Auch während des diesjährigen WEFs bietet die Rhätische Bahn (RhB) Shuttlezüge zwischen den Bahnhöfen Davos Dorf und Davos Platz, mit einer temporären Haltestelle „Davos Kongress/Eisstadion“, an.
Vom Montag, 20. bis Freitag, 24. Januar 2025 verkehren pro Stunde und Richtung drei Shuttlezüge.
Die Marke Mövenpick, weltweite Referenz für Schweizer Gastfreundschaft und kulinarische Expertise, eröffnet zeitnah im Januar 2025 mit dem Mövenpick Grand Wrocław und dem Mövenpick Resort & Spa Karpacz ihre ersten beiden Hotels in Polen.
Diese neuesten Portfolio-Ergänzungen unterstreichen die Marken-Expansion in Europa. So wurden erst kürzlich weitere Mövenpick-Hotels unter anderem in Belgien und Aserbaidschan eröffnet. Weitere Marktdebüts folgen im Laufe des Jahres in Italien (Bari und Mondello), Griechenland (Sivota) und Montenegro (Kotor). In Ungarn (Budapest) ist ein zweites Hotel geplant.
Neues Jahr, neue Reisepläne! Doch bevor es losgeht, lassen wir das vergangene Jahr noch einmal kurz Revue passieren.
Blicken wir auf die schönsten Urlaubserinnerungen und die von Booking.com sorgfältig zusammengestellten Zahlen und Fakten zu den Suchanfragen Schweizer Reisender.
Vor einem Jahrhundert fand Ernest Hemingway seinen Weg ins Montafon – eine Region, die nicht nur seine Werke inspirierte, sondern den Literaturnobelpreisträger auch tief prägte. In dieser Zeit lernte er das Skifahren in Windeseile, zechte und spielte Karten mit den Einheimischen und liess sich von der beeindruckenden Montafoner Bergwelt begeistern.
Vom 29. bis 30. Januar 2025 feiert das Montafon dieses historische Ereignis mit einem vielfältigen Programm, das Literatur, Kulinarik und Naturerlebnisse vereint.
Verschneite Bergwelt lockt mit dem speziellen Angebot „Winterbergbahnen inklusive“. Vom Angebot zu profitieren, ist denkbar einfach.
Dazu muss der Gast lediglich seine Tannheimer Tal-Gästekarte, die vom Vermieter ausgestellt wird, an der Kasse einer teilnehmenden Bergbahn im Tannheimer Tal vorzeigen.
Ab Februar, wenn die Tage länger werden und die frühen Sonnenstrahlen jungfräuliche Hänge in butterweiche Firnflächen verwandeln, beginnt Osttirols Skitouren-Hauptsaison. Im Land der 266 Dreitausender, das zur Hälfte auf über 2.000 Metern liegt, finden Fans der beliebten Wintersportart bis weit ins Frühjahr unberührte Natur und hochalpine Gebirgszüge, soweit das Auge reicht. Neben zahlreichen Tages- und Mehrtagesklassikern wartet die österreichische Wintersportdestination südlich des Alpenhauptkamms mit eigens für Firngeher geöffneten Hütten auf.
Dank lokalen Guides und ausgewiesenen Routen können sich Bergsportler auf Sicherheit und professionelles Know-how verlassen. Im Interview erklärt der Kalser Experte Vittorio Messini, warum die Planung gerade in der wärmeren Jahreszeit an die äußeren Gegebenheiten angepasst werden muss.
Jürgen Norbert Klopp hat sich als einer der gefeiertsten Trainer in der Geschichte des Fussballs etabliert. Von der Bundesliga-Aufstiegssensation mit Mainz 05 über das erste nationale Double mit Borussia Dortmund bis hin zu historischen Erfolgen mit dem FC Liverpool – darunter ein Triumph in der UEFA Champions League und ein Premier-League-Titel – hat Klopp Massstäbe im Fussballmanagement gesetzt.
Seit dem 1. Januar 2025 widmet sich Klopp einer neuen Herausforderung als Head of Global Soccer bei der Red Bull GmbH. In dieser strategischen Position verantwortet er das internationale Netzwerk der Red-Bull-Fussballklubs. Dabei wird er nicht in das Tagesgeschäft der einzelnen Vereine eingreifen, sondern die Sportdirektoren bei der Weiterentwicklung der Red-Bull-Philosophie unterstützen. Zudem nutzt er sein weitreichendes Netzwerk, um Talente zu scouten sowie Trainer zu fördern und weiterzuentwickeln.
„To Ski or not to Ski?“ das ist die Frage, die sich Gäste im Fünf-Sterne-Wellnesshotel My Arbor stellen dürfen. Denn die bevorzugte Lage im besonders schneesicheren Skigebiet Plose lockt zwar mit 43 Pistenkilometern und der längsten Talabfahrt in Südtirol. Doch das spektakuläre Baumhotel oberhalb des historischen Orts Brixen hat so viel mehr zu bieten: entspannende Wellness, alpine Kulinarik und atemberaubende Architektur.
Im Adults-Only-Hotel My Arbor steht Vielfalt an erster Stelle. Ob Wintersport auf der Piste, entspannte Stunden im Wellnessbereich, oder die Erkundungen der charmanten Altstadt von Brixen – jeder Tag wird zu einem individuellen Erlebnis. Am Abend erwartet die Gäste ein mehrgängiges Dinner, das die feinsten Aromen Italiens mit einer unverkennbaren Südtiroler Note vereint. Wer sein Lieblingsgericht nachbestellen möchte, darf das jederzeit tun. Mit Frühstück bis mittags und Lunch bis 17 Uhr bietet das Hotel flexible Genusserlebnisse für jeden Rhythmus.
„To Ski or not to Ski?“ das ist die Frage, die sich Gäste im Fünf-Sterne-Wellnesshotel My Arbor stellen dürfen. Denn die bevorzugte Lage im besonders schneesicheren Skigebiet Plose lockt zwar mit 43 Pistenkilometern und der längsten Talabfahrt in Südtirol. Doch das spektakuläre Baumhotel oberhalb des historischen Orts Brixen hat so viel mehr zu bieten: entspannende Wellness, alpine Kulinarik und atemberaubende Architektur.
Im Adults-Only-Hotel My Arbor steht Vielfalt an erster Stelle. Ob Wintersport auf der Piste, entspannte Stunden im Wellnessbereich, oder die Erkundungen der charmanten Altstadt von Brixen – jeder Tag wird zu einem individuellen Erlebnis. Am Abend erwartet die Gäste ein mehrgängiges Dinner, das die feinsten Aromen Italiens mit einer unverkennbaren Südtiroler Note vereint. Wer sein Lieblingsgericht nachbestellen möchte, darf das jederzeit tun. Mit Frühstück bis mittags und Lunch bis 17 Uhr bietet das Hotel flexible Genusserlebnisse für jeden Rhythmus.
Mit dem aktuellen „Willkommen an Bord“-Sale bietet Princess Cruises interessierten Kreuzfahrern auf ausgewählten Seereisen Ermässigungen von bis zu 40% auf den ursprünglichen Verkaufspreis.
Voraussetzung ist eine Neubuchung bis zum 28. Februar.
Tafelberge, bizarre Felsen und mystische Täler: Die Sächsische Schweiz, unweit von Dresden gelegen, zählt zu den spektakulärsten Naturlandschaften Europas. Nicht nur im Sommer ist die Nationalparkregion ein Wanderparadies! Die meisten der mehr als 1000 markierten Wanderkilometer sind ganzjährig ein Erlebnis. Für Handbiker und Rollifahrer stehen mehrere barrierefreie Wege zur Wahl.
Ein Klassiker ist die barrierefreie Wanderung von Königstein bis ins entspannte Urlauberstädtchen Bad Schandau. Die etwa sieben Kilometer lange Tour ist sommers wie winters leicht zu schaffen und bietet beeindruckende Ausblicke auf die imposante Festung Königstein, den ikonischen Tafelberg Lilienstein und die zerklüftete Schrammsteinkette. Der praktisch steigungsfreie Weg entlang des asphaltierten Elberadweges ist je nach Art des Rollstuhls in etwa ein bis zwei Stunden zu bewältigen. Am Ziel lädt die Toskana Therme Bad Schandau mit Liquid-Sound-Erlebnis und grosser, weitgehend barrierefreier Bade- und Saunalandschaft zum entspannenden Tagesausklang ein. Die S-Bahn bringt zurück zum Ausgangspunkt.
Verschneite Traumlandschaften und die Lieblingslieder im beheizten Wagen: Der Winter hat die Nordhalbkugel fest im Griff und legt eine weisse Schicht auf die Erde. Während die einen noch in der Reiseplanung für das anstehende Jahr stecken, sind die anderen bereits auf dem Weg in die langersehnten Winterferien.
Nach Weihnachtsstress und Silvestersause ist es nun an der Zeit für ein unvergessliches Roadtrip-Abenteuer. Mietwagen-Anbieter Sunny Cars präsentiert die sieben schönsten Strassen für eine Fahrt durch das Winter Wonderland.
Die Bergbahnen in Graubünden erzielten von Saisonbeginn bis 31. Dezember 2024 dank ausgezeichneter Bedingungen das zweitbeste Ergebnis der letzten 20 Jahre: die Gästefrequenz (Anzahl Ersteintritte) stieg im Vergleich zum Vorjahr um 8,1 Prozent.
Diese erfreuliche Entwicklung zeigt der Monitor der Branchenorganisation Bergbahnen Graubünden (BBGR), welcher 23 Bergbahnunternehmen mit einer repräsentativen regionalen Verteilung und einer Abdeckung von 90 Prozent des Transportumsatzes umfasst. Im Vergleich mit dem 5-Jahres-Durchschnitt stieg die Gästezahl um 17,5 Prozent – im Vergleich mit dem 10-Jahres-Durchschnitt sogar um 27,3 Prozent. Präsident Markus Moser: "Die Gästezahlen beweisen, dass der Schneesport am Berg immer noch fest in der DNA der Schweizer Bevölkerung verankert ist". Der gute Start sei zwar beruhigend, aber abgerechnet werde erst nach dem späten Ostertermin, hält Markus Moser fest. Das habe auch der letzte Winter mit einem hervorragenden Start und einer eher harzigen zweiten Saisonhälfte gezeigt.
Die Bergbahnen in Graubünden erzielten von Saisonbeginn bis 31. Dezember 2024 dank ausgezeichneter Bedingungen das zweitbeste Ergebnis der letzten 20 Jahre: die Gästefrequenz (Anzahl Ersteintritte) stieg im Vergleich zum Vorjahr um 8,1 Prozent.
Diese erfreuliche Entwicklung zeigt der Monitor der Branchenorganisation Bergbahnen Graubünden (BBGR), welcher 23 Bergbahnunternehmen mit einer repräsentativen regionalen Verteilung und einer Abdeckung von 90 Prozent des Transportumsatzes umfasst. Im Vergleich mit dem 5-Jahres-Durchschnitt stieg die Gästezahl um 17,5 Prozent – im Vergleich mit dem 10-Jahres-Durchschnitt sogar um 27,3 Prozent. Präsident Markus Moser: "Die Gästezahlen beweisen, dass der Schneesport am Berg immer noch fest in der DNA der Schweizer Bevölkerung verankert ist". Der gute Start sei zwar beruhigend, aber abgerechnet werde erst nach dem späten Ostertermin, hält Markus Moser fest. Das habe auch der letzte Winter mit einem hervorragenden Start und einer eher harzigen zweiten Saisonhälfte gezeigt.
Die Bergbahnen in Graubünden erzielten von Saisonbeginn bis 31. Dezember 2024 dank ausgezeichneter Bedingungen das zweitbeste Ergebnis der letzten 20 Jahre: die Gästefrequenz (Anzahl Ersteintritte) stieg im Vergleich zum Vorjahr um 8,1 Prozent.
Diese erfreuliche Entwicklung zeigt der Monitor der Branchenorganisation Bergbahnen Graubünden (BBGR), welcher 23 Bergbahnunternehmen mit einer repräsentativen regionalen Verteilung und einer Abdeckung von 90 Prozent des Transportumsatzes umfasst. Im Vergleich mit dem 5-Jahres-Durchschnitt stieg die Gästezahl um 17,5 Prozent – im Vergleich mit dem 10-Jahres-Durchschnitt sogar um 27,3 Prozent. Präsident Markus Moser: "Die Gästezahlen beweisen, dass der Schneesport am Berg immer noch fest in der DNA der Schweizer Bevölkerung verankert ist". Der gute Start sei zwar beruhigend, aber abgerechnet werde erst nach dem späten Ostertermin, hält Markus Moser fest. Das habe auch der letzte Winter mit einem hervorragenden Start und einer eher harzigen zweiten Saisonhälfte gezeigt.
Die Bergbahnen in Graubünden erzielten von Saisonbeginn bis 31. Dezember 2024 dank ausgezeichneter Bedingungen das zweitbeste Ergebnis der letzten 20 Jahre: die Gästefrequenz (Anzahl Ersteintritte) stieg im Vergleich zum Vorjahr um 8,1 Prozent.
Diese erfreuliche Entwicklung zeigt der Monitor der Branchenorganisation Bergbahnen Graubünden (BBGR), welcher 23 Bergbahnunternehmen mit einer repräsentativen regionalen Verteilung und einer Abdeckung von 90 Prozent des Transportumsatzes umfasst. Im Vergleich mit dem 5-Jahres-Durchschnitt stieg die Gästezahl um 17,5 Prozent – im Vergleich mit dem 10-Jahres-Durchschnitt sogar um 27,3 Prozent. Präsident Markus Moser: "Die Gästezahlen beweisen, dass der Schneesport am Berg immer noch fest in der DNA der Schweizer Bevölkerung verankert ist". Der gute Start sei zwar beruhigend, aber abgerechnet werde erst nach dem späten Ostertermin, hält Markus Moser fest. Das habe auch der letzte Winter mit einem hervorragenden Start und einer eher harzigen zweiten Saisonhälfte gezeigt.
Die Bergbahnen in Graubünden erzielten von Saisonbeginn bis 31. Dezember 2024 dank ausgezeichneter Bedingungen das zweitbeste Ergebnis der letzten 20 Jahre: die Gästefrequenz (Anzahl Ersteintritte) stieg im Vergleich zum Vorjahr um 8,1 Prozent.
Diese erfreuliche Entwicklung zeigt der Monitor der Branchenorganisation Bergbahnen Graubünden (BBGR), welcher 23 Bergbahnunternehmen mit einer repräsentativen regionalen Verteilung und einer Abdeckung von 90 Prozent des Transportumsatzes umfasst. Im Vergleich mit dem 5-Jahres-Durchschnitt stieg die Gästezahl um 17,5 Prozent – im Vergleich mit dem 10-Jahres-Durchschnitt sogar um 27,3 Prozent. Präsident Markus Moser: "Die Gästezahlen beweisen, dass der Schneesport am Berg immer noch fest in der DNA der Schweizer Bevölkerung verankert ist". Der gute Start sei zwar beruhigend, aber abgerechnet werde erst nach dem späten Ostertermin, hält Markus Moser fest. Das habe auch der letzte Winter mit einem hervorragenden Start und einer eher harzigen zweiten Saisonhälfte gezeigt.
Die Bergbahnen in Graubünden erzielten von Saisonbeginn bis 31. Dezember 2024 dank ausgezeichneter Bedingungen das zweitbeste Ergebnis der letzten 20 Jahre: die Gästefrequenz (Anzahl Ersteintritte) stieg im Vergleich zum Vorjahr um 8,1 Prozent.
Diese erfreuliche Entwicklung zeigt der Monitor der Branchenorganisation Bergbahnen Graubünden (BBGR), welcher 23 Bergbahnunternehmen mit einer repräsentativen regionalen Verteilung und einer Abdeckung von 90 Prozent des Transportumsatzes umfasst. Im Vergleich mit dem 5-Jahres-Durchschnitt stieg die Gästezahl um 17,5 Prozent – im Vergleich mit dem 10-Jahres-Durchschnitt sogar um 27,3 Prozent. Präsident Markus Moser: "Die Gästezahlen beweisen, dass der Schneesport am Berg immer noch fest in der DNA der Schweizer Bevölkerung verankert ist". Der gute Start sei zwar beruhigend, aber abgerechnet werde erst nach dem späten Ostertermin, hält Markus Moser fest. Das habe auch der letzte Winter mit einem hervorragenden Start und einer eher harzigen zweiten Saisonhälfte gezeigt.