersonals. Die Verhandlungen über einen neuen Gesamtarbeitsvertrag zwischen Swissport und den Arbeitnehmerverbänden sind gescheitert, wie die beteiligten Gewerkschaften am Montag, 2. November 2026, bekannt geben. Im Zentrum stehen höhere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen und die zunehmende Belastung der Beschäftigten. Rund 2'000 Mitarbeitende sind vom Konflikt betroffen.
Die Gewerkschaften SEV-GATA, VPOD und der Kaufmännische Verband werfen Swissport vor, bei den Lohnforderungen zu wenig entgegenzukommen. Der bestehende Gesamtarbeitsvertrag läuft am 31. Dezember aus. Ohne neue Vereinbarung endet Anfang 2027 auch die vertragliche Friedenspflicht. Damit werden Arbeitskampfmassnahmen bis hin zu einem Streik möglich.
Ein Arbeitsausstand könnte erhebliche Auswirkungen auf den Betrieb am grössten Schweizer Flughafen haben. Swissport übernimmt zentrale Aufgaben beim Check-in, bei der Gepäckabfertigung und auf dem Vorfeld. Besonders bei dicht aufeinanderfolgenden Flügen könnten personelle Engpässe zu Verspätungen und Einschränkungen führen. Für Reisende und Fluggesellschaften werden die kommenden Wochen deshalb entscheidend.
Die ersten Schneefälle verwandeln die Schweizer Alpen in eine Winterlandschaft. Doch eine dünne Schneedecke bedeutet keineswegs, dass in den Bergen noch keine Lawinengefahr besteht. Bereits zehn bis zwanzig Zentimeter Neuschnee können unter ungünstigen Bedingungen gefährlich werden. Besonders entscheidend sind Wind, Gelände und die Beschaffenheit der darunterliegenden Schneeschichten.
Das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF weist ausdrücklich darauf hin, dass die Lawinensituation auch im Herbst beachtet werden muss. Während der Übergangszeit erscheinen Lawinenbulletins nur bei Bedarf. Fehlende Warnmeldungen bedeuten deshalb nicht automatisch sichere Verhältnisse.
Gerade in den Hochlagen von Graubünden, Wallis, Berner Oberland und Zentralschweiz können sich die ersten Schneeschichten über längere Zeit halten. Was zunächst harmlos aussieht, kann die Grundlage für spätere Lawinenprobleme bilden. Für Bergwanderer, Skitourengänger und Schneeschuhläufer beginnt die Risikobeurteilung deshalb bereits vor dem eigentlichen Winter.
Ein Badebecken, niedrige Hausmauern und eine grosse Arena: In Martigny lässt sich römische Geschichte an konkreten Orten entdecken. Für Kinder werden die Überreste besonders anschaulich, wenn sie mit vertrauten Alltagsfragen verbunden sind. Wo wurde gegessen, wie kam Wärme ins Bad und weshalb versammelten sich so viele Menschen im Amphitheater? Ein Familienrundgang braucht dafür wenige gut gewählte Stationen und Zeit zum Beobachten.
Die antike Stadt liegt heute teilweise unter dem modernen Martigny. Manche Fundorte sind frei zu besichtigen, andere nur im Rahmen einer Führung. Ein geeigneter Einstieg verbindet das gallo-römische Museum der Fondation Pierre Gianadda mit ausgewählten Überresten im Freien. Dabei lohnt es sich, zwischen sichtbaren Befunden, archäologischen Erklärungen und eigenen Vorstellungen zu unterscheiden.
Morcote lässt sich auch bei einem kurzen Aufenthalt kennenlernen. Zwischen den Arkaden am Luganersee, den schmalen Gassen und der Kirche Santa Maria del Sasso liegen jedoch unterschiedliche Anforderungen an Zeit und Kondition. Ein sinnvoller Rundgang beginnt deshalb mit einer Entscheidung: am Wasser und im unteren Dorfkern bleiben oder den steilen Kirchenaufstieg bewusst dazunehmen.
Für einen ersten Eindruck genügt eine überschaubare Folge von Stationen. Die Schifflände, die Häuserfront mit ihren Laubengängen und ein Abstecher zwischen die historischen Gebäude bilden den Kern. Der Kirchplatz erweitert diesen Spaziergang um Treppen und Aussicht. Der Parco Scherrer erhält dagegen einen eigenen Zeitblock, damit aus dem kurzen Besuch kein Wettlauf zwischen Sehenswürdigkeiten wird.
Eine stimmige Hochzeitsdekoration verbindet persönliche Vorstellungen mit den Möglichkeiten des Festortes. Farben, Blumen, Materialien und Licht entfalten ihre Wirkung besonders dann, wenn sie einem gemeinsamen Konzept folgen und den Ablauf der Feier unterstützen.
Dafür braucht es keine lückenlos dekorierten Räume. Entscheidend sind bewusst gewählte Schwerpunkte, ein realistisches Budget und genügend Zeit für Vorbereitung und Aufbau. Auch schlichte Elemente können eine festliche Atmosphäre schaffen, wenn Proportionen, Qualität und Zusammenspiel stimmen.
Ein Livestream erweitert den Zuschauerraum eines Theaters, Museums oder Konzertveranstalters weit über den Veranstaltungsort hinaus. Damit daraus ein überzeugendes Kulturangebot entsteht, müssen Programm, Technik, Rechte und Publikumsansprache jedoch gemeinsam geplant werden.
Menschen, die weit entfernt wohnen, gesundheitlich eingeschränkt sind oder keinen passenden Veranstaltungstermin finden, erhalten durch digitale Übertragungen einen zusätzlichen Zugang zur Kultur. Gleichzeitig entsteht für Veranstalter ein dauerhaft nutzbarer Kommunikationskanal. Entscheidend ist, den Stream nicht bloss als Abbild der Bühne, sondern als eigenständiges Angebot für ein Online-Publikum zu verstehen.
Es ist wieder so weit: Ischgl verwandelt sich von Ende November 2026 bis Anfang April 2027 erneut in eine spektakuläre LEGO® Erlebniswelt.
Vom 10. bis 15. Januar 2027 verwandelt sich die Silvretta Arena in das wohl frostigste Klassenzimmer, das sich Harry-Potter-Fans vorstellen können! Unter dem Motto „Harry Potter“ erschaffen 20 internationale Künstler zehn aussergewöhnliche Schneeskulpturen – fünf inspiriert von LEGO® Harry Potter™ und fünf von der kommenden HBO Original Serie „Harry Potter und der Stein der Weisen“, die dieses Weihnachten auf HBO Max Premiere feiert.
Gletscher-Skifahren ab Anfang Oktober, 206 Kilometer Top-Pisten ab Dezember, kombiniert mit moderner Infrastruktur und aussergewöhnlichen Naturerlebnissen: Die Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000 zählt zu den abwechslungsreichsten und schneesichersten Destinationen in den Alpen.
In der Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000 sorgen 206 bestens präparierte Pistenkilometer bis in 3.250 Metern Höhe für aussergewöhnliche Skitage. Der Hintertuxer Gletscher eröffnet den Skiwinter im Frühherbst und bietet dank seiner Höhenlage Schneesicherheit, wenn die Saison woanders noch gar nicht begonnen hat. Die Skiberge Eggalm, Rastkogel, Penken und Ahorn folgen Anfang Dezember. Tux-Finkenberg wartet mit einem vielseitigen Winterangebot für Familien, Geniesser und Sportbegeisterte auf. Freestyler starten traditionell mit dem Hintertux Park Opening (02.–04.10.26) in die Saison, bevor im November weitere Events für Buckelpistenfahrer, Splitboarder und Telemarker folgen. Regelmässig erzielt die Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000 Bestnoten bei internationalen Skigebietetests. Top bewertet werden unter anderem Pistenqualität, Schneesicherheit, Liftkomfort sowie das umfangreiche Familienangebot mit Skischulen, Kinderländern und Funparks.
Ein Haus energetisch sanieren, die Heizung erneuern, Solarstrom nutzen oder Küche und Bad neu planen: Rund um die eigene Immobilie entstehen schnell viele Fragen. Welche Technik passt zum Gebäude? Welche Investition lohnt sich langfristig? Wie lassen sich Energieverbrauch, Wohnkomfort und Gestaltung sinnvoll zusammendenken?
Vom 5. bis 8. November 2026 bringt die Messe «Bauen Wohnen Energie» in der BERNEXPO Fachwissen, Produkte und persönliche Beratung an einem Ort zusammen. Vier Tage lang können sich Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer, angehende Bauherrschaften sowie Planungs- und Architekturinteressierte informieren, vergleichen und konkrete Ideen für eigene Projekte entwickeln.
Ein Haus erhält seinen Charakter durch das Zusammenspiel vieler Einzelheiten: Fenster gliedern die Fassade und rahmen den Ausblick, Materialien verbinden Räume, Türen vermitteln zwischen Strasse und Wohnbereich. Werden diese Elemente unabhängig voneinander erneuert, kann der Zusammenhang verloren gehen. Eine sorgfältige Gestaltung beginnt deshalb beim vorhandenen Gebäude und entwickelt daraus ein gemeinsames Konzept für innen und aussen.
Dabei müssen weder alle Oberflächen dieselbe Farbe erhalten noch sämtliche Bauteile aus derselben Epoche stammen. Entscheidend sind nachvollziehbare Beziehungen zwischen Proportionen, Materialien und Details. Ein zeitgemässer Innenraum kann gut zu einer älteren Fassade passen, wenn prägende Merkmale erkennbar bleiben. Umgekehrt bewahrt eine unveränderte Aussenansicht allein noch nicht die räumlichen Qualitäten eines Hauses.
Ein geerbtes Haus bringt oft Unterlagen aus mehreren Jahrzehnten mit sich. Kaufverträge liegen im Familienordner, Umbauabrechnungen bei einer früheren Verwaltung und Zahlungsbelege in verschiedenen Bankarchiven. Soll die Immobilie verkauft werden, braucht die Erbengemeinschaft daraus ein nachvollziehbares Dossier. Klare Zuständigkeiten helfen, fehlende Dokumente rechtzeitig zu beschaffen und steuerlich wichtige Ausgaben zuverlässig nachzuweisen.
Besonders wichtig ist die Trennung zwischen Erbschaft und späterem Verkauf. Ein Wert im Erbinventar beantwortet noch nicht, welcher Erwerbspreis für die Grundstückgewinnsteuer gilt. Auch die Rückzahlung einer Hypothek und die Verteilung des Verkaufserlöses folgen anderen Regeln als die steuerliche Gewinnberechnung. Eine gemeinsame Belegsammlung schafft die Grundlage, um diese Fragen auseinanderzuhalten.
Ein anderer Platz für den Sessel, neue Bezüge für vorhandene Kissen oder eine sorgfältig zusammengestellte Bilderwand: Schon überschaubare Veränderungen können einem Zuhause einen frischen Ausdruck geben. Entscheidend ist, welche Dinge bereits vorhanden sind und wie sie zusammenwirken. Zwölf Tipps zeigen, wie Räume mit einem kleinen Budget persönlicher, stimmiger und alltagstauglicher werden.
Der günstigste Einstieg beginnt vor dem Einkauf. Eine Bestandsaufnahme macht sichtbar, welche Möbel bleiben, welche Farben verbinden und wo tatsächlich etwas fehlt. Danach lassen sich kostenlose Veränderungen ausprobieren und einzelne Anschaffungen gezielt planen. So entsteht eine Einrichtung Schritt für Schritt, statt das verfügbare Geld auf viele kleine Spontankäufe zu verteilen.
Ein Haus energetisch sanieren, die Heizung erneuern, Solarstrom nutzen oder Küche und Bad neu planen: Rund um die eigene Immobilie entstehen schnell viele Fragen. Welche Technik passt zum Gebäude? Welche Investition lohnt sich langfristig? Wie lassen sich Energieverbrauch, Wohnkomfort und Gestaltung sinnvoll zusammendenken?
Vom 5. bis 8. November 2026 bringt die Messe «Bauen Wohnen Energie» in der BERNEXPO Fachwissen, Produkte und persönliche Beratung an einem Ort zusammen. Vier Tage lang können sich Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer, angehende Bauherrschaften sowie Planungs- und Architekturinteressierte informieren, vergleichen und konkrete Ideen für eigene Projekte entwickeln.
Ein Badebecken, niedrige Hausmauern und eine grosse Arena: In Martigny lässt sich römische Geschichte an konkreten Orten entdecken. Für Kinder werden die Überreste besonders anschaulich, wenn sie mit vertrauten Alltagsfragen verbunden sind. Wo wurde gegessen, wie kam Wärme ins Bad und weshalb versammelten sich so viele Menschen im Amphitheater? Ein Familienrundgang braucht dafür wenige gut gewählte Stationen und Zeit zum Beobachten.
Die antike Stadt liegt heute teilweise unter dem modernen Martigny. Manche Fundorte sind frei zu besichtigen, andere nur im Rahmen einer Führung. Ein geeigneter Einstieg verbindet das gallo-römische Museum der Fondation Pierre Gianadda mit ausgewählten Überresten im Freien. Dabei lohnt es sich, zwischen sichtbaren Befunden, archäologischen Erklärungen und eigenen Vorstellungen zu unterscheiden.
Ein Haus erhält seinen Charakter durch das Zusammenspiel vieler Einzelheiten: Fenster gliedern die Fassade und rahmen den Ausblick, Materialien verbinden Räume, Türen vermitteln zwischen Strasse und Wohnbereich. Werden diese Elemente unabhängig voneinander erneuert, kann der Zusammenhang verloren gehen. Eine sorgfältige Gestaltung beginnt deshalb beim vorhandenen Gebäude und entwickelt daraus ein gemeinsames Konzept für innen und aussen.
Dabei müssen weder alle Oberflächen dieselbe Farbe erhalten noch sämtliche Bauteile aus derselben Epoche stammen. Entscheidend sind nachvollziehbare Beziehungen zwischen Proportionen, Materialien und Details. Ein zeitgemässer Innenraum kann gut zu einer älteren Fassade passen, wenn prägende Merkmale erkennbar bleiben. Umgekehrt bewahrt eine unveränderte Aussenansicht allein noch nicht die räumlichen Qualitäten eines Hauses.
Auf der Riederfurka oberhalb der Riederalp steht ein Haus, dessen Türmchen, Dachspitzen und Fachwerkgliederung eher an einen britischen Landsitz als an eine Walliser Alp erinnern. Die Villa Cassel entstand zwischen 1900 und 1902 als Sommerresidenz des Bankiers Sir Ernest Cassel. Heute verbindet sie Architekturgeschichte mit der Arbeit des Pro Natura Zentrums Aletsch.
Der auffällige Bau erzählt vom frühen Alpentourismus, von internationalen Beziehungen und vom Wandel einer privaten Ferienwelt zum öffentlich zugänglichen Bildungsort. Seine Geschichte endet deshalb weder mit dem Tod des Bauherrn noch mit dem späteren Hotelbetrieb. Auch die Rettung vor dem Verfall und die jüngste umfassende Sanierung gehören zum Verständnis dieses Hauses.
Ein Leitzins von null Prozent bedeutet für die Schweizerische Nationalbank keinen Stillstand. Sie kann Zinsen verändern, am Devisenmarkt eingreifen und die Liquidität im Bankensystem steuern. Welche dieser Möglichkeiten sinnvoll ist, hängt davon ab, ob die Schweiz mit schwacher Nachfrage, starkem Aufwertungsdruck oder anhaltender Inflation konfrontiert ist. Jedes Instrument hat dabei eigene Wirkungen und Grenzen.
Nach dem geldpolitischen Entscheid vom 24. September 2026 beträgt der SNB-Leitzins weiterhin null Prozent. Auch die am 22. Oktober veröffentlichte Zusammenfassung der Beratungen bestätigt diesen Beschluss. Stand 2. November 2026 bleibt damit die Frage aktuell, wie viel Spielraum unterhalb der Nullgrenze besteht und welche Alternativen zur Zinspolitik zur Verfügung stehen.
CRM-Software kann Kundeninformationen zusammenführen, Zuständigkeiten sichtbar machen und die Betreuung über mehrere Kontakte hinweg erleichtern. Ihr Nutzen entsteht dort, wo die bisherige Organisation Zeit verliert oder unzuverlässig wird. Ob sich die Einführung lohnt, hängt deshalb stärker von Abläufen, Datenqualität und Nutzung ab als von der Grösse des Unternehmens.
Eine umfangreiche Funktionsliste beantwortet die Investitionsfrage noch nicht. Entscheidend ist, welche konkreten Probleme das System lösen soll, wer damit arbeitet und welcher Aufwand dafür entsteht. Ein kleiner Betrieb mit vielen Übergaben kann stärker profitieren als ein grösseres Unternehmen mit wenigen, einfach strukturierten Kundenbeziehungen.
Ein geerbtes Haus bringt oft Unterlagen aus mehreren Jahrzehnten mit sich. Kaufverträge liegen im Familienordner, Umbauabrechnungen bei einer früheren Verwaltung und Zahlungsbelege in verschiedenen Bankarchiven. Soll die Immobilie verkauft werden, braucht die Erbengemeinschaft daraus ein nachvollziehbares Dossier. Klare Zuständigkeiten helfen, fehlende Dokumente rechtzeitig zu beschaffen und steuerlich wichtige Ausgaben zuverlässig nachzuweisen.
Besonders wichtig ist die Trennung zwischen Erbschaft und späterem Verkauf. Ein Wert im Erbinventar beantwortet noch nicht, welcher Erwerbspreis für die Grundstückgewinnsteuer gilt. Auch die Rückzahlung einer Hypothek und die Verteilung des Verkaufserlöses folgen anderen Regeln als die steuerliche Gewinnberechnung. Eine gemeinsame Belegsammlung schafft die Grundlage, um diese Fragen auseinanderzuhalten.
Die Schweizer Mobilfunknetze erreichen mit 5G inzwischen nahezu die gesamte Bevölkerung. Eine hohe Bevölkerungsabdeckung bedeutet jedoch nicht, dass an jedem Standort dieselbe Geschwindigkeit und Empfangsqualität verfügbar ist. Frequenzband, Gelände, Gebäude, Netzauslastung und Endgerät bestimmen gemeinsam, was von der Technik im Alltag tatsächlich ankommt.
5G erweitert die Kapazität der Mobilfunknetze und ermöglicht schnelle Datenverbindungen, kurze Reaktionszeiten sowie die Vernetzung vieler Geräte. Neben Smartphones profitieren Heimanschlüsse, Industrieanlagen, Verkehrssysteme und digitale Dienste von der Technik. Für die Beurteilung eines Angebots sind dennoch die lokale Abdeckung und die Vertragsbedingungen wichtiger als eine theoretische Höchstgeschwindigkeit.
Bei langen Lieferfristen kann sich der Wechselkurs zwischen Offerte, Bestellung, Produktion, Lieferung und Zahlung erheblich verändern. Wird in Euro oder US-Dollar fakturiert, sinkt bei einer Frankenaufwertung der umgerechnete Erlös. Eine scheinbar profitable Offerte kann dadurch bis zum Zahlungseingang einen beträchtlichen Teil ihres Deckungsbeitrags verlieren.
Eine belastbare Exportkalkulation benötigt deshalb einen dokumentierten Kalkulationskurs, mehrere Kursszenarien und klare Regeln für Preisänderungen oder Währungsabsicherungen. Auch Fremdwährungskosten, Zahlungsfristen, Bankmargen und der Zeitpunkt der Absicherung gehören in die Rechnung. Entscheidend ist nicht die möglichst genaue Wechselkursprognose, sondern ein Preis, der innerhalb eines festgelegten Kurskorridors wirtschaftlich bleibt.
Das erste Führungsjahr erzeugt einen starken Lern- und Erwartungsdruck. Neue Führungskräfte sollen Orientierung geben, Entscheidungen treffen und gleichzeitig einen eigenen Stil entwickeln. Fortschritt zeigt sich dabei selten in einer geraden Leistungskurve, sondern in vielen kleinen Veränderungen bei Verhalten, Zusammenarbeit und Ergebnissen.
Selbstoptimierung bleibt nur dann sinnvoll, wenn sie nicht zum dauernden Urteil über die eigene Person wird. Eine realistische Messung verbindet klar definierte Ziele mit beobachtbarem Verhalten, Rückmeldungen aus mehreren Perspektiven und den Rahmenbedingungen des Teams. Dadurch wird Entwicklung sichtbar, ohne jedes Problem als persönliches Versagen und jeden kurzfristigen Erfolg als Beweis besonderer Führungsqualität zu deuten.
Digitale Medien begleiten Information, Unterhaltung, Arbeit und Konsum. Hinter einem Nachrichtenartikel, einem Podcast oder einem Kurzvideo stehen jedoch unterschiedliche technische Formate, Vertriebswege und Finanzierungslogiken. Wer diese Ebenen trennt, kann Angebote, Reichweiten und wirtschaftliche Interessen wesentlich besser einordnen.
Ein Format beschreibt die Form eines Inhalts, eine Plattform organisiert dessen Verbreitung und ein Geschäftsmodell erklärt, wie daraus ein wirtschaftlicher Wert entsteht. In der Praxis greifen diese drei Ebenen ineinander: Ein Video kann auf einer eigenen Website, in einem sozialen Netzwerk oder bei einem Streamingdienst erscheinen und je nach Umgebung durch Werbung, Abonnemente oder Sponsoring finanziert werden.
Wirtschaftliche Kennzahlen zeigen nicht nur, ob eine Entwicklung aufwärts oder abwärts verläuft. Ebenso wichtig ist, ob sich die Bewegung beschleunigt, verlangsamt oder stabilisiert. Erst die getrennte Betrachtung von Richtung und Tempo verhindert, dass ein schwächeres Wachstum vorschnell als Rückgang oder eine langsamere Schrumpfung bereits als Wachstum bezeichnet wird.
Für Unternehmen entsteht daraus ein genaueres Lagebild. Umsatz, Auftragseingang, Auslastung, Marge und Liquidität können sich gleichzeitig in unterschiedliche Richtungen bewegen. Eine belastbare Beurteilung verbindet deshalb Veränderungsraten, Vergleichszeiträume, Ursachen und betriebliche Frühindikatoren.
Wenn eine Katze plötzlich nicht mehr nach Hause kommt, denken viele Halter sofort an einen Unfall oder daran, dass sich das Tier verirrt hat. Doch häufig liegt die Ursache viel näher: Katzen werden unbemerkt eingeschlossen, verstecken sich aus Angst oder können nach einer Verletzung ihren gewohnten Rückweg nicht mehr antreten. Wer die typischen Gründe kennt, kann gezielter suchen und wertvolle Zeit gewinnen.
Eine Untersuchung mit 1'210 vermissten Katzen zeigt, wie wichtig die unmittelbare Umgebung ist. Von den wiedergefundenen Tieren wurden 75 Prozent höchstens 500 Meter vom Ort ihres Verschwindens entfernt entdeckt. Besonders Wohnungskatzen bleiben nach einem unbeabsichtigten Ausflug oft in der Nähe, während erfahrene Freigänger grössere Strecken zurücklegen können.
Auch in der Schweiz werden jedes Jahr Tausende Katzen vermisst. Die Schweizerische Tiermeldezentrale (STMZ) unterstützt Halter bei der Suche und empfiehlt, Nachbarn frühzeitig einzubeziehen. Garagen, Keller, Gartenhäuser und andere geschlossene Räume verdienen besondere Aufmerksamkeit. Die Suche sollte deshalb unmittelbar beginnen und nicht erst nach mehreren Tagen.
Der Deutsche Schäferhund gilt als intelligent, loyal und aussergewöhnlich lernfähig. Trotzdem wird er häufig als aggressiv oder gefährlich wahrgenommen. Sein kräftiger Körperbau, seine Wachsamkeit und vor allem seine Verwendung als Polizei- und Schutzhund prägen dieses Bild. Doch ein aufmerksamer Schäferhund ist nicht automatisch ein aggressiver Hund.
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, wie wenig sich das Verhalten eines einzelnen Hundes allein anhand seiner Rasse vorhersagen lässt. Eine 2022 im Fachmagazin Science veröffentlichte Studie mit 18'385 Hunden stellte fest, dass die Rasse lediglich rund neun Prozent der untersuchten individuellen Verhaltensunterschiede erklärt. Gleichzeitig beeinflussen Aufzucht, Erfahrungen, Angst und die Art der Haltung das Verhalten.
Auch in der Schweiz begegnen Menschen dem Deutschen Schäferhund teilweise mit Vorbehalten. Dabei kann ein gut sozialisierter und verantwortungsvoll geführter Schäferhund ein ausgeglichener Familien- und Begleithund sein. Seine körperliche Stärke und sein Arbeitswille stellen allerdings Anforderungen an Haltung, Beschäftigung und Erziehung.
Die grössten Hauskatzen der Schweiz beeindrucken mit kräftigem Körperbau, langem Fell und teilweise aussergewöhnlichen Körpermassen. Besonders die Maine Coon gehört zu den grössten gewöhnlichen Hauskatzenrassen der Welt. Doch auch Norwegische Waldkatzen, Sibirische Katzen und Ragdolls erreichen beachtliche Grössen. Welche Rasse tatsächlich die grösste ist, hängt davon ab, ob Gewicht, Körperlänge oder Schulterhöhe verglichen werden.
Eine wissenschaftliche Untersuchung normalgewichtiger Rassekatzen zeigt deutliche Unterschiede. Maine-Coon-Kater erreichen in der untersuchten Gruppe durchschnittlich 6,1 Kilogramm. Sibirische Katzen und Norwegische Waldkatzen folgen mit 5,3 beziehungsweise 5,1 Kilogramm. Einzelne Tiere können diese Mittelwerte deutlich übertreffen.
Auch in der Schweiz werden diese grossen Katzenrassen gehalten und gezüchtet. Wer sich für eine solche Katze entscheidet, sollte jedoch nicht nur ihr beeindruckendes Aussehen berücksichtigen. Platzangebot, stabile Klettermöglichkeiten, Fellpflege und gesundheitliche Vorsorge sind mindestens ebenso wichtig wie die Körpergrösse.
Eine plötzliche Erkrankung oder ein Unfall beim Haustier kann schnell mehrere Tausend Franken kosten. Eine Operation, aufwendige Untersuchungen oder ein längerer Aufenthalt in der Tierklinik belasten das Haushaltsbudget erheblich. Deshalb überlegen immer mehr Schweizer Hunde- und Katzenhalter, ob sich eine Tierkrankenversicherung lohnt. Doch nicht jede Police ist sinnvoll, und wer jahrelang Prämien bezahlt, erhält nicht zwangsläufig mehr Geld zurück.
Schweizer Versicherungen bieten unterschiedliche Modelle für Hunde und Katzen an. Einige decken ausschliesslich Unfälle, andere übernehmen auch Behandlungen bei Krankheiten, Operationen und teilweise Zahnprobleme. Entscheidend sind neben der monatlichen Prämie die Franchise, der prozentuale Selbstbehalt und die maximale Versicherungsleistung.
Für Tierhalter stellt sich deshalb eine grundsätzliche Frage: Ist es finanziell klüger, regelmässig Versicherungsprämien zu bezahlen oder selbst Geld für tiermedizinische Notfälle zurückzulegen? Die Antwort hängt vom Tier, seiner Gesundheit, den Vertragsbedingungen und den finanziellen Möglichkeiten des Halters ab.
Geteilte Werkstattbüros müssen unterschiedliche Körpergrössen, wechselnde Aufgaben und die Geräusche des Betriebs zusammenbringen. Ein verstellbarer Stuhl allein genügt dafür nicht. Entscheidend ist, ob konzentrierte Bildschirmarbeit unter realen Betriebsbedingungen möglich bleibt und sich jeder belegte Platz ohne grossen Aufwand passend einstellen lässt.
Zwischen Auftragsplanung, technischen Rückfragen und Dokumentation wechseln Beschäftigte häufig vom Werkstattbereich an den Schreibtisch. Dabei entstehen andere Anforderungen als in einem ausschliesslich administrativ genutzten Büro. Eine systematische Prüfung verbindet deshalb Raumakustik, Möblierung und Arbeitsorganisation mit einem einfachen Ablauf für jeden Platzwechsel.
Digitale Angebote können Menschen im Schichtdienst dabei unterstützen, Belastungen einzuordnen, Entspannung zu üben und professionelle Hilfe zu erreichen. Entscheidend ist, ob eine Anwendung zum konkreten Anliegen und zum wechselnden Tagesablauf passt. Fachliche Qualität, Datenschutz und verlässliche Betreuung wiegen dabei schwerer als eine grosse Funktionsauswahl.
Frühdienste, Nachtschichten und kurzfristige Dienstplanänderungen erschweren regelmässige Termine und Erholungsroutinen. Eine jederzeit zugängliche App erscheint deshalb praktisch. Ihre Verfügbarkeit sagt jedoch wenig darüber aus, ob sie bei Schlafproblemen, anhaltender Niedergeschlagenheit oder Überforderung tatsächlich geeignet ist.
Dubai bietet Strände, Wasserparks, Aussichtspunkte und zahlreiche klimatisierte Familienattraktionen. Mit Kindern entscheidet jedoch nicht die Zahl der besuchten Sehenswürdigkeiten über einen gelungenen Ferientag. Wichtiger ist ein Rhythmus, der kurze Wege, starke Hitze, Mahlzeiten, Schlaf und ausreichend Erholung miteinander verbindet.
Besonders zwischen Juni und September gehören längere Aktivitäten im Freien nicht in die heissesten Tagesstunden. Ein früher Aufenthalt draussen, eine klimatisierte oder ruhige Mittagsphase und ein zweiter Ausflug am Abend schaffen einen realistischeren Tagesplan als mehrere weit auseinanderliegende Programmpunkte.
Koffein steckt längst nicht mehr nur in Kaffee, Tee und Energydrinks. Der Wirkstoff findet sich auch in Augencremes, Körperpflege und Shampoos, wo er Schwellungen mindern, die Haut glatter erscheinen lassen oder das Haarwachstum unterstützen soll. Hinter diesen Versprechen stehen plausible Wirkmechanismen, aber nicht für jede Anwendung gleich starke Belege.
Entscheidend ist die Unterscheidung zwischen getrunkenem Kaffee, kosmetisch formuliertem Koffein und selbst angerührten Kaffeepeelings. Ein Wirkstoff kann die Haut grundsätzlich erreichen, doch Konzentration, Formulierung, Einwirkzeit und Ausgangslage bestimmen, ob ein sichtbarer Effekt entsteht. Das vermeintliche Wundermittel erweist sich deshalb eher als interessanter Zusatz mit begrenzten Aufgaben.
Zeit für einen frisch verliebten Spaziergang durch die mittelalterlichen Lauben von Meran. Begleitet vom verführerischen Duft nach Zimt und Vanille. Innehalten für ein Glas dampfenden Punsch am Weihnachtsmarkt. Als „Liebesnest“ auf Superior-Niveau empfiehlt sich das Castel Rundegg.
Von der Meraner Innenstadt mit dem Weihnachtsmarkt an der Kurpromenade führt ein Spaziergang zum Schlosshotel Castel Rundegg. Hinter den Schlossmauern des herrschaftlichen Anwesens von anno 1154 mit seinem hohen Dach, Erkern und Türmchen liegt ein Rückzugsort für Erwachsene. Das Viersterne-Superiorhotel verbindet historischen Charme mit der Ruhe seines mediterranen Gartens. Individuell gestaltete Zimmer und Suiten geben dem Aufenthalt eine persönliche Note. Die Gastgeber schaffen den Rahmen für eine entspannte Zeit zu zweit, zwischen Stadtbummel, Wellness und Südtiroler Küche.
Erholsame Ferien beginnen nicht erst am Reiseziel. Bereits die Wahl der Anreise, der Unterkunft und des Tagesprogramms entscheidet darüber, ob eine Reise neue Energie bringt oder lediglich den Termindruck des Alltags an einen anderen Ort verlagert.
Eine gute Ferienplanung verbindet verlässliche Rahmenbedingungen mit genügend freier Zeit. Sie berücksichtigt Schlaf, persönliche Bedürfnisse, finanzielle Reserven und unterschiedliche Erwartungen, ohne jeden Tag vollständig durchzuplanen.
Koffein steckt längst nicht mehr nur in Kaffee, Tee und Energydrinks. Der Wirkstoff findet sich auch in Augencremes, Körperpflege und Shampoos, wo er Schwellungen mindern, die Haut glatter erscheinen lassen oder das Haarwachstum unterstützen soll. Hinter diesen Versprechen stehen plausible Wirkmechanismen, aber nicht für jede Anwendung gleich starke Belege.
Entscheidend ist die Unterscheidung zwischen getrunkenem Kaffee, kosmetisch formuliertem Koffein und selbst angerührten Kaffeepeelings. Ein Wirkstoff kann die Haut grundsätzlich erreichen, doch Konzentration, Formulierung, Einwirkzeit und Ausgangslage bestimmen, ob ein sichtbarer Effekt entsteht. Das vermeintliche Wundermittel erweist sich deshalb eher als interessanter Zusatz mit begrenzten Aufgaben.
Gesundheitliche Beratung reicht von medizinischer Diagnostik über Psychotherapie und Physiotherapie bis zu Ernährung, Bewegung und Entspannung. Entscheidend ist, dass Qualifikation, Leistungsumfang und Grenzen der gewählten Fachperson zum konkreten Anliegen passen.
Eine seriöse Beratung macht nachvollziehbar, worauf Empfehlungen beruhen, welche Alternativen bestehen und wann eine weiterführende Abklärung erforderlich ist. Berufsregister, transparente Kosten und ein sorgfältig geführtes Erstgespräch erleichtern die Auswahl.
MiiN Cosmetics, Online Retailer, der sich auf kuratierte koreanische Beautyprodukte spezialisiert hat, präsentiert ein neues Highlight der koreanischen Hautpflege: Die PDRN Collagen Lip Mask Glazed Jelly. Diese Lippenmaske der neusten koreanischen Marke Abib vereint ausgewählte K-Beauty-Inhaltsstoffe wie PDRN, Kollagen und Hyaluronsäure in einer geschmeidigen Jelly-Textur, die den Lippen intensive Feuchtigkeit und einen glänzenden, gepflegten Look verleiht. Ob als Vorbereitung auf das Make-up, als glänzendes Finish am Tag oder als reichhaltige Overnight-Pflege, besonders für den trockenen Winter.
Koreanische Hautpflege setzt zunehmend auf Inhaltsstoffe, die Feuchtigkeit spenden und das Erscheinungsbild der Haut gezielt verbessern. Auch bei der Lippenpflege stehen intensive Hydration und ein geschmeidiges Hautgefühl im Fokus. Die PDRN Collagen Lip Mask Glazed Jelly von Abib kombiniert dafür drei Inhaltsstoffe, die in der K-Beauty-Welt besonders gefragt sind: PDRN, Kollagen und Centella Asiatica.
Zeit für einen frisch verliebten Spaziergang durch die mittelalterlichen Lauben von Meran. Begleitet vom verführerischen Duft nach Zimt und Vanille. Innehalten für ein Glas dampfenden Punsch am Weihnachtsmarkt. Als „Liebesnest“ auf Superior-Niveau empfiehlt sich das Castel Rundegg.
Von der Meraner Innenstadt mit dem Weihnachtsmarkt an der Kurpromenade führt ein Spaziergang zum Schlosshotel Castel Rundegg. Hinter den Schlossmauern des herrschaftlichen Anwesens von anno 1154 mit seinem hohen Dach, Erkern und Türmchen liegt ein Rückzugsort für Erwachsene. Das Viersterne-Superiorhotel verbindet historischen Charme mit der Ruhe seines mediterranen Gartens. Individuell gestaltete Zimmer und Suiten geben dem Aufenthalt eine persönliche Note. Die Gastgeber schaffen den Rahmen für eine entspannte Zeit zu zweit, zwischen Stadtbummel, Wellness und Südtiroler Küche.
Schmuck bleibt länger schön, wenn Reinigung und Aufbewahrung zu seinen Materialien passen. Ein schlichter Goldring verträgt eine andere Behandlung als eine vergoldete Kette, ein gefasster Farbstein oder eine Perlenkette. Fünf Hinweise helfen, Verschmutzungen zu entfernen und vermeidbare Schäden zu begrenzen.
Entscheidend ist das gesamte Schmuckstück: Metall, Beschichtung, Steine, Klebestellen, Faden und Verschluss können unterschiedlich empfindlich sein. Die passende Pflege richtet sich deshalb nach dem empfindlichsten Bestandteil und den Angaben des Herstellers. Mehr Reibung, längeres Einweichen oder ein stärkeres Reinigungsmittel sind keine zuverlässigen Abkürzungen.
Beim Feiertags-Outfit entscheidet nicht der Preis über den gelungenen Auftritt, sondern die Nähe zum Anlass. Eine elegante Abendgarderobe kann beim ungezwungenen Familienessen ebenso unpassend wirken wie Freizeitkleidung beim festlichen Firmenanlass. Wer Einladung, Ort, Tageszeit und Gästekreis berücksichtigt, findet auch kurzfristig die richtige Mischung.
Overdressed bedeutet, deutlich formeller als das Umfeld aufzutreten. Underdressed bezeichnet ein Outfit, das wesentlich legerer wirkt, als es der Anlass erwarten lässt. Dazwischen liegt ein breiter Bereich, in dem vorhandene Kleidungsstücke mit wenigen gezielten Details feiertagstauglich werden.
Zeit für einen frisch verliebten Spaziergang durch die mittelalterlichen Lauben von Meran. Begleitet vom verführerischen Duft nach Zimt und Vanille. Innehalten für ein Glas dampfenden Punsch am Weihnachtsmarkt. Als „Liebesnest“ auf Superior-Niveau empfiehlt sich das Castel Rundegg.
Von der Meraner Innenstadt mit dem Weihnachtsmarkt an der Kurpromenade führt ein Spaziergang zum Schlosshotel Castel Rundegg. Hinter den Schlossmauern des herrschaftlichen Anwesens von anno 1154 mit seinem hohen Dach, Erkern und Türmchen liegt ein Rückzugsort für Erwachsene. Das Viersterne-Superiorhotel verbindet historischen Charme mit der Ruhe seines mediterranen Gartens. Individuell gestaltete Zimmer und Suiten geben dem Aufenthalt eine persönliche Note. Die Gastgeber schaffen den Rahmen für eine entspannte Zeit zu zweit, zwischen Stadtbummel, Wellness und Südtiroler Küche.
Getrocknete Feigen und Datteln benötigen wenig Platz, sind direkt verzehrbar und liefern konzentrierte Kohlenhydrate. Damit eignen sie sich als Bestandteil des Wanderproviants. Eine passende Portion bleibt jedoch deutlich kleiner als bei frischen Früchten, weil durch den Wasserentzug Zucker und Energie auf weniger Gewicht konzentriert sind.
Für die Planung zählen Tourendauer, Höhenmeter, Pausen, weitere Mahlzeiten und persönliche Verträglichkeit. Trockenfrüchte ersetzen weder Getränke noch einen ausgewogenen Lunch. Richtig portioniert und trocken verpackt ergänzen sie Brot, Nüsse, Käse oder andere vertraute Lebensmittel.
Ein durch Sonneneinstrahlung oder das Klimasystem des Fahrzeugs aufgeheiztes Auto ist kein geeigneter Aufbewahrungsort für leicht verderbliche Lebensmittel. Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Eierspeisen, vorbereitete Salate und viele belegte Brote benötigen eine durchgehende Kühlung. Fehlt diese, können sich Krankheitserreger vermehren, ohne dass sich Geruch, Geschmack oder Aussehen auffällig verändern.
Entscheidend ist nicht nur die geplante Fahrzeit. Stau, längere Pausen und ein parkiertes Fahrzeug in der Sonne können aus einer kurzen Strecke schnell mehrere warme Stunden machen. Für Reiseproviant ohne aktive Kühlung sind deshalb robuste, trockene und ungeöffnete Lebensmittel die sicherere Wahl.
Die Weihnachtszeit rückt näher und damit beginnt die Suche nach dem passenden Geschenk für Familie, Freunde und alle, denen man eine besondere Freude machen möchte. Ob kleine Aufmerksamkeit, praktischer Alltagsbegleiter oder Geschenk mit Wow-Effekt: Der Contcept Geschenke-Guide 2026 vereint vielfältige Geschenkideen für unterschiedliche Interessen, Wünsche und Budgets.
Eine Auswahl, die Inspiration für die Festtage bietet und die Suche nach dem passenden Präsent erleichtert.
Der Schweizer Automarkt kommt weiterhin nur langsam voran, doch Elektroautos erleben einen kräftigen Aufschwung. Im Oktober 2026 wurden in der Schweiz und Liechtenstein 18’986 neue Personenwagen zugelassen, lediglich 2,9 Prozent mehr als vor einem Jahr. Ganz anders entwickelt sich die Elektromobilität: Mit 6’620 Neuzulassungen liegt das Wachstum bei reinen Elektroautos gegenüber Oktober 2025 bei 58,6 Prozent.
Die am Montag, 2. November 2026, veröffentlichten Zahlen von auto-schweiz zeigen einen zunehmend gespaltenen Markt. Von Januar bis Oktober wurden insgesamt 192’523 neue Personenwagen immatrikuliert. Das entspricht einem Plus von 2,7 Prozent gegenüber dem bereits schwachen Vorjahr. Die Elektroautos erreichen dagegen seit Jahresbeginn ein Wachstum von 30,5 Prozent.
Besonders auffällig ist der Vergleich mit Europa. Während der EU-Neuwagenmarkt in den ersten neun Monaten um 5,7 Prozent wuchs, bleibt die Erholung in der Schweiz deutlich schwächer. Gleichzeitig erreicht das Durchschnittsalter des Schweizer Fahrzeugbestands mit elf Jahren einen neuen Höchstwert.
Der richtige Reifendruck gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen für sicheres Autofahren. Trotzdem wird er häufig vernachlässigt. Bereits 0,5 bar zu wenig können das Brems- und Lenkverhalten deutlich verschlechtern, obwohl der Reifen äusserlich völlig normal aussieht. Besonders bei Regen, hohen Geschwindigkeiten und plötzlichen Ausweichmanövern kann diese Nachlässigkeit gefährliche Folgen haben.
Die Reifen sind die einzige direkte Verbindung zwischen Fahrzeug und Strasse. Sie müssen beim Bremsen, Beschleunigen und Lenken enorme Kräfte übertragen. Stimmt der Luftdruck nicht, verändert sich ihre Verformung und damit das Fahrverhalten. Im schlimmsten Fall drohen Kontrollverlust, Aquaplaning oder ein Reifenplatzer.
Der Touring Club Schweiz (TCS) hat die Auswirkungen von zu geringem Reifendruck untersucht. Die Ergebnisse zeigen, wie stark selbst vermeintlich kleine Abweichungen die Fahrsicherheit beeinflussen können. Deshalb gehört die regelmässige Druckkontrolle zu den einfachsten und wirksamsten Vorsorgemassnahmen für Autofahrer in der Schweiz.
Linksherum, Rechtsherum: Manche Strassen führen nicht auf direktem Weg ans Ziel, sondern winden sich in Serpentinen über Bergflanken, durch Täler oder entlang spektakulärer Küsten. Für Reisende bedeutet das: Tempo herausnehmen, aufmerksam bleiben – und unterwegs immer wieder neue Ausblicke geniessen.
Einige Strecken bringen es dabei auf eine stattliche Anzahl an Windungen. Von Hawaii bis Norwegen: Mietwagen-Anbieter Sunny Cars stellt sieben aussergewöhnlich kurvenreiche Strassen rund um den Globus vor.
Ein Laptop auf dem Beifahrersitz, eine Tasche im Fussraum oder ein Portemonnaie in der Mittelkonsole: Zurückgelassene Wertsachen können einen Diebstahl aus dem Fahrzeug begünstigen. Mitnehmen, vollständig abschliessen und den Standplatz bewusst wählen sind die zentralen Schutzmassnahmen.
Auch ein kurzer Einkauf oder eine Pause unterwegs rechtfertigt keine Ausnahme. Schweizer Polizeistellen warnen zudem davor, den Kofferraum als sicheren Aufbewahrungsort zu betrachten: Was ausser Sicht liegt, ist deshalb noch lange nicht vor einem Zugriff geschützt.
Ein Haus energetisch sanieren, die Heizung erneuern, Solarstrom nutzen oder Küche und Bad neu planen: Rund um die eigene Immobilie entstehen schnell viele Fragen. Welche Technik passt zum Gebäude? Welche Investition lohnt sich langfristig? Wie lassen sich Energieverbrauch, Wohnkomfort und Gestaltung sinnvoll zusammendenken?
Vom 5. bis 8. November 2026 bringt die Messe «Bauen Wohnen Energie» in der BERNEXPO Fachwissen, Produkte und persönliche Beratung an einem Ort zusammen. Vier Tage lang können sich Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer, angehende Bauherrschaften sowie Planungs- und Architekturinteressierte informieren, vergleichen und konkrete Ideen für eigene Projekte entwickeln.
Ein Badebecken, niedrige Hausmauern und eine grosse Arena: In Martigny lässt sich römische Geschichte an konkreten Orten entdecken. Für Kinder werden die Überreste besonders anschaulich, wenn sie mit vertrauten Alltagsfragen verbunden sind. Wo wurde gegessen, wie kam Wärme ins Bad und weshalb versammelten sich so viele Menschen im Amphitheater? Ein Familienrundgang braucht dafür wenige gut gewählte Stationen und Zeit zum Beobachten.
Die antike Stadt liegt heute teilweise unter dem modernen Martigny. Manche Fundorte sind frei zu besichtigen, andere nur im Rahmen einer Führung. Ein geeigneter Einstieg verbindet das gallo-römische Museum der Fondation Pierre Gianadda mit ausgewählten Überresten im Freien. Dabei lohnt es sich, zwischen sichtbaren Befunden, archäologischen Erklärungen und eigenen Vorstellungen zu unterscheiden.
Ein geerbtes Haus bringt oft Unterlagen aus mehreren Jahrzehnten mit sich. Kaufverträge liegen im Familienordner, Umbauabrechnungen bei einer früheren Verwaltung und Zahlungsbelege in verschiedenen Bankarchiven. Soll die Immobilie verkauft werden, braucht die Erbengemeinschaft daraus ein nachvollziehbares Dossier. Klare Zuständigkeiten helfen, fehlende Dokumente rechtzeitig zu beschaffen und steuerlich wichtige Ausgaben zuverlässig nachzuweisen.
Besonders wichtig ist die Trennung zwischen Erbschaft und späterem Verkauf. Ein Wert im Erbinventar beantwortet noch nicht, welcher Erwerbspreis für die Grundstückgewinnsteuer gilt. Auch die Rückzahlung einer Hypothek und die Verteilung des Verkaufserlöses folgen anderen Regeln als die steuerliche Gewinnberechnung. Eine gemeinsame Belegsammlung schafft die Grundlage, um diese Fragen auseinanderzuhalten.
Zeit für einen frisch verliebten Spaziergang durch die mittelalterlichen Lauben von Meran. Begleitet vom verführerischen Duft nach Zimt und Vanille. Innehalten für ein Glas dampfenden Punsch am Weihnachtsmarkt. Als „Liebesnest“ auf Superior-Niveau empfiehlt sich das Castel Rundegg.
Von der Meraner Innenstadt mit dem Weihnachtsmarkt an der Kurpromenade führt ein Spaziergang zum Schlosshotel Castel Rundegg. Hinter den Schlossmauern des herrschaftlichen Anwesens von anno 1154 mit seinem hohen Dach, Erkern und Türmchen liegt ein Rückzugsort für Erwachsene. Das Viersterne-Superiorhotel verbindet historischen Charme mit der Ruhe seines mediterranen Gartens. Individuell gestaltete Zimmer und Suiten geben dem Aufenthalt eine persönliche Note. Die Gastgeber schaffen den Rahmen für eine entspannte Zeit zu zweit, zwischen Stadtbummel, Wellness und Südtiroler Küche.
Ein Haus energetisch sanieren, die Heizung erneuern, Solarstrom nutzen oder Küche und Bad neu planen: Rund um die eigene Immobilie entstehen schnell viele Fragen. Welche Technik passt zum Gebäude? Welche Investition lohnt sich langfristig? Wie lassen sich Energieverbrauch, Wohnkomfort und Gestaltung sinnvoll zusammendenken?
Vom 5. bis 8. November 2026 bringt die Messe «Bauen Wohnen Energie» in der BERNEXPO Fachwissen, Produkte und persönliche Beratung an einem Ort zusammen. Vier Tage lang können sich Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer, angehende Bauherrschaften sowie Planungs- und Architekturinteressierte informieren, vergleichen und konkrete Ideen für eigene Projekte entwickeln.
Ein Haus erhält seinen Charakter durch das Zusammenspiel vieler Einzelheiten: Fenster gliedern die Fassade und rahmen den Ausblick, Materialien verbinden Räume, Türen vermitteln zwischen Strasse und Wohnbereich. Werden diese Elemente unabhängig voneinander erneuert, kann der Zusammenhang verloren gehen. Eine sorgfältige Gestaltung beginnt deshalb beim vorhandenen Gebäude und entwickelt daraus ein gemeinsames Konzept für innen und aussen.
Dabei müssen weder alle Oberflächen dieselbe Farbe erhalten noch sämtliche Bauteile aus derselben Epoche stammen. Entscheidend sind nachvollziehbare Beziehungen zwischen Proportionen, Materialien und Details. Ein zeitgemässer Innenraum kann gut zu einer älteren Fassade passen, wenn prägende Merkmale erkennbar bleiben. Umgekehrt bewahrt eine unveränderte Aussenansicht allein noch nicht die räumlichen Qualitäten eines Hauses.
Modulhäuser und Fertighäuser entstehen zu grossen Teilen unter kontrollierten Bedingungen im Werk. Trotzdem unterscheiden sie sich bei Vorfertigungsgrad, Transport, Grundrissfreiheit und Bauablauf deutlich. Welche Variante besser passt, entscheidet deshalb nicht ein einzelner Preis, sondern das gesamte Bauvorhaben.
Ein Modulhaus ist im weiteren Sinn ebenfalls ein Fertighaus. Während beim klassischen Fertighaus überwiegend Wand-, Decken- und Dachelemente zur Baustelle gelangen, werden beim Modulhaus vollständige Raumzellen transportiert. Darin können Fenster, Leitungen, Böden, Sanitäreinrichtungen und weitere Ausbauteile bereits montiert sein. Der Vergleich betrifft somit zwei unterschiedlich weit vorgefertigte Systeme.
Die Badezimmer-Trends 2026 verbinden warme Farben, ruhige Flächen und wohnliche Details mit einer Ausstattung, die im Alltag wenig Arbeit verursacht. Grossformatige Platten, wandhängende Möbel, gut zugänglicher Stauraum und sorgfältig ausgewählte Oberflächen sorgen dafür, dass ein modernes Bad nicht nur auf Bildern überzeugt.
Pflegeleichtigkeit entsteht allerdings nicht durch ein einzelnes Trendprodukt. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Grundriss, Material, Fugenanteil, Beleuchtung, Lüftung und Reinigungszugang. Wer diese Punkte bereits bei der Planung zusammenführt, erhält einen Raum, der lange zeitgemäss wirkt und sich mit überschaubarem Aufwand sauber halten lässt.