Raureif im Schilf und Ruhe am Strand: Der Chiemsee verzaubert im Winter ebenso wie im Sommer. Im Gegensatz zur turbulent-quirligen Hochsaison besticht der Winter durch die Stille.
Das Chiemseeufer lädt zu langen Spaziergängen ein. Wer auf dem Weg an einem Vogelbeobachtungsturm vorbeikommt, sollte die Gelegenheit nutzen. Am besten warm anziehen und eine Thermoskanne Tee mitnehmen, denn es gibt einige Raritäten zu sehen.
Tauchen Sie ein in eine Welt, in der die keramische Oberflächengestaltung dank 4D-Keramik Grenzen überschreitet. Die Entwicklung der Keramik offenbart eine neue Dimension, in der sich die Maserungen und ihre Nuancen in perfekter Harmonie kontinuierlich über die gesamte Dicke erstrecken.
Die revolutionäre 4D-Ceramic-Technologie, die von der Iris Ceramica Group entwickelt wurde, stellt sowohl technisch als auch ästhetisch einen erheblichen Fortschritt im Vergleich zum Full Body- Feinsteinzeug dar. Diese Entwicklung hat es ermöglicht, die Schönheit der Sapienstone-Designs mit den avantgardistischsten und nachhaltigsten technologischen Fortschritten der Gegenwart zu verbinden und die Marke als Bezugspunkt in der Entwicklung der Keramik zu festigen.
STOBAG präsentiert mit VETRO FINO ein einzigartig schlankes Glasdachsystem mit klaren Linien, das den Wohnraum nach aussen erweitert – und zwar im Sommer wie im Winter, bei strahlendem Sonnenschein wie auch bei strömendem Regen oder Schnee, mit stufenlos verstellbarer Dachbeschattung oder seitlichen Senkrecht- markisen.
Dem unbeschwerten Sommergrillabend auf der Terrasse mit Freunden und Familie steht dank VETRO FINO nichts mehr im Weg – selbst wenn kurzfristig ein Gewitter aufzieht. Und wenn mittags die Sonne brennt, genügt ein Knopfdruck, um die Beschattung über dem schützenden Glasdach auszufahren. Auch beim romantischen winterlichen Fondueplausch ist man nicht mehr auf Innenräume beschränkt: Einfach die seitliche Verglasung zuschieben und die geschützte Terrasse geniessen. Mit VETRO FINO wächst der Wohnraum stilvoll über die eigenen vier Wände hinaus – das ganze Jahr über.
Sapienstone setzt neue Massstäbe in der Welt der Küchenoberflächen mit Feinsteinzeug, das für die Bedürfnisse von Aussenbereichen entwickelt wurde.
Sapienstone kombiniert Ästhetik mit Kratz-, Flecken-, Temperatur- und Witterungsbeständigkeit und bietet damit eine vielseitige Lösung für alle, die Design und Funktionalität nach draussen bringen wollen.
Im Kanton Glarus sollen sich zwei Wölfe wiederholt aktiv Menschen und Siedlungen genähert haben, zuletzt einem spielenden Kind. Der Kanton hat die beiden Tiere heute zum Abschuss freigegeben. Für eine fachliche Beurteilung des Verhaltens der Wölfe fehlen noch Informationen. Die Begegnung von Menschen mit Wölfen deutet aber nicht automatisch auf ein unnatürliches Verhalten hin. Eine unmittelbare Gefährdung der menschlichen Sicherheit ist aufgrund der bekannten Berichte nicht zu erwarten.
Das Risiko, das von wildlebenden Wölfen für den Menschen ausgeht, ist so gering, dass es statistisch nicht erfasst werden kann. Wildlebende Wölfe greifen Menschen nur an, wenn sie tollwütig sind, wenn es ihnen an natürlicher Nahrung mangelt oder wenn sie den Menschen durch eine vorangegangene Fütterung mit Futter in Verbindung bringen. In der Schweiz gibt es jedoch seit 30 Jahren keine Tollwut mehr, die Wildbestände sind sehr hoch und angefütterte Wölfe sind bisher nicht aufgetreten. Sollten sie doch einmal auftauchen, könnten sie ebenso wie an Tollwut erkrankte Wölfe abgeschossen werden. Die hohen Wildbestände werden durch ein strenges Jagdrecht gesichert. Wolfsangriffe auf Menschen sind daher in der Schweiz nicht zu befürchten.
Die polnische Botschaft in Berlin wurde im Herzen der deutschen Hauptstadt errichtet. Das neue Gebäude hat sich harmonisch in die Berliner Stadtlandschaft integriert und ist ein kraftvolles und repräsentatives Abbild der Polnischen Republik. Urheber des Projekts ist das Warschauer Büro JEMS Architekci.
Das Gebäude der polnischen Botschaft in Berlin befindet sich nur wenige hundert Meter vom Brandenburger Tor entfernt, an der repräsentativen Allee Unter den Linden., die nicht nur eine der wichtigsten Verkehrsachsen der deutschen Hauptstadt ist, aber auch als eine wichtige Touristenroute im historischen Teil der Stadt dient. In unmittelbarer Nähe des polnischen Botschaftsgebäudes befinden sich die Botschaften der Vereinigten Staaten, Frankreichs, Grossbritanniens und Ungarns. Die Architektur der polnischen Botschaft strebt nach einem Gleichgewicht zwischen der Ausdruckskraft, der Expressivität des Gebäudes und seiner massvollen, zurückhaltenden Präsenz in der Fassade der Allee Unter den Linden.
Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN rettet die letzten Zirkustiger der Slowakei. Obwohl sie nicht mehr in Zirkusvorstellungen auftreten mussten, lebten die Tiere noch jahrelang in winzigen Waggons, in denen sie sich kaum bewegen konnten. Nachdem sich ihr Besitzer dazu entschieden hatte, die Tiere freiwillig aufzugeben, brachte VIER PFOTEN die beiden Tigerinnen gestern sicher in das FELIDA Grosskatzenschutzzentrum in den Niederlanden, das die Tierschutzorganisation betreibt.
Mit der Rettung der letzten Zirkustiger der Slowakei ist ein wichtiger Meilenstein geschafft. VIER PFOTEN unterstützt damit die Bemühungen des Landes, die Haltung von Wildtieren in Zirkussen zu beenden.
Das 4-Sterne-Superior Hotel Schönegg in Zermatt bietet neu einen 400 Quadratmeter grossen Spa-Bereich und positioniert sich damit als Ganzjahresbetrieb.
Highlight der neuen Erholungsoase ist der Outdoor-Infinity-Pool mit freier Sicht aufs Matterhorn.
Maximale Flexibilität in Abmessungen und Modularität: SINTESI von NOORTH ist ein anspruchsvolles Badmöbelsystem, das eine Vielzahl von Designanforderungen erfüllt.
Besonders auffallend sind die Varianten mit der Reki-Tür, die durch ihre charakteristischen vertikalen Mikro-Lamellen besticht.
Fliessender Übergang zwischen Innen und Aussen: Eine Villa mit offenem Grundriss: Das Design dieser privaten Residenz stammt vom kanadischen Büro Secter Architecture + Design und basiert auf einer detaillierten Analyse der Bedürfnisse der Auftraggeber.
Das Konzept sieht eine elegante Raumaufteilung vor, bei der die Wohnbereiche um vier Innenhöfe angeordnet sind.
Die raffinierte Eleganz dänischer Architektur prägt das Design dieser einzigartigen Villa, entworfen vom renommierten Architekten Bjarke Ingels.
Der Mittelpunkt des Projekts ist ein beeindruckender, olympischer Swimmingpool, der mit schwarzem Granit verkleidet ist. Der Pool teilt das Grundstück in zwei dreieckige Bereiche – einen Garten und das Haus. Letzteres beeindruckt durch seine innovative, umgekehrte Pyramidenform. Grosse, rechteckige Fenster und Terrassen, die in die Betonfassaden eingeschnitten sind, eröffnen einen direkten Blick auf die Gartenlandschaft und erweitern das Wohngefühl.
Die Stadt Zürich verleiht 2025 zum 19. Mal die „Auszeichnung für gute Bauten“. Gesucht sind die besten Bauwerke und Freiräume, die im Zeitraum von 2021 bis 2024 auf Stadtgebiet fertiggestellt wurden.
Bauherrschaften sowie Architektur- und Landschaftsarchitekturbüros können ihre Bewerbung bis zum 7. März 2025 einreichen.
Mit der Hain-Schnirkelschnecke (Cepaea nemoralis) kürt Pro Natura eine gemächliche „Bodenmacherin“ zum Tier des Jahres 2025. Zusammen mit unzähligen Bodenlebewesen schafft sie unsere wortwörtliche Lebensgrundlage. Doch der Boden schwindet. Die Vielfalt unter unseren Füssen braucht besseren Schutz.
Zwei Drittel aller weltweit bekannten Arten sind Bodenlebewesen. Sie sorgen für intakte Böden, von denen auch wir Menschen profitieren – sei es für die landwirtschaftliche Produktion, als Wasserfilter oder CO2-Speicher. Das diesjährige Tier des Jahres, die Hain-Schnirkelschnecke, ist Teil dieser Bodenbiodiversität. In ihrem „Amtsjahr“ wirbt sie für den besseren Schutz des bedrohten Lebensraumes Boden.
Die Weihnachtszeit und der Jahreswechsel bringen nicht nur für uns Menschen Freude und Feierlichkeiten mit sich, sondern bergen auch Gefahren und Stress für Haus- und Wildtiere.
Gefährliche Weihnachtsleckereien: Während der Weihnachtszeit locken verführerische Düfte von köstlichem Gebäck und Festtagsgerichten. Aber Achtung: Viele Zutaten, die für uns unbedenklich oder schmackhaft sind, können für Tiere gefährlich oder gar giftig sein.
Wie lassen sich Pfeilgiftfrösche erfolgreich züchten? Und stimmt es, dass beim Goldenen Pfeilgiftfrosch nur das Männchen die Brutpflege übernimmt? Die wichtigste Ressource für erfolgreichen Natur- und Artenschutz ist Wissen. Aktuell ist der Zoo Zürich an über 70 Forschungskollaborationen beteiligt. Die neue Forschungsstation gewährt Einblick in einen Teil dieser wissenschaftlichen Arbeit des Zoos und zeigt auf, wie Wissen für den Erhalt der Artenvielfalt generiert wird. Sie ist ein weiterer wichtiger Meilenstein aus dem Entwicklungsplan 2050 auf dem Weg zum Zoo der Zukunft.
Vorsichtig kämpft sich der kleine gelbe Frosch durchs tropische Unterholz. Er sucht eine Pfütze. Aber nicht irgendeine. Sie darf nicht zu klein sein und vor allem darf sie nicht austrocknen. Denn auf seinem Rücken transportiert er wertvolle Fracht: mehrere winzige Kaulquappen. Es ist sein eigener Nachwuchs, den er derart fürsorglich betreut. Zuvor hatte das Froschmännchen bereits ausgeharrt und auf den Schlupf der Kaulquappen gewartet. Nun ist es an ihm, jedes Jungtier an einen geeigneten, dauerhaft mit Wasser gefüllten Ort zu bringen, wo der Nachwuchs die Metamorphose von der Kaulquappe zum Frosch durchlaufen kann.
Der Zolli verabschiedet das Jahr 2024 mit einem Gratistag: Am Dienstag, 31. Dezember 2024, gewährt er allen Besucherinnen und Besuchern zum Abschluss seines 150-Jahr-Jubiläums kostenlosen Eintritt. Es gelten die regulären Öffnungszeiten von 8.00 bis 17.30 Uhr; ein Rahmenprogramm ist nicht vorgesehen. Auch die Zoo-Restaurants und der Zoo-Shop sind normal geöffnet.
Mit grossen Schritten neigt sich das Jahr 2024 dem Ende zu – und mit ihm die zahlreichen Aktivitäten rund um das 150. Zolli-Jubiläum. Zum krönenden Abschluss seines Jubeljahres lädt der Zoo Basel die Bevölkerung am Dienstag, 31. Dezember 2024, ein zu einem «Tag der offenen Tür» mit freiem Eintritt für alle. Abgesehen von Pinguinspaziergang, Seelöwen- und Pelikanfütterungen sowie den grösstenteils Ende Jahr auslaufenden Jubiläumsaktivitäten ist für besagten Tag kein spezielles Programm geplant.
Die neue Talstation Unterwasser dient das ganze Jahr über als zentraler Zugang zum Gebiet Chäserrugg. Die neue Talstation der Standseilbahn ist als klassischer Bahnhof konzipiert, mit einer zentralen, offenen Halle, einem Café, Schliessfächern, einer Besucherinformation und Büroräumen.
Von hier aus fahren die Besucher mit der Standseilbahn nach Iltios und haben die Möglichkeit, mit der Luftseilbahn weiter zur Bergstation Chäserrugg zu fahren. Ab Mitte Dezember wird die neue Station offiziell für die Öffentlichkeit zugänglich sein.
Im November 2024 vollendete das Architekturbüro Maud Caubet Architectes das Racine-Projekt im 12. Arrondissement von Paris für Alderan (SCI EWOK), den Projektträger. Das Vorhaben umfasste die umfassende Renovierung des ehemaligen Hauptsitzes des französischen Forstamtes (Office National des Forêts, ONF), einem 35 Meter hohen Turm aus dem Jahr 1970.
Die Erweiterungen und die neue Krone des Gebäudes stehen für eine spektakuläre Verwandlung. Gesamtnutzfläche: 6.081 m². Projektkosten: 24 Millionen Euro.