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Credit Suisse-Übernahme: FDP begrüsst das rasche Handeln

Die UBS hat heute die Credit Suisse (CS) übernommen. Angesichts der dramatischen Entwicklungen der letzten Tagen war dieser Entscheid notwendig, um grossen Schaden für den Schweizer Finanz- und Wirtschaftsstandort abzuwenden. Was mit der CS passiert ist, ist eine Schande für die Schweiz. Die Schweiz und ihr Finanzplatz leben vom Vertrauen der Akteure. Dieses gilt es wiederherzustellen. Das Management der CS hat seit der Finanzkrise von 2008 seine Hausaufgaben nicht gemacht und steht in der Verantwortung.

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Der Bundesrat begrüsst und unterstützt die Übernahme der Credit Suisse durch die UBS

Der Bundesrat begrüsst die geplante Übernahme der Credit Suisse durch die UBS. Um die Finanzmarktstabilität zu stärken, bis die Übernahme vollzogen ist, leistet der Bund die Garantie für eine zusätzliche Liquiditätshilfe der Schweizerischen Nationalbank (SNB) an die Credit Suisse. Diese Unterstützung dient dazu, die Liquidität der Credit Suisse und damit auch eine erfolgreiche Umsetzung der Übernahme zu gewährleisten. Sie erfolgt zum Schutz der Finanzstabilität und der Schweizer Volkswirtschaft. Heute hat die UBS bekannt gegeben, dass sie bereit ist, die Credit Suisse zu übernehmen. Der Bundesrat begrüsst diesen Schritt als wichtigen Beitrag zur Stabilität des Finanzmarktes. Um die Fortführung der Geschäftstätigkeit der Credit Suisse bis zur Umsetzung der Übernahme sicherzustellen und die Kosten für die Schweizer Volkswirtschaft zu reduzieren, hat der Bundesrat zusätzliche Liquiditätsmassnahmen beschlossen.

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Nationalbank unterstützt Übernahme der Credit Suisse durch die UBS mit umfangreicher Liquiditätshilfe

Die UBS hat heute die Übernahme der Credit Suisse angekündigt. Diese Übernahme wurde mit der Unterstützung des Bundes, der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA und der Schweizerischen Nationalbank (SNB) ermöglicht. Mit der Übernahme der Credit Suisse durch die UBS konnte in dieser ausserordentlichen Situation eine Lösung zur Sicherung der Finanzstabilität und zum Schutz der Schweizer Volkswirtschaft gefunden werden.

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Cisco: Sprunghafte Zunahme in der Schweiz bei IT-Kursen

In der Schweiz haben sich im ersten Halbjahr des Unterrichtjahres 2022/2023 knapp 5‘000 Teilnehmer für die von Cisco kostenlose angebotenen Bildungskurse angemeldet, ein Plus von 34 Prozent im Vorjahresvergleich. Weltweit möchte das Technologieunternehmen innerhalb der nächsten zehn Jahre die digitalen Fähigkeiten von 25 Millionen Menschen verbessern. Denn IT-Kompetenz ist die Grundlage für Innovation, Wachstum und globale Wettbewerbsfähigkeit.

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bott: Mobiles Akku-Lademanagement in Kastenwagen

Die Bott GmbH & Co. KG präsentiert eine neue Lösung für das mobile Akku-Lademanagement in Kastenwagen. Die Neuentwicklung namens bott vario3 powered by STIHL richtet sich insbesondere an Kunden aus dem Garten- und Landschaftsbau sowie an Kommunalbetriebe. Sie entstand in enger Zusammenarbeit mit der ANDREAS STIHL AG & Co. KG. Ziel der Lösung ist es, das Lademanagement für professionelle akkubetriebene Arbeitsgeräte deutlich zu beschleunigen und zu vereinfachen. Dadurch wollen die beiden Unternehmen die lärmreduzierte und emissionsfreie Garten- und Landschaftspflege wirtschaftlicher machen.

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Macht ein Podcast als Marketingtool in meinem Unternehmen Sinn?

Podcasts sind und bleiben ein Trendthema. Auch im Marketing-Mix von Unternehmen kann der Podcast ein starker Kanal sein. Für wen sich das Hörformat als Werbeform lohnt und warum, erklärt Bjoern Krass-Koenitz, gelernter Journalist, Produzent erfolgreicher Hörspiele und Podcasts und Dozent am IST-Studieninstitut in einem kostenfreien Webinar am Mittwoch, 22. März 2023 um 18:30 Uhr. Unternehmen setzen zunehmend auf Podcasts, um ihre Zielgruppe zu erreichen. Aber auch zum Brand Building, zur Lead-Generierung und als Verkaufs-Booster ist das Hörformat geeignet. Ob kurzweilige Interview-Podcasts oder Corporate-Podcasts als Hörspiel – Audioformate haben sich als sehr effektives Marketinginstrument etabliert.

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Kõu Mobility Group kauft Ampler Bikes

Ampler und die Kõu Mobility Group gaben heute in einer gemeinsamen Pressekonferenz bekannt, dass die beiden in Estland ansässigen Unternehmen ihre Kräfte bündeln werden, um ihre Position in der Mikromobilitäts-Branche zu stärken und das emissionsfreie Pendeln weiterhin für alle zugänglich zu machen. Die beiden Unternehmen haben einen Investitions- und Aktientauschvertrag unterzeichnet, der die Kõu Mobility Group zum neuen Hauptanteilseigner von Ampler macht. Ampler wird neben Comodule, Äike und Tuul zu einem der Geschäftsbereiche der Gruppe und wird sich weiterhin auf die Entwicklung, Produktion und den Verkauf von leichten Elektrofahrrädern konzentrieren.

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Coop weist starkes Umsatzwachstum im Jahr 2022 und stabilen Gewinn aus

Coop wuchs im abgelaufenen Jahr kräftig und erzielte einen Umsatz von CHF 34,2 Milliarden. Dies entspricht einer Zunahme von 7,3 %. Kostensteigerungen von rund CHF 250 Millionen wurden zu Lasten des Gewinns selbst getragen und nicht an die Kundinnen und Kunden weitergegeben. Der Gewinn lag mit CHF 562 Millionen leicht über dem Vorjahr und wird vollumfänglich in das Unternehmen reinvestiert. Sowohl die Sparte Detailhandel als auch Grosshandel / Produktion legten im Umsatz klar zu. Der Detailhandel wuchs um CHF 304 Millionen auf CHF 19,9 Milliarden, der Bereich Grosshandel / Produktion um über CHF 2 Milliarden auf CHF 15,7 Milliarden.

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bott Ausbauten für die Elektrotechnik auf der eltefa 2023

Die Bott GmbH & Co. KG ist auf der diesjährigen Stuttgarter Elektrofachmesse eltefa mit einem knapp 80 Quadratmeter grossen Stand (Position 10E34) vertreten. Vom 28. bis 30. März 2023 führt der Fahrzeugausbauer zwei Fahrzeuge vor, die er entsprechend der Bedürfnisse von Elektrikern ausgebaut hat: einen Mercedes-Benz Sprinter und einen Renault Kangoo. Eine Planungsstation lädt Standbesucher dazu ein, mit einem 3D-Konfigurator eigene Ausbaukonzepte basierend auf der bott vario3 Fahrzeugeinrichtung zu entwerfen.

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Swiss International Air Lines überträgt AviationSoftware an Lufthansa Technik

SWISS hat aus strategischen Gründen ihr Tochterunternehmen Swiss AviationSoftware per Ende 2022 an Lufthansa Technik übertragen. Die Integration von dessen weltweit führenden Softwarelösung für Wartungsarbeiten „AMOS“ in das digitale Ökosystem von Lufthansa Technik schafft gruppenweite Synergien und ermöglicht einen weiteren Ausbau des weiterhin eigenständigen Schweizer Unternehmens. Swiss International Air Lines (SWISS) hat aus strategischen Überlegungen ihre Anteile an Swiss AviationSoftware (Swiss-AS) per Ende 2022 an Lufthansa Technik übertragen. Mit der Integration entsteht ein umfassendes Service-Ökosystem, das als digitales Rückgrat im Bereich Flugzeugwartung einzigartig ist. Die Softwarelösung „AMOS“ von Swiss-AS reiht sich damit ein neben die Plattformen „AVIATAR“ (Data & Analytics Solutions) und „Flydocs“ (Digital Records & Asset Solutions), die bereits unter demselben organisatorischen Dach gebündelt sind. Swiss-AS bleibt auch in der neuen Aufstellung ein eigenständiges Unternehmen. Am Standort Schweiz wird langfristig festgehalten und die Anzahl der Mitarbeitenden soll weiter erhöht werden.

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