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Mobiles Bezahlen überholt Debitkarte und Bargeld als meistgenutztes Zahlungsmittel

Mobiles Bezahlen übernimmt in der Schweiz erstmals die Spitzenposition aller Zahlungsmittel, gemessen an Umsatz und der Anzahl aller Transaktionen, so der aktuelle „Swiss Payment Monitor“ der ZHAW und der Universität St.Gallen. In der Schweiz wird am häufigsten mit mobilen Geräten wie Mobiltelefon, Tablet oder Smartwatch bezahlt.

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Kessler ernennt Sergio Palomino zum Leiter Finanzdienstleistungen

Kessler hat Sergio Palomino per 1. Juli 2024 zum Leiter des Bereichs Finanzdienstleistungen in der Westschweiz ernannt. Sergio Palomino hat per 1. Juli die Leitung des Bereichs Finanzdienstleistungen von Ziliante Mariotti übernommen, der ihm diese im Rahmen einer langfristigen Nachfolgeplanung übergeben hat. Ziliante Mariotti wird sich weiterhin in seiner Rolle als Kundenberater voll für die Kunden einsetzen. Kessler dankt ihm an dieser Stelle herzlich für seinen erfolgreichen Einsatz.

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Buchhändler ist Konkurs: Weltbild-Läden in der Schweiz schliessen per sofort

Die aktuellen Ereignisse der vorläufigen Insolvenz unseres Mutterhauses Weltbild GmbH & Co.KG in Augsburg (DE), haben sich innert kürzester Zeit überschlagen. Am 14.08.24 wurde bekannt gegeben, dass das Mutterhaus per 1.09.2024 endgültig liquidiert wird. Somit werden der Schweizer Weltbild Verlag GmbH auch die notwendigen systemischen und personellen Ressourcen aus dem Mutterhaus für die geplante Transformation in die Eigenständigkeit nicht mehr wie zunächst vorgesehen zur Verfügung stehen.

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Künstliche Intelligenz im Fokus: 8. St.Galler Forum für Finanzmanagement & Controlling

Kinosaal 8, Cinedome, Abtwil SG: Der Veranstaltungsort des 8. St.Galler Forums für Finanzmanagement und Controlling war in diesem Jahr ungewohnt. Trotzdem folgten rund 230 Expertinnen und Experten aus der Finanzwelt der Einladung des IFL Institut für Finance und Law der OST – Ostschweizer Fachhochschule. «Die künstliche Intelligenz ist in all...

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Job-Hopping im Lebenslauf: So machen Sie häufige Stellenwechsel zum Vorteil

Die Zeiten, in denen ein Arbeitnehmer sein ganzes Berufsleben lang demselben Unternehmen treu blieb, sind längst vorbei. Auch Sie werden zweifellos irgendwann einmal den Arbeitgeber gewechselt haben. Doch viele Arbeitgeber sehen häufige Arbeitsplatzwechsel immer noch als negativ an. Sie wollen oft nicht viel Energie und Zeit in einen Arbeitnehmer investieren, der wahrscheinlich nicht lange bleiben wird. Ist Job-Hopping schlecht für Ihren Lebenslauf? Wie erklären Sie einem potenziellen Arbeitgeber, dass Sie bereits mehrmals den Arbeitsplatz gewechselt haben? Und wie überzeugen Sie ihn, Ihnen eine faire Chance zu geben? Der Schweizer Rekrutierungsspezialist Robert Walters gibt Job-Hopper einige wichtige Ratschläge, mit denen sie trotzdem einen guten Eindruck hinterlassen können.

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10 Tipps für den Wiedereinstieg ins Berufsleben nach dem Sommerurlaub

In den Sommermonaten ist es ein Kommen und Gehen von Kollegen am Arbeitsplatz. Ist Ihr wohlverdienter Sommerurlaub fast vorbei und graut Ihnen vor der Rückkehr ins Büro? Der Schweizer Personalvermittler Robert Walters verrät Ihnen 10 Tipps, die Ihnen den Wiedereinstieg ins Berufsleben ein wenig erleichtern.

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VARTA fördert KI-Recycling-App Bower für nachhaltiges Batterierecycling in Europa

VARTA, führender europäischer Hersteller von Batterien, unterstützt die weltweit erste App mit künstlicher Intelligenz (KI) zur sofortigen Erkennung und zum Recycling von Wertstoffen des 2019 gegründeten schwedischen Start-ups Bower. Der Batteriehersteller aus dem baden-württembergischen Ellwangen fördert Bower von Beginn bei diesem Projekt und begleitet jetzt auch den Roll-out der App nach Europa. Die KI-Funktion wird ab September 2024 live gehen.

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Burkhalter Gruppe übernimmt Elektro R. Räss AG und erweitert regionale Präsenz

Die Burkhalter Gruppe erwirbt die Elektro R. Räss AG in Oberentfelden (AG). Das Unternehmen beschäftigt rund 20 Mitarbeitende und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund CHF 3.8 Mio. Die Elektro R. Räss AG ist seit 1963 erfolgreich im regionalen Markt tätig und bietet vorwiegend klassische Elektrotechnik-Dienstleistungen an. Nun verkaufen die bisherigen Inhaber Robert und Anita Räss ihr Unternehmen an die Burkhalter Holding AG.

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Smeg expandiert: Neue Büros in München für Wachstum und innovative Arbeitskultur

Der italienische Hausgeräte-Hersteller Smeg wächst seit Jahren kontinuierlich. Begleitend hat das Familienunternehmen seine Organisation zukunftsfit gemacht und massvoll zusätzliche Positionen geschaffen. Die Folge: Im Laufe des Jahres 2023 wurde der Platz in der Münchener Zentrale für den deutschen und österreichischen Markt langsam knapp. Seit März 2024 ist Smeg nun in neuen, grossen Räumen angekommen.

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Zahlungsverhalten der Schweizer: SNB startet Zahlungsmittelumfrage 2024

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) führt dieses Jahr wieder eine Zahlungsmittelumfrage bei Privatpersonen durch. Dafür werden in den kommenden Monaten rund 2000 in der Schweiz wohnhafte Personen zu ihren Gewohnheiten bei der Zahlungsmittelnutzung befragt. Ziel der Umfrage ist es, Informationen über das Zahlungsverhalten der Schweizer Bevölkerung zu erhalten und Veränderungen in der Nutzung von unterschiedlichen Zahlungsmitteln über die Zeit zu erkennen. Die Erhebung umfasst unter anderem Fragen zu den Motiven der Zahlungsmittelwahl, zur Akzeptanz von Zahlungsmitteln an Verkaufspunkten und zur Nutzung neuer Bezahlverfahren.

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Mobilezone: Stabilität im ersten Halbjahr 2024 und bestätigte EBIT-Guidance

Markus Bernhard, Exekutiver Delegierter des Verwaltungsrats, sagt: „Das erste Halbjahr zeigte eine stabile Entwicklung von Umsatz und EBIT. Mit Blick auf das gesamte Geschäftsjahr 2024 sind wir auf Kurs und können somit die EBIT-Guidance von CHF 68 bis 75 Mio. im unteren Bereich dieser Bandbreite bestätigen.“ Der währungsbereinigte Umsatz erhöhte sich im ersten Halbjahr 2024 um +3,0 Prozent auf CHF 488 Mio. (Vorjahr: CHF 474 Mio.). Die Anzahl vermittelter Mobilfunk-, Digital-TV- und Internet-Verträge konnte im ersten Halbjahr um 2,6 Prozent auf 737'000 Verträge (Vorjahr: 718'000) erhöht werden. Im deutschen Online-Geschäft konnten 304‘000 oder 13 Prozent mehr Mobilfunkverträge abgeschlossen werden. Im Schweizer Retailgeschäft ist aufgrund von tieferen Frequenzzahlen in den Shops ein Rückgang der Absatzzahlen im Vertrags- und Zubehörgeschäft zu beobachten.

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Schweizer Hoteliers blicken optimistisch in die Zukunft trotz Herausforderungen

Bereits bei der letzten Befragung der Schweizer Beherbergungsbetriebe im Jahr 2022 zeichnete sich ab, dass die Branche auf einem guten Weg ist. Die verstärkte Reiseaktivität nach der Corona-Pandemie, auch "Revenge-Reisen" genannt, trieben sowohl die Belegungsrate als auch die Zimmerpreise in die Höhe, und Schweizer Hotelbesitzer fanden sich in einem vielversprechenden Geschäftsklima wieder. Im Jahr 2024 bleibt die Stimmung positiv, der Optimismus für die Zukunft ist grösser denn je und die Investitionsbereitschaft sucht in Europa ihresgleichen. 7 von 10 Schweizer Hotelbesitzern bezeichnen ihre jüngste Geschäftsentwicklung als gut oder sehr gut. Sie liegen damit um 6 Prozentpunkte über dem europäischen Durchschnitt. Es ist möglicherweise auf den einzigartigen Vorteil der Schweiz zurückzuführen, sowohl als Winter- wie auch Sommerreiseziel profitieren zu können, sodass nur 1 % der 200 befragten Hoteliers in der Schweiz die letzten sechs Monate als ungünstig empfanden, im Gegensatz zu den 6 % in ganz Europa.

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Juli 2024: Firmenkonkurse steigen um 33 Prozent, Gründungen bleiben verhalten

Während im Juli 2024 über 469 Unternehmen ein Konkursverfahren eröffnet wurde, was gegenüber dem Vorjahresmonat eine massive Zunahme um 33 Prozent darstellt, betrug der Zuwachs der Konkurse von Januar bis Juli "nur" noch 14 Prozent – was immer noch ein sehr hoher Wert ist. Insgesamt kam es gemäss der Analyse von Dun & Bradstreet in den ersten sieben Monaten dieses Jahres zu 3'407 Insolvenzverfahren gegen Firmen.

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Photovoltaikanlage Teufen: Projekt abgeschlossen, Kosten unter Budget

Die Photovoltaikanlage Umfahrung Teufen wurde im November des vergangenen Jahres in Betrieb genommen. Nach letzten Schlusskontrollen konnte das Projekt im August nun definitiv abgeschlossen werden. Mit Anlagekosten von 722'969 Franken schliesst die Rechnung rund 100'000 Franken günstiger ab als budgetiert. Nach Abzug des Bundesbeitrags verbleiben Kosten für den Kanton von 518'200 Franken. Der Stromertrag erreicht die Erwartungen.

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So reagieren Sie professionell auf eine Einladung zum Vorstellungsgespräch

Herzlichen Glückwunsch! Wenn Sie eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch erhalten, bedeutet das, dass der Arbeitgeber oder Personalverantwortliche in Ihrem Lebenslauf oder Profil Potenzial sieht und Ihre Fähigkeiten und Erfahrungen näher untersuchen möchte. Sie haben die erste Auswahlrunde bereits überstanden. Der Schweizer Rekrutierungsspezialist Robert Walters erklärt, wie Sie professionell und effektiv reagieren können.

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KüchenTreff präsentiert neue Services für lokale Helden auf der area30

Auch Helden brauchen ein Team, das hinter ihnen steht. Für den Küchenhandel übernimmt der Verband KüchenTreff diese Rolle. Die Händlerinnen und Händler sind die lokalen Helden in ihrer Region, denen der Verband den Rücken freihält. „Lokale Helden“ lautet folgerichtig das Motto, mit dem sich KüchenTreff in diesem Jahr auf der area30 in Löhne vom 21. bis 26. September präsentiert. „Wir freuen uns sehr auf die area30“, sagt Daniel Borgstedt, der gemeinsam mit Marko Steinmeier die Geschäftsführung des Verbands bildet.

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Schwellenländeranleihen 2024: Chancen und Herausforderungen für Investoren

Wir sind mit einem konstruktiven Ausblick für Hartwährungsanleihen aus Schwellenländern in das Jahr 2024 gestartet. In den letzten Jahren wurden Risikoanlagen, einschliesslich Schwellenländeranleihen, durch mehrere Schockereignisse getroffen, darunter die Corona-Pandemie, die chinesische Immobilienkrise und der Krieg in der Ukraine. Hinzu kamen die hohe Inflation und der aggressive Zinserhöhungszyklus der globalen Zentralbanken. Wir gingen davon aus, dass eine allmähliche Abschwächung vieler dieser Belastungsfak- toren die Anlegerstimmung verbessern würde und sich die Märkte wieder stärker an den Fundamentaldaten der Schwellenländer und den lokalen Entwicklungen orientieren würden. Zu Beginn des Jahres waren die Credit Spreads relativ eng. Obwohl wir nicht mit einer bedeutenden Spreadkompression rechneten, glaubten wir, von den höheren Renditen profitieren zu können.

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