Das 4-Sterne-Superior Hotel Schönegg in Zermatt bietet neu einen 400 Quadratmeter grossen Spa-Bereich und positioniert sich damit als Ganzjahresbetrieb.
Highlight der neuen Erholungsoase ist der Outdoor-Infinity-Pool mit freier Sicht aufs Matterhorn.
Aufgrund der Amtszeitbeschränkung wurden drei Mitglieder der Baubewilligungskommission per Ende des Jahres 2024 ersetzt.
Der Stadtrat hat die Landschaftsarchitektin Céline Hummel als ordentliches Mitglied und Nachfolgerin für Tobias Pauli in die Baubewilligungskommission gewählt.
Maximale Flexibilität in Abmessungen und Modularität: SINTESI von NOORTH ist ein anspruchsvolles Badmöbelsystem, das eine Vielzahl von Designanforderungen erfüllt.
Besonders auffallend sind die Varianten mit der Reki-Tür, die durch ihre charakteristischen vertikalen Mikro-Lamellen besticht.
Fliessender Übergang zwischen Innen und Aussen: Eine Villa mit offenem Grundriss: Das Design dieser privaten Residenz stammt vom kanadischen Büro Secter Architecture + Design und basiert auf einer detaillierten Analyse der Bedürfnisse der Auftraggeber.
Das Konzept sieht eine elegante Raumaufteilung vor, bei der die Wohnbereiche um vier Innenhöfe angeordnet sind.
Die raffinierte Eleganz dänischer Architektur prägt das Design dieser einzigartigen Villa, entworfen vom renommierten Architekten Bjarke Ingels.
Der Mittelpunkt des Projekts ist ein beeindruckender, olympischer Swimmingpool, der mit schwarzem Granit verkleidet ist. Der Pool teilt das Grundstück in zwei dreieckige Bereiche – einen Garten und das Haus. Letzteres beeindruckt durch seine innovative, umgekehrte Pyramidenform. Grosse, rechteckige Fenster und Terrassen, die in die Betonfassaden eingeschnitten sind, eröffnen einen direkten Blick auf die Gartenlandschaft und erweitern das Wohngefühl.
Die Stadt Zürich verleiht 2025 zum 19. Mal die „Auszeichnung für gute Bauten“. Gesucht sind die besten Bauwerke und Freiräume, die im Zeitraum von 2021 bis 2024 auf Stadtgebiet fertiggestellt wurden.
Bauherrschaften sowie Architektur- und Landschaftsarchitekturbüros können ihre Bewerbung bis zum 7. März 2025 einreichen.
Die neue Talstation Unterwasser dient das ganze Jahr über als zentraler Zugang zum Gebiet Chäserrugg. Die neue Talstation der Standseilbahn ist als klassischer Bahnhof konzipiert, mit einer zentralen, offenen Halle, einem Café, Schliessfächern, einer Besucherinformation und Büroräumen.
Von hier aus fahren die Besucher mit der Standseilbahn nach Iltios und haben die Möglichkeit, mit der Luftseilbahn weiter zur Bergstation Chäserrugg zu fahren. Ab Mitte Dezember wird die neue Station offiziell für die Öffentlichkeit zugänglich sein.
Im November 2024 vollendete das Architekturbüro Maud Caubet Architectes das Racine-Projekt im 12. Arrondissement von Paris für Alderan (SCI EWOK), den Projektträger. Das Vorhaben umfasste die umfassende Renovierung des ehemaligen Hauptsitzes des französischen Forstamtes (Office National des Forêts, ONF), einem 35 Meter hohen Turm aus dem Jahr 1970.
Die Erweiterungen und die neue Krone des Gebäudes stehen für eine spektakuläre Verwandlung. Gesamtnutzfläche: 6.081 m². Projektkosten: 24 Millionen Euro.
Das Pfarrhaus Elisabethen, ein historisches Gebäude aus dem Jahr 1867, steht inmitten der Stadt Basel. Das Team von Vécsey*Schmidt Architekten hat sich mit der Sanierung des Gebäudes dessen komplexer Raumaufteilung angenommen und die ursprünglichen Funktionen des Hauses in die Gegenwart überführt.
Insbesondere der Dachboden barg aufgrund des natürlichen Lichteinfalls grosses Potenzial für inspirierende Räume und zeigt sich heute als lichtdurchflutetes Büro und Atelier. Was einst ein Ort der Begegnung zwischen der Pfarrfamilie und der Kirchgemeinde war, dient nun für verschiedene Parteien als Raum für kreative Arbeiten.
Bei TRIBE steht seit jeher das Design im Fokus des Gästeerlebnisses. Als Teil der Hospitality-Gruppe Accor feiert die junge Designmarke mit australischen Wurzeln nun einen bedeutenden Meilenstein: Denn mit den jüngsten Hoteleröffnungen in Düsseldorf, Paris Clichy und Manchester zählt die wachsenden TRIBE-Community nun 20 Hotels weltweit - jedes davon ein Unikat mit smartem, stylischem und einladendem Raum- Konzept, das den sozialen Austausch fördert. Mit seiner Erfolgsformel, hohe Qualität zu erschwinglichen Preisen zu bieten, plant TRIBE darüber hinaus, mehr als 40 weitere Hotels in den kommenden Jahren zu eröffnen.
„Der Meilenstein von 20 TRIBE Hotels ist erst der Anfang unseres Ziels, moderner Gastlichkeit ein neues Gesicht zu verleihen," erklärt Jean-Yves Minet, Global Brand President, Midscale & Economy bei Accor. „TRIBE Hotels sind Orte, wo das Design im Zentrum steht: Sie sind durchdacht, stilvoll und behaglich und bieten unseren Gästen genau das, was sie brauchen und nicht mehr. Unsere Design-Teams konzentrieren sich auf jene Elemente, die wirklich zählen. Dadurch schaffen sie lebendige, multi-funktionale Räume zum Arbeiten, Entspannen und Geniessen zu einem wirklich guten Preis. Bei all unseren Wachstumsplänen bleibt unser Fokus daher auch weiterhin darauf, innovative Erlebnisse zu schaffen, die ein zeitgemässes Ambiente für moderne Reisende weltweit widerspiegeln."
Der Fachhochschulrat der Hochschule Luzern hat Prof. Manfred Huber zum neuen Direktor des Departements Technik & Architektur in Horw gewählt.
Der erfahrene Hochschulmanager und Professor für Digitales Bauen bringt eine beeindruckende Kombination aus akademischer Expertise, praktischer Berufserfahrung und digitaler Innovationskraft mit.
Das neu eröffnete Granger Hotel im Gaslamp Quarter von San Diego würdigt die Geschichte der Stadt und ihres Gebäudes und bietet gleichzeitig eine exklusive, moderne Oase – offen nur für Gäste und deren Freunde.
Als erstes Hotel dieser Art in der Stadt und Mitglied der Design Hotels verbindet das Granger Hotel architektonische Originaldetails aus dem Jahr 1904 mit zeitgenössischen Kunstwerken und einer kuratierten Auswahl an Vintage- und massgefertigten Möbelstücken. Hier treffen sich Reisende in einem spielerischen, privaten städtischen Rückzugsort.
Auftakt nach Mass: Am 20. und 21. November feierte die Independent Hotel Show Munich im MOC München ihre gelungene Premiere. Die erste Ausgabe der weltweit führenden Messe für unabhängige Luxus- und Boutique-Hotels sowie Design, Architektur und Lifestyle überzeugte mit einem vielfältigen Seminarprogramm sowie hochkarätigen Ausstellern. Der Branchentreff lockte Besucherinnen und Besucher aus der gesamten DACH-Region in die bayerische Landeshauptstadt. Mit Fokus auf Unabhängigkeit und Kreativität bot die Messe den Gästen eine einzigartige Plattform, um sich über die neuesten Produkte, Dienstleistungen und Konzepte für die Hotelbranche zu informieren.
Zu den Highlights der zweitägigen Veranstaltung zählte die Vergabe der Independent Hotel Show Awards für herausragende Leistungen in der unabhängigen Hotellerie. Besonders positiv kamen die zahlreichen Networking-Bereiche an, die von renommierten Innenarchitekturbüros gestaltet wurden, und rege frequentiert wurden.
Jahrelang übertrafen sich die Rekordmeldungen, wenn es um die Verkaufszahlen der Wärmepumpe ging. 2024 flacht die Kurve im Vergleich zum Vorjahr deutlich ab. Auch wenn das aktuelle Geschäftsjahr insbesondere für Lieferfirmen wirtschaftliche Spuren hinterlässt: Die Herausforderungen sind erkannt und werden von Marktteilnehmern, Fachverbänden und Politik bearbeitet. Die Branche ist gerüstet für die Mission Netto Null 2050.
Die Wärmepumpe und ihre Marktteilnehmer sind seit vielen Jahren in der Presse vertreten. Und dies aus gutem Grund: sie ist die Schlüsseltechnologie in der angestrebten Dekarbonisierung der Heizsysteme. Dennoch häufen sich Meldungen zum Einbruch der Absatzzahlen. Diese Entwicklung ist in die richtige Relation zu setzen. Alexandra Märki, Geschäftsführerin der Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz FWS, dazu: „Die Statistik zeigt, dass die Verkaufszahlen im 2024 mit minus 30% die Vorjahreswerte deutlich nicht mehr erreichen. Die Stimmung in der Branche ist entsprechend angespannter als gewohnt. Nach diesen Jahren des exponentiellen Wachstums erleben wir nun eine gewisse Normalisierung. Doch langfristig gibt es keinen Weg vorbei an der Wärmepumpe.“
In der Warschauer Nachkriegssiedlung Praga II im Stadtteil Praga Północ wurde ein 45 Quadratmeter grosses, modernisierungsbedürftiges Apartment dank der Architekten des Studios „Mistovia“ aus Kattowitz zu einer postmodernen Mischung aus kühnen Designs, starken Texturen und attraktiven Farben umgewandelt.
Dabei wurden Entwürfe junger polnischer Marken mit Vintage-Möbeln, Design-Klassikern und massgeschneiderten Elementen kombiniert. Ein echter Hingucker sind dabei unter anderem die mit feinstem Furnier veredelten Objekte.
Ein kleines Dorf namens Lesznowola, nahe Warschau und eingebettet in einen malerischen Kiefernwald, dient als ideale Kulisse für eine aussergewöhnliche Residenz.
Das Design, in dem sich Funktionalität und Eleganz harmonisch verbinden, ist eine gemeinsame Kreation des Architekturbüros Exterio und des Innenarchitekturstudios Hola Design, das zur Hola Group mit Sitz in Warschau gehört.
Ein Projekt, das die vielseitige Nutzung von Platek-Leuchten demonstriert: ursprünglich für den Aussenbereich konzipiert, aber ebenso effektiv im Innenbereich.
DOT und Shield von Jan Van Lierde, Chiodino von DaBù und Mini Corniche vom Platek R&D-Team bereichern und unterstreichen den Charme des Hotelparks des Interno Marche, während Dot die poetische Atmosphäre entfaltet, die die Innenräume des Hotels erstrahlen lässt. Platek, bekannt für seine Expertise in der Aussenbeleuchtung, trägt so zur Landschaftsarchitektur bei – mit Produkten, die nicht nur von hoher Qualität, effizient und nachhaltig sind, sondern auch die über 30-jährige Erfahrung des Unternehmens widerspiegeln. Nicht zu vergessen ihre dekorative Seite mit eleganten und ansprechenden Designs.
Am 29. November 2024 haben der Bund, der Kanton Wallis, die Grande Dixence SA sowie Vertreter der Konzessionsgemeinden in Anwesenheit von Bundesrat Albert Rösti die „Begleitgruppe Gornerli“ gegründet. Sie soll die rasche Realisierung des Mehrzweckspeichers Gornerli, dem grössten Projekt des „Runden Tisches Wasserkraft“, sicherstellen.
An der ersten Begleitgruppensitzung haben alle Teilnehmenden ihre Bereitschaft bekräftigt, die weiteren Verfahrensschritte und Meilensteine zu koordinieren und eng zusammenzuarbeiten. So soll die Realisierung dieses in vielerlei Hinsicht wertvolle Mehrzweckspeicher-Projekt gezielt vorangetrieben werden.