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Matthias Wunderlin wird Leiter der Migros Industrie

Die Verwaltung des Migros-Genossenschafts-Bundes (MGB) hat Matthias Wunderlin zum neuen Leiter der Migros Industrie gewählt. Er leitet aktuell gruppenweit die Transformation des Supermarktgeschäfts und wird die Führung der Migros Industrie in den kommenden Wochen von Armando Santacesaria übernehmen. Wie vor zwei Monaten angekündigt, erhält die Migros Industrie eine neue Leitung. Die Verwaltung des Migros-Genossenschafts-Bundes hat am Freitag (1. Dezember 2023) Matthias Wunderlin als Leiter der Migros Industrie gewählt. Matthias Wunderlin (50) kennt die Migros-Gruppe bestens. Er leitete als Vizepräsident und Mitglied der Generaldirektion seit Januar 2019 das Departement Marketing des MGB und damit das Supermarktgeschäft. Seit August 2023 ist er gruppenweit verantwortlich für die Transformation des Supermarktgeschäfts in die Startorganisation der neuen Migros Supermarkt AG auf Anfang 2024.

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Energiekrise – was ist das?

Vor einem Jahr war das Schlagwort "Energiekrise" in aller Munde. Die Warnungen vor einem schwarzen Winter überschlugen sich, genauso wie die Vorschläge und Forderungen, wie man Strom sparen sollte. Netflix schauen war genauso verpönt wie die Weihnachtsbeleuchtung oder eine warme Dusche. Ein Jahr später ist eine mögliche Energiemangellage über den Winter kein Thema mehr. Die Gasspeicher sind voll, die Stauseen ebenfalls. Von den Kernkraftwerken in Frankreich hört man nichts, also scheinen sie zu laufen. Wahrscheinlich war man vor einem Jahr zu hektisch, genauso wahrscheinlich ist man in diesem Jahr zu sorglos.

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Schweizer Finanzsektor: Bedeutender Wirtschaftsakteur im Immobiliensektor

Entlang der Wertschöpfungsketten der Finanzwirtschaft entstand im Jahr 2022 gesamthaft eine Bruttowertschöpfung von CHF 101.1 Mrd., verbunden mit 448’200 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente, FTE). Die Unternehmen des Finanzsektors sind unter anderem auch wichtige Akteure auf dem Immobilienmarkt: Durch die Vergabe von Hypothekarkrediten wird Privathaushalten der Immobilienerwerb ermöglicht. Zudem kommen die Immobilieninvestitionen im Rahmen der beruflichen und privaten Vorsorge der Gesellschaft und Wirtschaft in Form von höheren Vorsorgevermögen sowie Wohn- und Geschäftsliegenschaften zugute. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse der neuen Studie von BAK Economics im Auftrag der Schweizerischen Bankiervereinigung SBVg und des Schweizerischen Versicherungsverbands SVV.

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Das Detox-Büro: eine Neudefinition des modernen Arbeitens

Denken Sie einen Moment über folgende Frage nach: „Wohin ziehen Sie sich zurück, um Energie zu tanken und zur Ruhe zu kommen?“. Für viele lautet die Antwort: „In die Natur!“. Allerdings fehlt die Verbindung zur Natur häufig bei der Gestaltung von modernen Büroflächen. Vor diesem Hintergrund hat Sedus das Konzept des Detox Office entwickelt mit dem Ziel, einen achtsamen und gesunden Arbeitsplatz zu schaffen. Das Konzept beinhaltet eine biophile Gestaltung mit Pflanzen, organische Möbel und natürliche Farben, um eine Umgebung zu kreieren, die das Wohlbefinden und die Gesundheit der Mitarbeiter fördert. Das Detox Office bietet verschiedene Arbeitsbereiche, die fliessend ineinander übergehen und den Bedürfnissen der Mitarbeiter gerecht werden.

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Flucht vor dem Winterblues: Tipps für eine Workation in der kalten Jahreszeit

Sonne satt statt grauem Schmuddelwetter: Mit dem Jahreszeitenwechsel beginnt für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Kampf gegen den Winterblues. Neblige Tage, früh einsetzende Dunkelheit und eisige Temperaturen trüben die Stimmung und Produktivität im Job. Nicht erst seit der Corona-Pandemie setzen daher viele auf Workation – auch im Winter. Eine mehrwöchige Verlegung des eigenen Arbeitsplatzes in südliche Gefilde verspricht eine willkommene Abwechslung vom grauen Alltag. Zudem bietet die Winterflucht eine optimale Möglichkeit, Arbeit und Entspannung miteinander zu verbinden. Für eine gelungene Workation gibt es allerdings Einiges zu beachten. Finca-Experte fincallorca kennt alle wichtigen Tipps und Tricks:

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Auf ein gutes neues (Vertriebs-)Jahr! Drei Profi-Tipps für den Vertriebserfolg 2024

Das Jahr ist fast vorbei! Während das eine Unternehmen voller Zuversicht auf das Jahr 2024 blickt, hofft ein anderes, dass es schon irgendwie gut gehen wird und das dritte macht sich grosse Sorgen: „Werden wir weiterhin genügend Aufträge erhalten?“ oder „Können wir unsere steigenden Preise durchsetzen?“ Wichtige Fragen und Antworten, die oft in den Sternen stehen – auch weil sich Umstände und Bedingungen immer schneller ändern. Nur Abzuwarten ist allerdings ein schlechter Ratgeber. Mit folgenden drei Tipps können Sie selbst sehr viel für den Vertriebserfolg 2024 tun. Also werden Sie aktiv!

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Interdiscount baut Onlineangebot markant aus

Die Onlineshops Interdiscount.ch und Microspot.ch werden zusammengeführt. Damit wird das Angebot von Interdiscount.ch markant ausgebaut. Zudem multipliziert Interdiscount sein neues Ladenkonzept auf rund 25 Standorte pro Jahr. 2026 werden dadurch bereits 80 Verkaufsstellen in der ganzen Schweiz im neuen Kleid glänzen. Die Coop-Gruppe unterstützt diesen Schritt und blickt zuversichtlich in die Zukunft von Interdiscount.

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Bitte lächeln: Das Alpin Spa Hotel Tuxerhof gewährt Einblicke in seinen Betrieb

Hotels kann man nach vielen Kriterien vergleichen. Angefangen bei der Anzahl von Sternen bis hin zur Grösse des Spas. Alles messbare Grössen, doch der „Service von Herzen“ lässt sich schwer in ein messbares Kriterium umsetzen. Ein ehrliches Lächeln, eine fürsorgliche Geste erzeugt eine Resonanz im Gegenüber. Gerade in der heutigen Zeit, in der der technologische Fortschritt das tagtägliche Leben der Menschen immer mehr bestimmt, ist der persönliche Kontakt zwischen Gästen und Mitarbeitenden unersetzbar. Nur diese können auf individuelle Bedürfnisse und Wünsche eingehen, Empathie zeigen und den Gästen das Gefühl geben, willkommen zu sein.

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Auf der Suche nach den positiven Impulsen

Der Schweizer Aktienmarkt dümpelt seit Monaten vor sich her. Im April hat er das letzte Kursrallye hingelegt, nachdem die Probleme der Credit Suisse und der amerikanischen Regionalbanken aus den Schlagzeilen verschwun- den waren. Seither bewegen sich die Aktienkurse in einem engen Rahmen, im Trend aber nach unten. Der Swiss Performance Index hat in dieser Zeit schleichend 7% an Wert eingebüsst. Die positiven Impulse fehlen und je länger das andauert, desto stärker nehmen die Verleiderverkäufe zu. Doch woher sollen die positiven Impulse kommen?

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Visit Dubai und Real Madrid verkünden globale Partnerschaft

Visit Dubai und Real Madrid Club de Fútbol, zwei führende Marken mit gemeinsamen Werten, Ambitionen und einem Engagement für Exzellenz sowie Innovation, haben jetzt eine weitreichende Zusammenarbeit gestartet. Die mehrjährige Partnerschaft verspricht eine Reihe von aufregenden Aktivitäten, besonderen Fan-Momenten und einzigartigen Erlebnissen für Fans von Dubai und Real Madrid.

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175 Jahre alt und immer noch die beste der Welt: Schweizerische Post ist Weltklasse

Zum siebten Mal in Folge ist die Schweizerische Post die beste der Welt und führt das Ranking des Weltpostvereins (UPU) an. Die Organisation beurteilt jährlich Postgesellschaften aus insgesamt 172 Ländern. Die Post hat auch dieses Jahr die höchste Punktzahl erzielt. Sie setzt seit 175 Jahren auf hohe Qualität ihrer Dienstleistungen und wird dies auch künftig tun. Die Auszeichnung ist ein Verdienst aller Mitarbeitenden – sie sind Tag und Nacht im Einsatz für die Kundinnen und Kunden.

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Erholung nach Sommerpause beim HR-Schweiz - 3‘825 Start-ups im September '23

Im September erholte sich die Wirtschaft nach dem Sommerloch im August 2023. Die Zahl der Neueintragungen stieg um 3,7 % im Vergleich zum Vormonat, blieb jedoch unter den Werten des Vorjahres. Die Löschungen und Firmenliquidationen stiegen im Vergleich zum August, während die Mutationen leicht zunahmen, aber immer noch unter den Vorjahreswerten liegen.

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Kurz und lang – das ist der richtige Mix

Am Donnerstag wird die Nationalbank den nächsten Zinsentscheid fällen. Ich gehe davon aus, dass die SNB den Leitzins noch einmal um 0.25% auf 2.00% anheben wird. Die Konjunktur in der Schweiz schwächt sich ab, ins- besondere im Verarbeitenden Gewerbe und im Exportsektor. Die Nachfrage beim privaten Konsum ist aber anhaltend hoch, was es den konsumnahen Bereichen wie dem Detailhandel und dem Gastgewerbe ermöglicht, die Preise verbreitet anzuheben. Die Inlandteuerung liegt immer noch über 2% und ist damit im Vergleich zu den in der Vergangenheit üblichen 0.5% viel zu hoch. Die aktuelle Inflationsrate von 1.6% widerspiegelt den Inflationsdruck in der Schweiz nur bedingt richtig. Die SNB wird sich davon nicht täuschen lassen. Eine weitere Zinserhöhung ist deshalb angebracht.

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Althoff Hotels begrüsst knapp 100 neue Auszubildende

 In den Althoff Hotels starteten im August und September knapp 100 Auszubildende und Dual Studierende ihre berufliche Laufbahn. Die Althoff-Gruppe, zu der die drei Marken Althoff Collection, AMERON Collection und URBAN LOFT gehören, heisst die jungen Talente an zahlreichen Standorten in Deutschland und in der Schweiz willkommen. Neben einer klassischen Ausbildung für Hotelfachleute oder einem dualen Studium bildet die Gruppe zum Beispiel auch Veranstaltungskaufleute oder in der Küche aus.

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Der Schweizer Franken wird wieder zum Thema

In den letzten Jahren war es seitens der Unternehmen ruhig um den Franken. Der Euro hat zum Franken seit seinem Zwischenhoch von 1.11 im Frühjahr 2021 mehr als 10% verloren. Die Inflationsrate in Deutschland und Österreich war jedoch so viel höher als diejenige in der Schweiz, dass die Kostensteigerungen in diesen Ländern den Währungsnachteil kompensierten. Der US-Dollar gewann zum Franken zwischenzeitlich mehr als 10% an Wert und ist erst kürzlich wieder unter das Niveau von Anfang 2021 gefallen. Die Firmen hatten mit Covid, den Lieferketten und zuletzt mit dem Personalmangel andere Probleme zu lösen. Dank dem wirtschaftlichen Nachholeffekt nach Corona sah der Auftragsbestand zudem blendend aus. Da spielte der Franken eine untergeordnete Rolle. Das wird sich nun ändern.

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