17. Juni 2024

Stadt St.Gallen: Rotlichtüberwachung auf der Splügenbrücke

Am Dienstag (18. Juni 2024) wird auf der Splügenbrücke über die Autobahn A1, bei der Splügenstrasse, auf Höhe der Einmündung der Autobahnausfahrt St.Fiden aus Richtung Zürich, eine Rotlicht- und Geschwindigkeitsmessanlage aufgestellt und in Betrieb genommen. Der Grund dafür sind Häufungen von Unfällen, denen eine Missachtung der Lichtsignalanlage zu Grunde liegt.

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Ebnat-Kappel SG: Auffahrkollision zwischen zwei Motorradfahrern

Am Sonntag (16.06.2024), kurz vor 15:10 Uhr, ist es auf der Wintersbergstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Motorradfahrer gekommen. Ein 25-jähriger Motorradfahrer wurde dabei leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

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Rapperswil-Jona SG: Motorradfahrer (59) nach Auffahrkollision unbestimmt verletzt

Am Sonntag (16.06.2024), kurz vor 13 Uhr, ist es auf dem Seedamm zu einer Auffahrkollision zwischen einem Motorradfahrer und einem Auto gekommen. Der 59-jährige Motorradfahrer wurde dabei unbestimmt verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

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Lüchingen SG: Alkoholisierter Mazda-Fahrer (35) prallt in Mauer und Auto

Am Sonntag (16.06.2024), um 18:50 Uhr, ist es auf einem Parkplatz an der Rorschacherstrasse zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen. Der 35-jährige Autofahrer prallte gegen eine Betonmauer sowie ein parkiertes Auto. Der Mann war in alkoholisiertem Zustand unterwegs. Es entstand Sachschaden von rund 2'500 Franken.

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Kapo Zürich leistet erfolgreichen Einsatz für die Bürgenstock-Konferenz

Erfolgreicher Polizeieinsatz der Kapo für die Bürgenstock-Konferenz; am Flughafen war sie für das Sicherheitsdispositiv zuständig und wickelte den sicheren Transfer von rund 100 völkerrechtlich geschützten Personen ab. Der gesamte Einsatz wird vom Bund entschädigt. Die polizeiliche Grundversorgung im Kanton war jederzeit gewährleistet.

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TARZAN eröffnet zweiten Store in Zürich

Seit 2012 betreibt das kultige Basler Streetfashionlabel sein Geschäft im Viadukt in Zürich-West. Nun wird expandiert: Die beiden Gründer und Inhaber Manuel Rieder und Caesar von Däniken haben entschieden, einen zweiten Store zu eröffnen – an bester Lage am Limmatquai 104. Aus der Nische an die Spitze: Seit 2001 garantiert TARZAN Textilien aus eigener Produktion und aus Bio-Baumwolle. Und dies aus innerer Überzeugung und lange vor dem grossen Hype. Designt wird unverändert in Basel, nachhaltig und fair produziert in Portugal. Seit 2022 ist TARZAN auch Mitglied von Swiss Fair Trade.

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Zofingen erhält einen neuen Spielplatz

Beim Pavillon neben dem Gemeindeschulhaus realisieren die Stadt und der Kiwanis Club Zofingen in den kommenden Monaten einen Spielplatz für kleinere Kinder. Finanziert wird er aus dem Erlös des New Orleans Meets Zofingen, welches der Club mit vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern am 1. Juli 2024 durchführt. Den Unterhalt des Spielplatzes übernimmt die Stadt. Letztes Jahr wurde der Pavillon aufgestockt, um Platz für vier zusätzliche Primarschulklassen zu schaffen. Insgesamt besuchen rund 170 Schülerinnen und Schüler den Pavillon. Die zusätzlichen Schulkinder der letzten Jahre benötigen mehr Bewegungsmöglichkeiten, welche in der Schulpause zum Austoben und Lernen dienen und so aktive Pausen ermöglichen.

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Der Euro und das Vertrauen

Das Resultat der Wahlen für das EU-Parlament war vorhersehbar. Die Kurz- schlussreaktion von Emanuel Macron dagegen nicht. Die Kombination dieser Ereignisse hat das in den letzten Monaten aufgebaute Vertrauen in den Euro über Nacht weggewischt. Der Wechselkurs des Euro zum Franken sank innert Kürze von 99 Rappen auf 95 Rappen, den tiefsten Stand seit Ende Februar. Auch gegenüber dem US-Dollar musste der Euro Federn lassen, wenn auch nicht im gleichen Ausmass. Als sicherer Hafen wird einmal mehr vor allem der Franken gesucht. Sobald die Unsicherheit rund um die Eurozone zunimmt, werden die Schulden der Staaten wieder zum Thema. Der Kreditrisikoaufschlag 10-jähriger Anleihen Frankreichs gegenüber den deutschen Anleihen ist um 50% gestiegen. Das tönt dramatisch, ist in Basispunkten ausgedrückt etwas harmloser. Der Aufschlag beträgt nun 0.76%. Das ist deutlich mehr als üblich, aber im Vergleich zu den 1.40% während der Eurokrise 2012 kein Grund zu übertriebener Sorge. Die Kreditrisikoprämie italienischer Anleihen ist auch gestiegen, von 1.30% auf 1.60%. Die Gefahr für die Eurozone liegt weniger bei den kurzfristigen Markt- reaktionen auf die Vorgänge in Paris als im Wandel der grundlegenden Einschätzung der Stabilität der Eurozone.

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