(Basel BS). Die Kantonspolizei Basel-Stadt stellt mit der „Sicherheitsassistenz Rapportierung & Ermittlung“ ein neues Berufsbild vor.
Die neuen Fachkräfte beraten die Bevölkerung, nehmen Anzeigen entgegen und unterstützen die polizeiliche Fallbearbeitung. Damit eröffnet die Polizei eine neue berufliche Perspektive im Innendienst.
(Zofingen AG). Zwischen dem 22. Oktober und dem 5. November 2026 sind die Patrouillen der Regionalpolizei Zofingen morgens und abends an Schulen, Bahnhöfen und Unfallschwerpunkten präsent.
Unter dem Motto „Nur wer leuchtet, wird von Weitem gesehen“ engagiert sich die Regionalpolizei an einer nationalen Verkehrskampagne des TCS. Das Ziel: Fussgängerinnen und Fussgänger, Velofahrende und E-Trottinett-Nutzer für die Gefahren der dunklen Jahreszeit sensibilisieren.
(Kanton Zürich ZH). Einbrüche verhindern – das ist das Ziel der Aktion zur Bekämpfung von Einbruchskriminalität.
Die Kantonspolizei Zürich führt parallel zur Kampagne der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP) Einsätze zusammen mit diversen weiteren Polizeikorps durch. Die Aktion dauert bis Ende Februar 2027.
(Bern BE). Die Kantonspolizei Bern bietet Betroffenen von sexualisierter Gewalt ab sofort die Möglichkeit, über die Plattform Suisse ePolice online Anzeige zu erstatten.
Damit schafft sie einen zusätzlichen, niederschwelligen Zugang zur Polizei.
(Kefikon TG). Letzte Woche führten unsere Mitarbeitenden gemeinsam mit Einsatzkräften der Kantonspolizei Thurgau eine Grosskontrolle auf der Autobahn A7 bei Kefikon durch.
Insgesamt wurden 73 Fahrzeuge in beiden Fahrtrichtungen kontrolliert.
(Zug ZG). Als erstes Polizeikorps der Schweiz wurde die Zuger Polizei mit dem Label „Friendly Work Space“ von Gesundheitsförderung Schweiz ausgezeichnet.
Die offizielle Verleihung fand Ende Oktober 2026, statt. Das Label würdigt das Engagement der Zuger Polizei für die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeitenden.
Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft steht in der Nations League 2027 vor einer enormen Herausforderung. Bei der Auslosung am Dienstag, 3. November 2026, in Nyon wurde die Schweiz in die Gruppe A1 mit Weltmeister Spanien, Norwegen und der Republik Irland eingeteilt. Nach dem Wiederaufstieg in die höchste Spielklasse warten damit gleich drei anspruchsvolle Gegnerinnen auf die Mannschaft von Nationaltrainer Rafel Navarro.
Besonders Spanien sticht heraus. Die Weltmeisterinnen von 2023 gewannen die beiden bisherigen Austragungen der Women's Nations League und erreichten an der Europameisterschaft 2025 in der Schweiz den Final. Auch Norwegen ist ein unangenehmer Gegner: Die Skandinavierinnen bezwangen die Schweiz im Eröffnungsspiel der Heim-EM mit 2:1. Irland komplettiert die Gruppe.
Die Schweizerinnen müssen sich auf sechs Begegnungen zwischen Februar und Juni 2027 einstellen. Gegen jede Nation wird einmal zu Hause und einmal auswärts gespielt. Neben der Chance auf den Gruppensieg geht es darum, den Platz in der Liga A zu sichern. Bereits der dritte Gruppenrang würde eine Relegation erforderlich machen.
Die Eishockey-Weltmeisterschaft 2027 in Deutschland gerät zunehmend unter Druck. Finnland, Schweden, Dänemark, Norwegen und Lettland haben angekündigt, nicht gegen Russland anzutreten. Auslöser ist das Urteil des Internationalen Sportgerichtshofs CAS, das die Wiederzulassung russischer Nationalmannschaften verlangt. Auch wichtige Sponsoren ziehen Konsequenzen, während Gastgeber Deutschland sogar eine Rückgabe der Weltmeisterschaft in Betracht zieht.
Am Dienstag, 3. November 2026, verschärfte sich die Situation erheblich. Nach Finnland bestätigten auch Schweden, Dänemark, Norwegen und Lettland ihre Weigerung, gegen Russland zu spielen. Die Verbände möchten an der WM teilnehmen, aber keine Begegnungen mit der russischen Auswahl bestreiten. Der tschechische Verbandspräsident Alois Hadamczik unterstützt ebenfalls ein gemeinsames Vorgehen mehrerer Nationen.
Für die Schweizer Nationalmannschaft entsteht eine schwierige Ausgangslage. Swiss Ice Hockey wartet weiterhin auf die Beschlüsse des Weltverbands IIHF. Die Schweiz soll am 13. Mai 2027 in Gelsenkirchen gegen Deutschland das WM-Eröffnungsspiel bestreiten. In ihrer Vorrundengruppe stehen mit Finnland, Schweden und Lettland gleich drei Nationen, die sich gegen Spiele mit Russland ausgesprochen haben.
Lausanne-Sport trennt sich von Luka Elsner. Der Klub bestätigte am Dienstag, 3. November 2026, die einvernehmliche Auflösung der Zusammenarbeit mit dem 44-jährigen Slowenen. Elsner verlässt die Waadtländer nach nur fünf Monaten.
Lausanne ist nach zwölf Runden mit sechs Punkten Schlusslicht: ein Sieg, drei Remis und acht Niederlagen. Die 4:5-Heimniederlage gegen Thun am Sonntag nach einer 4:1-Führung gab den Ausschlag.
Ein Nachfolger steht noch nicht fest. Am Samstag wartet gegen die Grasshoppers bereits ein Schlüsselspiel im Abstiegskampf. GC liegt vier Punkte vor Lausanne.
Der Asien-Cup 2027 in Saudi-Arabien wird um fast ein Jahr verschoben. Der Asiatische Fussballverband AFC bestätigte am Dienstag, 3. November 2026, dass das Turnier neu vom 23. Dezember 2027 bis zum 21. Januar 2028 stattfinden soll. Grund sind die angespannte Sicherheitslage im Nahen Osten sowie erhebliche Probleme bei Reisen und der Organisation. Die neuen Daten müssen noch von der FIFA genehmigt werden.
Ursprünglich hätten die 24 Nationalmannschaften vom 7. Januar bis 5. Februar 2027 um den asiatischen Meistertitel gespielt. Doch nach wiederholten Angriffen der jemenitischen Huthi-Miliz auf Saudi-Arabien und massiven Einschränkungen des Reiseverkehrs sahen sich die Verantwortlichen zum Handeln gezwungen. Erst am 26. Oktober hatte die AFC den detaillierten Spielplan veröffentlicht.
Saudi-Arabien bleibt Gastgeber des Wettbewerbs. Geplant sind weiterhin 51 Begegnungen in acht Stadien in Riad, Dschidda und Al-Khobar. Auch für den Schweizer Fussball hat die Verschiebung Bedeutung: Klubs mit asiatischen Nationalspielern müssen ihre Personalplanung möglicherweise anpassen, da das Turnier nun in eine andere Phase der europäischen Meisterschaften fällt.
Am Flughafen Zürich wird mit Essen und Trinken viel Geld verdient. Allein 2025 erzielte die Flughafen Zürich AG im Bereich Gastronomie Erträge von 26,8 Millionen Franken. Im ersten Halbjahr 2026 stiegen diese Einnahmen nochmals deutlich: Gegenüber dem Vorjahreszeitraum beträgt das Wachstum rund elf Prozent. Die Restaurants, Cafés und Bars sind damit ein zunehmend wichtiger Bestandteil des Flughafengeschäfts.
Die aktuellen Geschäftszahlen zeigen eine erfreuliche Entwicklung. Während die Gastronomieerträge 2024 noch 26,5 Millionen Franken betrugen, waren es 2025 bereits 26,8 Millionen. In den ersten sechs Monaten 2026 kamen weitere 13,7 Millionen Franken hinzu. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum hatte die Flughafenbetreiberin 12,3 Millionen Franken verbucht.
Dabei muss zwischen den Einnahmen der Flughafen Zürich AG und den tatsächlichen Umsätzen der Gastronomiebetriebe unterschieden werden. Die veröffentlichten Zahlen betreffen die Erträge des Flughafenbetreibers aus dem Bereich Food & Beverage. Wie viel sämtliche Restaurants, Bars und Cafés zusammen an ihren Kassen umsetzen, wird nicht separat ausgewiesen. Der wirtschaftliche Umfang der Flughafengastronomie liegt deshalb über den ausgewiesenen 26,8 Millionen Franken.
Emirates Skywards, das vielfach ausgezeichnete Treueprogramm von Emirates und flydubai, bietet seinen Mitgliedern in diesem Winter noch mehr Gründe, die Welt zu entdecken – mit attraktiven Angeboten im globalen Netzwerk seiner Hotel-, Reise- und Mietwagenpartner.
Ab sofort bis zum 30. November 2026 können Mitglieder doppelte Skywards-Meilen sammeln, wenn sie Hotelaufenthalte und Mietwagen bei teilnehmenden Partnern buchen. Darüber hinaus erhalten sie 50 Prozent Bonusmeilen auf Emirates Skywards Hotels und Pauschalreisen von Emirates Holidays. Mitglieder können ausserdem von 25 Prozent Bonusmeilen profitieren, wenn sie ihre ALL Accor Reward-Punkte in Skywards-Meilen umwandeln.
23 Pistenkilometer, zwölf Kilometer Langlaufloipen, Winterwandern durch stille Berglandschaften – und nur wenig später moderne Kunst, feine Küche und fürstliche Weine in Vaduz: Liechtenstein zeigt im Winter, wie viel Abwechslung in ein kleines Land passt. Zwischen Österreich und der Schweiz verbindet der viertkleinste Staat Europas alpinen Winter mit kurzen Wegen, viel Ruhe und überraschend viel Kultur.
Das Zentrum des Wintersports liegt in Malbun auf rund 1.600 Metern Höhe. Statt grosser Skizirkus-Atmosphäre geht es hier angenehm überschaubar und familiär zu. 23 Pistenkilometer reichen von einfachen bis zu anspruchsvolleren Abfahrten. Drei moderne Sesselbahnen – eine davon mit Sitzheizung und Wetterschutzhauben – sowie ein Doppelskilift bringen Wintersportler bis auf 2.000 Meter Höhe. Die Wintersaison 2026/27 läuft von 19. Dezember 2026 bis 4. April 2027.
Wenn Lichtkunst historische Gassen verwandelt, fantasievolle Figuren durch die Strassen ziehen und der Duft von Winzer-Glühwein die Vorfreude auf den Winter weckt, beginnt im Ahrtal eine ganz besondere Zeit. Die „Magische Lichterzeit Ahrtal“ verbindet faszinierende Lichtinszenierungen, stimmungsvolle Weihnachtsmärkte, regionale Genussmomente und winterliche Erlebnisse zu einer aussergewöhnlichen Entdeckungsreise durch die Region.
Vom 13. November 2026 bis zum 10. Januar 2027 wird das Ahrtal zur Bühne für eine aussergewöhnlich lange Wintersaison. Über rund 60 Tage hinweg laden Veranstaltungen in den Städten und Weinorten dazu ein, die Region immer wieder neu zu entdecken.
Familienfreundliche Events bringen Menschen mit unterschiedlichen Interessen, Tagesrhythmen und Möglichkeiten zusammen. Damit der gemeinsame Besuch gelingt, braucht es mehr als ein Kinderprogramm: Entscheidend sind passende Angebote, verständliche Informationen und genügend Spielraum für individuelle Pausen.
Ein Kleinkind möchte begleitet entdecken, ein Schulkind selbst etwas ausprobieren, ein Teenager mitentscheiden. Erwachsene und Grosseltern suchen ebenfalls Unterhaltung, Begegnung und Erholung. Eine gute Planung berücksichtigt diese Unterschiede, ohne aus dem Lebensalter feste Erwartungen abzuleiten. Konkrete Fragen an Familien helfen, aus einer allgemeinen Zielgruppe tatsächliche Anforderungen zu machen.
23 Pistenkilometer, zwölf Kilometer Langlaufloipen, Winterwandern durch stille Berglandschaften – und nur wenig später moderne Kunst, feine Küche und fürstliche Weine in Vaduz: Liechtenstein zeigt im Winter, wie viel Abwechslung in ein kleines Land passt. Zwischen Österreich und der Schweiz verbindet der viertkleinste Staat Europas alpinen Winter mit kurzen Wegen, viel Ruhe und überraschend viel Kultur.
Das Zentrum des Wintersports liegt in Malbun auf rund 1.600 Metern Höhe. Statt grosser Skizirkus-Atmosphäre geht es hier angenehm überschaubar und familiär zu. 23 Pistenkilometer reichen von einfachen bis zu anspruchsvolleren Abfahrten. Drei moderne Sesselbahnen – eine davon mit Sitzheizung und Wetterschutzhauben – sowie ein Doppelskilift bringen Wintersportler bis auf 2.000 Meter Höhe. Die Wintersaison 2026/27 läuft von 19. Dezember 2026 bis 4. April 2027.
Zwischen dem 1. und dem 30. September hat in Olten die Velo-Challenge Cyclomania stattgefunden. Organisiert wurde die Veloförderaktion von der Stadtverwaltung in Zusammenarbeit mit Pro Velo. Zahlreiche Personen haben bei der Oltner Velo-Challenge mitgemacht und während dreissig Tagen Velokilometer gesammelt sowie attraktive Preise gewonnen.
Zum siebten Mal fand im September die nationale Veloförderaktion Cyclomania für Gemeinden von Pro Velo statt. Olten war dieses Jahr zum ersten Mal mit dabei. Die Stadtverwaltung hat Olten für die Aktion angemeldet, um die Bevölkerung zu motivieren, das Velo im Alltag häufiger zu nutzen und damit einen Beitrag zu einer nachhaltigen und stadtverträglichen Mobilität zu leisten.
Eine Veranstaltung kann auf der Website, im Newsletter, auf Plakaten und in sozialen Medien sichtbar sein. Ob daraus Anmeldungen entstehen, hängt auch davon ab, wie diese Kontakte zusammenpassen. Eine abgestimmte Eventwerbung verbindet verständliche Botschaften, verlässliche Veranstaltungsdaten und eine Kontaktfolge, die den jeweiligen Informationsstand berücksichtigt.
Probleme entstehen häufig zwischen den Kanälen: Ein Partner veröffentlicht einen alten Preis, eine Anzeige führt auf eine allgemeine Startseite und bereits angemeldete Gäste erhalten erneut eine Aufforderung zum Ticketkauf. Ein gemeinsamer Kommunikationsplan macht solche Brüche früh erkennbar. Er legt fest, wer welche Zielgruppe wann anspricht und wie Änderungen weitergegeben werden.
Das Licht reagiert auf Bewegung, die Heizung folgt einem Zeitplan und ein Sensor meldet ein geöffnetes Fenster: Smart Home verbindet Geräte und Gebäudetechnik zu gemeinsamen Abläufen. Das kann den Alltag erleichtern, den Energieeinsatz verbessern und Informationen über das Zuhause liefern. Entscheidend sind passende Funktionen, zuverlässige Verbindungen und eine Bedienung, die für den ganzen Haushalt verständlich bleibt.
Ein intelligentes Zuhause muss dafür weder vollständig automatisiert noch mit möglichst vielen Geräten ausgestattet sein. Bereits eine abgestimmte Beleuchtung oder eine bedarfsgerechte Heizungsregelung kann sinnvoll sein. Vor der Anschaffung lohnt sich jedoch ein Blick auf Kompatibilität, laufende Kosten, Datenschutz und das Verhalten bei Störungen. Diese Punkte bestimmen, ob die Technik dauerhaft nützt.
Ein Schreibtisch funktioniert gut, wenn benötigte Arbeitsmittel ohne langes Suchen erreichbar sind und für die aktuelle Aufgabe genügend Platz bleibt. Dafür braucht es weder eine vollständig leere Fläche noch ein aufwendiges Ordnungssystem. Entscheidend ist, welche Gegenstände tatsächlich gebraucht werden, wie häufig sie zum Einsatz kommen und wohin sie nach der Arbeit zurückkehren.
Stifte, Unterlagen, Headset und Ladegeräte erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Werden sie lediglich in hübschen Behältern gesammelt, bleibt der Arbeitsablauf oft unverändert umständlich. Eine sinnvolle Einrichtung verbindet deshalb erreichbare Ablagen mit einer nutzbaren Arbeitsfläche. Sie berücksichtigt Papierarbeit ebenso wie Bildschirmarbeit und lässt sich mit wenigen Handgriffen an wechselnde Tätigkeiten anpassen.
Zwei Geschwister, zwei Lieblingsvereine und ein gemeinsames Zimmer: Unterschiedliche Clubfarben können einer Einrichtung viel Persönlichkeit geben. Damit Rot und Blau oder Schwarz-Gelb und Rot-Weiss zusammenpassen, braucht der Raum eine verbindende Grundlage. Gemeinsame Möbel, klar erkennbare persönliche Bereiche und gezielt eingesetzte Fanartikel schaffen Platz für beide Vorlieben. Die Gestaltung beginnt deshalb mit der Frage, welche Flächen zusammengehören und wo jedes Kind selbst entscheiden darf.
Ein Fussballzimmer muss dabei weiterhin Schlafzimmer, Lernplatz und Spielraum bleiben. Bettwäsche, Bilder und Aufbewahrung können die Vereinszugehörigkeit zeigen, während grössere Möbel und Wandflächen einen gemeinsamen Rahmen bilden. So lässt sich das Thema deutlich erkennen, ohne jede freie Stelle mit einem weiteren Logo zu besetzen. Gleichzeitig bleibt die Einrichtung veränderbar, wenn Interessen wachsen oder ein bisheriger Lieblingsclub an Bedeutung verliert.
Eine Trockenbauwand kann aus einer offenen Fläche ein separates Gästezimmer machen. Ob der neue Raum langfristig funktioniert, entscheidet sich jedoch vor der Montage: Türöffnung, Möbelstellflächen, Schallschutz und spätere Nutzungen müssen zusammenpassen. Besonders die Tür verdient Aufmerksamkeit, denn eine ungünstige Position oder ein zu schmaler Durchgang lässt sich nachträglich nur mit zusätzlichem Aufwand korrigieren.
Die Planung beginnt deshalb mit dem Alltag im fertigen Zimmer. Ein Bett muss erreichbar bleiben, ein Schrank sich öffnen lassen und Besuch mit Gepäck bequem hineinkommen. Wird später ein Arbeitszimmer oder ein anderer Schlafraum daraus, sollten Wand und Zugang diese Veränderung ermöglichen. Der passende Wandaufbau folgt diesen Anforderungen.
Pinienbewachsene Landschaften und moderne Architektur an der Athener Riviera treffen auf die salzige Meeresluft von Mykonos und die weiss getünchten Häuser der Kykladen. Diese kontrastreichen Landschaften und kulturellen Identitäten bilden die Inspiration für Elemental Essence, ein immersives Kunsterlebnis, das das Four Seasons Astir Palace Hotel Athens und das Four Seasons Hotel Mykonos im Rahmen der Art Athina 2026 präsentieren. Mit ihrer erstmaligen Teilnahme an der renommierten Messe für zeitgenössische Kunst vereint die Four Seasons Greek Collection eigens in Auftrag gegebene Kunstwerke, historische Architekturaufnahmen und Duftkompositionen, die speziell für die beiden Häuser entwickelt wurden.
Die Installation ist vom 12. bis 16. November 2026 im Onassis Ready in Athen zu sehen. Unter der kuratorischen Leitung von Claudia Paetzold greift Elemental Essence die Philosophie des antiken griechischen Denkers Empedokles auf, der Erde, Wasser, Luft und Feuer als die grundlegenden Elemente des Seins beschrieb. Zwei miteinander verbundene Ausstellungsbereiche interpretieren diesen Gedanken zeitgenössisch und untersuchen, wie Architektur durch Düfte, Materialien und Kunst mit ihrer natürlichen Umgebung in Dialog tritt.
Direkt an der Küste von Al Marjan Island in Ras Al Khaimah gelegen, bringt Janu Al Marjan Island das unverwechselbare Konzept der Marke für exklusives Wohnen am Meer erstmals an eine der begehrtesten Küstenadressen der Vereinigten Arabischen Emirate. Nur 70 Kilometer von Dubai entfernt, entsteht das Projekt in unmittelbarer Nähe von Wynn Al Marjan Island, dem ersten integrierten Resort der Region. Als Teil der Aman Group steht Janu für ein neues Verständnis von Hotellerie, Wohnen und Lifestyle, bei dem Gemeinschaft, Wohlbefinden und gemeinsame Erlebnisse im Mittelpunkt stehen.
Das gemeinsam von Marjan und Wynn Resorts entwickelte und von SCDA Architects entworfene Janu Al Marjan Island umfasst ein Hotel mit 132 Zimmern sowie eine exklusive Kollektion von 73 Markenresidenzen. Das Angebot reicht von 197 Quadratmeter grossen Residenzen mit einem Schlafzimmer bis hin zu einem grosszügigen Penthouse mit fünf Schlafzimmern und 1.761 Quadratmetern, das die Spitze des Gebäudes bildet. Ergänzt wird das Ensemble durch fünf abgeschiedene Marina Villas an der Ostküste der Insel, die einen eindrucksvollen Blick auf den Sonnenaufgang über dem Arabischen Golf bieten.
Ein bezahlbares Eigenheim entsteht durch viele gut abgestimmte Entscheidungen. Die grössten Möglichkeiten zum Sparen eröffnen sich bereits bei Grundstück, Raumprogramm und Gebäudeform. Ein realistisches Gesamtbudget, klare Leistungsbeschreibungen und rechtzeitig festgelegte Ausstattungen helfen, die Kosten über die gesamte Bauzeit im Griff zu behalten.
Günstig bauen bedeutet, Geld gezielt einzusetzen und den Umfang des Hauses an den tatsächlichen Bedarf anzupassen. Dabei zählen neben den Erstellungskosten auch Unterhalt, Energieverbrauch und spätere Veränderungen. Besonders wirksam sind Lösungen, die weniger Fläche, Material und komplizierte Anschlüsse benötigen und gleichzeitig dauerhaft gut funktionieren.
Ein Haus energetisch sanieren, die Heizung erneuern, Solarstrom nutzen oder Küche und Bad neu planen: Rund um die eigene Immobilie entstehen schnell viele Fragen. Welche Technik passt zum Gebäude? Welche Investition lohnt sich langfristig? Wie lassen sich Energieverbrauch, Wohnkomfort und Gestaltung sinnvoll zusammendenken?
Vom 5. bis 8. November 2026 bringt die Messe «Bauen Wohnen Energie» in der BERNEXPO Fachwissen, Produkte und persönliche Beratung an einem Ort zusammen. Vier Tage lang können sich Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer, angehende Bauherrschaften sowie Planungs- und Architekturinteressierte informieren, vergleichen und konkrete Ideen für eigene Projekte entwickeln.
Am Flughafen Zürich wird mit Essen und Trinken viel Geld verdient. Allein 2025 erzielte die Flughafen Zürich AG im Bereich Gastronomie Erträge von 26,8 Millionen Franken. Im ersten Halbjahr 2026 stiegen diese Einnahmen nochmals deutlich: Gegenüber dem Vorjahreszeitraum beträgt das Wachstum rund elf Prozent. Die Restaurants, Cafés und Bars sind damit ein zunehmend wichtiger Bestandteil des Flughafengeschäfts.
Die aktuellen Geschäftszahlen zeigen eine erfreuliche Entwicklung. Während die Gastronomieerträge 2024 noch 26,5 Millionen Franken betrugen, waren es 2025 bereits 26,8 Millionen. In den ersten sechs Monaten 2026 kamen weitere 13,7 Millionen Franken hinzu. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum hatte die Flughafenbetreiberin 12,3 Millionen Franken verbucht.
Dabei muss zwischen den Einnahmen der Flughafen Zürich AG und den tatsächlichen Umsätzen der Gastronomiebetriebe unterschieden werden. Die veröffentlichten Zahlen betreffen die Erträge des Flughafenbetreibers aus dem Bereich Food & Beverage. Wie viel sämtliche Restaurants, Bars und Cafés zusammen an ihren Kassen umsetzen, wird nicht separat ausgewiesen. Der wirtschaftliche Umfang der Flughafengastronomie liegt deshalb über den ausgewiesenen 26,8 Millionen Franken.
Emirates Skywards, das vielfach ausgezeichnete Treueprogramm von Emirates und flydubai, bietet seinen Mitgliedern in diesem Winter noch mehr Gründe, die Welt zu entdecken – mit attraktiven Angeboten im globalen Netzwerk seiner Hotel-, Reise- und Mietwagenpartner.
Ab sofort bis zum 30. November 2026 können Mitglieder doppelte Skywards-Meilen sammeln, wenn sie Hotelaufenthalte und Mietwagen bei teilnehmenden Partnern buchen. Darüber hinaus erhalten sie 50 Prozent Bonusmeilen auf Emirates Skywards Hotels und Pauschalreisen von Emirates Holidays. Mitglieder können ausserdem von 25 Prozent Bonusmeilen profitieren, wenn sie ihre ALL Accor Reward-Punkte in Skywards-Meilen umwandeln.
Accor, eine weltweit führende Hospitality-Gruppe, und die Corinthia Group, ein renommiertes Hospitality- und Immobilieninvestmentunternehmen, das unter dem Namen IHI plc firmiert, geben die Unterzeichnung einer Vereinbarung bekannt, mit der Verdi Hotels Teil der Handwritten Collection werden.
Ab November 2026 werden zunächst fünf Hotels in Malta, Portugal und Tunesien im Rahmen von Franchisevereinbarungen in die Collection aufgenommen. Zwei weitere Häuser in Ungarn und der Tschechischen Republik sollen folgen.
Ein Schreibtisch funktioniert gut, wenn benötigte Arbeitsmittel ohne langes Suchen erreichbar sind und für die aktuelle Aufgabe genügend Platz bleibt. Dafür braucht es weder eine vollständig leere Fläche noch ein aufwendiges Ordnungssystem. Entscheidend ist, welche Gegenstände tatsächlich gebraucht werden, wie häufig sie zum Einsatz kommen und wohin sie nach der Arbeit zurückkehren.
Stifte, Unterlagen, Headset und Ladegeräte erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Werden sie lediglich in hübschen Behältern gesammelt, bleibt der Arbeitsablauf oft unverändert umständlich. Eine sinnvolle Einrichtung verbindet deshalb erreichbare Ablagen mit einer nutzbaren Arbeitsfläche. Sie berücksichtigt Papierarbeit ebenso wie Bildschirmarbeit und lässt sich mit wenigen Handgriffen an wechselnde Tätigkeiten anpassen.
Eine Veranstaltung kann auf der Website, im Newsletter, auf Plakaten und in sozialen Medien sichtbar sein. Ob daraus Anmeldungen entstehen, hängt auch davon ab, wie diese Kontakte zusammenpassen. Eine abgestimmte Eventwerbung verbindet verständliche Botschaften, verlässliche Veranstaltungsdaten und eine Kontaktfolge, die den jeweiligen Informationsstand berücksichtigt.
Probleme entstehen häufig zwischen den Kanälen: Ein Partner veröffentlicht einen alten Preis, eine Anzeige führt auf eine allgemeine Startseite und bereits angemeldete Gäste erhalten erneut eine Aufforderung zum Ticketkauf. Ein gemeinsamer Kommunikationsplan macht solche Brüche früh erkennbar. Er legt fest, wer welche Zielgruppe wann anspricht und wie Änderungen weitergegeben werden.
Bei langen Lieferfristen kann sich der Wechselkurs zwischen Offerte, Bestellung, Produktion, Lieferung und Zahlung erheblich verändern. Wird in Euro oder US-Dollar fakturiert, sinkt bei einer Frankenaufwertung der umgerechnete Erlös. Eine scheinbar profitable Offerte kann dadurch bis zum Zahlungseingang einen beträchtlichen Teil ihres Deckungsbeitrags verlieren.
Eine belastbare Exportkalkulation benötigt deshalb einen dokumentierten Kalkulationskurs, mehrere Kursszenarien und klare Regeln für Preisänderungen oder Währungsabsicherungen. Auch Fremdwährungskosten, Zahlungsfristen, Bankmargen und der Zeitpunkt der Absicherung gehören in die Rechnung. Entscheidend ist nicht die möglichst genaue Wechselkursprognose, sondern ein Preis, der innerhalb eines festgelegten Kurskorridors wirtschaftlich bleibt.
Das erste Führungsjahr erzeugt einen starken Lern- und Erwartungsdruck. Neue Führungskräfte sollen Orientierung geben, Entscheidungen treffen und gleichzeitig einen eigenen Stil entwickeln. Fortschritt zeigt sich dabei selten in einer geraden Leistungskurve, sondern in vielen kleinen Veränderungen bei Verhalten, Zusammenarbeit und Ergebnissen.
Selbstoptimierung bleibt nur dann sinnvoll, wenn sie nicht zum dauernden Urteil über die eigene Person wird. Eine realistische Messung verbindet klar definierte Ziele mit beobachtbarem Verhalten, Rückmeldungen aus mehreren Perspektiven und den Rahmenbedingungen des Teams. Dadurch wird Entwicklung sichtbar, ohne jedes Problem als persönliches Versagen und jeden kurzfristigen Erfolg als Beweis besonderer Führungsqualität zu deuten.
Digitale Medien begleiten Information, Unterhaltung, Arbeit und Konsum. Hinter einem Nachrichtenartikel, einem Podcast oder einem Kurzvideo stehen jedoch unterschiedliche technische Formate, Vertriebswege und Finanzierungslogiken. Wer diese Ebenen trennt, kann Angebote, Reichweiten und wirtschaftliche Interessen wesentlich besser einordnen.
Ein Format beschreibt die Form eines Inhalts, eine Plattform organisiert dessen Verbreitung und ein Geschäftsmodell erklärt, wie daraus ein wirtschaftlicher Wert entsteht. In der Praxis greifen diese drei Ebenen ineinander: Ein Video kann auf einer eigenen Website, in einem sozialen Netzwerk oder bei einem Streamingdienst erscheinen und je nach Umgebung durch Werbung, Abonnemente oder Sponsoring finanziert werden.
Wenn eine Katze plötzlich nicht mehr nach Hause kommt, denken viele Halter sofort an einen Unfall oder daran, dass sich das Tier verirrt hat. Doch häufig liegt die Ursache viel näher: Katzen werden unbemerkt eingeschlossen, verstecken sich aus Angst oder können nach einer Verletzung ihren gewohnten Rückweg nicht mehr antreten. Wer die typischen Gründe kennt, kann gezielter suchen und wertvolle Zeit gewinnen.
Eine Untersuchung mit 1'210 vermissten Katzen zeigt, wie wichtig die unmittelbare Umgebung ist. Von den wiedergefundenen Tieren wurden 75 Prozent höchstens 500 Meter vom Ort ihres Verschwindens entfernt entdeckt. Besonders Wohnungskatzen bleiben nach einem unbeabsichtigten Ausflug oft in der Nähe, während erfahrene Freigänger grössere Strecken zurücklegen können.
Auch in der Schweiz werden jedes Jahr Tausende Katzen vermisst. Die Schweizerische Tiermeldezentrale (STMZ) unterstützt Halter bei der Suche und empfiehlt, Nachbarn frühzeitig einzubeziehen. Garagen, Keller, Gartenhäuser und andere geschlossene Räume verdienen besondere Aufmerksamkeit. Die Suche sollte deshalb unmittelbar beginnen und nicht erst nach mehreren Tagen.
Der Deutsche Schäferhund gilt als intelligent, loyal und aussergewöhnlich lernfähig. Trotzdem wird er häufig als aggressiv oder gefährlich wahrgenommen. Sein kräftiger Körperbau, seine Wachsamkeit und vor allem seine Verwendung als Polizei- und Schutzhund prägen dieses Bild. Doch ein aufmerksamer Schäferhund ist nicht automatisch ein aggressiver Hund.
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, wie wenig sich das Verhalten eines einzelnen Hundes allein anhand seiner Rasse vorhersagen lässt. Eine 2022 im Fachmagazin Science veröffentlichte Studie mit 18'385 Hunden stellte fest, dass die Rasse lediglich rund neun Prozent der untersuchten individuellen Verhaltensunterschiede erklärt. Gleichzeitig beeinflussen Aufzucht, Erfahrungen, Angst und die Art der Haltung das Verhalten.
Auch in der Schweiz begegnen Menschen dem Deutschen Schäferhund teilweise mit Vorbehalten. Dabei kann ein gut sozialisierter und verantwortungsvoll geführter Schäferhund ein ausgeglichener Familien- und Begleithund sein. Seine körperliche Stärke und sein Arbeitswille stellen allerdings Anforderungen an Haltung, Beschäftigung und Erziehung.
Die grössten Hauskatzen der Schweiz beeindrucken mit kräftigem Körperbau, langem Fell und teilweise aussergewöhnlichen Körpermassen. Besonders die Maine Coon gehört zu den grössten gewöhnlichen Hauskatzenrassen der Welt. Doch auch Norwegische Waldkatzen, Sibirische Katzen und Ragdolls erreichen beachtliche Grössen. Welche Rasse tatsächlich die grösste ist, hängt davon ab, ob Gewicht, Körperlänge oder Schulterhöhe verglichen werden.
Eine wissenschaftliche Untersuchung normalgewichtiger Rassekatzen zeigt deutliche Unterschiede. Maine-Coon-Kater erreichen in der untersuchten Gruppe durchschnittlich 6,1 Kilogramm. Sibirische Katzen und Norwegische Waldkatzen folgen mit 5,3 beziehungsweise 5,1 Kilogramm. Einzelne Tiere können diese Mittelwerte deutlich übertreffen.
Auch in der Schweiz werden diese grossen Katzenrassen gehalten und gezüchtet. Wer sich für eine solche Katze entscheidet, sollte jedoch nicht nur ihr beeindruckendes Aussehen berücksichtigen. Platzangebot, stabile Klettermöglichkeiten, Fellpflege und gesundheitliche Vorsorge sind mindestens ebenso wichtig wie die Körpergrösse.
Eine plötzliche Erkrankung oder ein Unfall beim Haustier kann schnell mehrere Tausend Franken kosten. Eine Operation, aufwendige Untersuchungen oder ein längerer Aufenthalt in der Tierklinik belasten das Haushaltsbudget erheblich. Deshalb überlegen immer mehr Schweizer Hunde- und Katzenhalter, ob sich eine Tierkrankenversicherung lohnt. Doch nicht jede Police ist sinnvoll, und wer jahrelang Prämien bezahlt, erhält nicht zwangsläufig mehr Geld zurück.
Schweizer Versicherungen bieten unterschiedliche Modelle für Hunde und Katzen an. Einige decken ausschliesslich Unfälle, andere übernehmen auch Behandlungen bei Krankheiten, Operationen und teilweise Zahnprobleme. Entscheidend sind neben der monatlichen Prämie die Franchise, der prozentuale Selbstbehalt und die maximale Versicherungsleistung.
Für Tierhalter stellt sich deshalb eine grundsätzliche Frage: Ist es finanziell klüger, regelmässig Versicherungsprämien zu bezahlen oder selbst Geld für tiermedizinische Notfälle zurückzulegen? Die Antwort hängt vom Tier, seiner Gesundheit, den Vertragsbedingungen und den finanziellen Möglichkeiten des Halters ab.
Ein kurzer Spaziergang bei Tageslicht, ein zusätzlicher Weg zu Fuss oder einige Übungen zwischen zwei Aufgaben: Mehr Bewegung beginnt oft mit kleinen Veränderungen. Im Winter erschweren kurze Tage, Kälte und glatte Wege den Einstieg. Dauerhaft wird daraus eine Routine, wenn die gewählte Aktivität zum Alltag passt, einen klaren Anfang hat und auch unter weniger günstigen Bedingungen möglich bleibt. Entscheidend ist ein Einstieg, der sich regelmässig wiederholen lässt.
Ein ehrgeiziger Trainingsplan kann motivieren, verlangt aber häufig mehrere Veränderungen gleichzeitig. Kleine Bewegungsroutinen setzen näher am bestehenden Tagesablauf an. Sie nutzen vertraute Wege, Übergänge und Pausen, bevor Dauer und Belastung wachsen. Dabei bleiben die gesundheitlichen Empfehlungen eine langfristige Orientierung. Wenige Minuten sind ein sinnvoller Anfang, während ein vielseitiger aktiver Lebensstil schrittweise darüber hinausführt.
Ein bewegter Alltag beginnt selten mit einem perfekten Trainingsplan. Häufig entscheiden der Weg zur Arbeit, eine freie Viertelstunde am Mittag und zwei verlässliche Termine pro Woche darüber, ob Bewegung dauerhaft Platz findet. Für das Gewichtsmanagement kann diese Regelmässigkeit hilfreich sein. Eine bestimmte Zahl auf der Waage lässt sich damit jedoch nicht garantieren.
Sport, Alltagsbewegung und Ernährung erfüllen unterschiedliche Aufgaben und greifen ineinander. Ein realistischer Plan berücksichtigt deshalb den bisherigen Bewegungsumfang, verfügbare Zeit und persönliche Vorlieben. Er schafft überschaubare Schritte, lässt Raum für Erholung und funktioniert auch dann noch, wenn eine Woche anders verläuft als vorgesehen.
Nahe am Menschen arbeiten, wissenschaftlich fundiert handeln und Verantwortung im Gesundheitswesen übernehmen – dieser Berufswunsch kann sich nun erfüllen: 101 Bachelor- und elf Masterstudierende der Ostschweizer Fachhochschule feierten am 29. Oktober 2026 ihren erfolgreichen Studienabschluss. Es gab viele Spitzenleistungen zu würdigen.
„Wer kann von sich sagen, dass sein Beruf von Menschen dringend gebraucht wird – wenn es ihnen schlecht geht und sie Hilfe benötigen?“ Diese Frage stellte Prof. Dr. Birgit Vosseler, Leiterin des OST-Departements Gesundheit, in ihrer Diplomansprache. Sie gratulierte den Absolventinnen und Absolventen zu ihrer Berufswahl: „Gesundheitsberufe eröffnen lebenslange Bildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten – und sind für die Gesellschaft nützlich.“ Pflege und Physiotherapie bleiben „systemrelevant“ – unverzichtbar für die Bevölkerung und das öffentliche Leben. Beide Berufe lassen sich nicht durch künstliche Intelligenz ersetzen. Sie ermöglichen „Nähe, Sorge und Empathie auf wissenschaftlicher Grundlage. Es geht darum, Menschen forschungsbasiert zu betreuen, zu begleiten und zu therapieren“, so Birgit Vosseler.
Geteilte Werkstattbüros müssen unterschiedliche Körpergrössen, wechselnde Aufgaben und die Geräusche des Betriebs zusammenbringen. Ein verstellbarer Stuhl allein genügt dafür nicht. Entscheidend ist, ob konzentrierte Bildschirmarbeit unter realen Betriebsbedingungen möglich bleibt und sich jeder belegte Platz ohne grossen Aufwand passend einstellen lässt.
Zwischen Auftragsplanung, technischen Rückfragen und Dokumentation wechseln Beschäftigte häufig vom Werkstattbereich an den Schreibtisch. Dabei entstehen andere Anforderungen als in einem ausschliesslich administrativ genutzten Büro. Eine systematische Prüfung verbindet deshalb Raumakustik, Möblierung und Arbeitsorganisation mit einem einfachen Ablauf für jeden Platzwechsel.
Ein kurzer Spaziergang bei Tageslicht, ein zusätzlicher Weg zu Fuss oder einige Übungen zwischen zwei Aufgaben: Mehr Bewegung beginnt oft mit kleinen Veränderungen. Im Winter erschweren kurze Tage, Kälte und glatte Wege den Einstieg. Dauerhaft wird daraus eine Routine, wenn die gewählte Aktivität zum Alltag passt, einen klaren Anfang hat und auch unter weniger günstigen Bedingungen möglich bleibt. Entscheidend ist ein Einstieg, der sich regelmässig wiederholen lässt.
Ein ehrgeiziger Trainingsplan kann motivieren, verlangt aber häufig mehrere Veränderungen gleichzeitig. Kleine Bewegungsroutinen setzen näher am bestehenden Tagesablauf an. Sie nutzen vertraute Wege, Übergänge und Pausen, bevor Dauer und Belastung wachsen. Dabei bleiben die gesundheitlichen Empfehlungen eine langfristige Orientierung. Wenige Minuten sind ein sinnvoller Anfang, während ein vielseitiger aktiver Lebensstil schrittweise darüber hinausführt.
Hoch über dem Alpendorf Courchevel 1850 bereitet sich Aman Le Mélézin darauf vor, ab dem 10. Dezember 2026 wieder Gäste willkommen zu heissen. Direkt an der Bellecôte-Piste im Herzen des Skigebiets Les Trois Vallées gelegen, bietet das Hotel mit seinem exklusiven Ski-in-Ski-out-Zugang und persönlichem Ski-Butler-Service ideale Voraussetzungen für einen Winterurlaub in den französischen Alpen. Zur Wintersaison 2026/27 erwarten Gäste ein erweitertes Angebot für Familien, neue kulinarische Erlebnisse und besondere Après-Ski-Momente. Ergänzt wird das Programm durch ganzheitliche Wellnessangebote und aussergewöhnliche Abenteuer in der verschneiten Bergwelt.
Als exklusiver Rückzugsort verbindet Aman Le Mélézin alpine Eleganz mit einer unverwechselbar asiatisch inspirierten Atmosphäre und bietet einen Ort der Ruhe abseits der Skipisten. Dank der unmittelbaren Nähe zum Skigebiet lassen sich Wintersportaktivitäten besonders komfortabel gestalten. Das grosszügige Aman Spa mit Swimmingpool, Fitnessbereich und Hydrotherapie-Einrichtungen lädt anschliessend dazu ein, bei ausgewählten Anwendungen neue Energie zu tanken.
Morgens hinaus in den Schnee, nachmittags mit Blick auf die Dolomiten im warmen Wasser liegen und abends dort Platz nehmen, wo die Küche selbst zum Reisegrund wird. Im Badia Hill in Alta Badia hat Winter viele Seiten. Das Adults Only Food & Boutique Hotel von Michaela Mair und Marco Verginer verbindet die Bergwelt Südtirols mit aussergewöhnlicher Kulinarik, Wein, Design und entspannter Wellness.
Diese zeigt sich besonders dort, wo die Geschichte des Hauses ihren Anfang nahm: beim Essen und Trinken. Gastgeber Marco Verginer steht selbst am Herd und hat das Ristorante Porcino innerhalb weniger Jahre zu einem mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurant entwickelt. Unter dem Leitgedanken „Dolomites to Sea“ verbindet seine Küche alpine Produkte mit ausgewählten Einflüssen aus dem Meer. Präzise, reduziert und mit einem klaren Blick auf das Produkt. Dazu kuratiert Michaela Mair eine Weinauswahl, die Südtirol ebenso Raum gibt wie besonderen Flaschen aus internationalen Weinregionen. Doch Genuss bedeutet im Badia Hill nicht automatisch Fine Dining.
Direkt an der Küste von Al Marjan Island in Ras Al Khaimah gelegen, bringt Janu Al Marjan Island das unverwechselbare Konzept der Marke für exklusives Wohnen am Meer erstmals an eine der begehrtesten Küstenadressen der Vereinigten Arabischen Emirate. Nur 70 Kilometer von Dubai entfernt, entsteht das Projekt in unmittelbarer Nähe von Wynn Al Marjan Island, dem ersten integrierten Resort der Region. Als Teil der Aman Group steht Janu für ein neues Verständnis von Hotellerie, Wohnen und Lifestyle, bei dem Gemeinschaft, Wohlbefinden und gemeinsame Erlebnisse im Mittelpunkt stehen.
Das gemeinsam von Marjan und Wynn Resorts entwickelte und von SCDA Architects entworfene Janu Al Marjan Island umfasst ein Hotel mit 132 Zimmern sowie eine exklusive Kollektion von 73 Markenresidenzen. Das Angebot reicht von 197 Quadratmeter grossen Residenzen mit einem Schlafzimmer bis hin zu einem grosszügigen Penthouse mit fünf Schlafzimmern und 1.761 Quadratmetern, das die Spitze des Gebäudes bildet. Ergänzt wird das Ensemble durch fünf abgeschiedene Marina Villas an der Ostküste der Insel, die einen eindrucksvollen Blick auf den Sonnenaufgang über dem Arabischen Golf bieten.
MiiN Cosmetics, Online Retailer, der sich auf kuratierte koreanische Beautyprodukte spezialisiert hat, präsentiert ein neues Highlight der koreanischen Hautpflege: Die PDRN Collagen Lip Mask Glazed Jelly. Diese Lippenmaske der neusten koreanischen Marke Abib vereint ausgewählte K-Beauty-Inhaltsstoffe wie PDRN, Kollagen und Hyaluronsäure in einer geschmeidigen Jelly-Textur, die den Lippen intensive Feuchtigkeit und einen glänzenden, gepflegten Look verleiht. Ob als Vorbereitung auf das Make-up, als glänzendes Finish am Tag oder als reichhaltige Overnight-Pflege, besonders für den trockenen Winter.
Koreanische Hautpflege setzt zunehmend auf Inhaltsstoffe, die Feuchtigkeit spenden und das Erscheinungsbild der Haut gezielt verbessern. Auch bei der Lippenpflege stehen intensive Hydration und ein geschmeidiges Hautgefühl im Fokus. Die PDRN Collagen Lip Mask Glazed Jelly von Abib kombiniert dafür drei Inhaltsstoffe, die in der K-Beauty-Welt besonders gefragt sind: PDRN, Kollagen und Centella Asiatica.
Zeit für einen frisch verliebten Spaziergang durch die mittelalterlichen Lauben von Meran. Begleitet vom verführerischen Duft nach Zimt und Vanille. Innehalten für ein Glas dampfenden Punsch am Weihnachtsmarkt. Als „Liebesnest“ auf Superior-Niveau empfiehlt sich das Castel Rundegg.
Von der Meraner Innenstadt mit dem Weihnachtsmarkt an der Kurpromenade führt ein Spaziergang zum Schlosshotel Castel Rundegg. Hinter den Schlossmauern des herrschaftlichen Anwesens von anno 1154 mit seinem hohen Dach, Erkern und Türmchen liegt ein Rückzugsort für Erwachsene. Das Viersterne-Superiorhotel verbindet historischen Charme mit der Ruhe seines mediterranen Gartens. Individuell gestaltete Zimmer und Suiten geben dem Aufenthalt eine persönliche Note. Die Gastgeber schaffen den Rahmen für eine entspannte Zeit zu zweit, zwischen Stadtbummel, Wellness und Südtiroler Küche.
Schmuck bleibt länger schön, wenn Reinigung und Aufbewahrung zu seinen Materialien passen. Ein schlichter Goldring verträgt eine andere Behandlung als eine vergoldete Kette, ein gefasster Farbstein oder eine Perlenkette. Fünf Hinweise helfen, Verschmutzungen zu entfernen und vermeidbare Schäden zu begrenzen.
Entscheidend ist das gesamte Schmuckstück: Metall, Beschichtung, Steine, Klebestellen, Faden und Verschluss können unterschiedlich empfindlich sein. Die passende Pflege richtet sich deshalb nach dem empfindlichsten Bestandteil und den Angaben des Herstellers. Mehr Reibung, längeres Einweichen oder ein stärkeres Reinigungsmittel sind keine zuverlässigen Abkürzungen.
Beim Feiertags-Outfit entscheidet nicht der Preis über den gelungenen Auftritt, sondern die Nähe zum Anlass. Eine elegante Abendgarderobe kann beim ungezwungenen Familienessen ebenso unpassend wirken wie Freizeitkleidung beim festlichen Firmenanlass. Wer Einladung, Ort, Tageszeit und Gästekreis berücksichtigt, findet auch kurzfristig die richtige Mischung.
Overdressed bedeutet, deutlich formeller als das Umfeld aufzutreten. Underdressed bezeichnet ein Outfit, das wesentlich legerer wirkt, als es der Anlass erwarten lässt. Dazwischen liegt ein breiter Bereich, in dem vorhandene Kleidungsstücke mit wenigen gezielten Details feiertagstauglich werden.
23 Pistenkilometer, zwölf Kilometer Langlaufloipen, Winterwandern durch stille Berglandschaften – und nur wenig später moderne Kunst, feine Küche und fürstliche Weine in Vaduz: Liechtenstein zeigt im Winter, wie viel Abwechslung in ein kleines Land passt. Zwischen Österreich und der Schweiz verbindet der viertkleinste Staat Europas alpinen Winter mit kurzen Wegen, viel Ruhe und überraschend viel Kultur.
Das Zentrum des Wintersports liegt in Malbun auf rund 1.600 Metern Höhe. Statt grosser Skizirkus-Atmosphäre geht es hier angenehm überschaubar und familiär zu. 23 Pistenkilometer reichen von einfachen bis zu anspruchsvolleren Abfahrten. Drei moderne Sesselbahnen – eine davon mit Sitzheizung und Wetterschutzhauben – sowie ein Doppelskilift bringen Wintersportler bis auf 2.000 Meter Höhe. Die Wintersaison 2026/27 läuft von 19. Dezember 2026 bis 4. April 2027.
Wenn Lichtkunst historische Gassen verwandelt, fantasievolle Figuren durch die Strassen ziehen und der Duft von Winzer-Glühwein die Vorfreude auf den Winter weckt, beginnt im Ahrtal eine ganz besondere Zeit. Die „Magische Lichterzeit Ahrtal“ verbindet faszinierende Lichtinszenierungen, stimmungsvolle Weihnachtsmärkte, regionale Genussmomente und winterliche Erlebnisse zu einer aussergewöhnlichen Entdeckungsreise durch die Region.
Vom 13. November 2026 bis zum 10. Januar 2027 wird das Ahrtal zur Bühne für eine aussergewöhnlich lange Wintersaison. Über rund 60 Tage hinweg laden Veranstaltungen in den Städten und Weinorten dazu ein, die Region immer wieder neu zu entdecken.
Von handgefertigtem Christbaumschmuck und selbst gebauten Krippen über Musik auf dem Berg bis zu wilden Perchten: In Oberbayern zeigen traditionelle Bräuche und besondere Veranstaltungen, wie vielfältig die Weihnachtszeit sein kann.
Muss Christbaumschmuck immer aus Glas sein? Wie wird aus Naturmaterialien eine eigene Krippe? Und was passiert, wenn Ludwig Thomas „Heilige Nacht“ hoch oben auf dem Berg erklingt? In Oberbayern warten auf die Besucher überraschende Antworten: Hier entstehen filigrane Christbaumkugeln aus Holz, erzählen Krippen ganze Weihnachtsgeschichten und ziehen Perchten mit geschnitzten Masken und lautem Glockengeläut durch die Orte. Zwischen kunstvollem Handwerk, besonderen Adventsveranstaltungen und jahrhundertealten Bräuchen zeigt sich Weihnachten von vielen Seiten – mal besinnlich, mal überraschend und manchmal ganz schön wild.
Hoch über dem Alpendorf Courchevel 1850 bereitet sich Aman Le Mélézin darauf vor, ab dem 10. Dezember 2026 wieder Gäste willkommen zu heissen. Direkt an der Bellecôte-Piste im Herzen des Skigebiets Les Trois Vallées gelegen, bietet das Hotel mit seinem exklusiven Ski-in-Ski-out-Zugang und persönlichem Ski-Butler-Service ideale Voraussetzungen für einen Winterurlaub in den französischen Alpen. Zur Wintersaison 2026/27 erwarten Gäste ein erweitertes Angebot für Familien, neue kulinarische Erlebnisse und besondere Après-Ski-Momente. Ergänzt wird das Programm durch ganzheitliche Wellnessangebote und aussergewöhnliche Abenteuer in der verschneiten Bergwelt.
Als exklusiver Rückzugsort verbindet Aman Le Mélézin alpine Eleganz mit einer unverwechselbar asiatisch inspirierten Atmosphäre und bietet einen Ort der Ruhe abseits der Skipisten. Dank der unmittelbaren Nähe zum Skigebiet lassen sich Wintersportaktivitäten besonders komfortabel gestalten. Das grosszügige Aman Spa mit Swimmingpool, Fitnessbereich und Hydrotherapie-Einrichtungen lädt anschliessend dazu ein, bei ausgewählten Anwendungen neue Energie zu tanken.
Emirates Skywards, das vielfach ausgezeichnete Treueprogramm von Emirates und flydubai, bietet seinen Mitgliedern in diesem Winter noch mehr Gründe, die Welt zu entdecken – mit attraktiven Angeboten im globalen Netzwerk seiner Hotel-, Reise- und Mietwagenpartner.
Ab sofort bis zum 30. November 2026 können Mitglieder doppelte Skywards-Meilen sammeln, wenn sie Hotelaufenthalte und Mietwagen bei teilnehmenden Partnern buchen. Darüber hinaus erhalten sie 50 Prozent Bonusmeilen auf Emirates Skywards Hotels und Pauschalreisen von Emirates Holidays. Mitglieder können ausserdem von 25 Prozent Bonusmeilen profitieren, wenn sie ihre ALL Accor Reward-Punkte in Skywards-Meilen umwandeln.
Der Schweizer Automarkt kommt weiterhin nur langsam voran, doch Elektroautos erleben einen kräftigen Aufschwung. Im Oktober 2026 wurden in der Schweiz und Liechtenstein 18’986 neue Personenwagen zugelassen, lediglich 2,9 Prozent mehr als vor einem Jahr. Ganz anders entwickelt sich die Elektromobilität: Mit 6’620 Neuzulassungen liegt das Wachstum bei reinen Elektroautos gegenüber Oktober 2025 bei 58,6 Prozent.
Die am Montag, 2. November 2026, veröffentlichten Zahlen von auto-schweiz zeigen einen zunehmend gespaltenen Markt. Von Januar bis Oktober wurden insgesamt 192’523 neue Personenwagen immatrikuliert. Das entspricht einem Plus von 2,7 Prozent gegenüber dem bereits schwachen Vorjahr. Die Elektroautos erreichen dagegen seit Jahresbeginn ein Wachstum von 30,5 Prozent.
Besonders auffällig ist der Vergleich mit Europa. Während der EU-Neuwagenmarkt in den ersten neun Monaten um 5,7 Prozent wuchs, bleibt die Erholung in der Schweiz deutlich schwächer. Gleichzeitig erreicht das Durchschnittsalter des Schweizer Fahrzeugbestands mit elf Jahren einen neuen Höchstwert.
Der richtige Reifendruck gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen für sicheres Autofahren. Trotzdem wird er häufig vernachlässigt. Bereits 0,5 bar zu wenig können das Brems- und Lenkverhalten deutlich verschlechtern, obwohl der Reifen äusserlich völlig normal aussieht. Besonders bei Regen, hohen Geschwindigkeiten und plötzlichen Ausweichmanövern kann diese Nachlässigkeit gefährliche Folgen haben.
Die Reifen sind die einzige direkte Verbindung zwischen Fahrzeug und Strasse. Sie müssen beim Bremsen, Beschleunigen und Lenken enorme Kräfte übertragen. Stimmt der Luftdruck nicht, verändert sich ihre Verformung und damit das Fahrverhalten. Im schlimmsten Fall drohen Kontrollverlust, Aquaplaning oder ein Reifenplatzer.
Der Touring Club Schweiz (TCS) hat die Auswirkungen von zu geringem Reifendruck untersucht. Die Ergebnisse zeigen, wie stark selbst vermeintlich kleine Abweichungen die Fahrsicherheit beeinflussen können. Deshalb gehört die regelmässige Druckkontrolle zu den einfachsten und wirksamsten Vorsorgemassnahmen für Autofahrer in der Schweiz.
Linksherum, Rechtsherum: Manche Strassen führen nicht auf direktem Weg ans Ziel, sondern winden sich in Serpentinen über Bergflanken, durch Täler oder entlang spektakulärer Küsten. Für Reisende bedeutet das: Tempo herausnehmen, aufmerksam bleiben – und unterwegs immer wieder neue Ausblicke geniessen.
Einige Strecken bringen es dabei auf eine stattliche Anzahl an Windungen. Von Hawaii bis Norwegen: Mietwagen-Anbieter Sunny Cars stellt sieben aussergewöhnlich kurvenreiche Strassen rund um den Globus vor.
Familienfreundliche Events bringen Menschen mit unterschiedlichen Interessen, Tagesrhythmen und Möglichkeiten zusammen. Damit der gemeinsame Besuch gelingt, braucht es mehr als ein Kinderprogramm: Entscheidend sind passende Angebote, verständliche Informationen und genügend Spielraum für individuelle Pausen.
Ein Kleinkind möchte begleitet entdecken, ein Schulkind selbst etwas ausprobieren, ein Teenager mitentscheiden. Erwachsene und Grosseltern suchen ebenfalls Unterhaltung, Begegnung und Erholung. Eine gute Planung berücksichtigt diese Unterschiede, ohne aus dem Lebensalter feste Erwartungen abzuleiten. Konkrete Fragen an Familien helfen, aus einer allgemeinen Zielgruppe tatsächliche Anforderungen zu machen.
Wenn Lichtkunst historische Gassen verwandelt, fantasievolle Figuren durch die Strassen ziehen und der Duft von Winzer-Glühwein die Vorfreude auf den Winter weckt, beginnt im Ahrtal eine ganz besondere Zeit. Die „Magische Lichterzeit Ahrtal“ verbindet faszinierende Lichtinszenierungen, stimmungsvolle Weihnachtsmärkte, regionale Genussmomente und winterliche Erlebnisse zu einer aussergewöhnlichen Entdeckungsreise durch die Region.
Vom 13. November 2026 bis zum 10. Januar 2027 wird das Ahrtal zur Bühne für eine aussergewöhnlich lange Wintersaison. Über rund 60 Tage hinweg laden Veranstaltungen in den Städten und Weinorten dazu ein, die Region immer wieder neu zu entdecken.
Von handgefertigtem Christbaumschmuck und selbst gebauten Krippen über Musik auf dem Berg bis zu wilden Perchten: In Oberbayern zeigen traditionelle Bräuche und besondere Veranstaltungen, wie vielfältig die Weihnachtszeit sein kann.
Muss Christbaumschmuck immer aus Glas sein? Wie wird aus Naturmaterialien eine eigene Krippe? Und was passiert, wenn Ludwig Thomas „Heilige Nacht“ hoch oben auf dem Berg erklingt? In Oberbayern warten auf die Besucher überraschende Antworten: Hier entstehen filigrane Christbaumkugeln aus Holz, erzählen Krippen ganze Weihnachtsgeschichten und ziehen Perchten mit geschnitzten Masken und lautem Glockengeläut durch die Orte. Zwischen kunstvollem Handwerk, besonderen Adventsveranstaltungen und jahrhundertealten Bräuchen zeigt sich Weihnachten von vielen Seiten – mal besinnlich, mal überraschend und manchmal ganz schön wild.
Im neuen Gorfion Familienhotel Liechtenstein wird der Winter auch im Bademantel zum Erlebnis. Ab 4. Dezember 2026 verbinden sich in Malbun Wasserfreuden für die ganze Familie mit wohltuenden Auszeiten im BergSpa 1600. Draussen glitzert der Schnee auf den Bergen, im Panorama-Aussenpool umhüllt 32 Grad warmes Wasser die Schultern.
Noch einmal den Blick über die winterlichen Hänge schweifen lassen, während die Kinder schon von der nächsten Rutschpartie erzählen: Im Gorfion gehören solche Momente zum Familienwinter. Das Vier-Sterne-Superior-Hotel auf 1.600 Metern Seehöhe hat den umfassenden Umbau genutzt, um Familien noch mehr Raum für Erholung zu bieten. Mit seiner erweiterten Wasserwelt und dem BergSpa 1600 schafft es neue Lieblingsplätze für gemeinsame Stunden und persönliche Ruhepausen.
Eine Trockenbauwand kann aus einer offenen Fläche ein separates Gästezimmer machen. Ob der neue Raum langfristig funktioniert, entscheidet sich jedoch vor der Montage: Türöffnung, Möbelstellflächen, Schallschutz und spätere Nutzungen müssen zusammenpassen. Besonders die Tür verdient Aufmerksamkeit, denn eine ungünstige Position oder ein zu schmaler Durchgang lässt sich nachträglich nur mit zusätzlichem Aufwand korrigieren.
Die Planung beginnt deshalb mit dem Alltag im fertigen Zimmer. Ein Bett muss erreichbar bleiben, ein Schrank sich öffnen lassen und Besuch mit Gepäck bequem hineinkommen. Wird später ein Arbeitszimmer oder ein anderer Schlafraum daraus, sollten Wand und Zugang diese Veränderung ermöglichen. Der passende Wandaufbau folgt diesen Anforderungen.
Ein bezahlbares Eigenheim entsteht durch viele gut abgestimmte Entscheidungen. Die grössten Möglichkeiten zum Sparen eröffnen sich bereits bei Grundstück, Raumprogramm und Gebäudeform. Ein realistisches Gesamtbudget, klare Leistungsbeschreibungen und rechtzeitig festgelegte Ausstattungen helfen, die Kosten über die gesamte Bauzeit im Griff zu behalten.
Günstig bauen bedeutet, Geld gezielt einzusetzen und den Umfang des Hauses an den tatsächlichen Bedarf anzupassen. Dabei zählen neben den Erstellungskosten auch Unterhalt, Energieverbrauch und spätere Veränderungen. Besonders wirksam sind Lösungen, die weniger Fläche, Material und komplizierte Anschlüsse benötigen und gleichzeitig dauerhaft gut funktionieren.
Ein Haus energetisch sanieren, die Heizung erneuern, Solarstrom nutzen oder Küche und Bad neu planen: Rund um die eigene Immobilie entstehen schnell viele Fragen. Welche Technik passt zum Gebäude? Welche Investition lohnt sich langfristig? Wie lassen sich Energieverbrauch, Wohnkomfort und Gestaltung sinnvoll zusammendenken?
Vom 5. bis 8. November 2026 bringt die Messe «Bauen Wohnen Energie» in der BERNEXPO Fachwissen, Produkte und persönliche Beratung an einem Ort zusammen. Vier Tage lang können sich Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer, angehende Bauherrschaften sowie Planungs- und Architekturinteressierte informieren, vergleichen und konkrete Ideen für eigene Projekte entwickeln.
Ein Haus erhält seinen Charakter durch das Zusammenspiel vieler Einzelheiten: Fenster gliedern die Fassade und rahmen den Ausblick, Materialien verbinden Räume, Türen vermitteln zwischen Strasse und Wohnbereich. Werden diese Elemente unabhängig voneinander erneuert, kann der Zusammenhang verloren gehen. Eine sorgfältige Gestaltung beginnt deshalb beim vorhandenen Gebäude und entwickelt daraus ein gemeinsames Konzept für innen und aussen.
Dabei müssen weder alle Oberflächen dieselbe Farbe erhalten noch sämtliche Bauteile aus derselben Epoche stammen. Entscheidend sind nachvollziehbare Beziehungen zwischen Proportionen, Materialien und Details. Ein zeitgemässer Innenraum kann gut zu einer älteren Fassade passen, wenn prägende Merkmale erkennbar bleiben. Umgekehrt bewahrt eine unveränderte Aussenansicht allein noch nicht die räumlichen Qualitäten eines Hauses.