Thomas Sieber hat die Aktionärsvertreter informiert, dass er an der Generalversammlung 2026 nach 10 Jahren an der Spitze von Axpo nicht mehr als Verwaltungsratspräsident antreten wird.
Die Ankündigung ermöglicht den Aktionären, den Nachfolgeprozess mit ausreichend zeitlichem Vorlauf zu starten.
Die internationale Reise- und Lifestyle-Marke TUMI eröffnet diese Woche ihren ersten Store in Zürich. Der Store befindet sich an der berühmten Bahnhofstrasse – einer weltbekannten Adresse für erstklassigen Luxus-Shopping – und verspricht ein aussergewöhnliches Einkaufserlebnis, rechtzeitig zur Weihnachtszeit.
Auf über 80 Quadratmetern präsentiert der TUMI-Store in Zürich das markentypische „Manifest“-Konzept – eine moderne und anspruchsvolle Ästhetik, die die einladende Atmosphäre des Stores unterstreicht und TUMIs bekanntes Handwerkskunst sowie Innovation in den Fokus rückt.
In den Tagen vor Black Friday bis nach Cyber-Monday – zwei wichtigen Rabatt-Tagen – haben die Mitarbeitenden der Post 7,5 Millionen Pakete sortiert und in der ganzen Schweiz zugestellt. Das ist ein neuer Rekord. Noch bis Weihnachten ist bei der Post Paket-Hochsaison.
Die Post zieht eine zwischenzeitliche Bilanz zur Paket-Hochsaison und zeigt auf, wie viele Pakete die Mitarbeitenden rund um die Rabatttage Black-Friday und Cyber-Monday für die Kundinnen und Kunden verarbeitet haben. Die Sonderrabatte der Händler haben bei der Post wiederum zu einer beachtlichen Menge an Paketen geführt. Insgesamt waren es zwischen dem 25. November und dem 3. Dezember 2024 rund 7,5 Millionen Pakete, die die Mitarbeitenden der Post sortiert und zugestellt haben. Das sind knapp 500’000 Pakete mehr als in der gleichen Zeitspanne im Jahr 2023 und damit ein neuer Rekord.
Die Temu-App weist technische Auffälligkeiten wie dynamisches Nachladen von Code und zusätzliche Verschlüsselungen auf, die eine abschliessende Bewertung erschweren.
Kritische Sicherheitsrisiken oder belastbare Beweise für unerlaubte Überwachung liegen jedoch nicht vor.
Orange Business kündigt die Einführung seiner umfassenden GenAI-Lösung Live Intelligence an. Die Lösung des europäischen Netzwerk- und Digitalintegrators wird den Einsatz und die Verwaltung der GenAI-Technologie für Unternehmen jeder Grösse sowie für Behörden in Frankreich und bald auch in Europa vereinfachen.
Die Lösung, die im vergangenen Jahr von mehr als 50’000 Orange Mitarbeitenden getestet wurde, wurde ursprünglich von Orange Innovationsteams entwickelt. Die Benutzerfreund-lichkeit hat zu einer raschen Akzeptanz und zu erheblichen Effizienzsteigerungen geführt.
Swiss Prime Site hat im Rahmen ihrer Entwicklungsprojekte rechtskräftige Baubewilligungen für die Repositionierung des Jelmoli-Hauses an der Zürcher Bahnhofstrasse sowie für das Neubauprojekt „YOND Campus“ in Zürich Albisrieden erhalten.
Beim ikonischen Jelmoli-Gebäude ist das Ziel, die Verkaufsflächen an die aktuellen Marktbedürfnisse anzupassen und das Gebäudeensemble mit neuen Nutzungen publikumsorientiert für die Zukunft zu gestalten.
Wie hat sich der Marktanteil von Online-Einkäufen im Ausland entwickelt? Welche Unternehmen haben für die Konsument:innen an Bedeutung gewonnen? Und wie gross ist der Einfluss chinesischer Marktplatzanbieter?
Eine neue Studie des Forschungszentrums für Handelsmanagement an der HSG verzeichnet deutliche Veränderungen im Nutzerverhalten.
Die Selecta Group B.V. („Selecta“ und zusammen mit ihren Tochtergesellschaften die „Gruppe“), ein führendes Unternehmen im Bereich Foodtech mit einem erstklassigen Vertriebsnetzwerk in Europa, gab heute bekannt, dass der Executive Chairman Joe Plumeri seinen Rücktritt beschlossen hat.
Er wird seine Position, die am 31. Dezember 2024 ausläuft, nicht verlängern. Ab dem 1. Januar 2025 wird Marc van der Plas, Mitglied des Verwaltungsrats, als Non-Executive Chairman ernannt. Van der Plas war zuvor Partner bei KPMG und hat seitdem verschiedene unabhängige Direktorenrollen übernommen.
mobilezone hat mit der fenaco-LANDI Gruppe eine neue Kundin gewonnen und bewirtschaftet seit Sommer 2024 die geschäftlichen und privaten Mobilabos von rund 15’000 Mobilnummern von Mitarbeitenden der fenaco-LANDI Gruppe.
mobilezone unterstützt die Fleet Manager der fenaco-LANDI Gruppe bei der Betreuung und Verwaltung ihrer Mobilabos, welche deren Mitarbeitende im Rahmen der Ausübung ihres Berufs benötigen. Zudem betreut mobilezone private Abos aus dem Mitarbeiterangebot und stellt für fenaco eine individuelle digitale Plattform sowie Prozesse zur Verfügung. Des Weiteren können Mitarbeitende der fenaco von Fringe-Benefits in Form von attraktiven Smartphone- und Zubehör-Angeboten profitieren.
Swisscom triumphiert erneut im im diesjährigen Mobilfunknetztest von connect und erzielt die gewinnbringende Gesamtpunktzahl von 977 Punkten. So sichert sich Swisscom erneut den Status als Vorreiterin in der Telekommunikationsbranche.
Das Fachmagazin connect hat die Resultate ihres Mobilfunktests für die Schweiz publiziert. Und die Resultate zeigen: Das Mobilfunknetz von Swisscom bietet eine beeindruckende Bandbreite an Fähigkeiten. In der Gesamtwertung erhält Swisscom deshalb das Prädikat "ausgezeichnet". Mit 977 von 1'000 möglichen Punkten sichert sich Swisscom damit den diesjährigen Spitzenplatz. Damit lässt Swisscom nicht nur alle Anbieter in der Schweiz, sondern auch jene in der gesamten DACH-Region hinter sich.
Multi-Wing setzt mit massgeschneiderten Ventilatorlösungen neue Massstäbe für anspruchsvolle Offshore-Kühlsysteme. Multi-Wing, ein globaler Marktführer im Bereich Ventilatordesign und -herstellung, hat die Lieferung von 104 speziell entwickelten Ventilatoren für Offshore-Anwendungen in Katar angekündigt.
Der Auftrag wurde von einem führenden lokalen Energieunternehmen vergeben und unterstreicht die Kompetenz von Multi-Wing, individuell angepasste, ATEX-zertifizierte Ventilatoren für herausfordernde Umgebungen zu entwickeln.
Die Post hat bis Ende September 2024 ein Betriebsergebnis (EBIT) von 231 Millionen Franken erwirtschaftet. Das sind 23 Millionen Franken mehr als in der Vorjahresperiode. Der Gewinn beläuft sich auf 178 Millionen Franken und liegt um 33 Millionen Franken über dem Vorjahreswert.
Im Tagesgeschäft setzen sich die Trends aus dem Halbjahresergebnis fort: Während die Mengenentwicklung im Brief- und Paketgeschäft nach wie vor rückläufig ist, bleibt das finanzielle Fundament stabil.
Am Mittwochabend überreichte Regierungsrat Alfred Stricker im Lindensaal in Teufen den Wanderpokal an den Lehrbetrieb des Jahres. Der Preis wurde zum zweiten Mal verliehen.
Unter tosendem Applaus durfte Gasthaus Metzgerei Ochsen den Wanderpokal als Lehrbetrieb des Jahres 2024 im Lindensaal in Teufen entgegennehmen.
Die Post wird in Zukunft weiterhin da sein, wo ihre Kundinnen und Kunden sind. Die Post investiert dort, wo sie gebraucht wird und den grössten Nutzen für ihre Kundschaft bietet. Darum passt sie das Filialnetz entsprechend an. So stellt die Post die Grundversorgung auch in Zukunft sicher, ohne einen Rappen Steuergeld zu beanspruchen.
Insgesamt strebt die Post einen ausgewogenen Mix an Zugangspunkten an: aus eigenbetriebenen Filialen, den Filialen mit Partner sowie weiteren Zugangspunkten. Gerade die Zusammenarbeit mit unseren Partnern hat sich gut bewährt. Schweizweit gibt es über 1200 Postfilialen mit Partner. Wir geben Antwort auf die fünf wichtigsten Fragen.
Die älteste Brauerei der Schweiz konnte im vergangenen Braujahr 2023/24 einen leichten Umsatzanstieg verzeichnen, wobei das alkoholfreie Biersegment als wichtigster Wachstumstreiber heraussticht. Die Brauerei stärkt mit der Investition in eine eigene Dosenabfüllanlage ihre langjährigen Kundenbeziehungen und setzt mit ihrem ersten biozertifizierten Bier weiterhin auf Innovationen.
Im Ende September abgeschlossenen Braujahr 2023/24 verzeichnete die gesamtschweizerische Branche einen weiteren Rückgang der Bierverkäufe um 1,6 Prozent. Die Brauerei Schützengarten konnte hingegen in ihrer Bierproduktion eine leicht positive Entwicklung verzeichnen und steigerte diese um rund 1,1 Prozent im Vergleich zur Vorperiode. Besonders erfreulich war die Entwicklung im Bereich der alkoholfreien Biere, die mit einem Plus von 14 Prozent einen wichtigen Beitrag zum Resultat der Brauerei leistete. Im Detailhandel nahmen die Verkäufe der Brauerei erneut zu, währenddem die Gastronomie leicht einbüsste. Die Verkäufe bei den Handelsprodukten wie Mineralwasser, Erfrischungsgetränke, Säfte, Weine bewegen sich praktisch auf Vorjahresniveau.
Ein „Recht auf Reparatur“ wie es die Europäische Union seit kurzem für Elektrogeräte vorsieht, könnte auch in der Bekleidungsindustrie zu einer Förderung der Ressourcenschonung beitragen. Mit der Revision des Umweltschutzgesetzes im Frühjahr 2024 gewinnt das Thema „Reparieren statt Wegwerfen“ auch in der Schweiz an Bedeutung.
Ein erklärtes Ziel setzt dabei auf nachhaltige und kreislauffähige Textilien und die Reduktion von Textilabfällen. Der Textil-Dienstleister Mewa hat die Reparaturfähigkeit von Berufskleidung seit jeher in sein Angebot integriert.
Das Schweizer EdTech-Unternehmen MaxBrain AG holt Peter Herger als neuen Verwaltungsratspräsidenten an Bord. Der 48-jährige Unternehmer bringt durch seine Erfahrung im Aufbau von SaaS-Unternehmen sowie im indirekten Partnervertrieb die idealen Voraussetzungen mit, um das Ökosystem des SaaS-Learning-Anbieters weiter auszubauen und zu skalieren.
Herger, Mitgründer und ehemaliger Geschäftsführer des KMU-Softwareherstellers Proffix, tritt die Nachfolge von Stefan Fraude an, der weiterhin im Verwaltungsrat von MaxBrain aktiv bleibt.
Behörden und Wirtschaft treiben gemeinsam den Schutz der Marke "Schweiz" voran. Das geht aus einem Bericht des Instituts für Geistiges Eigentum (IGE) hervor, den der Bundesrat an seiner Sitzung vom 13. November 2024 zur Kenntnis genommen hat. Die umgesetzten Massnahmen beruhen auf den Empfehlungen aus der Evaluation der Swissness-Gesetzgebung.
Die 2017 in Kraft getretene Swissness-Gesetzgebung schützt die Herkunftsangabe Schweiz vor Missbrauch und sichert den Unternehmen einen legitimen Wettbewerbsvorteil. Eine im Jahr 2020 durchgeführte Evaluation zeigte die grundsätzlich positive Wirkung der Gesetzgebung auf die Schweizer Wirtschaft, mit einem geschätzten jährlichen Beitrag zur Wirtschaftsleistung von rund 1,4 Milliarden Franken. Die Evaluation empfahl indessen Verbesserungen bei der Information über die gesetzlichen Bestimmungen und deren Durchsetzung, insbesondere in den für die Schweizer Wirtschaft wichtigen ausländischen Absatzmärkten.