(Zug ZG). 9 Tage, 117 Zahlen, x-tausend Mal gelacht und schon ist die Zuger Messe wieder Geschichte.
Die Zuger Polizei blickt auf neun Messetage mit zahlreichen Begegnungen, Gesprächen und unterhaltsamen Aktionen zurück. Besonders beliebt waren die Möglichkeit, ein Blitzerfoto ohne Bussenfolge zu erhalten, und die Hangman-Challenge.
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Das Wichtigste auf einen Blick
Veranstaltung: Zuger Messe 2026.
Dauer: Neun Tage.
Teilnehmende: Die Zuger Polizei mit ihren Ortspolizistinnen und Ortspolizisten.
Im Mittelpunkt: Persönliche Gespräche mit der Bevölkerung.
Besondere Aktion: Blitzerfoto ohne Bussenfolge.
Mitmachangebot: Hangman-Challenge.
Botschaft: Die Zuger Polizei bedankt sich bei allen Besucherinnen und Besuchern.
Ausblick: Vorfreude auf die Zuger Messe 2027.
Polizeinotruf: 117.
Zuger Polizei bedankt sich bei Messebesucherinnen und Messebesuchern
Die Zuger Polizei zieht nach ihrem Auftritt an der Zuger Messe 2026 eine positive Bilanz. Während neun Tagen standen persönliche Begegnungen, gemeinsame Aktivitäten und der Austausch mit der Bevölkerung im Mittelpunkt.
In einem Facebook-Beitrag bedankt sich die Polizei bei allen, die ihren Stand besucht haben.
Blitzerfoto ohne Busse und Hangman-Challenge
Die Zuger Polizei schreibt: «Wir danken euch herzlich für euren Besuch. Ob beim Gespräch mit unseren Ortspolizisten oder unserer Ortspolizistin, bei der einmaligen Gelegenheit, ein Blitzerfoto ohne Bussenfolge zu kriegen, oder beim Kräftemessen an unserer Hangman-Challenge. Wir hatten Spass und freuen uns schon heute auf die Zuger Messe 2027. Und unterdessen wisst ihr ja, wo ihr uns jederzeit erreicht: 117!»
Vorfreude auf die Zuger Messe 2027
Nach neun Messetagen freut sich die Zuger Polizei bereits auf ein Wiedersehen im kommenden Jahr.
Mit dem Hinweis auf die Notrufnummer 117 erinnert sie zugleich daran, dass die Polizei auch ausserhalb der Messe rund um die Uhr für die Bevölkerung erreichbar ist.
Polizei am Messestand: Was Besucherinnen und Besucher entdecken können
Polizeikorps sind nicht nur bei Notfällen und Kontrollen präsent. An Messen, Berufsinformationstagen und öffentlichen Veranstaltungen bieten sie häufig Gelegenheit, Fragen zu stellen, Ausrüstung kennenzulernen und mehr über die Polizeiarbeit zu erfahren. Solche Begegnungen können besonders für Familien, Jugendliche und Menschen mit Interesse an einem Polizeiberuf spannend sein.
1. Polizeiarbeit aus erster Hand kennenlernen
An öffentlichen Informationsständen können Besucherinnen und Besucher direkt mit Polizistinnen und Polizisten sprechen. Dabei lassen sich Fragen zum Arbeitsalltag, zu unterschiedlichen Polizeiaufgaben und zur Zusammenarbeit mit anderen Einsatzorganisationen stellen.
Besonders interessant ist oft, wie vielfältig die Aufgaben eines Polizeikorps sind – von Verkehrssicherheit und Prävention über Ermittlungen bis zur Hilfe in Notlagen.
2. Verkehrssicherheit spielerisch erleben
Mitmachaktionen können komplexe Themen leichter verständlich machen. Je nach Veranstaltung kommen beispielsweise Reaktionstests, Verkehrsquiz oder Demonstrationen technischer Geräte zum Einsatz.
Solche Angebote zeigen auf anschauliche Weise, wie sich Aufmerksamkeit, Geschwindigkeit und Reaktionszeit im Strassenverkehr auswirken können.
3. Spannende Fragen zum Polizeiberuf stellen
Wer sich für eine Laufbahn bei der Polizei interessiert, kann öffentliche Veranstaltungen nutzen, um sich über Aufgaben, Ausbildung und Anforderungen zu informieren.
Die Aufnahmebedingungen unterscheiden sich je nach Polizeikorps. Ein persönliches Gespräch hilft, einen ersten Überblick zu gewinnen und geeignete Informationsangebote zu finden.
4. Präventionstipps direkt mitnehmen
Präventionsfachleute geben an Informationsveranstaltungen häufig praktische Hinweise zu Themen wie Telefonbetrug, Einbruchschutz, Cybersicherheit oder sicherem Verhalten im Verkehr.
Der persönliche Austausch bietet die Möglichkeit, allgemeine Fragen zu klären und geeignete Informationsstellen kennenzulernen. Für dringende Vorfälle ist ein Messestand allerdings nicht der richtige Meldeweg.
5. Den Polizeinotruf 117 richtig nutzen
In der Schweiz ist die Polizei bei akuten Notfällen über die Nummer 117 erreichbar. Dazu gehören beispielsweise laufende Straftaten, unmittelbare Bedrohungen oder gefährliche Situationen, bei denen rasches polizeiliches Handeln erforderlich ist.
Für nicht dringende Fragen und allgemeine Auskünfte eignen sich die regulären Kontaktmöglichkeiten der zuständigen Polizeistelle. So bleiben Notrufleitungen für zeitkritische Situationen verfügbar.
Gut zu wissen: Polizeikorps informieren an öffentlichen Veranstaltungen häufig auch über Berufswege und Spezialisierungen. Die Ausbildung und die konkreten Aufgaben können sich je nach Kanton und Polizeiorganisation unterscheiden.
Praktischer Tipp: Wer mit Kindern eine öffentliche Polizeiveranstaltung besucht, kann vorher gemeinsam drei Fragen sammeln. Das macht den Besuch zu einer kleinen Entdeckungsreise und hilft, mit den Fachpersonen ins Gespräch zu kommen.
Weitere Informationen: Einblicke in Polizeiberufe, Ausbildung und Karrieremöglichkeiten bietet Polizeijobs.ch.