Von Freitag bis Sonntag (27. Februar – 1. März 2026) wird das KKL Luzern erneut zum Treffpunkt für Hauseigentümer, Bauinteressierte sowie Planer und Architekten.
Die Bauen+Wohnen findet zum dritten Mal im KKL statt und hat sich in der Zentralschweiz etabliert – 2025 mit über 7'000 Besuchern.
Reizdarm, Leaky Gut, chronische Entzündungen, Darmkrebs, Depressionen, neurodegenerative Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Leiden, Diabetes: Die Prävalenz sogenannter Zivilisationskrankheiten steigt seit Jahren kontinuierlich an.
Parallel dazu nimmt die wissenschaftliche Evidenz zu, dass vor allem Umweltbelastungen und moderne Ernährungsgewohnheiten die Darmbarriere und das Mikrobiom massgeblich beeinflussen. Im Zentrum vieler aktueller Forschungsarbeiten steht daher das intestinale System – nicht mehr nur als Verdauungsorgan, sondern als komplexes Regulations- und Schutzsystem des gesamten Organismus.
Die Gesundheit der Frau ist komplex, fein abgestimmt und einzigartig. Sie verändert sich stetig – im Monatsrhythmus, im Jahreslauf und durch die verschiedenen Lebensphasen hinweg. 2026 rückt ein ganzheitlicher Blick auf den weiblichen Körper stärker in den Fokus: von Kopfhaut bis Fusssohle, von mentaler Balance bis hormoneller Stabilität.
„Frauengesundheit von top to toe“ beschreibt einen neuen Ansatz, der den Körper nicht in Einzelteile zerlegt, sondern als zusammenhängendes System versteht. Ein System, das Aufmerksamkeit, Wissen und liebevolle Pflege verdient.
Gutes Hören ist eine Voraussetzung für Lebensqualität, soziale Teilhabe und Sicherheit im Alltag. Trotzdem wird die Hörgesundheit oft vernachlässigt – in der Regel, weil sich Hörveränderungen schleichend einstellen und lange unbemerkt bleiben. Dabei betrifft Hörverlust nicht nur ältere Menschen: Lärm, Stress, Kopfhörer, Erkrankungen oder berufliche Belastungen können das Gehör in jedem Alter beeinträchtigen. Umso wichtiger ist es, frühzeitig auf Warnzeichen zu achten und das Gehör regelmässig überprüfen zu lassen.
Wissenswertes und Tipps rund um die Vorsorge und moderne Hörakustik präsentiert xund24.ch in Kooperation mit Hörmelodie.
Neues Jahr, neue Vorsätze, und oft auch neuer Druck. Viele nehmen sich im Januar zu viel vor, dann kommt der Alltag, und plötzlich fühlt sich alles wie ein Scheitern an. Dabei braucht ein gesunder Start ins 2026 keine Perfektion, sondern Gewohnheiten, die auch an müden Tagen Platz haben.
Kleine Veränderungen wirken wie ein gut sitzender Schuh, sie drücken nicht, sie tragen. Wer im Kleinen beginnt, bleibt eher dran. Und wer dranbleibt, spürt Wirkung, im Körper wie auch im Kopf. xund24.ch setzt dabei auf das, was wirklich funktioniert: machbare Schritte und klare Ideen.
Die Grippe ist keine stabile Krankheit – sie verändert sich jedes Jahr, passt sich an und überrascht selbst erfahrene Immunsysteme immer wieder neu. Wer sich nachhaltig schützen will, braucht mehr als die Erinnerung an die letzte Impfung.
Jedes Jahr im Herbst beginnt das gleiche Ritual: Die Gesundheitsbehörden analysieren die zirkulierenden Influenzaviren, treffen eine Prognose über die wahrscheinlichsten Varianten der kommenden Saison und passen den Grippeimpfstoff entsprechend an. Manchmal liegt die Prognose gut, manchmal weniger gut – und in beiden Fällen ist die Bevölkerung mit einer neuen Variante konfrontiert, gegen die der Schutz unvollständig sein kann. Hinzu kommen gelegentlich pandemische Ausbrüche mit völlig neuen Virusstämmen, wie die Welt zuletzt 2009 mit der Schweinegrippe und 2020 mit einem neuartigen Coronavirus erlebt hat. Wer versteht, wie Grippeviren funktionieren und welche Schutzmassnahmen wirklich wirken, ist besser gerüstet als jene, die nur auf den nächsten Impftermin warten.
Trockene Winterluft, Kälte und Heizungsluft belasten die Haut – besonders an Händen, rund um die Nase und auf den Lippen entstehen dabei oft Reizungen und Risse.
Im Winter nimmt die Feuchtigkeit in der Luft ab, gleichzeitig entzieht kalte Aussenluft zusammen mit warmer, trockener Raumluft der Haut ihren natürlichen Schutzfilm. Betroffen sind besonders Bereiche, die oft unbedeckt sind oder häufiger gereinigt werden: Hände, Nasenflügel und Lippen. Ein gezielter Pflege‑ und Schutzplan verhindert Austrocknung, vermindert Rissbildung und unterstützt die Regeneration der Haut. Der folgende Artikel erklärt, wie Reizungen entstehen und welche Massnahmen wirkungsvoll helfen.
Natürlich und ohne Hungergefühl abnehmen: Sinomedica setzt auf Akupunktur & Ernährung
Sinomedica, führender Schweizer Anbieter für medizinische Akupunktur, hat eine Methode entwickelt, dank der sich auf natürliche Weise und ohne ständiges Hungergefühl Gewicht reduzieren lässt. Die Behandlung beruht auf gezielter Akupunktur, die das Gleichgewicht zwischen Appetit- und Sättigungshormonen unterstützt. In Kombination mit einer zuckerarmen Ernährung können bereits in der ersten Woche drei bis sechs Kilogramm abgenommen und das Gewicht langfristig gehalten werden.
In Kleidung des Online-Textilhändlers Shein stecken weiterhin gefährliche Chemikalien, wie ein neuer Bericht von Greenpeace zeigt.
18 von 56 untersuchten Kleidungsstücken (32 Prozent) der chinesischen Fast-Fashion-Marke enthielten gefährliche Chemikalien, welche die Grenzwerte der europäischen Chemikalienverordnung (REACH) teils extrem überschreiten – darunter auch Kinderkleidung.
Wie gesund sind Billigprodukte wie M-Budget oder Prix-Garantie wirklich? „Kassensturz“ prüft, vergleicht 3a-Anlagen und klärt in der Rubrik „Darf man das?“ rechtliche Alltagsfragen.
Mit M-Budget oder Prix-Garantie lässt sich viel Geld sparen: Doch wie gesund sind solche Tiefpreisprodukte? In „Kassensturz“ gibt eine Ernährungsberaterin Tipps. Ausserdem: 3a-Anlagen im Vergleich. Und: Rubrik „Darf man das“ mit dem Thema „Gegenstände auf dem Parkplatz lagern“. Moderiert wird die Sendung von Bettina Ramseier.
Mit der Eröffnung der Kunsteisbahnen in Basel startet die diesjährige Eislaufsaison.
Neben beliebten Aktionen wie „Gratis uffs Glattyys“, den Eis-Discos und dem Sportmarkt Basel bietet das Winterangebot zahlreiche Möglichkeiten, sich auch in den kalten Monaten sportlich zu betätigen. Bis zum 5. Mai 2026 steht das kostenlose Bewegungsangebot „Aktiv! im Winter“ zur Verfügung.
Kurze Unterbrechungen im Alltag wirken keinesfalls lästig oder zeitraubend, sondern sind entscheidend für Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit. Wer Pausen regelmässig integriert, unterstützt gezielt die Körper‑ und Gehirngesundheit.
Der Fokus auf dauerhafte Produktivität vernachlässigt oft einen fundamentalen Bedürfnisraum: die Regeneration. Studien belegen, dass gezielte Ruhepausen – ob kurz oder etwas länger – Erschöpfung reduzieren, kognitive Ressourcen schönen und Stressreaktionen mindern können. Im Folgenden wird beleuchtet, wie Pausen wirken, wie sie gestaltet werden können und welche Stolperfallen es zu umgehen gilt.
Radfahren gilt als gelenkschonende Sportart – doch damit dieser Vorteil maximal wirkt, kommt es auf Technik, Einstellung und Nutzung an.
Nicht nur Verkehr oder Freizeit werden dadurch effizienter und gesünder – nachhaltiger Gelenkschutz ist das Ergebnis kluger Auswahl und Ausführung.
Wenn Erholung nicht mehr ausreicht, liegt die Ursache häufig im Zusammenspiel von Stress, Schlaf und Lebensführung. Chronische Müdigkeit – jenseits von vorübergehender Erschöpfung – kann vielfach auf Faktoren wie gestörten Schlaf, Dauerstress und ungünstige Alltagsmuster zurückgeführt werden.
Dieser Artikel zeigt, wie Lebensstil und innere Anspannung als Auslöser wirken und wie sich Ansätze zur Linderung finden lassen.
Kaltes Wasser wird gefeiert, warmes Wasser geschätzt – welche Wirkung ist belegbar? Kalt duschen und warm baden sind populäre Wellnessrituale. Doch welche Effekte sind wissenschaftlich belegt, und welche Vorgehensweise eignet sich wann am besten?
Dieser Artikel beleuchtet physiologische Hintergründe, Wirkungen und praktische Empfehlungen für den Alltag.
Am 29. Oktober findet der Weltschlaganfalltag statt. In der Schweiz erleidet alle 30 Minuten jemand einen Schlaganfall. Die Betroffenen müssen danach lernen, mit den sichtbaren sowie unsichtbaren Folgen zu leben und sich im Alltag neu zurechtzufinden.
FRAGILE Suisse nimmt diesen Tag zum Anlass, um die Öffentlichkeit für die Symptome und Folgen eines Schlaganfalls zu sensibilisieren.
Verspannte Muskeln in Schulter, Nacken oder Rücken sind weit verbreitet – Ursache sind oft Fehlhaltungen, Stress oder Bewegungsmangel. Mit einfachen Hausmitteln lassen sich Beschwerden lindern und langfristig verhindern.
Bekannte Methoden, deren Wirkung in klinischen Praxisempfehlungen und Ratgebern mehrfach bestätigt wurde: Wärme, Bewegung, Haltung und Entspannung zählen zu den wichtigsten Mitteln.