Tiere

Einheimische Sträucher statt Neophyten – Gärten ökologisch aufwerten

Bereits zum vierten Mal organisierte der Vogelschutzverein BirdLife Glarnerland in Zusammenarbeit mit den drei Glarner Gemeinden die Aktion «Büsche tauschen». So konnte die Glarner Bevölkerung am 26. April an drei Standorten Neophyten gegen einheimische Sträucher Ihrer Wahl eintauschen. Fleissig wurden Kirschlorbeer, Sommerflieder, Cotoneaster, kanadische Goldruten sowie runzelblättrige Schneebälle und Forsythien mitsamt Wurzeln ausgegraben und aus den Gärten entfernt. Die Entsorgung erfolgte fachgerecht über die KVA. Allein in der Gemeinde Glarus Nord wurden somit 143 einheimische und ökologisch wertvolle Sträucher gesetzt, was eine Bereicherung für die Insekten- und Vogelwelt sowie auch für die Gartenbesitzerinnen und -besitzer bedeutet. Die Pflanzen wurden vom Vogelschutzverein BirdLife Glarnerland gesponsert. Es ist vorgesehen, die Aktion auch im kommenden Jahr zu wiederholen.

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Summende Gäste willkommen: Wie bunte Stauden den Garten bienenfreundlicher machen

txn. Ein Garten wird durch bunte Stauden erst richtig schön. Dabei kann auf insekten- und bienenfreundliche Arten geachtet werden. Die kleine Mühe lohnt sich: Wer Wildbienen und andere Nützlinge in den Garten lockt, wird mit üppigeren Ernten verwöhnt – und kann eine schöne Gartenatmosphäre geniessen, wenn es bei Sonnenschein überall summt und brummt.

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Giardina 2025: Blühende Zukunft für Gärten, Balkone und Terrassen

Die 24. Ausgabe der Giardina zog zahlreiche Gartenliebhaber in die Messe Zürich. Mit eindrucksvollen Gärten, innovativen Konzepten und nachhaltigen Ideen wurde das diesjährige Leitthema "Blühende Zukunft" eindrucksvoll erlebbar gemacht. Die Giardina 2025 schliesst ihre Tore und hinterlässt neue Impulse und viel Vorfreude auf das 25. Jubiläum in der nächsten Ausgabe.

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Grüne Visionen: Inspirationen für Ihren Traumgarten

Unter dem Leitthema „Blühende Zukunft“ öffnet die Giardina 2025 vom 12. bis 16. März in der Messe Zürich ihre Tore. Die führende Indoor-Veranstaltung für das Leben im Garten setzt in diesem Jahr neue Massstäbe mit wegweisenden Konzepten für Nachhaltigkeit und Biodiversität. Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf ein Fest der Sinne freuen. Das diesjährige Leitthema greift die emotionale, farbenfrohe Schönheit von Gärten, Balkonen und Terrassen auf und verbindet sie mit einer nachhaltigen Vision für die grüne Branche. „Mit der Giardina setzen wir jedes Jahr neue Impulse in der Gartenwelt – eine Symbiose aus Innovation, Tradition und den Wünschen von Garten-, Terrassen- und Balkonbesitzern“, erklärt Co-Messeleiter Ajas Kulici.

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Schmetterlinge im Winter: So helfen Sie Kleinem Fuchs und dem Tagpfauenauge

Im Herbst suchen vor allem die Schmetterlingsarten Kleiner Fuchs und Tagpfauenauge gerne Schutz in Kellern und Garagen, wo sie meistens über Kopf an der Decke hängen und dort auch gerne zum Überwintern bleiben können. Bei etwa 5°C verfallen sie in eine Winterstarre mit stark reduziertem Stoffwechsel und verlangsamtem Herzschlag. Sie benötigen jetzt keine Nahrung mehr und können in diesem Zustand verharren, bis es draussen ca. 10 Grad warm wird und der Körper wieder im Schwung kommt.

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Naturschutz im Herbstgarten: Tipps für eine tierfreundliche Wintervorbereitung

Die Untere Naturschutzbehörde des Kreises gibt Hinweise, wie man die Gartenarbeit naturschützend gestalten kann.  Wenn die Tage im Herbst kürzer werden, die Zugvögel sich auf den Weg gen Süden machen und das Laub bunt wird, dann ist es auch an der Zeit den Garten auf den Winter vorzubereiten. Aber was bedeutet es eigentlich, den Garten winterfest zu machen? Wo soll das viele Laub hin? Wann darf die Hecke geschnitten werden? Und was ist mit den vertrockneten Pflanzenresten?

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Wie Igel sicher durch den Winter kommen: Tipps für einen igelfreundlichen Garten

Es wird kälter. Für viele Tiere wie den Igel beginnt nun eine für ihr Überleben kritische Zeit, in welcher sie sich auf den nahenden Winter vorbereiten. Ab Mitte November gehen sie in den Winterschlaf. Dabei kann der stachelige Insektenfresser im Garten unterstützt werden. Die Kreisgartenfachberatung am Landratsamt Berchtesgadener Land gibt hierzu Tipps.

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Zecken bei Haustieren – Ihre Kleintierpraxis Moosaic weiss Hilfe

Zecken sind kleine blutsaugende Parasiten, die verschiedene Krankheitserreger übertragen können. So besteht etwa in Zeckenrisikogebieten ein erhöhtes Risiko für Krankheiten wie Borreliose oder FSME, die auch für gesunde Menschen gefährlich sind. Mit Ausnahme der Kantone Genf und Tessin gilt die gesamte Schweiz als FSME-Risikogebiet, Borreliose-Erreger wurden in allen Kantonen nachgewiesen. Zecken, die zur Klasse der Spinnentiere gehören, ernähren sich vom Blut ihrer Wirtstiere, können aber im Gegensatz zu Flöhen nicht springen. Vielmehr lauern sie auf niedrigen Pflanzen, bis sich ein geeigneter Wirt nähert, auf den sie sich dann fallen lassen, um an einer möglichst gut durchbluteten Stelle ihren Stech- und Saugapparat ansetzen. Die Einstichstelle wird durch Stoffe im Zeckenspeichel betäubt, so dass ein Stich oft erst nach Stunden zu jucken beginnt.

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Schmerzhaft, aber unvermeidlich – der Abschied von einem geliebten Tier

In unserer Kleintierpraxis Moosaic in Emmen geben wir jeden Tag unser Bestes, damit unsere kleinen und grossen Patienten möglichst lange gesund bleiben. Dennoch gehört der Tod unweigerlich zum Leben, denn Hunde, Katzen und andere Haustiere können bei guter Pflege zwar oft deutlich länger leben als ihre wilden Verwandten - aber eben nicht ewig. Für Tierhalter gehört der regelmässige Besuch beim Tierarzt zur Routine, etwa um Impfungen aufzufrischen oder Verletzungen behandeln zu lassen. Zum Beispiel können Freigängerkatzen bei Revierkämpfen mit Artgenossen empfindliche Verletzungen erleiden, die fachgerecht behandelt werden müssen, um beispielsweise Infektionen oder andere Folgeerkrankungen zu vermeiden.

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