Werden gegen Ende der Badesaison die privaten Pooleinrichtungen entleert, so ist Vorsicht geboten: Eine unsachgemässe Einleitung des Badewassers kann zu Gewässerverschmutzungen und Fischsterben führen.
Deshalb sind einige Hinweise zu beachten.
Im Spätsommer oder Frühherbst ist die Ernte im Gemüsegarten in vollem Gang. Die hochgewachsenen Sonnenblumen locken mit ihren dekorativen Samen die Vögel an, die beim Stibitzen der Leckerbissen Gartenkino vom Feinsten bieten.
Lilly liebt es, den Luftakrobaten zuzuschauen, sofern sie dafür überhaupt Zeit findet, denn die Kürbis- und Kohlkopfkontrolle gehört jetzt zur täglichen Routine: Hat sich der Stielansatz genügend verfärbt und verkorkt? Die kleine Gärtnerin möchte den orangen Riesen endlich hochheben und ins Haus tragen dürfen.
Nützlinge im Garten fördern stärkt das ökologische Gleichgewicht. Naturnahe Methoden erhöhen Schädlingsschutz und fördern Artenvielfalt.
Gartenbesitzer profitieren langfristig, wenn Nützlinge wie Marienkäfer, Schlupfwespen oder Igel gezielt unterstützt werden. Dieser Leitfaden zeigt einfache, wirkungsvolle Strategien zur Förderung der kleinen Helfer im eigenen Grün.
Ein Garten bietet mehr als Blumen und Beete – er kann ein stiller Rückzugsort sein, ein Raum für Erholung, Naturkontakt und innere Balance.
Wer im Garten nicht nur arbeitet, sondern auch bewusst verweilt, erlebt seine grüne Umgebung neu. Rückzugsorte bringen Struktur und Tiefe in jedes Gartenkonzept – ob als versteckter Sitzplatz, grüne Laube oder duftende Oase. Der Artikel zeigt, wie sich Ruheinseln harmonisch integrieren lassen.
Ein Garten kann weit mehr sein als Erholungsort. Wer ihn bewusst gestaltet, fördert Artenvielfalt und schützt natürliche Ressourcen.
Mit einfachen, naturnahen Massnahmen lässt sich das heimische Grün in ein ökologisches Refugium verwandeln – zugunsten von Insekten, Vögeln, Boden und Wasser. Dieser Artikel zeigt, wie individuelle Gartenträume und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen.
Wenn der Platz im Garten fehlt, geht das Grün eben in die Höhe. Vertikale Gärten machen aus Wänden lebendige Pflanzenflächen – dekorativ, nützlich und überraschend einfach umzusetzen.
In Städten und auf kleinen Balkonen ist jeder Quadratmeter kostbar. Vertikale Gärten bieten eine clevere Lösung: Sie verwandeln Mauern, Fassaden oder Rankgitter in grüne Lebensräume. Das Prinzip ist so einfach wie genial – und bringt viele Vorteile für Klima, Optik und Artenvielfalt.
Der Garten wird 2025 mehr denn je zur Wohnraumerweiterung: ökologisch, entspannend und technologisch durchdacht. Ob Stadtbalkon oder weitläufiges Grundstück – das Grün ums Haus bekommt neue Aufgaben und neue Möglichkeiten.
Mitten im Alltag wird der Garten zur Auszeitinsel. Das deutschsprachige Video „Gartentrends 2025: So wird Garten und Terrasse zu einer Wohlfühloase“ zeigt, worauf es ankommt: nachhaltige Materialien, multifunktionale Bereiche, dezente Technik und Pflanzkonzepte mit Charakter. Der eigene Außenbereich wird nicht nur schöner – sondern auch klüger.
In nur wenigen Stunden lässt sich ein Balkon mit passenden Pflanzkübeln in eine grüne Wohlfühloase verwandeln – auch auf kleinem Raum. Mit cleverer Auswahl von Gefässen und Pflanzen entsteht eine harmonische Wirkung.
Wenn du den Balkon optimal nutzen willst, kommt es nicht nur auf die Pflanzen an – auch Materialien, Pflegeleichtigkeit und Design spielen eine Rolle. Das Ziel: ein stimmiges Gesamtbild, das Alltag und Entspannung verbindet.
Ein kleiner Kräutergarten auf dem Balkon bringt frische Aromen und Gartenfreude – auch ohne grossen Aufwand oder exotische Ausrüstung. Mit cleverer Pflanzenauswahl und besser Organisation wird’s grün und praktisch.
Ein pregnanter Duft, ein frischer Zusatz im Kochtopf – Kräuter zu ziehen ist direkt, unkompliziert und nachhaltig. Schon mit ein paar Kübeln und passenden Arten lässt sich in kurzer Zeit ein harmonisches Kräuterensemble gestalten.
Mitten im sich wandelnden Koch-Quartier zwischen Altstetten und Albisrieden hat Zürich ein neues grünes Juwel erhalten: Der 12'000 Quadratmeter grosse Koch-Park wurde offiziell eingeweiht und steht ab sofort der Öffentlichkeit zur Verfügung.
Auch wenn die umliegenden Wohn- und Gewerbebauten erst ab 2026 bezogen werden, ist der Park bereits jetzt ein sichtbares Zeichen für klimaangepasste Stadtgestaltung und urbanen Freiraum mit Charakter.
Viele gutmeinende Gartenfreunde greifen im Herbst zum Werkzeug, um ihre Bienenhotels zu säubern. Doch dieser Eingriff kann mehr schaden als nützen.
Denn die scheinbar sinnvolle Pflege führt oft zur Zerstörung der empfindlichen Brut und zur Schwächung ganzer Wildbienenpopulationen – mit langfristigen Folgen für Biodiversität und Bestäubung.
Schmetterlinge sind nicht nur wunderschön anzusehen, sondern auch wichtige Bestäuber und Indikatoren für ein gesundes Ökosystem. Wer sie im Garten fördern will, sollte gezielt auf bestimmte Wildblumen setzen.
Wildblumen bieten Schmetterlingen Nahrung und Lebensraum – sowohl für die ausgewachsenen Tiere als auch für deren Raupen. Besonders heimische Arten sind wertvoll, da sie perfekt auf die Bedürfnisse einheimischer Falter abgestimmt sind. Mit der richtigen Auswahl kann jeder Garten zu einem kleinen Paradies für Tagfalter, Schwärmer und Nachtfalter werden.
In der Schweiz sind zahlreiche Insektenarten vom Aussterben bedroht – ein leiser Verlust, der gravierende Folgen für Ökosysteme und Landwirtschaft hat. Doch wie dramatisch ist die Lage wirklich, und was lässt sich dagegen tun?
Insekten gelten oft als lästig, dabei sind sie unersetzlich für die Bestäubung, den Bodenaufbau und das ökologische Gleichgewicht. Ihr Rückgang ist kein lokales, sondern ein globales Problem – doch gerade in der Schweiz zeigen aktuelle Daten alarmierende Tendenzen.
Zum 25-jährigen Jubiläum blickt die Giardina nicht nur auf ihre beeindruckende Erfolgsgeschichte zurück, sondern richtet den Fokus mutig nach vorn. Die bedeutendste Gartenmesse im deutschsprachigen Raum nutzt das Jubiläum als Impuls für eine umfassende Neuausrichtung ihres Herzstücks: der Schaugärten.
Mit einem überarbeiteten Beteiligungsverfahren, einem modernen Preismodell und erweiterten Award-Kategorien will die Giardina 2026 neue Standards setzen. Ziel ist es, die Qualität der Projekte noch stärker zu fördern und das Erlebnis für Besuchende weiter zu intensivieren.
Mai und Juni sind ereignisreiche Zeiten im Garten. Milde Temperaturen bei viel Sonnenschein lassen die Pflanzen kräftig wachsen, auch in der Tierwelt ist emsiges Treiben angesagt.
Was sind die essenziellen Garten‐Tätigkeiten in diesen Monaten?
Bereits zum vierten Mal organisierte der Vogelschutzverein BirdLife Glarnerland in Zusammenarbeit mit den drei Glarner Gemeinden die Aktion «Büsche tauschen». So konnte die Glarner Bevölkerung am 26. April an drei Standorten Neophyten gegen einheimische Sträucher Ihrer Wahl eintauschen.
Fleissig wurden Kirschlorbeer, Sommerflieder, Cotoneaster, kanadische Goldruten sowie runzelblättrige Schneebälle und Forsythien mitsamt Wurzeln ausgegraben und aus den Gärten entfernt. Die Entsorgung erfolgte fachgerecht über die KVA. Allein in der Gemeinde Glarus Nord wurden somit 143 einheimische und ökologisch wertvolle Sträucher gesetzt, was eine Bereicherung für die Insekten- und Vogelwelt sowie auch für die Gartenbesitzerinnen und -besitzer bedeutet. Die Pflanzen wurden vom Vogelschutzverein BirdLife Glarnerland gesponsert. Es ist vorgesehen, die Aktion auch im kommenden Jahr zu wiederholen.
Wer Abwechslung und Kreativität liebt, sollte ein Beet mit saisonal wechselnder Bepflanzung anlegen.
Nichts bringt mehr Lebendigkeit und Farbe in den Garten.
Was früher extrem war, ist heute normal. Klimaveränderungen stellen Hobbygärtner vor zunehmend komplexe Herausforderungen: Extreme Wetterlagen wie anhaltende Hitzeperioden, plötzliche Starkregenereignisse und immer mildere Winter verändern die Bedingungen für Anbauflächen in Deutschland grundlegend.
Der DWD warnt in seinem aktuellen Klimastatusbericht vor den Folgen für die deutsche Energieversorgung und das Leben in Städten. 2024 war in Deutschland das bisher wärmste Jahr seit Beginn der regelmäßigen Messungen. Die trockenen Böden sorgen mittlerweile auch für schwerere Waldbrände - zuletzt in Nordrhein-Westfalen.