Wenn es brennt: Feuerwehr zeigt, warum Alarmieren – Retten – Löschen entscheidend ist
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(Spreitenbach AG). Wenn es brennt, zählt richtiges Handeln: Ruhe bewahren, 118 alarmieren, retten, löschen.
An der Hauptübung der Feuerwehr Spreitenbach-Killwangen vom 24. Oktober können diese wichtigen Grundsätze nochmals in Erinnerung gerufen werden.
- Anlass: Hauptübung der Feuerwehr Spreitenbach-Killwangen
- Datum: Samstag, 24. Oktober 2026
- Zeit: 14.00 bis 17.30 Uhr
- Thema: Richtiges Verhalten bei einem Brand
- Grundsatz: Alarmieren – Retten – Löschen
- Feuerwehr-Notruf: 118
- Wichtig: Die eigene Sicherheit hat bei Rettungs- und Löschversuchen immer Vorrang
Ein Brand kommt meist unerwartet
Ein Brand kommt meist unerwartet. Umso wichtiger ist es, im Ernstfall zu wissen, was zu tun ist. Der wichtigste Grundsatz lautet: Ruhe bewahren und richtig handeln. Die Feuerwehr erinnert dabei an die einfache Reihenfolge: Alarmieren – Retten – Löschen.
Feuerwehr über die Notrufnummer 118 alarmieren.
2. Retten
Menschen und Tiere aus dem Gefahrenbereich bringen – ohne sich selbst in Gefahr zu bringen.
3. Löschen
Nur dann einen Löschversuch unternehmen, wenn dies gefahrlos möglich ist.
Zuerst die Feuerwehr alarmieren
Zuerst gilt es, die Feuerwehr über die Notrufnummer 118 zu alarmieren. Dabei sollten Name, Ort und genaue Adresse genannt sowie möglichst präzise angegeben werden, wo und was brennt. Auch gefährdete Personen sollen benachrichtigt werden.
Menschen und Tiere retten
Danach steht die Rettung von Menschen und Tieren im Vordergrund. Besonders wichtig: Rauchgefüllte Räume dürfen niemals ohne Atemschutzgerät betreten werden. Erst wenn dies gefahrlos möglich ist, kann ein Löschversuch unternommen werden. Die eigene Sicherheit hat dabei immer Vorrang.
Die Feuerwehr Koordination Schweiz nennt für Privatpersonen ebenfalls die Reihenfolge Feuerwehr alarmieren – Personen retten – Brand bekämpfen. Beim Notruf sind insbesondere die Angaben wichtig, wer anruft, wo es brennt und was brennt. Die Rettung von Menschen und Tieren hat Vorrang vor einem Löschversuch.
Sind Fluchtwege versperrt, soll man in einem sicheren Raum auf die Feuerwehr warten und sich am Fenster bemerkbar machen. Aufzüge sollen im Brandfall nicht benutzt werden.
Hauptübung macht die Abläufe erlebbar
Solche Abläufe sollten nicht erst im Ernstfall präsent sein. Die Hauptübung der Feuerwehr Spreitenbach-Killwangen bietet deshalb eine gute Gelegenheit, sich diese grundlegenden Verhaltensregeln nochmals bewusst zu machen und die Arbeit der Feuerwehr aus nächster Nähe zu erleben.
| Datum | Samstag, 24. Oktober 2026 |
| Zeit | 14.00 bis 17.30 Uhr |
| Feuerwehr | Feuerwehr Spreitenbach-Killwangen |
| Thema | Es brennt – Was tun? |
Die Hauptübung findet am Samstag, 24. Oktober 2026, von 14.00 bis 17.30 Uhr statt.
Es brennt – Was tun
Wer weiss, was im Brandfall zu tun ist, kann wertvolle Zeit gewinnen. Deshalb lohnt es sich, den Grundsatz immer wieder in Erinnerung zu rufen: Alarmieren – Retten – Löschen.
☎️ Was will die Feuerwehr beim Notruf 118 wissen?
Wer einen Brand meldet, muss keinen langen Bericht geben. Entscheidend sind wenige klare Angaben. Die Feuerwehr Koordination Schweiz nennt insbesondere drei Fragen: Wer ruft an? Wo brennt es? Was brennt?
Die Beratungsstelle für Brandverhütung empfiehlt zusätzlich, der Alarmzentrale mitzuteilen, ob Menschen gefährdet, verletzt oder vermisst werden. Danach gilt es, die Anweisungen der Einsatzleitzentrale zu beachten.
Wichtig ist auch nach dem Notruf: Die eintreffenden Einsatzkräfte wenn möglich einweisen und auf vermisste Personen, Tiere oder besondere Gefahren aufmerksam machen.
Quelle: Gemeinde Spreitenbach / Feuerwehr Spreitenbach-Killwangen / Polizei.news
Bildquelle: Gemeinde Spreitenbach / Feuerwehr Spreitenbach-Killwangen