Zürich

Fabio Murer im Fokus von Rapperswil und Kloten

Fabio Murer könnte im kommenden Sommer den Sprung in die National League schaffen. Nach Informationen der belmedia-Redaktion beschäftigen sich sowohl die SC Rapperswil-Jona Lakers als auch der EHC Kloten mit dem 23-jährigen Verteidiger des HC Thurgau. Sein Vertrag läuft am Ende der Saison 2026/27 aus. Besonders interessant wäre eine Rückkehr nach Rapperswil, wo Murer bereits seine Nachwuchsausbildung absolvierte. Der gebürtige St. Galler wechselte im Sommer 2025 von den GCK Lions zum HC Thurgau und unterschrieb damals für zwei Spielzeiten. Der 1,82 Meter grosse Rechtsschütze gilt als offensiv orientierter Verteidiger. Seine Qualitäten im Spielaufbau und im Powerplay machen ihn für Klubs interessant, die ihre Schweizer Defensive verstärken möchten. Rapperswil und Kloten verfügen über unterschiedliche Verbindungen zum Spieler. Bei den Lakers kennt Murer das Nachwuchsumfeld, während Kloten durch die bestehende Zusammenarbeit mit dem HC Thurgau einen direkten sportlichen Bezug besitzt. Damit zeichnet sich eine interessante Ausgangslage für seine Zukunft ab.

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GCK Lions gegen Basel: Leader vor schwieriger Aufgabe

Die GCK Lions empfangen am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 20.00 Uhr den EHC Basel in der Kunsteisbahn Küsnacht. Die Zürcher wollen nach drei Niederlagen hintereinander wieder gewinnen, während Basel seine Tabellenführung in der Sky Swiss League verteidigen möchte. Mit 21 Punkten aus neun Spielen reisen die Basler als Spitzenreiter an. GCK steht mit sieben Punkten auf Rang acht. Basel gewann am Samstag gegen den EHC Arosa mit 5:2 und reagierte damit auf die spektakuläre 6:9-Niederlage gegen Sierre. Die Mannschaft von Eric Himelfarb hat sieben ihrer neun Meisterschaftsspiele gewonnen. Allerdings liegt der ungeschlagene HC Sierre mit 20 Punkten und zwei Spielen weniger unmittelbar dahinter. Die GCK Lions verloren zuletzt beim HC Thurgau mit 1:2 nach Verlängerung. Zuvor mussten sich die Zürcher Bellinzona und Arosa geschlagen geben. Für die Nachwuchsorganisation der ZSC Lions wird es wichtig sein, gegen den offensivstarken Leader defensiv kompakter aufzutreten und die eigenen Möglichkeiten konsequent zu nutzen.

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Gottéron holt Thierry Schild vom SC Bern

Fribourg-Gottéron verstärkt seine Offensive mit Thierry Schild vom SC Bern. Der 21-jährige Schweizer Stürmer wechselt per sofort auf Leihbasis zu den Freiburgern und bleibt bis zum Ende der Saison 2026/27. Beide Vereine bestätigten die Vereinbarung am Montag, 12. Oktober 2026. Beim amtierenden Schweizer Meister soll Schild zusätzliche Geschwindigkeit und Energie in den Angriff bringen. Der ehemalige Schweizer Junioren-Internationale stammt aus dem Nachwuchs des SC Bern und hat bereits umfangreiche Erfahrung in der National League gesammelt. In der laufenden Meisterschaft kam er bei den Bernern allerdings erst zweimal zum Einsatz. Der Wechsel nach Freiburg eröffnet ihm die Möglichkeit, sich in einem anderen sportlichen Umfeld weiterzuentwickeln. Für Gottéron kommt die Verstärkung in einer anspruchsvollen Phase der Saison. Verletzungen schränken die personellen Möglichkeiten ein, gleichzeitig kämpft die Mannschaft um eine gute Position in der National League. Nach elf Spielen liegen die Freiburger mit 18 Punkten auf dem vierten Tabellenrang. Bereits am Samstag, 17. Oktober, steht das Heimspiel gegen den HC Lugano auf dem Programm.

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ZSC Lions holen Simon Seiler von Gottéron

Die ZSC Lions verstärken ihre Verteidigung für die Saison 2027/28 mit Simon Seiler von Fribourg-Gottéron. Wie Watson am Montag, 12. Oktober 2026, berichtet, hat Sportchef Sven Leuenberger den 29-jährigen Schweizer Verteidiger nach Zürich gelotst. Seiler gehört beim amtierenden Meister zu den verlässlichen Defensivkräften und bringt Erfahrung, körperliche Präsenz und Playoff-Qualitäten mit. Für die Lions ist der Transfer auch eine Rückkehr eines früheren Nachwuchsspielers. Simon Seiler steht noch bis zum Ende der Saison 2026/27 bei Fribourg-Gottéron unter Vertrag. Die Freiburger hatten seine Vereinbarung im Dezember 2025 um ein weiteres Jahr verlängert. Nun zeichnet sich der Wechsel nach Zürich ab. Der Frauenfelder soll beim ZSC jene Stabilität einbringen, die neben offensivstarken Verteidigern und technisch versierten Spielern für eine ausgeglichene Mannschaft notwendig ist. Der Transfer erhält durch die aktuelle sportliche Situation zusätzliche Bedeutung. Die ZSC Lions sind mit zehn Siegen aus zehn Meisterschaftsspielen in die Saison gestartet und haben am Wochenende ausgerechnet Fribourg-Gottéron mit 5:4 nach Verlängerung bezwungen. Damit stellten sie einen neuen Startrekord in der National League auf. Seiler dürfte künftig Teil jener Zürcher Defensive werden, die bereits jetzt zu den grossen Stärken des Tabellenführers gehört.

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Flughafen Zürich legt zu: Über 3,1 Millionen Passagiere im September – deutlich mehr Flüge

(Kloten ZH). Im September 2026 sind 3’126’906 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einem Plus von 2.6 % gegenüber derselben Periode des Vorjahres.

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ZSC Lions feiern 8:0-Kantersieg gegen Neuchâtel

Die ZSC Lions Frauen reagieren eindrucksvoll auf ihre Niederlage beim SC Bern. Am Sonntag, 11. Oktober 2026, gewinnen die Zürcherinnen in der Swiss Life Arena gegen die Neuchâtel Hockey Academy mit 8:0. Fanny Rask erzielt drei Treffer, Bri Eid trifft doppelt. Mit 46:14 Schüssen und einer starken Leistung im Überzahlspiel lassen die Gastgeberinnen keine Zweifel am Ausgang der Partie aufkommen. Nur einen Tag nach dem 0:3 in Bern präsentiert sich die Mannschaft von Trainerin Angela Taylor deutlich verbessert. Die Zürcherinnen spielen schnell nach vorne, setzen Neuchâtel früh unter Druck und nutzen ihre Chancen konsequent. Neben Rask und Eid treffen Anja Trummer, Chloé Aurard-Bushee und Noemi Molag. Drei der acht Tore fallen in Überzahl. Für die ZSC Lions ist es bereits der zweite deutliche Saisonerfolg gegen Neuchâtel. Im September hatten die Zürcherinnen auswärts mit 7:0 gewonnen. Nach beiden Begegnungen steht damit ein Torverhältnis von 15:0. Die Lions sammeln wichtige Punkte im Kampf um die Spitzenplätze, während Neuchâtel weiterhin auf den ersten Zähler wartet.

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Betrug im WhatsApp-Status: Kriminelle kapern Konten und bitten Freunde um Geld

(Kanton Zürich ZH). Cyberkriminelle nutzen fremde WhatsApp-Konten, um betrügerische Links an deren Kontakte zu versenden oder Geld zu verlangen. Die Geldanfragen erfolgen in direkten Nachrichten oder im WhatsApp-Status.

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Blutiger Streit in verrauchter Wohnung: Mann durch Messer verletzt – zwei Rumänen verhaftet

(Kanton Zürich ZH). Am Montagmorgen (12.10.2026) ist bei einem Streit zwischen mehreren Männern eine Person mit einem Messer verletzt worden. Zwei Tatverdächtige wurden verhaftet.

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SC Bern bezwingt ZSC Lions mit 3:0 – Maurer hält dicht

Die Frauen des SC Bern feiern in der PostFinance Women's League einen wichtigen Heimsieg. Gegen die ZSC Lions gewinnen die Bernerinnen am Samstag, 10. Oktober 2026, mit 3:0. Maela Mosimann, Lea MacLeod und Sophie Hudson erzielen die Tore. Nationaltorhüterin Saskia Maurer bleibt ohne Gegentreffer und wird zur entscheidenden Figur einer umkämpften Begegnung. Vor heimischem Publikum geht Bern in der 15. Minute durch Maela Mosimann in Führung. Im zweiten Drittel erhöht Lea MacLeod nach 30 Minuten auf 2:0. Die Zürcherinnen kommen ebenfalls zu guten Möglichkeiten, scheitern jedoch wiederholt an Maurer. Erst in der 59. Minute sorgt Sophie Hudson in doppelter Überzahl mit dem dritten Berner Treffer für die endgültige Entscheidung. Der Erfolg stärkt die Position der Bernerinnen im Kampf um die vorderen Tabellenplätze. Nach sechs Meisterschaftsspielen besitzt der SC Bern zwölf Punkte und liegt auf Rang vier. Die ZSC Lions können die Niederlage am Sonntag mit einem 8:0 gegen Neuchâtel teilweise korrigieren. Am Mittwoch empfangen die Zürcherinnen den EV Zug, während Bern am Donnerstag bei Tabellenführer Fribourg-Gottéron antritt.

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Seit 1928 in Zürich: Warum KLM älter ist als der Flughafen Kloten

Die älteste heute am Flughafen Zürich vertretene Fluggesellschaft kommt aus den Niederlanden. KLM Royal Dutch Airlines wurde am 7. Oktober 1919 gegründet und ist damit 107 Jahre alt. Seit dem 23. April 1928 verbindet die traditionsreiche Airline Zürich mit Amsterdam – eine bemerkenswerte Geschichte, die sogar älter ist als der heutige Flughafen Zürich-Kloten. Der erste KLM-Flug nach Zürich fand mit einer Fokker F.VIIa statt. Am Steuer sass der niederländische Pilot Evert van Dijk, das Flugzeug trug das Kennzeichen H-NACT. Die Maschine landete allerdings nicht in Kloten, sondern auf dem damaligen Zürcher Verkehrsflugplatz Dübendorf. Erst zwanzig Jahre später nahm der heutige Flughafen Zürich seinen Betrieb auf. Für die Schweizer Luftfahrt ist KLM deshalb ein besonderer Zeitzeuge. Die Fluggesellschaft erlebte den Übergang von Dübendorf nach Kloten, den Zweiten Weltkrieg, das Aufkommen der Düsenflugzeuge und die Entwicklung Zürichs zum internationalen Drehkreuz. Auch im Oktober 2026 gehört KLM weiterhin zu den regelmässigen Fluggesellschaften am Flughafen Zürich.

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Martin Fuchs springt beim Weltcup-Auftakt aufs Podest

Martin Fuchs startet mit einem Podestplatz in die neue Weltcup-Saison der Springreiter. Der 34-jährige Zürcher belegt am Sonntag in Oslo mit Fortjump du Beaumenil den dritten Rang. Im Stechen bleibt das Schweizer Duo fehlerfrei, muss sich zeitlich aber dem Österreicher Max Kühner und dem Niederländer Harrie Smolders geschlagen geben. Kühner gewinnt auf EIC Up Too Jacco Blue mit einer fehlerfreien Runde in 40,52 Sekunden. Smolders benötigt auf Monaco 41,51 Sekunden und sichert sich damit Platz zwei. Fuchs bestätigt mit seinem dritten Rang seine starke Form und sammelt beim ersten Weltcup-Springen der westeuropäischen Liga wichtige Punkte. Für die weiteren Schweizer verläuft der Weltcup-Auftakt weniger erfolgreich. Steve Guerdat mit Lancelotta und Janika Sprunger mit Orelie verpassen das Stechen. Fuchs ist damit der einzige Schweizer auf dem Podest. Der Erfolg unterstreicht seine Ambitionen für die neue Hallensaison.

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Zug siegt in Kloten – Sorge um Bengtsson

Der EV Zug gewinnt am Sonntagnachmittag beim EHC Kloten mit 3:1 und sichert sich drei wichtige Punkte in der National League. Tobias Geisser bringt die Gäste im Mitteldrittel in Führung, Petteri Puhakka gleicht noch vor der zweiten Pause aus. Im Schlussabschnitt entscheiden Dominik Kubalik und Grégory Hofmann die Begegnung. Überschattet wird der Zuger Erfolg von einer Verletzung des schwedischen Verteidigers Lukas Bengtsson, der kurz vor Spielende mit der Bahre vom Eis gebracht werden muss. Vor 5879 Zuschauern in der SWISS Arena entwickelt sich zunächst eine ausgeglichene Partie. Nach einem torlosen Startdrittel erzielt Geisser in der 36. Minute das 0:1. Kloten antwortet durch Puhakka bei 39:04 Minuten. Im letzten Drittel bringt Kubalik die Innerschweizer in der 52. Minute erneut in Führung. Hofmann trifft in der 59. Minute ins verlassene Klotener Tor und stellt den Endstand her. Für Zug ist es ein wichtiger Erfolg in einer ungewöhnlichen Saisonphase. Wegen des Umbaus der eigenen Arena haben die Innerschweizer bislang ausschliesslich auswärts gespielt und deutlich weniger Begegnungen absolviert als die Konkurrenz. Mit dem Sieg verbessert sich der EVZ auf 13 Punkte aus sieben Spielen. Kloten bleibt nach der erneuten Heimniederlage mit neun Zählern Tabellenletzter.

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GC verliert auch beim Debüt von Olaf Janssen

Der Trainerwechsel bringt den Grasshoppers noch keine Wende. Beim ersten Meisterschaftsspiel unter Olaf Janssen verliert GC am Sonntag im Letzigrund gegen die Young Boys mit 0:2. Die Zürcher halten defensiv zunächst besser dagegen als zuletzt, geraten unmittelbar nach der Pause aber entscheidend ins Hintertreffen. Samuel Essende und Christian Fassnacht treffen innerhalb von drei Minuten für die Berner. Vor 7339 Zuschauern beginnt GC engagiert und versucht, dem favorisierten Gegner die Räume zu nehmen. Manex Gibelalde und Oscar Clemente vergeben in der 27. Minute eine gute Möglichkeit zur Führung. YB steigert danach den Druck und trifft kurz vor der Pause zweimal das Aluminium. Nach dem Seitenwechsel nutzen die Gäste ihre Überlegenheit konsequent: Essende trifft in der 49., Fassnacht in der 52. Minute. Für Janssen bleibt damit ein ernüchternder Einstand. Die Grasshoppers stehen nach zehn Meisterschaftsspielen weiterhin bei acht Punkten und auf Rang zehn. YB bleibt dagegen auch im zehnten Ligaspiel ungeschlagen, erhöht sein Konto auf 22 Punkte und festigt den zweiten Tabellenplatz hinter Lugano.

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Vogel im Triebwerk: Wenn Sekunden über die Flugsicherheit entscheiden

Ein Vogel wiegt oft nur wenige Hundert Gramm. Gerät er jedoch bei hoher Geschwindigkeit in ein Flugzeugtriebwerk, können enorme Kräfte entstehen. Besonders während des Starts und der Landung gehört Vogelschlag deshalb zu den Risiken, auf die sich Flughäfen und Fluggesellschaften gezielt vorbereiten. Um gefährliche Zusammenstösse zu verhindern, setzen Flughäfen auf ein ausgeklügeltes Zusammenspiel aus Naturbeobachtung, Geländeunterhalt, moderner Technik und gezielter Vogelabwehr. Dabei geht es nicht darum, sämtliche Vögel aus der Umgebung zu vertreiben, sondern gefährliche Ansammlungen in besonders sensiblen Bereichen zu vermeiden. Auch die Konstruktion moderner Flugzeuge spielt eine wichtige Rolle. Triebwerke werden auf Vogelschlag getestet, Piloten trainieren entsprechende Notfallsituationen und Flughafenbetreiber analysieren die Bewegungen von Wildtieren rund um ihre Start- und Landebahnen.

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Mob greift in Zürich Polizei mit Raketen und Pflastersteinen an: Polizist verletzt

(Zürich ZH). In der Nacht vom Samstag, 10. Oktober auf Sonntag, 11. Oktober 2026, löste die Stadtpolizei Zürich eine illegale Party beim Hardplatz auf. Die Einsatzkräfte sahen sich dabei einer äusserst aggressiven und gewaltbereiten Menschenmenge gegenüber, die mit grosser Brutalität gegen sie vorging. Es entstand hoher Sachschaden. Ein Polizist wurde verletzt.

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Vermisst seit Montag – Mann (†) zwischen zwei Ortschaften tot aufgefunden

(Kanton Zürich ZH). Der seit Montagnachmittag (5.10.2026) ab dem Flughafen Zürich vermisste Mann ist am Samstagnachmittag zwischen Girenbad und Wernetshausen tot aufgefunden worden. Wie der Mann vom Flughafen ins Zürcher Oberland gelangte, ist noch nicht geklärt. Es bestehen jedoch keine Anhaltspunkte auf ein Gewaltdelikt.

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Polizei im Mini-Format – BriXpo zeigt Polizisten und Fahrzeuge aus Klemmbausteinen

(Uster ZH). Eine Mitarbeiterin der Kantonspolizei Zürich hat vor einiger Zeit die BriXpo besucht und dort ihre Arbeitskolleginnen und -kollegen in der Welt der Klemmbausteine entdeckt. Die Begegnung mit der Polizei im Mini-Format sorgte bei ihr für Freude.

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Julie Derron holt WM-Bronze auf Hawaii

Julie Derron sorgt bei der Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii für einen Schweizer Medaillenerfolg. Die 30-jährige Zürcherin erkämpft sich bei ihrem ersten Start in Kona den dritten Platz und gewinnt WM-Bronze. Trotz einer Dreiminutenstrafe auf der Radstrecke zeigt sie einen starken Marathon und arbeitet sich vom achten Zwischenrang bis aufs Podest vor. Den Weltmeistertitel sichert sich die Amerikanerin Taylor Knibb. Derron absolviert die 3,86 Kilometer Schwimmen, 180,2 Kilometer Radfahren und den abschliessenden Marathon in 8:46:25 Stunden. Damit verliert sie 9:56 Minuten auf Siegerin Knibb, die nach 8:36:29 Stunden das Ziel erreicht. Silber geht an die Deutsche Laura Philipp in 8:39:34 Stunden. Im dramatischen Finale bricht Titelverteidigerin Solveig Løvseth kurz vor dem Ziel ein und fällt vom ersten auf den achten Rang zurück. Auch aus Schweizer Sicht ist das Rennen bemerkenswert. Die Genferin Imogen Simmonds erreicht in 8:51:44 Stunden den fünften Platz. Damit klassieren sich gleich zwei Schweizerinnen unter den besten fünf Athletinnen der Welt. Für Derron folgt WM-Bronze nur vier Wochen nach ihrer Silbermedaille bei der Ironman-70.3-Weltmeisterschaft in Nizza.

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