Armando Santacesaria hat sich entschieden, Ende März 2024 eine Aufgabe ausserhalb der Migros-Gruppe zu übernehmen. Er wird deshalb seine Funktion als Leiter der Migros Industrie und Mitglied der Generaldirektion des Migros-Genossenschafts-Bundes (MGB) übergeben.
Die Nachfolgesuche ist eingeleitet.
Zum siebten Mal in Folge ist die Schweizerische Post die beste der Welt und führt das Ranking des Weltpostvereins (UPU) an. Die Organisation beurteilt jährlich Postgesellschaften aus insgesamt 172 Ländern. Die Post hat auch dieses Jahr die höchste Punktzahl erzielt. Sie setzt seit 175 Jahren auf hohe Qualität ihrer Dienstleistungen und wird dies auch künftig tun.
Die Auszeichnung ist ein Verdienst aller Mitarbeitenden – sie sind Tag und Nacht im Einsatz für die Kundinnen und Kunden.
Ab Dezember übernimmt Aliëtte van der Wal - van Dijk die Position der Executive Vice President für den Bereich Global Marketing bei der Velux Gruppe.
Damit tritt sie auch dem Executive Group Management von Velux bei.
Im September erholte sich die Wirtschaft nach dem Sommerloch im August 2023. Die Zahl der Neueintragungen stieg um 3,7 % im Vergleich zum Vormonat, blieb jedoch unter den Werten des Vorjahres.
Die Löschungen und Firmenliquidationen stiegen im Vergleich zum August, während die Mutationen leicht zunahmen, aber immer noch unter den Vorjahreswerten liegen.
Am Donnerstag wird die Nationalbank den nächsten Zinsentscheid fällen. Ich gehe davon aus, dass die SNB den Leitzins noch einmal um 0.25% auf 2.00% anheben wird. Die Konjunktur in der Schweiz schwächt sich ab, ins- besondere im Verarbeitenden Gewerbe und im Exportsektor. Die Nachfrage beim privaten Konsum ist aber anhaltend hoch, was es den konsumnahen Bereichen wie dem Detailhandel und dem Gastgewerbe ermöglicht, die Preise verbreitet anzuheben. Die Inlandteuerung liegt immer noch über 2% und ist damit im Vergleich zu den in der Vergangenheit üblichen 0.5% viel zu hoch. Die aktuelle Inflationsrate von 1.6% widerspiegelt den Inflationsdruck in der Schweiz nur bedingt richtig.
Die SNB wird sich davon nicht täuschen lassen. Eine weitere Zinserhöhung ist deshalb angebracht.
In den Althoff Hotels starteten im August und September knapp 100 Auszubildende und Dual Studierende ihre berufliche Laufbahn. Die Althoff-Gruppe, zu der die drei Marken Althoff Collection, AMERON Collection und URBAN LOFT gehören, heisst die jungen Talente an zahlreichen Standorten in Deutschland und in der Schweiz willkommen.
Neben einer klassischen Ausbildung für Hotelfachleute oder einem dualen Studium bildet die Gruppe zum Beispiel auch Veranstaltungskaufleute oder in der Küche aus.
In den letzten Jahren war es seitens der Unternehmen ruhig um den Franken. Der Euro hat zum Franken seit seinem Zwischenhoch von 1.11 im Frühjahr 2021 mehr als 10% verloren. Die Inflationsrate in Deutschland und Österreich war jedoch so viel höher als diejenige in der Schweiz, dass die Kostensteigerungen in diesen Ländern den Währungsnachteil kompensierten.
Der US-Dollar gewann zum Franken zwischenzeitlich mehr als 10% an Wert und ist erst kürzlich wieder unter das Niveau von Anfang 2021 gefallen. Die Firmen hatten mit Covid, den Lieferketten und zuletzt mit dem Personalmangel andere Probleme zu lösen. Dank dem wirtschaftlichen Nachholeffekt nach Corona sah der Auftragsbestand zudem blendend aus. Da spielte der Franken eine untergeordnete Rolle. Das wird sich nun ändern.
Die Gesellschaft ist stark im Wandel, neben dem Fokus auf ökologisches Denken, zeichnet sich nun auch eine neue Wertschätzung älterer Menschen im Beruf ab.
Die Lebenserfahrung und vor allem die berufliche Erfahrung älterer Menschen werden wieder mehr geschätzt. Und das nicht aus Mitleid oder nostalgischen Gefühlen, sondern weil die Wirtschaft wirklich von ihnen profitiert.
Die Nationalbank hat im vierten Quartal 2022 für 27 Mrd. Franken Fremdwährungen verkauft. Dieser Betrag kann nicht mehr mit kommerziellen Transaktionen erklärt werden. Für das erste Quartal sind die Daten noch nicht bekannt. Die Annahme, dass die SNB weiterhin als Käufer von Franken aufgetreten ist, scheint nicht allzu gewagt zu sein. Ihre Devisenreserven haben trotz positiven Aktienmärkten, tieferen Kapitalmarktzinsen und einem handelsgewichtet stabilen Franken seit Ende Jahr um rund 40 Mrd. Franken abgenommen. Mit dem Kauf von Franken vermindert die SNB die importierte Inflation und reduziert die Liquidität in der Schweizer Wirtschaft. Beides kann geldpolitisch gut begründet werden.
Die aktuellen Rahmenbedingungen an den Finanzmärkten sprechen nicht für einen starken Franken. Ich spreche dabei nicht von einem Vertrauensverlust in die Schweiz. Diesem Argument kann ich nicht viel abgewinnen, da die politische und wirtschaftliche Stabilität der Schweiz weiterhin gesucht ist. Vielmehr geht es um klassische Argumente wie die Zinsdifferenz und um kurzfristige orientierte Kapitalflüsse.
Die Angst vor einer neuen Finanzkrise geht um. Ob sie schon da ist oder nicht, darüber scheiden sich die Geister. In den USA wurden drei grössere Regionalbanken geschlossen und die Credit Suisse musste unter die Fittiche der UBS schlüpfen. Das ist zwar nicht alltäglich, aber bei weitem nicht vergleichbar mit der Situation nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers.
Damals haben viele Banken in die maroden US- Hypothekenpapiere investiert und damit viel Geld verloren. Die Verluste frassen ihr Eigenkapital auf und sowohl in den USA, in Europa als auch in Asien und Australien mussten systemrelevante Banken gestützt oder staatlich gerettet werden.
Die UBS hat heute die Credit Suisse (CS) übernommen. Angesichts der dramatischen Entwicklungen der letzten Tagen war dieser Entscheid notwendig, um grossen Schaden für den Schweizer Finanz- und Wirtschaftsstandort abzuwenden. Was mit der CS passiert ist, ist eine Schande für die Schweiz. Die Schweiz und ihr Finanzplatz leben vom Vertrauen der Akteure. Dieses gilt es wiederherzustellen.
Das Management der CS hat seit der Finanzkrise von 2008 seine Hausaufgaben nicht gemacht und steht in der Verantwortung.
Der Bundesrat begrüsst die geplante Übernahme der Credit Suisse durch die UBS. Um die Finanzmarktstabilität zu stärken, bis die Übernahme vollzogen ist, leistet der Bund die Garantie für eine zusätzliche Liquiditätshilfe der Schweizerischen Nationalbank (SNB) an die Credit Suisse. Diese Unterstützung dient dazu, die Liquidität der Credit Suisse und damit auch eine erfolgreiche Umsetzung der Übernahme zu gewährleisten. Sie erfolgt zum Schutz der Finanzstabilität und der Schweizer Volkswirtschaft.
Heute hat die UBS bekannt gegeben, dass sie bereit ist, die Credit Suisse zu übernehmen. Der Bundesrat begrüsst diesen Schritt als wichtigen Beitrag zur Stabilität des Finanzmarktes. Um die Fortführung der Geschäftstätigkeit der Credit Suisse bis zur Umsetzung der Übernahme sicherzustellen und die Kosten für die Schweizer Volkswirtschaft zu reduzieren, hat der Bundesrat zusätzliche Liquiditätsmassnahmen beschlossen.
Die Credit Suisse-Krise ist eine Folge von Misswirtschaft und FDP-Filz.
Schweizerinnen und Schweizer müssen mit Milliarden Volksvermögen für diese Fehler geradestehen.
Die UBS hat heute die Übernahme der Credit Suisse angekündigt. Diese Übernahme wurde mit der Unterstützung des Bundes, der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA und der Schweizerischen Nationalbank (SNB) ermöglicht.
Mit der Übernahme der Credit Suisse durch die UBS konnte in dieser ausserordentlichen Situation eine Lösung zur Sicherung der Finanzstabilität und zum Schutz der Schweizer Volkswirtschaft gefunden werden.
In der Schweiz haben sich im ersten Halbjahr des Unterrichtjahres 2022/2023 knapp 5‘000 Teilnehmer für die von Cisco kostenlose angebotenen Bildungskurse angemeldet, ein Plus von 34 Prozent im Vorjahresvergleich.
Weltweit möchte das Technologieunternehmen innerhalb der nächsten zehn Jahre die digitalen Fähigkeiten von 25 Millionen Menschen verbessern. Denn IT-Kompetenz ist die Grundlage für Innovation, Wachstum und globale Wettbewerbsfähigkeit.
Anlässlich des Engineers' Day 2023, dem nationalen Tag der Ingenieure, nimmt das Tiefbauamt die Bevölkerung mit in den Werkhof Bederstrasse.
Anhand von Informationen und Führungen macht das Tiefbauamt die Leistungen von Ingenieuren sichtbar und zeigt die Komplexität von Tiefbauprojekten im urbanen Raum auf.
Podcasts sind und bleiben ein Trendthema. Auch im Marketing-Mix von Unternehmen kann der Podcast ein starker Kanal sein. Für wen sich das Hörformat als Werbeform lohnt und warum, erklärt Bjoern Krass-Koenitz, gelernter Journalist, Produzent erfolgreicher Hörspiele und Podcasts und Dozent am IST-Studieninstitut in einem kostenfreien Webinar am Mittwoch, 22. März 2023 um 18:30 Uhr.
Unternehmen setzen zunehmend auf Podcasts, um ihre Zielgruppe zu erreichen. Aber auch zum Brand Building, zur Lead-Generierung und als Verkaufs-Booster ist das Hörformat geeignet. Ob kurzweilige Interview-Podcasts oder Corporate-Podcasts als Hörspiel – Audioformate haben sich als sehr effektives Marketinginstrument etabliert.