Bis zu 25 Prozent Rabatt als Köder – Polizei warnt vor gefälschten Europa-Park-Ticketshops

(Schweiz). Gefälschte Ticketshops für bekannte Freizeitparks wie den Europa-Park locken mit vergünstigten Eintrittskarten. Wer dort bestellt, steht am Ende ohne gültige Tickets da und sein Geld ist weg.
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„Roter Himmel“ fordert Zivilschutz: 60 Einsatzkräfte & 19 Schulkinder proben Ernstfall

(Kreuzlingen TG). Ein Waldbrand, evakuierte Schulkinder und eine Nacht weg von zu Hause: Mit der 24-Stunden-Übung „Roter Himmel“ hat die Zivilschutzorganisation (ZSO) Kreuzlingen den Ernstfall geprobt. Rund 60 Zivilschutzangehörige standen im Einsatz. Mittendrin waren 19 Kinder einer Lengwiler Schulklasse als Figuranten.
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Wildunfall – und jetzt? Stadtpolizei zeigt, welche Schritte nach der Kollision wirklich zählen

(Uster ZH). Wildunfall – weisst du, was zu tun ist? Niemand möchte in so eine Situation geraten. Dennoch kommt es vor. Wichtig ist, dass man Ruhe bewahrt und richtig handelt – auch dem Tier zuliebe.
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2’800 verbotene Nagellacke, Botox & Spritzen: Polizei macht brisanten Fund in Nagelstudio

(Winterthur ZH). Bei einer Gewerbekontrolle in einem Nagelstudio in Winterthur hat die Kantonspolizei Zürich am Dienstagmorgen (29.9.2026) eine grosse Menge verbotener Produkte sichergestellt. Die Kantonspolizei Zürich führte zusammen mit dem Amt für Wirtschaft eine Gewerbekontrolle in einem Nagelstudio am Unteren Graben durch.
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Radar misst 41’100 Fahrzeuge: Nur 50 zu schnell, Spitzenreiter fährt mit 86 statt 60 km/h

(Schwaderloch AG). Ende September 2026 führte die Polizei Oberes Fricktal in Schwaderloch, im Innerortsbereich, während mehrerer Tage eine Geschwindigkeitskontrolle mit der semistationären Radaranlage durch. Insgesamt fuhren 50 Fahrzeuglenker zu schnell. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 86 km/h – bei erlaubten 60 km/h.
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Einbrecher schlagen Scheibe von Coiffeursalon ein: Zwei Geldkassetten aus Geschäft gestohlen

(Appenzell AI). Die Täterschaft schlug eine Fensterscheibe ein. Am frühen Mittwochmorgen (30.09.2026) schlug eine bisher unbekannte Täterschaft eine Fensterscheibe eines Coiffeursalons an der Hauptgasse in Appenzell ein und betrat die Räumlichkeiten.
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Ronaldo verlässt Portugal-Camp – «Ich werde die Wahrheit erzählen»

Cristiano Ronaldo hat das Trainingscamp der portugiesischen Nationalmannschaft in Kopenhagen vor dem Nations-League-Spiel gegen Dänemark vorzeitig verlassen. Der 41-Jährige kündigte gleichzeitig an, sich zu einem späteren Zeitpunkt ausführlich zu den Gründen seiner Abreise zu äussern. Damit erreicht die zuletzt angespannte Situation zwischen dem Captain und Nationaltrainer Jorge Jesus einen neuen Höhepunkt. "Zu gegebener Zeit werde ich allen Portugiesen die Wahrheit erzählen über die Gründe, die mich dazu motiviert haben", schrieb Ronaldo auf seinem Instagram-Kanal. Seine Abreise folgt auf mehrere turbulente Tage: Beim 2:1-Sieg Portugals in Norwegen sass der Rekordtorschütze während der gesamten Partie auf der Bank, obwohl Jorge Jesus zuvor einen möglichen Einsatz in Aussicht gestellt hatte. Kurz vor Ronaldos Abreise hatte Jesus an der Pressekonferenz angekündigt, dass der Superstar auch gegen Dänemark zunächst auf der Ersatzbank Platz nehmen müsse. Ronaldo wird diese Partie nun gar nicht bestreiten. Der Vorgang sorgt deshalb weit über Portugal hinaus für Aufsehen – zumal Ronaldo bislang 234 Länderspiele absolviert und dabei 146 Tore erzielt hat.
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Kadetten starten gegen CSM Bucuresti in die European League

Die Kadetten Schaffhausen sind mit einem überzeugenden Heimsieg in die neue Saison der EHF European League gestartet. Das Team von Trainer Jonas Wille setzte sich in der BBC Arena gegen CSM Bucuresti mit 39:32 durch und sicherte sich damit zum Auftakt zwei wichtige Punkte. Besonders nach der Pause zogen die Schaffhauser deutlich davon. Die Kadetten lagen gegen den auf dem Papier stärksten Gruppengegner nur einmal kurz zurück. Beim Stand von 2:3 gerieten die Gastgeber ins Hintertreffen, fanden danach aber immer besser in die Partie und übernahmen die Kontrolle. In der zweiten Hälfte setzte sich der Schweizer Cupsieger entscheidend ab und brachte den Vorsprung sicher über die Zeit. Mit dem 39:32 übernimmt Schaffhausen nach dem ersten Spieltag aufgrund der besseren Tordifferenz die Führung in Gruppe C vor HC Izvidac. Die Kroaten hatten zum Auftakt Chambéry Savoie Mont Blanc Handball knapp mit 34:33 bezwungen. Für die Kadetten geht es bereits am 6. Oktober mit dem nächsten Heimspiel gegen Izvidac weiter.
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Ken Yaremchuk – der Zuger Punktewirbel, den bis heute keiner vergisst

Ken Yaremchuk gehörte in den 1990er-Jahren zu den spektakulärsten Ausländern des EV Zug. Der Kanadier verband enorme Produktivität mit einer direkten, kraftvollen Spielweise und sammelte in sechs Zuger Saisons Punkte am Fliessband. Heute lebt der frühere NHL-Stürmer wieder in seiner Heimat Kanada – und erhielt erst im März 2026 eine ganz besondere Ehrung. Yaremchuk kam 1990 zum EV Zug und blieb bis 1996 in der Zentralschweiz. Allein in der Qualifikation brachte er es für den EVZ auf 187 Spiele, 116 Tore und 173 Assists – insgesamt 289 Punkte. Rechnet man die Playoffs hinzu, stehen für ihn 220 Pflichtspiele und 322 Punkte im Zuger Trikot zu Buche. Dabei war Yaremchuk weit mehr als ein klassischer Punktesammler. Der 1,80 Meter grosse Center spielte mit tiefem Körperschwerpunkt, konnte das Tempo selbst bestimmen und suchte konsequent den direkten Weg Richtung Tor. Seine Mischung aus Übersicht, Wendigkeit und Durchsetzungsvermögen machte ihn für gegnerische Verteidiger äusserst unangenehm – und für viele Zuger Fans zu einem der prägenden Ausländer jener Zeit.
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Bellinzona bleibt die Überraschung – starker Saisonstart trotz Dämpfer in Sierre

Die GDT Bellinzona Snakes gehören zu den positiven Überraschungen der noch jungen Swiss-League-Saison. Nach fünf Meisterschaftsspielen stehen die Tessiner bei acht Punkten und damit auf Rang vier – obwohl sie am Dienstag beim HC Sierre nach einer frühen 2:0-Führung noch 3:6 verloren haben. Bellinzona startete mit einem 5:4-Erfolg nach Penaltyschiessen gegen Basel, schlug anschliessend Arosa mit 4:2 und feierte nach der 2:5-Niederlage in Visp einen bemerkenswerten 2:1-Heimsieg gegen Chur. Erst Sierre fügte den Snakes am Dienstag die zweite Niederlage zu. Dabei führten Gioele Pedrazzini und Lenny Schenk Bellinzona bereits im ersten Drittel 2:0 in Front, ehe der amtierende Meister die Partie drehte. Der Zwischenstand ist dennoch bemerkenswert. Bellinzona beendete die vergangene Saison auf dem zehnten und letzten Rang und verpasste die Playoffs. Nun haben die Tessiner bereits drei ihrer ersten fünf Spiele gewonnen und liegen mitten in der oberen Tabellenhälfte. Acht Punkte nach fünf Partien zeigen, dass der gute Auftakt mehr ist als nur ein einzelner Überraschungssieg.
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Wie viele Flughäfen hat die Schweiz wirklich?

Die Schweiz wirkt auf der Landkarte klein, verfügt aber über ein erstaunlich dichtes Netz an Flugplätzen. Wer lediglich Zürich, Genf und Basel-Mulhouse kennt, sieht nur die Spitze des Eisbergs: Neben den drei Landesflughäfen gibt es elf Regionalflugplätze sowie zahlreiche Flugfelder und Heliports. Wie viele «Flughäfen» die Schweiz tatsächlich hat, hängt deshalb stark von der verwendeten Definition ab. Im Alltag wird der Begriff Flughafen oft für jede grössere Anlage mit Start- und Landebahn verwendet. Luftfahrtrechtlich unterscheidet das Bundesamt für Zivilluftfahrt jedoch genauer. Flughäfen verfügen über eine Betriebskonzession, während Flugfelder mit einer Betriebsbewilligung geführt werden. Zu den konzessionierten Flughäfen zählen die Landes- und Regionalflughäfen. :chatgpt-content-reference{index="0"} Damit kommt die Schweiz auf insgesamt 14 Landes- und Regionalflughäfen: drei Landesflughäfen und elf Regionalflugplätze. Hinzu kommen Dutzende kleinere Flugfelder, Heliports und teilweise zivil mitgenutzte Militärflugplätze. Das erklärt, warum je nach Statistik ganz unterschiedliche Zahlen genannt werden.
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Romantische Hotelaufenthalte planen: Zimmerwahl, Kulinarik und Rückzugsorte

Ein romantischer Hotelaufenthalt lebt selten von möglichst vielen Extras. Entscheidend sind vielmehr ein Zimmer, das wirklich Ruhe bietet, ausreichend gemeinsame Zeit und eine Umgebung, in der der Alltag für einige Stunden oder Tage in den Hintergrund treten kann. Aussicht, gutes Essen, ein kleiner Wellnessbereich oder ein spätes Frühstück können den Rahmen schaffen. Ob die Auszeit tatsächlich entspannt wirkt, hängt jedoch davon ab, wie gut Lage, Zimmer, Mahlzeiten und Tagesrhythmus zusammenpassen. Gerade bei kurzen Aufenthalten lohnt sich deshalb eine sorgfältige Auswahl. Eine spektakuläre Suite bringt wenig, wenn sie über der Hotelbar liegt, während ein schlichtes Zimmer mit ruhiger Lage und schönem Blick genau die gewünschte Atmosphäre schaffen kann. Auch Kulinarik und Wellness sollten nicht zu einem dicht getakteten Programm werden. Romantik entsteht häufig dort, wo genügend Raum für spontane Entscheidungen und ungestörte Zeit bleibt.
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Hideaways in den Schweizer Bergen: Ruhe, Lage und echte Gastfreundschaft

Ein Hideaway in den Schweizer Bergen lebt von seiner besonderen Lage, einer überschaubaren Atmosphäre und dem Gefühl, für einige Tage aus dem gewohnten Rhythmus herauszutreten. Manche Häuser liegen in autofreien Dörfern, andere an einem abgelegenen Talende oder hoch über der Waldgrenze. Entscheidend ist jedoch weniger die Entfernung zur nächsten Strasse als das stimmige Zusammenspiel von Landschaft, Architektur, Ruhe und persönlicher Gastfreundschaft. Zwischen Berner Oberland, Wallis, Graubünden, Glarnerland und Tessin finden sich sehr unterschiedliche Rückzugsorte. Das Spektrum reicht vom historischen Berghotel über die familiengeführte Pension bis zum zeitgenössisch gestalteten Kleinhaus. Wer Lage, Anreise, Saison und tatsächliche Leistungen sorgfältig prüft, findet einen Ort, dessen Charakter zu den eigenen Vorstellungen von Erholung passt.
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Kleine Boutiquehotels in der Schweiz: Charakter, Gestaltung und Atmosphäre

Kleine Boutiquehotels schaffen Nähe durch überschaubare Räume, eine eigenständige Gestaltung und Gastgeber, die ihr Haus sichtbar prägen. In der Schweiz reicht das Spektrum vom umgebauten Stadthaus über den historischen Landgasthof bis zum zurückhaltend modernisierten Chalet. Entscheidend ist weniger die Anzahl der Zimmer als ein schlüssiges Konzept, das Architektur, Service und lokale Bezüge miteinander verbindet. Persönliche Atmosphäre entsteht jedoch nicht automatisch durch geringe Grösse. Auch ein kleines Haus kann anonym wirken, während ein sorgfältig geführtes Hotel mit klaren Abläufen überraschend viel Individualität bietet. Charakter zeigt sich in Materialien, Licht, Raumaufteilung und Details, vor allem aber in der Art, wie ein Betrieb Erwartungen erkennt und Verbindlichkeit schafft.
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120 Jahre White Turf: St. Moritz feiert 2027 ein spektakuläres Jubiläum

Seit 1907 gehören die internationalen Pferderennen auf dem gefrorenen St. Moritzersee zur Geschichte von St. Moritz und dem Engadin. Im Februar 2027 feiert White Turf sein 120-jähriges Bestehen – mit drei Rennsonntagen, einer historischen Ausstellung, einer Jubiläums-Parade und einer besonderen Live-Kunstaktion. Unter dem Leitmotiv «120 Jahre Faszination – Schnee | Dynamik | Mut | Eleganz» verbindet White Turf am 7., 14. und 21. Februar 2027 Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Das Jubiläum rückt nicht nur den Pferdesport, sondern auch die Menschen, Geschichten und Entwicklungen in den Mittelpunkt, die den Anlass über zwölf Jahrzehnte geprägt haben.
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Open-Air-Kino veranstalten: Filmrechte, Projektion und Sitzplätze organisieren

Ein Open-Air-Kino verwandelt einen Platz, Innenhof oder Park für einige Stunden in einen gemeinsamen Kulturraum. Damit Bild, Ton und Atmosphäre am Abend zusammenpassen, müssen jedoch zahlreiche Entscheidungen früh aufeinander abgestimmt werden. Filmrechte, kommunale Bewilligungen, Projektionsdistanz, Stromversorgung, Sitzordnung und Wetterplanung bilden ein zusammenhängendes System, bei dem eine ungeklärte Einzelheit den gesamten Anlass gefährden kann. Die Vorbereitung beginnt deshalb nicht mit Popcorn oder Lichterketten, sondern mit dem Film, dem Standort und der erwarteten Publikumsgrösse. Erst wenn Vorführrechte und Nutzbarkeit des Geländes geklärt sind, lassen sich Technik, Eintritt, Kommunikation und Infrastruktur verbindlich planen. Ein sorgfältiger Aufbau schafft gute Sicht und verständlichen Ton, ohne Fluchtwege, Nachbarschaft oder Sicherheit aus dem Blick zu verlieren.
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Freiwillige bei Veranstaltungen einsetzen: Rekrutierung, Briefing und Betreuung

Freiwillige prägen viele Veranstaltungen lange bevor sich die Türen öffnen. Sie empfangen Gäste, kontrollieren Zugänge, begleiten Programmpunkte, versorgen Mitwirkende oder helfen beim Auf- und Abbau. Damit aus Einsatzbereitschaft ein verlässlicher Ablauf entsteht, braucht es jedoch mehr als eine Liste verfügbarer Personen: Aufgaben, Zuständigkeiten, Schichten, Versicherung und Betreuung müssen ebenso sorgfältig geplant werden wie Technik oder Gastronomie. Eine faire Freiwilligenorganisation betrachtet Helfende nicht als kostenlose Reserve, sondern als Teil des Veranstaltungsteams mit klaren Rechten und nachvollziehbaren Erwartungen. Gute Rekrutierung macht sichtbar, wofür Unterstützung gebraucht wird. Ein präzises Briefing schafft Handlungssicherheit, während verlässliche Betreuung verhindert, dass Unsicherheit, Überlastung oder Konflikte am Veranstaltungstag unbemerkt bleiben.
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Dekoration für Events entwickeln: Farbkonzept, Materialien und Details

Eine überzeugende Eventdekoration entsteht nicht durch möglichst viele Einzelobjekte, sondern durch ein klares gestalterisches Konzept. Farben, Materialien, Licht und räumliche Details müssen zum Anlass, zur Location und zum geplanten Ablauf passen. Wenn diese Elemente aufeinander abgestimmt sind, unterstützt die Dekoration Orientierung und Atmosphäre, ohne Wege, Gespräche oder Programmpunkte zu beeinträchtigen. Die Gestaltung beginnt deshalb lange vor der Auswahl von Blumen, Stoffen oder Tischschmuck. Zuerst werden gewünschte Wirkung, funktionale Anforderungen und räumliche Bedingungen definiert. Daraus entwickelt sich eine visuelle Linie, die vom Eingangsbereich über Bühne und Tische bis zu Beschilderung und kleinen Akzenten erkennbar bleibt.
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Historische Schulhäuser modernisieren: Räume, Technik und Bestand verbinden

Historische Schulhäuser besitzen oft räumliche Qualitäten, die sich auch nach hundert Jahren noch bewähren: hohe Räume, grosszügige Fenster, breite Korridore und robuste Materialien. Gleichzeitig müssen heutige Schulen andere Anforderungen erfüllen als zur Bauzeit vieler dieser Gebäude. Gruppenarbeit, individuelle Lernphasen, digitale Unterrichtsmittel, hindernisfreie Zugänge und zeitgemässe Gebäudetechnik verlangen neue Lösungen. Ein gelungener Umbau verbindet deshalb die vorhandene Architektur mit aktuellen pädagogischen und technischen Bedürfnissen, ohne den Charakter des Hauses unnötig zu verlieren. Gerade bei geschützten oder inventarisierten Schulbauten ist diese Aufgabe komplex. Brandschutz, Erdbebensicherheit, Akustik, Energie, Lüftung, Elektroinstallationen und Barrierefreiheit müssen mit historischen Oberflächen, Raumfolgen und Fassaden abgestimmt werden. Gute Projekte beginnen deshalb nicht mit möglichst vielen Eingriffen, sondern mit einer genauen Untersuchung des Bestands und der Frage, welche vorhandenen Strukturen weitergenutzt werden können.
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Historische Gartenmauern sanieren: Fugen, Fundamente und Entwässerung richtig planen

Historische Gartenmauern gliedern Grundstücke, stützen Hänge und erzählen von regionalen Baustoffen und früheren Handwerkstechniken. Ausgewaschene Fugen, lockere Steine oder deutliche Risse verlangen jedoch eine sorgfältige Untersuchung. Eine dauerhafte Sanierung beginnt deshalb nicht mit neuem Mörtel, sondern mit der Frage, wie die Mauer aufgebaut ist und weshalb sie ihre Stabilität verliert. Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen vermörteltem Mauerwerk und einer trocken gesetzten Natursteinmauer. Beide Konstruktionen reagieren unterschiedlich auf Wasser, Erddruck und Bewegungen im Untergrund. Wer historische Substanz erhalten will, muss Fugen, Fundamente, Entwässerung und Mauerkrone als zusammenhängendes System betrachten.
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Alte Wandmalereien im Haus bewahren: Untersuchung, Freilegung und Schutz

Unter Tapeten, modernen Farbanstrichen oder dünnen Putzschichten können sich historische Wandmalereien verbergen. Ornamente, Begleitlinien, Schablonenmuster und figürliche Darstellungen erzählen von früheren Wohnvorstellungen und Umbauphasen. Eine entdeckte Malerei sollte jedoch weder spontan freigelegt noch ohne Untersuchung erneut überstrichen werden. Erst der Zustand der Malschicht, die Bedeutung der verschiedenen Fassungen und die bauphysikalische Situation zeigen, welche Lösung langfristig trägt. Das Freilegen ist ein unwiderruflicher Eingriff, weil darüberliegende Schichten entfernt werden. Auch eine erneute Überdeckung verlangt ein abgestimmtes Vorgehen, damit Feuchtigkeit, ungeeignete Materialien oder mechanische Belastungen den verborgenen Bestand nicht schädigen. Restauratorische Sondierungen, eine sorgfältige Dokumentation und die frühe Abstimmung mit der Denkmalpflege schaffen eine belastbare Entscheidungsgrundlage.
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Historische Schaufenster erhalten und für moderne Läden weiterentwickeln

Historische Schaufenster verbinden Architektur und Handel. Holzrahmen, schmale Profile, gebogenes Glas, Oberlichter, Sockel und handgemalte Beschriftungen erzählen, wie Waren früher präsentiert und Strassenräume gestaltet wurden. Bleibt ein Laden in Gebrauch, müssen diese Bauteile zugleich heutigen Anforderungen an Sicherheit, Komfort, Sichtbarkeit und betriebliche Abläufe standhalten. Eine tragfähige Lösung beginnt deshalb nicht mit dem Austausch alter Elemente, sondern mit einer sorgfältigen Bestandsaufnahme. Schutzstatus, Materialzustand, frühere Umbauten und die geplante Nutzung bestimmen den Spielraum. Oft lassen sich historische Ladenfronten reparieren und durch zurückhaltende Ergänzungen anpassen, ohne ihre charakteristischen Proportionen zu verlieren.
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Historische Schulhäuser modernisieren: Räume, Technik und Bestand verbinden

Historische Schulhäuser besitzen oft räumliche Qualitäten, die sich auch nach hundert Jahren noch bewähren: hohe Räume, grosszügige Fenster, breite Korridore und robuste Materialien. Gleichzeitig müssen heutige Schulen andere Anforderungen erfüllen als zur Bauzeit vieler dieser Gebäude. Gruppenarbeit, individuelle Lernphasen, digitale Unterrichtsmittel, hindernisfreie Zugänge und zeitgemässe Gebäudetechnik verlangen neue Lösungen. Ein gelungener Umbau verbindet deshalb die vorhandene Architektur mit aktuellen pädagogischen und technischen Bedürfnissen, ohne den Charakter des Hauses unnötig zu verlieren. Gerade bei geschützten oder inventarisierten Schulbauten ist diese Aufgabe komplex. Brandschutz, Erdbebensicherheit, Akustik, Energie, Lüftung, Elektroinstallationen und Barrierefreiheit müssen mit historischen Oberflächen, Raumfolgen und Fassaden abgestimmt werden. Gute Projekte beginnen deshalb nicht mit möglichst vielen Eingriffen, sondern mit einer genauen Untersuchung des Bestands und der Frage, welche vorhandenen Strukturen weitergenutzt werden können.
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Denkmalschutz bei Brücken: Wie historische Tragwerke sicher nutzbar bleiben

Historische Brücken sind Verkehrswege, Tragwerke und kulturelle Zeugnisse zugleich. Ihre Bögen, Fachwerke, Pfeiler und Fahrbahnen dokumentieren frühere Baumethoden, regionale Materialien und die Entwicklung der Mobilität. Soll eine geschützte Brücke weiterhin genutzt werden, müssen Denkmalpflege, Tragwerksplanung, Verkehrssicherheit und Gewässerschutz zu einem gemeinsamen Erhaltungskonzept finden. Die anspruchsvollste Frage lautet selten, ob überhaupt eingegriffen werden muss. Entscheidend ist vielmehr, welche Bauteile tatsächlich gefährdet sind, wie viel historische Substanz erhalten werden kann und welche Nutzung das Bauwerk langfristig verträgt. Gute Projekte beginnen deshalb mit einer gründlichen Bestandsaufnahme und vermeiden vorschnelle Lösungen, die ein altes Tragwerk unnötig ersetzen oder sein Erscheinungsbild grundlegend verändern.
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Historische Gartenmauern sanieren: Fugen, Fundamente und Entwässerung richtig planen

Historische Gartenmauern gliedern Grundstücke, stützen Hänge und erzählen von regionalen Baustoffen und früheren Handwerkstechniken. Ausgewaschene Fugen, lockere Steine oder deutliche Risse verlangen jedoch eine sorgfältige Untersuchung. Eine dauerhafte Sanierung beginnt deshalb nicht mit neuem Mörtel, sondern mit der Frage, wie die Mauer aufgebaut ist und weshalb sie ihre Stabilität verliert. Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen vermörteltem Mauerwerk und einer trocken gesetzten Natursteinmauer. Beide Konstruktionen reagieren unterschiedlich auf Wasser, Erddruck und Bewegungen im Untergrund. Wer historische Substanz erhalten will, muss Fugen, Fundamente, Entwässerung und Mauerkrone als zusammenhängendes System betrachten.
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Alte Wandmalereien im Haus bewahren: Untersuchung, Freilegung und Schutz

Unter Tapeten, modernen Farbanstrichen oder dünnen Putzschichten können sich historische Wandmalereien verbergen. Ornamente, Begleitlinien, Schablonenmuster und figürliche Darstellungen erzählen von früheren Wohnvorstellungen und Umbauphasen. Eine entdeckte Malerei sollte jedoch weder spontan freigelegt noch ohne Untersuchung erneut überstrichen werden. Erst der Zustand der Malschicht, die Bedeutung der verschiedenen Fassungen und die bauphysikalische Situation zeigen, welche Lösung langfristig trägt. Das Freilegen ist ein unwiderruflicher Eingriff, weil darüberliegende Schichten entfernt werden. Auch eine erneute Überdeckung verlangt ein abgestimmtes Vorgehen, damit Feuchtigkeit, ungeeignete Materialien oder mechanische Belastungen den verborgenen Bestand nicht schädigen. Restauratorische Sondierungen, eine sorgfältige Dokumentation und die frühe Abstimmung mit der Denkmalpflege schaffen eine belastbare Entscheidungsgrundlage.
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Historische Schaufenster erhalten und für moderne Läden weiterentwickeln

Historische Schaufenster verbinden Architektur und Handel. Holzrahmen, schmale Profile, gebogenes Glas, Oberlichter, Sockel und handgemalte Beschriftungen erzählen, wie Waren früher präsentiert und Strassenräume gestaltet wurden. Bleibt ein Laden in Gebrauch, müssen diese Bauteile zugleich heutigen Anforderungen an Sicherheit, Komfort, Sichtbarkeit und betriebliche Abläufe standhalten. Eine tragfähige Lösung beginnt deshalb nicht mit dem Austausch alter Elemente, sondern mit einer sorgfältigen Bestandsaufnahme. Schutzstatus, Materialzustand, frühere Umbauten und die geplante Nutzung bestimmen den Spielraum. Oft lassen sich historische Ladenfronten reparieren und durch zurückhaltende Ergänzungen anpassen, ohne ihre charakteristischen Proportionen zu verlieren.
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Baustellenentwässerung bei Starkregen: Baugrube und Nachbarn schützen

Starkregen kann eine offene Baugrube innerhalb kurzer Zeit mit grossen Wassermengen belasten. Zufliessendes Oberflächenwasser, aufgeweichte Böschungen, überlastete Pumpen und verschlammte Abläufe gefährden Bauwerk, Personal und Bauprogramm. Gleichzeitig darf die Entwässerung das Problem nicht auf angrenzende Grundstücke, Strassen, Kanalisation oder Gewässer verlagern. Eine belastbare Baustellenentwässerung beginnt deshalb vor dem Aushub. Baugrund, Grundwasser, Geländeverlauf und mögliche Fliesswege müssen zusammen mit Rückhalt, Wasserbehandlung und Notbetrieb betrachtet werden. Das Konzept wird während der Bauphasen fortgeschrieben, denn eine Baugrube verändert sich laufend und reagiert nach jedem Aushubschritt anders auf Niederschlag.
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Holz-Hybridbau im Mehrfamilienhaus: Tragwerk und Brandschutz

Holz-Hybridbauten verbinden vorgefertigte Holzbauteile mit Beton, Stahl oder mineralischen Ausbaukomponenten. Im Mehrfamilienhaus kann diese Kombination geringe Eigenlasten, kurze Montagezeiten und eine präzise Fertigung ermöglichen. Tragwerk, Brandschutz, Schallschutz und Gebäudetechnik müssen jedoch von Beginn an als zusammenhängendes System geplant werden. Die Bezeichnung Hybridbau beschreibt keine einzelne Konstruktionsweise. Manche Gebäude besitzen einen Betonkern und Geschossdecken aus Holz, andere kombinieren Holzstützen mit Holz-Beton-Verbunddecken oder setzen lediglich Sockelgeschoss und Treppenhaus mineralisch um. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt von Gebäudehöhe, Spannweiten, Grundriss, Baugrund, Nutzung und gefordertem Feuerwiderstand ab.
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Kleine Hotels führen: Servicequalität, Personal und rentable Angebote

Kleine Hotels können persönliche Betreuung, kurze Entscheidungswege und eine unverwechselbare Atmosphäre bieten. Gleichzeitig fehlt ihnen häufig die personelle und finanzielle Reserve grösserer Betriebe. Erfolgreiche Führung bedeutet deshalb, Servicequalität konsequent zu organisieren, Mitarbeitende sinnvoll einzusetzen und jedes zusätzliche Angebot auf seinen tatsächlichen wirtschaftlichen Beitrag zu prüfen. Die Schweizer Hotellerie verzeichnete 2025 mit 43,9 Millionen Logiernächten einen neuen Höchststand. Eine starke Gesamtnachfrage garantiert jedoch keinem einzelnen Betrieb eine gute Auslastung oder ausreichende Marge. Standort, Saison, Gästemix, Zimmerpreise, Buchungskanäle und Personalkosten bestimmen, ob ein kleines Hotel seine begrenzten Ressourcen tragfähig einsetzt.
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Landingpages textlich optimieren: Nutzen, Belege und klare Aktionen

Eine Landingpage hat eine eng umrissene Aufgabe: Sie soll Menschen nach einem Klick Orientierung geben und sie zu einer passenden Handlung führen. Ob Anmeldung, Download, Anfrage oder Kauf – der Text muss in kurzer Zeit erklären, welches Angebot vorliegt, für wen es gedacht ist und weshalb der nächste Schritt sinnvoll ist. Gute Landingpage-Texte verbinden deshalb einen konkreten Nutzen mit glaubwürdigen Belegen und einer klar bezeichneten Handlungsaufforderung. Entscheidend ist das Zusammenspiel der Elemente. Eine starke Überschrift kann kein unklares Angebot retten, eine auffällige Schaltfläche ersetzt keine Begründung und eine lange Liste von Referenzen schafft ohne Zusammenhang wenig Vertrauen. Textliche Optimierung beginnt daher vor dem Schreiben mit Ziel, Zielgruppe und Herkunft des Seitenbesuchs und endet erst bei der Auswertung des tatsächlichen Verhaltens.
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Content-Briefings für externe Autorinnen und Autoren erstellen

Ein gutes Content-Briefing übersetzt eine redaktionelle Idee in einen klaren Arbeitsauftrag. Es beschreibt, für wen ein Beitrag entsteht, welche Frage er beantworten soll und welche fachlichen, stilistischen sowie formalen Anforderungen gelten. Externe Autorinnen und Autoren erhalten damit genügend Orientierung für einen passenden Entwurf, ohne dass das Briefing jeden Satz vorwegnimmt oder den notwendigen redaktionellen Spielraum beseitigt. Unklare Aufträge führen häufig zu vorhersehbaren Problemen: Der Text richtet sich an die falsche Zielgruppe, setzt ungeeignete Schwerpunkte oder klingt anders als das übrige Angebot. Solche Abweichungen lassen sich durch Korrekturrunden nur mit erheblichem Aufwand beheben. Ein sorgfältig entwickeltes Content-Briefing verlagert wichtige Entscheidungen deshalb an den Anfang des Produktionsprozesses.
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FAQ-Seiten als Content-Format: Kundenfragen recherchieren und strukturiert beantworten

FAQ-Seiten können wiederkehrende Kundenfragen schnell und verständlich beantworten. Ihr redaktioneller Wert entsteht jedoch erst, wenn sie reale Informationsbedürfnisse abbilden, verlässliche Antworten liefern und in eine nachvollziehbare Struktur eingebettet sind. Eine beliebige Sammlung kurzer Fragen wirkt zwar vollständig, hilft aber kaum, wenn wichtige Anliegen fehlen, Begriffe unklar bleiben oder Antworten lediglich auf Produkte verweisen. Die Arbeit an einer FAQ-Seite beginnt deshalb mit Recherche und Auswahl. Gespräche aus Beratung und Kundendienst, interne Suchanfragen, Rückmeldungen, Suchbegriffe und Nutzungsdaten zeigen, wo Unsicherheit besteht. Aus diesem Material entsteht ein eigenständiges Content-Format, das Orientierung bietet, Serviceteams entlastet und weiterführende Inhalte sinnvoll miteinander verbindet.
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Whitepaper konzipieren: Fachliche Tiefe mit klarer Leserführung verbinden

Ein Whitepaper soll komplexe Fragen fundiert beantworten und zugleich so aufgebaut sein, dass die wesentlichen Aussagen rasch erfassbar bleiben. Diese Verbindung gelingt weder durch möglichst viele Fachbegriffe noch durch ein gefälliges Layout allein. Entscheidend sind ein präziser Auftrag, eine belastbare Recherche, eine nachvollziehbare Argumentation und eine Leserführung, die Orientierung schafft, ohne den Inhalt zu vereinfachen. Anders als ein kurzer Blogbeitrag bietet ein Whitepaper Raum für Hintergründe, Daten, Methoden und unterschiedliche Perspektiven. Dieser Raum muss jedoch gestaltet werden. Wenn Zielgruppe, Erkenntnisinteresse und Kernaussage nicht früh geklärt sind, entsteht leicht eine Materialsammlung statt eines Fachpapiers. Eine tragfähige Konzeption legt deshalb zuerst fest, welche Entscheidung oder welches Verständnis das Dokument ermöglichen soll.
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Pilze im Herbstwald entdecken: Lebensräume, ökologische Bedeutung und Risiken

Im feuchten Herbstwald erscheinen Pilze zwischen Laub, Moos und morschem Holz oft beinahe über Nacht. Die sichtbaren Fruchtkörper bilden jedoch nur einen kleinen Teil weit verzweigter Organismen, deren Geflechte den Waldboden und abgestorbenes Holz durchziehen. Wer Pilze beobachtet, begegnet deshalb nicht bloss möglichen Speisepilzen, sondern wichtigen Partnern, Zersetzern und Mitgestaltern des Ökosystems Wald. Ein Pilzausflug verlangt zugleich Umsicht. Giftige Arten können essbaren Pilzen ähneln, digitale Bestimmungsangebote haben klare Grenzen und für das Sammeln gelten örtlich unterschiedliche Vorschriften. Auch rutschige Wege, steiles Gelände und Forstarbeiten gehören zu den Risiken. Ein aufmerksamer Blick auf Lebensraum und Merkmale macht den Herbstwald dennoch zu einem faszinierenden Beobachtungsraum.
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Vogelzug im Herbst beobachten: Rastplätze, Routen und geeignete Standorte

Im Herbst überqueren Millionen Vögel Europa auf dem Weg in ihre Winterquartiere. Ein Teil zieht gut sichtbar über Bergpässe, Seen und offene Landschaften, während zahlreiche Singvögel erst nach Sonnenuntergang aufbrechen. In der Schweiz bündeln Alpenkämme, Jurahöhen und Feuchtgebiete den Zug und bieten günstige Voraussetzungen für Beobachtungen. Ein erfolgreicher Beobachtungstag hängt weniger vom Zufall als von Standort, Tageszeit und Wetterlage ab. Bergpässe eignen sich für ziehende Greif- und Singvögel, Flachwasserzonen für rastende Wat- und Wasservögel. Wer Abstand hält, markierte Wege nutzt und auf unauffällige Kleidung setzt, erlebt den Vogelzug, ohne die dringend benötigten Ruhe- und Nahrungsplätze zu beeinträchtigen.
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Wildtiere vor dem Winter: Nahrungssuche, Fellwechsel und Rückzugsorte

Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, beginnt für Wildtiere eine entscheidende Phase. Eichhörnchen legen Vorräte an, Rothirsche entwickeln ein dichteres Winterfell und Igel suchen geschützte Schlafplätze. Jede Art folgt dabei einer eigenen Strategie, um mit Kälte, Schnee und dem knapper werdenden Nahrungsangebot zurechtzukommen. Der Übergang in den Winter vollzieht sich schrittweise. Tageslänge, Temperatur und verfügbare Nahrung beeinflussen Stoffwechsel, Aktivität und Verhalten. Während einige Tiere Fettreserven aufbauen oder Futter verstecken, wechseln andere in tiefer gelegene Lebensräume. Geeignete Rückzugsorte und möglichst geringe Störungen entscheiden mit darüber, wie gut die vorhandene Energie bis zum Frühling reicht.
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120 Jahre White Turf: St. Moritz feiert 2027 ein spektakuläres Jubiläum

Seit 1907 gehören die internationalen Pferderennen auf dem gefrorenen St. Moritzersee zur Geschichte von St. Moritz und dem Engadin. Im Februar 2027 feiert White Turf sein 120-jähriges Bestehen – mit drei Rennsonntagen, einer historischen Ausstellung, einer Jubiläums-Parade und einer besonderen Live-Kunstaktion. Unter dem Leitmotiv «120 Jahre Faszination – Schnee | Dynamik | Mut | Eleganz» verbindet White Turf am 7., 14. und 21. Februar 2027 Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Das Jubiläum rückt nicht nur den Pferdesport, sondern auch die Menschen, Geschichten und Entwicklungen in den Mittelpunkt, die den Anlass über zwölf Jahrzehnte geprägt haben.
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Pilze im Herbstwald entdecken: Lebensräume, ökologische Bedeutung und Risiken

Im feuchten Herbstwald erscheinen Pilze zwischen Laub, Moos und morschem Holz oft beinahe über Nacht. Die sichtbaren Fruchtkörper bilden jedoch nur einen kleinen Teil weit verzweigter Organismen, deren Geflechte den Waldboden und abgestorbenes Holz durchziehen. Wer Pilze beobachtet, begegnet deshalb nicht bloss möglichen Speisepilzen, sondern wichtigen Partnern, Zersetzern und Mitgestaltern des Ökosystems Wald. Ein Pilzausflug verlangt zugleich Umsicht. Giftige Arten können essbaren Pilzen ähneln, digitale Bestimmungsangebote haben klare Grenzen und für das Sammeln gelten örtlich unterschiedliche Vorschriften. Auch rutschige Wege, steiles Gelände und Forstarbeiten gehören zu den Risiken. Ein aufmerksamer Blick auf Lebensraum und Merkmale macht den Herbstwald dennoch zu einem faszinierenden Beobachtungsraum.
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Exotische Pilze in der Küche: Wahl, Reinigung und schonende Zubereitung

Shiitake, Kräuterseitlinge, Austernseitlinge, Shimeji, Enoki und Igelstachelbart bringen unterschiedliche Aromen und Texturen in die Küche. Einige entwickeln beim kräftigen Anbraten eine saftige, fast fleischartige Konsistenz, andere eignen sich für Suppen, Saucen oder kurze Schmorgerichte. Damit diese Eigenschaften erhalten bleiben, müssen Auswahl, Reinigung, Zuschnitt und Hitze zur jeweiligen Pilzart passen. Der im Handel gebräuchliche Begriff „exotische Pilze“ bezeichnet keine einheitliche biologische Gruppe. Gemeint sind meist kultivierte Speisepilze, die ursprünglich mit ostasiatischen Küchentraditionen verbunden waren oder im Schweizer Sortiment noch weniger verbreitet sind. Unabhängig von Herkunft und Bekanntheit gelten dieselben Grundlagen: Pilze müssen frisch, eindeutig deklariert, hygienisch behandelt und vollständig gegart werden.
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Saucen ohne Fertigprodukte zubereiten: Fonds, Bindung und Abschmecken

Eine gute Sauce verbindet die Bestandteile eines Gerichts, greift Röstaromen auf und schafft den Ausgleich zwischen Fett, Säure, Salz und Süsse. Dafür braucht es weder Pulver noch eine lange Zutatenliste. Entscheidend sind eine aromatische Flüssigkeit, kontrollierte Hitze, die passende Bindung und ein Abschmecken, das schrittweise erfolgt. Wer die grundlegenden Techniken kennt, kann aus Gemüse, Bratensatz, Kräutern, Gewürzen und wenigen Vorräten unterschiedliche Saucen entwickeln. Ein heller Gemüsefond führt zu einem anderen Ergebnis als ein kräftig gerösteter Fleischfond, eine Mehlschwitze bindet anders als Butter oder püriertes Gemüse. Die Methode richtet sich deshalb immer nach Gericht, gewünschter Konsistenz und verfügbarer Zeit.
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Hülsenfrüchte abwechslungsreich kochen: Einweichen, Würzen und Konsistenz

Linsen, Bohnen, Kichererbsen und Erbsen können Suppen binden, Salaten Struktur geben, zu cremigen Aufstrichen werden oder kräftige Saucen tragen. Damit sie weder hart noch breiig und fade geraten, müssen Sorte, Einweichzeit, Garverfahren und gewünschte Konsistenz zusammenpassen. Auch der Zeitpunkt von Salz, säurehaltigen Zutaten und Gewürzen beeinflusst das Ergebnis. Getrocknete Hülsenfrüchte benötigen mehr Planung als vorgegarte Produkte, belohnen den Aufwand aber mit einer gut steuerbaren Textur. Konserven und Gläser verkürzen dagegen die Zubereitung und eignen sich für spontane Gerichte. Abwechslung entsteht weniger durch immer neue Zutaten als durch unterschiedliche Garstufen, Aromengrundlagen und Zubereitungsarten.
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Ruhe im Wellnessbereich: Beleuchtung, Nachhall und Geräusche richtig planen

Ein Ruheraum im Spa erfüllt seine Aufgabe nicht allein durch bequeme Liegen und zurückhaltende Farben. Licht, Geräusche, Nachhall und die Lage innerhalb des Wellnessbereichs bestimmen wesentlich mit, ob ein Raum tatsächlich ruhig wirkt. Blendende Leuchten, Gespräche aus dem Korridor oder das gleichmässige Brummen technischer Anlagen können eine sorgfältig gestaltete Atmosphäre innerhalb weniger Minuten beeinträchtigen. Eine überzeugende Planung behandelt Licht und Akustik deshalb als Teil derselben Aufenthaltsqualität. Tageslicht schafft Orientierung und Verbindung nach draussen, künstliche Beleuchtung begleitet unterschiedliche Tageszeiten. Gleichzeitig müssen Schallquellen begrenzt, Reflexionen kontrolliert und ruhige Zonen räumlich von belebten Bereichen getrennt werden. Das Ziel ist keine vollkommen reizfreie Umgebung, sondern ein Raum, der Erholung unterstützt, ohne Aufmerksamkeit einzufordern.
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Hideaways in den Schweizer Bergen: Ruhe, Lage und echte Gastfreundschaft

Ein Hideaway in den Schweizer Bergen lebt von seiner besonderen Lage, einer überschaubaren Atmosphäre und dem Gefühl, für einige Tage aus dem gewohnten Rhythmus herauszutreten. Manche Häuser liegen in autofreien Dörfern, andere an einem abgelegenen Talende oder hoch über der Waldgrenze. Entscheidend ist jedoch weniger die Entfernung zur nächsten Strasse als das stimmige Zusammenspiel von Landschaft, Architektur, Ruhe und persönlicher Gastfreundschaft. Zwischen Berner Oberland, Wallis, Graubünden, Glarnerland und Tessin finden sich sehr unterschiedliche Rückzugsorte. Das Spektrum reicht vom historischen Berghotel über die familiengeführte Pension bis zum zeitgenössisch gestalteten Kleinhaus. Wer Lage, Anreise, Saison und tatsächliche Leistungen sorgfältig prüft, findet einen Ort, dessen Charakter zu den eigenen Vorstellungen von Erholung passt.
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Herbst-Hautpflege: So bleibt die Haut bei Kälte, Wind und trockener Heizungsluft gepflegt

Wenn die Temperaturen sinken, Wind zunimmt und die Heizperiode beginnt, verändert sich auch die Belastung für die Haut. Viele Menschen bemerken im Herbst plötzlich Spannungsgefühle, trockene Stellen, spröde Lippen oder raue Hände. Mit einigen einfachen Anpassungen lässt sich die Hautpflege jetzt gezielt auf die kühlere Jahreszeit vorbereiten. Dabei geht es nicht darum, die komplette Pflegeroutine auszutauschen. Oft reichen bereits eine mildere Reinigung, eine reichhaltigere Pflege und etwas mehr Aufmerksamkeit für die Hautbarriere. beautytipps.ch zeigt, worauf es im Herbst besonders ankommt.
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Wellnessbereiche in Hotels planen: Wege, Hygiene und Aufenthaltsqualität

Ein überzeugender Wellnessbereich entsteht nicht durch eine möglichst grosse Zahl an Saunen, Becken und Ruheräumen. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Betriebsabläufen, intuitiven Wegen, hygienisch geeigneten Materialien und einer Atmosphäre, die Erholung tatsächlich ermöglicht. Eine sorgfältige Planung verbindet deshalb die Perspektive der Gäste mit den Anforderungen von Reinigung, Technik, Sicherheit und Personal. Hotel-Spas stehen vor einer besonderen Aufgabe: Sie sollen Rückzugsort, Freizeitangebot und wirtschaftlich tragfähiger Betriebsbereich zugleich sein. Konflikte entstehen häufig dort, wo nasse und trockene Zonen ineinanderlaufen, Liefer- und Personalwege fehlen oder Ruhebereiche zu nahe an belebten Durchgängen liegen. Werden diese Zusammenhänge bereits im Raumprogramm berücksichtigt, lassen sich spätere Umbauten und betriebliche Kompromisse vermeiden.
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Herbst-Hautpflege: So bleibt die Haut bei Kälte, Wind und trockener Heizungsluft gepflegt

Wenn die Temperaturen sinken, Wind zunimmt und die Heizperiode beginnt, verändert sich auch die Belastung für die Haut. Viele Menschen bemerken im Herbst plötzlich Spannungsgefühle, trockene Stellen, spröde Lippen oder raue Hände. Mit einigen einfachen Anpassungen lässt sich die Hautpflege jetzt gezielt auf die kühlere Jahreszeit vorbereiten. Dabei geht es nicht darum, die komplette Pflegeroutine auszutauschen. Oft reichen bereits eine mildere Reinigung, eine reichhaltigere Pflege und etwas mehr Aufmerksamkeit für die Hautbarriere. beautytipps.ch zeigt, worauf es im Herbst besonders ankommt.
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Mundgesundheit erhalten: Zahnpflege, Zahnzwischenräume und Kontrolltermine

Gesunde Zähne hängen weniger von einer komplizierten Produktauswahl als von einer verlässlichen Routine ab. Fluoridhaltige Zahnpasta, eine systematische Putztechnik und die tägliche Reinigung der Zahnzwischenräume bilden die Grundlage. Regelmässige Kontrollen ergänzen diese Pflege, weil Karies oder Entzündungen lange unauffällig bleiben können. Zahnbürste, Zahnseide und Kontrolltermin erfüllen dabei unterschiedliche Aufgaben. Während die tägliche Pflege weiche bakterielle Beläge entfernt, beurteilt die zahnmedizinische Untersuchung auch schwer einsehbare Stellen, bestehende Füllungen und das Zahnfleisch. Welche Hilfsmittel und Kontrollabstände passen, hängt vom persönlichen Erkrankungsrisiko und von der Situation im Mund ab.
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Dampfbad und Hamam: Rituale, Unterschiede und Tipps für den ersten Besuch

Dampfbad und Hamam verbinden Wärme, Wasserdampf und Ruhe, stehen aber für unterschiedliche Badeerlebnisse. Das Dampfbad ist meist eine einzelne Wärmekabine innerhalb einer Therme oder Wellnessanlage. Der traditionelle Hamam umfasst dagegen eine Abfolge aus Aufwärmen, Waschen, Wassergüssen, Peeling, häufig einer Schaummassage und anschliessender Erholung. Für den ersten Besuch ist deshalb entscheidend, welches Angebot tatsächlich gebucht wird. Manche Wellnessanlagen verwenden „Hamam“ lediglich als Bezeichnung für einen orientalisch gestalteten Dampfraum, während andere ein geführtes Ritual anbieten. Informationen zu Kleidung, Geschlechtertrennung, Behandlungsumfang, Aufenthaltsdauer und benötigten Utensilien sollten bereits vor der Anreise geprüft werden.
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Fussbäder als Pflegeritual: Temperatur, Zusätze und anschliessende Pflege

Ein warmes Fussbad kann beanspruchte Füsse reinigen, die Haut auf die anschliessende Pflege vorbereiten und einen ruhigen Übergang vom Alltag in den Feierabend schaffen. Entscheidend sind eine hautfreundliche Temperatur, eine begrenzte Badedauer und zurückhaltend gewählte Zusätze. Besonders bei Diabetes, Durchblutungsstörungen, vermindertem Temperaturempfinden oder verletzter Haut gelten jedoch strengere Vorsichtsmassnahmen. Für ein wohltuendes Pflegeritual braucht es weder eine komplizierte Mischung noch ein elektrisches Wellnessgerät. Eine ausreichend grosse Schüssel, angenehm warmes Wasser, ein sauberes Handtuch und eine passende Fusscreme bilden bereits eine gute Grundlage. Zusätze können Duft oder ein besonderes Hautgefühl bieten, sind aber weder zwingend notwendig noch automatisch besser für die Haut.
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Historische Gasthäuser neu belebt: Tradition mit zeitgemässem Komfort verbinden

Historische Gasthäuser prägen Dorfplätze, Passstrassen und alte Verkehrswege. Ihre getäferten Stuben, kräftigen Mauern und regionaltypischen Fassaden erzählen von einer Zeit, in der Wirtshäuser zugleich Treffpunkt, Herberge und öffentlicher Nachrichtenraum waren. Eine neue Nutzung kann diese Baukultur erhalten, verlangt jedoch eine sorgfältige Verbindung von historischer Substanz, zeitgemässem Komfort und tragfähigem Betrieb. Die Wiederbelebung beginnt deshalb nicht mit einer neuen Einrichtung oder einer nostalgischen Speisekarte. Zuerst müssen Schutzstatus, Bauzustand, Raumstruktur und wirtschaftliches Potenzial geklärt werden. Erst danach lässt sich entscheiden, welche Elemente restauriert, welche ergänzt und welche betrieblichen Ideen im vorhandenen Gebäude tatsächlich funktionieren.
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Pilze im Herbstwald entdecken: Lebensräume, ökologische Bedeutung und Risiken

Im feuchten Herbstwald erscheinen Pilze zwischen Laub, Moos und morschem Holz oft beinahe über Nacht. Die sichtbaren Fruchtkörper bilden jedoch nur einen kleinen Teil weit verzweigter Organismen, deren Geflechte den Waldboden und abgestorbenes Holz durchziehen. Wer Pilze beobachtet, begegnet deshalb nicht bloss möglichen Speisepilzen, sondern wichtigen Partnern, Zersetzern und Mitgestaltern des Ökosystems Wald. Ein Pilzausflug verlangt zugleich Umsicht. Giftige Arten können essbaren Pilzen ähneln, digitale Bestimmungsangebote haben klare Grenzen und für das Sammeln gelten örtlich unterschiedliche Vorschriften. Auch rutschige Wege, steiles Gelände und Forstarbeiten gehören zu den Risiken. Ein aufmerksamer Blick auf Lebensraum und Merkmale macht den Herbstwald dennoch zu einem faszinierenden Beobachtungsraum.
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Schweizer Brotsorten entdecken: regionale Spezialitäten, Herstellung und Genuss

Die Schweiz besitzt eine aussergewöhnlich vielfältige Brotkultur. Zwischen den Alpen, dem Mittelland und den verschiedenen Sprachregionen entstanden Brote, deren Form, Mehlmischung und Herstellung eng mit regionalen Gewohnheiten verbunden sind. Ein dunkles Walliser Roggenbrot unterscheidet sich grundlegend vom luftigen Tessinerbrot, während das St. Galler Brot bereits an seiner charakteristischen Form erkennbar ist. Hinter diesen Unterschieden stehen Klima, verfügbare Getreidesorten, bäuerliche Traditionen und über Generationen weitergegebenes Bäckerhandwerk. Viele der einst regional verbreiteten Brote sind heute weit über ihre Herkunftsgebiete hinaus erhältlich. Dennoch lohnt sich der Blick auf ihre ursprüngliche Bedeutung. Kruste, Krume, Säuerung und Form erzählen häufig davon, unter welchen Bedingungen Brot früher gebacken, gelagert und gegessen wurde. Wer Schweizer Brotsorten miteinander vergleicht, entdeckt deshalb zugleich ein Stück regionaler Kulturgeschichte.
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Exotische Pilze in der Küche: Wahl, Reinigung und schonende Zubereitung

Shiitake, Kräuterseitlinge, Austernseitlinge, Shimeji, Enoki und Igelstachelbart bringen unterschiedliche Aromen und Texturen in die Küche. Einige entwickeln beim kräftigen Anbraten eine saftige, fast fleischartige Konsistenz, andere eignen sich für Suppen, Saucen oder kurze Schmorgerichte. Damit diese Eigenschaften erhalten bleiben, müssen Auswahl, Reinigung, Zuschnitt und Hitze zur jeweiligen Pilzart passen. Der im Handel gebräuchliche Begriff „exotische Pilze“ bezeichnet keine einheitliche biologische Gruppe. Gemeint sind meist kultivierte Speisepilze, die ursprünglich mit ostasiatischen Küchentraditionen verbunden waren oder im Schweizer Sortiment noch weniger verbreitet sind. Unabhängig von Herkunft und Bekanntheit gelten dieselben Grundlagen: Pilze müssen frisch, eindeutig deklariert, hygienisch behandelt und vollständig gegart werden.
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Warum heute so viele Autos einen Dreizylinder haben

Dreizylinder-Motoren sind längst nicht mehr nur in Kleinstwagen zu finden. Moderne Turbo-Dreizylinder treiben inzwischen Kleinwagen, Kompaktmodelle und sogar grössere Fahrzeuge an, teilweise kombiniert mit Mild- oder Vollhybridtechnik. Der Grund liegt vor allem in einem günstigen Verhältnis aus Bauraum, Gewicht, Produktionsaufwand und alltagstauglicher Leistung. Früher galt ein Vierzylinder für viele Hersteller als selbstverständliche Basismotorisierung. Mit strengeren Verbrauchs- und Emissionszielen begann jedoch das Downsizing: Hubraum und Zylinderzahl wurden reduziert, während Turbolader den Leistungsverlust ausgleichen. Deshalb kann ein moderner 1,0- oder 1,2-Liter-Dreizylinder heute Leistungen erreichen, für die früher deutlich grössere Saugmotoren nötig waren. Dabei ist der Dreizylinder nicht automatisch sparsamer als jeder Vierzylinder. Bei Stadt- und Alltagsfahrten kann das kleinere Aggregat Vorteile haben, unter hoher Dauerlast auf der Autobahn steigt der Verbrauch dagegen teilweise deutlich an. Entscheidend sind deshalb Fahrzeuggewicht, Übersetzung, Turbolader, Hybridisierung und das konkrete Fahrprofil.
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Dieser einfache Fahr-Trick hält den Automotor länger fit

Wer seinem Verbrennungsmotor etwas Gutes tun will, braucht weder teure Zusätze noch komplizierte Pflegeprogramme. Einer der wirksamsten Tricks ist erstaunlich einfach: Das Auto regelmässig lange genug fahren, damit Motor und Motoröl vollständig auf Betriebstemperatur kommen. Besonders bei Fahrzeugen, die häufig nur auf Kurzstrecken bewegt werden, kann das helfen, Verschleiss und Ablagerungen zu reduzieren. Viele Autofahrer starten morgens, fahren wenige Kilometer zur Arbeit oder zum Einkaufen und stellen das Auto kurz darauf wieder ab. Für den Motor bedeutet das jedoch, dass er einen grossen Teil seines Lebens in der Kaltlaufphase verbringt. Gerade dann ist der Verschleiss vergleichsweise hoch, weil das Motoröl seine optimale Arbeitstemperatur noch nicht erreicht hat. Wer überwiegend Kurzstrecke fährt, sollte deshalb gelegentlich eine längere, ruhige Fahrt einplanen. Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, den Motor hochzudrehen oder auf der Autobahn auszureizen. Entscheidend ist vielmehr, dass Motor, Öl und Abgasanlage genügend Zeit bekommen, ihre normale Betriebstemperatur zu erreichen.
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0,75 PS veränderten die Welt – der erste Automotor

0,75 PS, ein einziger Zylinder und gerade einmal 954 Kubikzentimeter Hubraum: Was heute bescheiden klingt, legte vor 140 Jahren einen Grundstein für die moderne Automobilgeschichte. Carl Benz entwickelte für seinen Patent-Motorwagen einen kompakten Viertakt-Benzinmotor, der nicht einfach in eine bestehende Kutsche eingebaut wurde. Fahrzeug und Antrieb entstanden vielmehr als gemeinsames technisches Konzept. Der Benz Patent-Motorwagen wurde 1885 fertiggestellt, am 29. Januar 1886 meldete Benz sein «Fahrzeug mit Gasmotorenbetrieb» zum Patent an. Der liegend im Heck montierte Einzylinder leistete 0,55 kW beziehungsweise 0,75 PS bei rund 400 Umdrehungen pro Minute. Für heutige Verhältnisse beinahe unvorstellbar wenig – doch mit diesem Motor erreichte der dreirädrige Wagen rund 16 km/h. Dabei war der Benz-Motor nicht der erste Verbrennungsmotor überhaupt und auch motorisierte Strassenfahrzeuge hatte es zuvor bereits gegeben. Seine historische Bedeutung liegt in der Verbindung: Benz konstruierte einen leichten Verbrennungsmotor und ein speziell dafür entwickeltes Fahrgestell als Einheit. Genau deshalb gilt der Patent-Motorwagen von 1886 weithin als erstes modernes Automobil.
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Warum der Alfa Romeo Busso V6 zur Legende wurde

Kaum ein Motor aus Italien geniesst unter Autofans einen derart legendären Ruf wie der Alfa Romeo V6 von Giuseppe Busso. Der sogenannte Busso-V6 wurde über Jahrzehnte stetig weiterentwickelt, trieb vom Alfa 6 bis zum 147 GTA zahlreiche Modelle an und verband Leistung mit einem Klang und einer Charakteristik, die bis heute Kultstatus geniessen. Seinen ersten grossen Auftritt hatte der V6 1979 im Alfa Romeo 6. Die ursprüngliche 2,5-Liter-Version leistete rund 156 PS und wurde noch von sechs Dell'Orto-Vergasern gespeist. Technisch war der Motor für seine Zeit aufwendig konstruiert und entwickelte sich zur Grundlage einer ganzen Familie von Alfa-Sechszylindern. Berühmt wurde der Busso aber nicht allein wegen technischer Daten. Entscheidend war die Kombination aus unmittelbarer Gasannahme, Drehfreude, markanter Optik und vor allem seinem Klang. Wer einen gepflegten GTV6, 164 V6 oder später einen 147 GTA unter Last gehört hat, versteht schnell, weshalb der Motor auch Jahrzehnte später eine Sonderstellung einnimmt.
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Schulen umbauen statt abreissen: Raumkonzepte für neue Lernformen

Viele Schweizer Schulhäuser wurden für einen Unterricht geplant, bei dem eine Klasse geschlossen in einem Raum arbeitete. Gruppenarbeit, individuelle Lernphasen, integrative Förderung und Tagesstrukturen stellen heute andere Anforderungen. Trotzdem muss ein bestehendes Gebäude nicht vorschnell einem Neubau weichen: Mit einer sorgfältigen Bestandsanalyse und einem pädagogisch begründeten Raumkonzept lassen sich zahlreiche Schulhäuser weiterentwickeln. Ein Umbau bewahrt vorhandene Bausubstanz, kann graue Energie einsparen und erhält einen vertrauten Ort im Quartier. Gleichzeitig setzt der Bestand klare Grenzen. Tragstruktur, Raumtiefen, Erschliessung, Brandschutz und Haustechnik bestimmen, welche Veränderungen sinnvoll sind. Gute Projekte beginnen deshalb weder mit dem Abbruchhammer noch mit einer fertigen Möbelliste, sondern mit einer gemeinsamen Vorstellung davon, wie künftig gelernt, gearbeitet und betreut werden soll.
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Hülsenfrüchte abwechslungsreich kochen: Einweichen, Würzen und Konsistenz

Linsen, Bohnen, Kichererbsen und Erbsen können Suppen binden, Salaten Struktur geben, zu cremigen Aufstrichen werden oder kräftige Saucen tragen. Damit sie weder hart noch breiig und fade geraten, müssen Sorte, Einweichzeit, Garverfahren und gewünschte Konsistenz zusammenpassen. Auch der Zeitpunkt von Salz, säurehaltigen Zutaten und Gewürzen beeinflusst das Ergebnis. Getrocknete Hülsenfrüchte benötigen mehr Planung als vorgegarte Produkte, belohnen den Aufwand aber mit einer gut steuerbaren Textur. Konserven und Gläser verkürzen dagegen die Zubereitung und eignen sich für spontane Gerichte. Abwechslung entsteht weniger durch immer neue Zutaten als durch unterschiedliche Garstufen, Aromengrundlagen und Zubereitungsarten.
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Reiseübelkeit bei Kindern: So werden kurvige Bergfahrten erträglicher

Kurvenreiche Bergstrassen, Passfahrten und enge Täler können den Gleichgewichtssinn stark fordern. Während die Augen den scheinbar ruhigen Innenraum des Autos wahrnehmen, registriert das Gleichgewichtsorgan Beschleunigungen, Bremsbewegungen und Richtungswechsel. Aus diesem widersprüchlichen Eindruck kann Reiseübelkeit entstehen – oft zunächst mit Müdigkeit, Blässe oder Unwohlsein, später mit Schwindel, kaltem Schweiss und Erbrechen. Sitzplatz, Blickrichtung, Pausen und eine gleichmässige Fahrweise beeinflussen, wie belastend eine Strecke empfunden wird. Besonders bei Kindern lohnt es sich, frühe Anzeichen ernst zu nehmen und rechtzeitig anzuhalten. Medikamente können in einzelnen Situationen helfen, benötigen aber eine fachkundige Abklärung, weil manche Wirkstoffe müde machen und die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen können.
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Autoreise mit mehreren Fahrpersonen: Wechsel und Pausen sinnvoll koordinieren

Mehrere fahrberechtigte Personen können eine lange Autoreise sicherer und angenehmer machen. Der Vorteil entsteht jedoch nur, wenn Wechsel, Pausen und Zuständigkeiten vor der Abfahrt besprochen werden. Wer erst beim Auftreten deutlicher Müdigkeit nach einer Ablösung sucht, hat den geeigneten Zeitpunkt für einen ruhigen Fahrerwechsel möglicherweise bereits verpasst. Eine gute Aufteilung orientiert sich nicht allein an gleich langen Etappen. Erfahrung, Tagesform, Schlaf, Medikamente, Streckenprofil und persönliche Vorlieben bestimmen, wer welchen Abschnitt übernimmt. Gleichzeitig bleiben Pausen für alle Mitreisenden notwendig, denn ein Platzwechsel am Steuer ersetzt weder Bewegung noch Erholung.
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Historische Schulhäuser modernisieren: Räume, Technik und Bestand verbinden

Historische Schulhäuser besitzen oft räumliche Qualitäten, die sich auch nach hundert Jahren noch bewähren: hohe Räume, grosszügige Fenster, breite Korridore und robuste Materialien. Gleichzeitig müssen heutige Schulen andere Anforderungen erfüllen als zur Bauzeit vieler dieser Gebäude. Gruppenarbeit, individuelle Lernphasen, digitale Unterrichtsmittel, hindernisfreie Zugänge und zeitgemässe Gebäudetechnik verlangen neue Lösungen. Ein gelungener Umbau verbindet deshalb die vorhandene Architektur mit aktuellen pädagogischen und technischen Bedürfnissen, ohne den Charakter des Hauses unnötig zu verlieren. Gerade bei geschützten oder inventarisierten Schulbauten ist diese Aufgabe komplex. Brandschutz, Erdbebensicherheit, Akustik, Energie, Lüftung, Elektroinstallationen und Barrierefreiheit müssen mit historischen Oberflächen, Raumfolgen und Fassaden abgestimmt werden. Gute Projekte beginnen deshalb nicht mit möglichst vielen Eingriffen, sondern mit einer genauen Untersuchung des Bestands und der Frage, welche vorhandenen Strukturen weitergenutzt werden können.
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Denkmalschutz bei Brücken: Wie historische Tragwerke sicher nutzbar bleiben

Historische Brücken sind Verkehrswege, Tragwerke und kulturelle Zeugnisse zugleich. Ihre Bögen, Fachwerke, Pfeiler und Fahrbahnen dokumentieren frühere Baumethoden, regionale Materialien und die Entwicklung der Mobilität. Soll eine geschützte Brücke weiterhin genutzt werden, müssen Denkmalpflege, Tragwerksplanung, Verkehrssicherheit und Gewässerschutz zu einem gemeinsamen Erhaltungskonzept finden. Die anspruchsvollste Frage lautet selten, ob überhaupt eingegriffen werden muss. Entscheidend ist vielmehr, welche Bauteile tatsächlich gefährdet sind, wie viel historische Substanz erhalten werden kann und welche Nutzung das Bauwerk langfristig verträgt. Gute Projekte beginnen deshalb mit einer gründlichen Bestandsaufnahme und vermeiden vorschnelle Lösungen, die ein altes Tragwerk unnötig ersetzen oder sein Erscheinungsbild grundlegend verändern.
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Historische Gartenmauern sanieren: Fugen, Fundamente und Entwässerung richtig planen

Historische Gartenmauern gliedern Grundstücke, stützen Hänge und erzählen von regionalen Baustoffen und früheren Handwerkstechniken. Ausgewaschene Fugen, lockere Steine oder deutliche Risse verlangen jedoch eine sorgfältige Untersuchung. Eine dauerhafte Sanierung beginnt deshalb nicht mit neuem Mörtel, sondern mit der Frage, wie die Mauer aufgebaut ist und weshalb sie ihre Stabilität verliert. Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen vermörteltem Mauerwerk und einer trocken gesetzten Natursteinmauer. Beide Konstruktionen reagieren unterschiedlich auf Wasser, Erddruck und Bewegungen im Untergrund. Wer historische Substanz erhalten will, muss Fugen, Fundamente, Entwässerung und Mauerkrone als zusammenhängendes System betrachten.
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Alte Wandmalereien im Haus bewahren: Untersuchung, Freilegung und Schutz

Unter Tapeten, modernen Farbanstrichen oder dünnen Putzschichten können sich historische Wandmalereien verbergen. Ornamente, Begleitlinien, Schablonenmuster und figürliche Darstellungen erzählen von früheren Wohnvorstellungen und Umbauphasen. Eine entdeckte Malerei sollte jedoch weder spontan freigelegt noch ohne Untersuchung erneut überstrichen werden. Erst der Zustand der Malschicht, die Bedeutung der verschiedenen Fassungen und die bauphysikalische Situation zeigen, welche Lösung langfristig trägt. Das Freilegen ist ein unwiderruflicher Eingriff, weil darüberliegende Schichten entfernt werden. Auch eine erneute Überdeckung verlangt ein abgestimmtes Vorgehen, damit Feuchtigkeit, ungeeignete Materialien oder mechanische Belastungen den verborgenen Bestand nicht schädigen. Restauratorische Sondierungen, eine sorgfältige Dokumentation und die frühe Abstimmung mit der Denkmalpflege schaffen eine belastbare Entscheidungsgrundlage.
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