Sport

Juventus bietet 30 Millionen für Tresoldi

Juventus Turin will Nicolò Tresoldi vom Club Brügge verpflichten. Nach Informationen von soccer.ch laufen bereits Verhandlungen zwischen den beiden Vereinen. Die Italiener bieten 30 Millionen Euro für den 22-jährigen Stürmer, während der belgische Spitzenclub eine Ablöse von 50 Millionen Euro verlangt. Zwischen den finanziellen Vorstellungen liegen damit noch 20 Millionen Euro. Tresoldi wechselte erst im Sommer 2025 von Hannover 96 nach Belgien und entwickelte sich beim Club Brügge zu einem wichtigen Offensivspieler. In der Saison 2025/26 erzielte der deutsche U21-Nationalspieler in 40 Pflichtspielen 19 Tore und bereitete fünf weitere Treffer vor. Sein Vertrag läuft bis Sommer 2029. Diese langfristige Bindung stärkt die Verhandlungsposition der Belgier erheblich. Für Juventus wäre der Transfer eine bedeutende Investition in die Zukunft des Angriffs. Besonders interessant ist Tresoldis Verbindung zu Italien: Der in Cagliari geborene Stürmer besitzt neben der deutschen und argentinischen auch die italienische Staatsangehörigkeit. Seine Entscheidung über die künftige A-Nationalmannschaft steht weiterhin aus.

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Carvajal wechselt zu Getafe

Dani Carvajal hat einen neuen Verein gefunden. Der sechsfache Champions-League-Sieger unterschreibt beim FC Getafe einen Vertrag bis zum 30. Juni 2027. Der 34-jährige Rechtsverteidiger kehrt damit nach seinem Abschied von Real Madrid in die spanische Meisterschaft zurück. Getafe bestätigte die Verpflichtung am Dienstag, 13. Oktober 2026. Carvajal war seit dem Ende der vergangenen Saison vereinslos. Nach 13 Jahren in der ersten Mannschaft von Real Madrid hatte sich der langjährige Captain im Mai verabschiedet. Nun setzt der erfahrene Spanier seine Karriere beim Madrider Nachbarclub fort. Die Verpflichtung verzögerte sich zuletzt wegen der finanziellen Registrierungsvorschriften der spanischen Liga. Der Transfer ist auch aus Schweizer Sicht interessant. Getafe nimmt in dieser Saison an der Conference League teil und gehört zu den europäischen Gegnern des FC Lugano. Die Auslosung der Conference League sieht ein Gastspiel der Tessiner beim spanischen Erstligisten vor. Damit könnte Carvajal auch auf einen Schweizer Club treffen.

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BVB verlängert mit Niko Kovac bis 2029

Borussia Dortmund setzt langfristig auf Niko Kovac. Der Bundesligist hat den Vertrag mit seinem 54-jährigen Cheftrainer am Dienstag, 13. Oktober 2026, vorzeitig bis zum 30. Juni 2029 verlängert. Auch die beiden Assistenztrainer Robert Kovac und Filip Tapalovic bleiben beim BVB. Die Dortmunder Führung setzt damit nach der sportlichen Aufwärtsentwicklung auf Kontinuität. Kovac übernahm Borussia Dortmund im Februar 2025 auf dem elften Tabellenplatz und führte die Mannschaft noch in derselben Saison zurück in die Champions League. In seiner ersten vollständigen Spielzeit 2025/26 erreichte der BVB mit 73 Punkten die deutsche Vizemeisterschaft. Diese Entwicklung überzeugte die Verantwortlichen, den ursprünglich bis Sommer 2027 laufenden Vertrag bereits jetzt um zwei Jahre zu verlängern. Die Entscheidung betrifft auch den Schweizer Nationaltorhüter Gregor Kobel. Der 28-Jährige gehört zu den wichtigsten Leistungsträgern der Dortmunder und wird weiterhin unter Kovac arbeiten. Nach dem jüngsten 2:2 gegen Werder Bremen richtet sich der sportliche Fokus bereits auf die Champions-League-Partie am Mittwoch beim norwegischen Vertreter Bodø/Glimt.

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Kadetten Schaffhausen siegen auch in Chambéry

Die Kadetten Schaffhausen setzen ihren beeindruckenden Lauf in der European League fort. Der Schweizer Cupsieger gewinnt am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, beim französischen Erstligisten Chambéry Savoie Mont Blanc mit 35:28. Nach drei Gruppenspielen stehen die Schaffhauser mit dem Punktemaximum an der Spitze der Gruppe C. Auch die erste internationale Auswärtspartie der Saison meistern sie überzeugend. Die Mannschaft von Trainer Jonas Wille führte bereits zur Halbzeit mit 16:13 und baute ihren Vorsprung nach der Pause kontinuierlich aus. Die Gäste lagen während der gesamten Begegnung nie zurück. Beim Stand von 11:11 war die Partie letztmals ausgeglichen, ehe die Kadetten das Geschehen zunehmend kontrollierten. Óðinn Rikhardsson war mit zehn Treffern der erfolgreichste Torschütze. Nach den Heimsiegen gegen CSM Bucuresti (39:32) und HC Izvidac (42:30) gelingt den Kadetten damit der dritte Erfolg hintereinander. Besonders wertvoll ist der Auswärtssieg gegen Chambéry, einen der direkten Konkurrenten um das Weiterkommen. Mit sechs Punkten und einer Tordifferenz von plus 26 haben die Schaffhauser zur Halbzeit der Gruppenphase eine ausgezeichnete Ausgangslage.

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Schweizer Frauen-Nati steht vor WM-Showdown

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft hat die nächste Hürde auf dem Weg zur Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien genommen. Das Team von Nationaltrainer Rafel Navarro besiegte Israel am Dienstagabend im Stade de Tourbillon in Sitten mit 2:0. Iman Beney und Julia Stierli erzielten die Tore. Nach dem 7:3 im Hinspiel zieht die Schweiz mit einem Gesamtergebnis von 9:3 in die zweite Playoff-Runde ein. Vor 3548 Zuschauern übernahmen die Schweizerinnen von Beginn weg die Kontrolle. Die Walliserin Iman Beney brachte die Gastgeberinnen in der 30. Minute mit einem Kopfball nach einer präzisen Flanke von Géraldine Reuteler in Führung. Die Mannschaft blieb anschliessend klar überlegen, liess aber zahlreiche Möglichkeiten ungenutzt. Erst in der Nachspielzeit sorgte Julia Stierli mit einem direkt verwandelten Freistoss für den 2:0-Endstand. Damit erfüllt die Nati gleich zwei wichtige Ziele. Neben dem Weiterkommen gelang nach den drei Gegentoren im Hinspiel diesmal auch eine Partie ohne Gegentreffer. In der entscheidenden zweiten europäischen Playoff-Runde wartet Ende November und Anfang Dezember Österreich. Die Nachbarinnen qualifizierten sich mit einem 4:0-Heimsieg gegen Kosovo und einem Gesamtergebnis von 6:1.

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Ambri-Fans sammeln Geld für Clubaktien

Die Fans des HC Ambri-Piotta wollen die Zukunft ihres Vereins aktiv mitgestalten. Am Samstag, 17. Oktober 2026, organisieren mehrere Fangruppen vor der Gottardo Arena eine grosse Spendenaktion. Das gesammelte Geld soll vollständig in Aktien des Traditionsclubs investiert werden. Der Anlass verbindet die finanzielle Unterstützung mit einem Fest für die gesamte Ambri-Familie. Unter dem Motto "Insieme per l'Ambrì-Piotta" schliessen sich Gioventù biancoblù, Gruppo di sostegno, Interclub, Donatoren und Curva Sud zusammen. Die Initiative entstand unabhängig vom Club und wird von den Fans selbst organisiert. Ab 15 Uhr stehen eine Tombola, Verpflegung, Musik und Begegnungen mit ehemaligen und aktuellen Spielern auf dem Programm. Die Aktion findet in einer wichtigen Phase für den Leventiner Verein statt. Ambri arbeitet an seiner finanziellen Stabilisierung und hat die Frist für die laufende Aktienzeichnung vom 15. auf den 22. Oktober verlängert. Damit können auch die Einnahmen des Fanfestes direkt für den Erwerb von Clubaktien eingesetzt werden.

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Lausanne gegen Ajoie: Revanche im Visier

Der Lausanne HC empfängt am Mittwoch, 14. Oktober 2026, den HC Ajoie zum Westschweizer Duell in der National League. Spielbeginn in der Vaudoise Aréna ist um 19.45 Uhr. Die Waadtländer wollen sich für die 0:3-Niederlage vom 29. September revanchieren. Doch Ajoie reist nach einer spektakulären Aufholjagd gegen die SCL Tigers mit viel Selbstvertrauen an. Die beiden Mannschaften liegen in der Tabelle nahe beieinander. Ajoie belegt mit 16 Punkten aus elf Spielen den fünften Rang, Lausanne folgt mit 15 Zählern auf Position sieben. Die Jurassier überraschen damit in der bisherigen Saison, während der LHC weiterhin nach der gewünschten Konstanz sucht. Besonders reizvoll macht die Begegnung der unterschiedliche Verlauf der vergangenen Direktbegegnung. Ende September scheiterte Lausanne wiederholt an Ajoie-Torhüter Noah Patenaude. Nun erhalten die Waadtländer vor eigenem Publikum die Gelegenheit zur Revanche. Für beide Mannschaften geht es gleichzeitig um wichtige Punkte im engen Mittelfeld der National League.

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Filippo Ganna wechselt zu Lidl-Trek

Filippo Ganna sorgt für einen der bedeutendsten Radtransfers des Jahres. Der zweifache Zeitfahr-Weltmeister verlässt Netcompany-Ineos nach acht Jahren und schliesst sich ab der Saison 2027 Lidl-Trek an. Der 30-jährige Italiener hat einen Dreijahresvertrag bis Ende 2029 unterschrieben. Besonders bei den grossen Frühjahrsklassikern will Ganna künftig eine noch wichtigere Rolle spielen. Lidl-Trek bestätigte die Verpflichtung am Dienstag, 13. Oktober 2026. Ganna verlässt seine bisherige Mannschaft ein Jahr vor dem ursprünglich vorgesehenen Vertragsende. Beim deutschen WorldTour-Team trifft er unter anderem auf seine italienischen Nationalmannschaftskollegen Jonathan Milan und Simone Consonni sowie auf Matteo Sobrero. Auch Mads Pedersen und Juan Ayuso gehören zum hochkarätigen Kader. Der Wechsel verändert die Kräfteverhältnisse im internationalen Radsport. Für die Schweizer Zeitfahrspezialisten Stefan Küng und Stefan Bissegger bleibt Ganna ein direkter Konkurrent, künftig allerdings in einem anderen Teamtrikot. Noch im September gewann der Italiener bei der Strassen-WM in Montréal mit seinem Nationalteam Gold im Mixed-Teamzeitfahren vor Frankreich und der Schweiz.

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LASK empfängt Liverpool: Grosse Prüfung in Linz

Der LASK empfängt am Mittwoch, 14. Oktober 2026, den FC Liverpool zum zweiten Spieltag der Champions League. Um 18.45 Uhr treffen die Österreicher in der Raiffeisen Arena auf den englischen Spitzenclub. Liverpool will nach seinem erfolgreichen Auftakt den zweiten Sieg holen, während die Linzer vor heimischem Publikum ihre ersten Punkte anstreben. Der LASK verlor seine erste Partie der Ligaphase bei AEK Athen mit 0:1. Liverpool setzte sich zum Auftakt mit 2:1 gegen Atlético Madrid durch. Allerdings reisen die Engländer nach einer deutlichen 0:3-Niederlage gegen Manchester City in der Premier League nach Österreich. Für Trainer Andoni Iraola steht damit auch eine Reaktion seiner Mannschaft im Mittelpunkt. Die Begegnung ist aus Schweizer Sicht ebenfalls interessant. Der LASK gehört zu den Überraschungsteilnehmern der diesjährigen Königsklasse und steht exemplarisch für die Möglichkeiten eines Clubs ausserhalb der europäischen Topligen. Bereits die spektakuläre Aufholjagd gegen Celtic Glasgow hatte gezeigt, welches Potenzial in der Mannschaft steckt.

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Stuttgart in Bratislava: Hoeness fordert eine Reaktion

Der VfB Stuttgart gastiert am Mittwoch, 14. Oktober 2026, bei Slovan Bratislava. Nach dem 3:1-Auftaktsieg gegen Viking Stavanger wollen die Schwaben in der Champions League nachlegen. Anpfiff im Stadion Tehelné pole ist um 21.00 Uhr Schweizer Zeit. Trainer Sebastian Hoeness fordert vor allem mehr Leichtigkeit und Durchschlagskraft in der Offensive. Stuttgart gewann am vergangenen Wochenende beim SC Paderborn mit 2:0. Jeff Chabot und Chris Führich erzielten die Tore. In der Champions League startete der VfB dank eines Hattricks von Ermedin Demirović erfolgreich. Bratislava verlor dagegen sein Auftaktspiel bei Paris Saint-Germain mit 1:6 und steht bereits unter Druck. Aus Schweizer Sicht ist Luca Jaquez interessant. Der 23-jährige Innenverteidiger gehört zum Champions-League-Kader des VfB, fällt derzeit allerdings mit einer Knieverletzung aus. Für Stuttgart bietet sich in Bratislava die Gelegenheit, vor den schwierigen Begegnungen mit Atlético Madrid, Galatasaray und Inter Mailand weitere Punkte zu sammeln.

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Dortmund in Bodø: Kobel vor heikler Aufgabe

Borussia Dortmund gastiert am Mittwoch, 14. Oktober 2026, beim norwegischen Meister FK Bodø/Glimt. Das Champions-League-Spiel im Aspmyra-Stadion beginnt um 21.00 Uhr Schweizer Zeit. Nach dem 3:2-Auftaktsieg gegen Villarreal will der BVB seinen zweiten Erfolg feiern. Für den Schweizer Nationaltorhüter Gregor Kobel wird es eine besondere Auswärtsaufgabe. Die Ausgangslage ist unterschiedlich. Dortmund startete mit drei Punkten in die Ligaphase, während Bodø/Glimt beim FC Bayern München eine deutliche 0:5-Niederlage kassierte. Der norwegische Klub steht damit vor seinem ersten Champions-League-Heimspiel der Saison und will gegen den nächsten Bundesligisten eine Reaktion zeigen. Auch Dortmund hat etwas gutzumachen. Am vergangenen Freitag verspielte die Mannschaft von Trainer Niko Kovac gegen Werder Bremen eine 2:0-Führung und musste sich mit einem 2:2 begnügen. Besonders bitter verliefen die Schlussminuten für Gregor Kobel, der innerhalb kurzer Zeit zweimal hinter sich greifen musste.

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Manchester City gegen PSG: Europas Giganten im Duell

Manchester City empfängt am Mittwoch, 14. Oktober 2026, Paris Saint-Germain zum Spitzenspiel der Champions League. Anpfiff im Etihad Stadium ist um 21.00 Uhr Schweizer Zeit. Beide Mannschaften haben ihre Auftaktpartien gewonnen. Für City-Trainer Enzo Maresca ist es die nächste grosse Bewährungsprobe gegen den amtierenden europäischen Champion. Manchester City setzte sich beim FC Porto mit 2:0 durch, PSG eröffnete die Ligaphase mit einem 6:1-Heimsieg gegen Slovan Bratislava. Die Engländer führen nach sechs Siegen aus sechs Spielen die Premier League an. Paris kommt als zweifacher Champions-League-Titelverteidiger nach Manchester. Die Partie verspricht ein taktisches Kräftemessen zwischen Maresca und Luis Enrique. City will seine beeindruckende Form bestätigen, während Paris die Titelverteidigung mit einem weiteren Erfolg vorantreiben möchte. Ein unmittelbarer Schweizer Nationalspielerbezug besteht nicht, doch das Duell gehört zu den Höhepunkten des europäischen Spieltags.

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Betis gegen Porto: Sevilla will den zweiten Sieg

Real Betis empfängt am Mittwoch, 14. Oktober 2026, den FC Porto zum zweiten Spieltag der Champions League. Anpfiff im Estadio La Cartuja in Sevilla ist um 21.00 Uhr Schweizer Zeit. Die Spanier wollen nach dem 3:2-Auftaktsieg bei Lille nachlegen, während Porto nach der 0:2-Heimniederlage gegen Manchester City unter Zugzwang steht. Die Mannschaft von Manuel Pellegrini präsentiert sich in starker Verfassung. Am Sonntag feierte Betis einen überzeugenden 5:2-Heimsieg gegen Osasuna und festigte mit 19 Punkten aus acht Spielen den dritten Platz in der spanischen Meisterschaft. Porto gewann zuletzt beim Aufsteiger Marítimo mit 2:1 und behauptete die Tabellenführung in Portugal. Für beide Vereine besitzt die Begegnung erhebliche Bedeutung. Betis könnte seine Rückkehr in die Königsklasse mit sechs Punkten aus zwei Spielen krönen. Porto benötigt dagegen ein Erfolgserlebnis, um nach dem Fehlstart wieder Anschluss zu finden. Das erste offizielle Europacupduell der beiden Traditionsvereine verspricht auch taktisch Spannung.

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Aston Villa gegen Fenerbahçe: Wer holt die nächsten Punkte?

Aston Villa empfängt am Mittwoch, 14. Oktober 2026, Fenerbahçe Istanbul in der Champions League. Anpfiff im Villa Park ist um 21.00 Uhr Schweizer Zeit. Während die Engländer ihren erfolgreichen Auftakt bestätigen wollen, streben die Türken nach dem Unentschieden gegen die AS Roma den ersten Sieg in der Ligaphase an. Aston Villa setzte sich zum Start auswärts bei Club Brügge mit 3:2 durch. Fenerbahçe erreichte gegen die Roma ein 1:1. In der heimischen Meisterschaft verlief das vergangene Wochenende unterschiedlich: Villa spielte gegen Brentford 2:2, während Fenerbahçe bei Çaykur Rizespor mit 3:0 gewann. Auch aus Schweizer Sicht ist die Begegnung interessant. Nationalspieler Johan Manzambi gehört zum europäischen Kader von Aston Villa. Trainer Unai Emery steht vor der Aufgabe, die defensive Stabilität seiner Mannschaft zu verbessern. Fenerbahçe reist mit einer international erfahrenen Mannschaft und viel Selbstvertrauen nach Birmingham.

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Mourinho kehrt mit Real Madrid nach Rom zurück

José Mourinho steht vor einer besonderen Rückkehr: Am Mittwoch, 14. Oktober 2026, gastiert Real Madrid bei der AS Roma. Der Portugiese trifft damit auf jenen Verein, den er 2022 zum Gewinn der Conference League führte. Im Stadio Olimpico geht es ab 21.00 Uhr um wichtige Punkte am zweiten Spieltag der Champions League. Real Madrid gewann zum Auftakt gegen Inter Mailand mit 2:1 und reist mit drei Punkten nach Italien. Die Roma erreichte bei Fenerbahçe ein 1:1 und steht nach dem ersten Spieltag bei einem Zähler. Während Madrid seine Ausgangslage verbessern will, streben die Römer beim ersten europäischen Heimspiel der Saison ihren ersten Sieg an. In der Serie A ist die Mannschaft von Gian Piero Gasperini noch ungeschlagen. Zuletzt spielte die Roma gegen Como 0:0. Real Madrid gewann am Wochenende gegen Villarreal mit 1:0, musste aber erneut hart um die Punkte kämpfen. Besonders die Rückkehr Mourinhos und das Duell zwischen den unterschiedlichen Spielsystemen versprechen einen interessanten Fussballabend.

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Feyenoord gegen Como: Rotterdam unter Druck

Feyenoord Rotterdam empfängt am Mittwoch, 14. Oktober 2026, den italienischen Champions-League-Neuling Como 1907. Anpfiff im Stadion De Kuip ist um 18.45 Uhr Schweizer Zeit. Nach der deutlichen 1:5-Niederlage beim FC Barcelona benötigen die Niederländer dringend Punkte. Como reist dagegen mit dem Selbstvertrauen eines überzeugenden 4:1-Auftaktsiegs gegen RB Leipzig an. Die Mannschaft von Giovanni van Bronckhorst hat sich seit dem enttäuschenden Auftritt in Barcelona deutlich gesteigert. Drei Meisterschaftssiege hintereinander gegen PEC Zwolle, Utrecht und AZ Alkmaar brachten Feyenoord an die Spitze der Eredivisie. Besonders bemerkenswert: Die Rotterdamer erzielten dabei 14 Tore und kassierten keinen Gegentreffer. Como steht unter Trainer Cesc Fàbregas nach dem ersten Champions-League-Spieltag mit drei Punkten und einer Tordifferenz von +3 auf Rang fünf. Die Italiener überraschten Leipzig bei ihrer Premiere mit einer offensiv überzeugenden Leistung. Nun wartet auf die Mannschaft aus der Lombardei der erste internationale Auswärtsauftritt ihrer Vereinsgeschichte.

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SIHF mit Gewinn – Nina von Siebenthal neu im Verwaltungsrat

Die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) hat das Geschäftsjahr 2025/26 mit einem Gewinn von 15'715 Franken abgeschlossen. An der Generalversammlung vom Montag, 12. Oktober 2026, in Ittigen genehmigten die Mitglieder die Jahresrechnung. Gleichzeitig wurde Nina von Siebenthal neu in den Verwaltungsrat gewählt. Die frühere Leistungsgolferin übernimmt einen Sitz für den Leistungssport und bringt langjährige Erfahrung im Sportsponsoring mit. Der Betriebsertrag des Schweizer Eishockeyverbands stieg um 3,106 Millionen auf 36,187 Millionen Franken. Gleichzeitig erhöhten sich die Betriebsaufwände auf 37,436 Millionen Franken. Das Eigenkapital belief sich per 30. Juni 2026 auf 2,715 Millionen Franken. Das Geschäftsjahr umfasste wegen einer Umstellung ausnahmsweise 13 Monate. Die höheren Einnahmen stammen unter anderem aus zusätzlichen Beiträgen von Swiss Olympic, der Stiftung Sportförderung Schweiz und dem Bundesamt für Sport. Ein Teil dieser Mittel betrifft die Förderung des Fraueneishockeys sowie Projekte im Zusammenhang mit der Heim-Weltmeisterschaft 2026. Für den Schweizer Eishockeysport bleiben damit sowohl die finanzielle Entwicklung als auch die strategische Führung wichtige Themen.

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Fabio Murer im Fokus von Rapperswil und Kloten

Fabio Murer könnte im kommenden Sommer den Sprung in die National League schaffen. Nach Informationen der belmedia-Redaktion beschäftigen sich sowohl die SC Rapperswil-Jona Lakers als auch der EHC Kloten mit dem 23-jährigen Verteidiger des HC Thurgau. Sein Vertrag läuft am Ende der Saison 2026/27 aus. Besonders interessant wäre eine Rückkehr nach Rapperswil, wo Murer bereits seine Nachwuchsausbildung absolvierte. Der gebürtige St. Galler wechselte im Sommer 2025 von den GCK Lions zum HC Thurgau und unterschrieb damals für zwei Spielzeiten. Der 1,82 Meter grosse Rechtsschütze gilt als offensiv orientierter Verteidiger. Seine Qualitäten im Spielaufbau und im Powerplay machen ihn für Klubs interessant, die ihre Schweizer Defensive verstärken möchten. Rapperswil und Kloten verfügen über unterschiedliche Verbindungen zum Spieler. Bei den Lakers kennt Murer das Nachwuchsumfeld, während Kloten durch die bestehende Zusammenarbeit mit dem HC Thurgau einen direkten sportlichen Bezug besitzt. Damit zeichnet sich eine interessante Ausgangslage für seine Zukunft ab.

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