11. August 2026

Parkieren per App in der Schweiz: So zahlen Sie digital, sicher und ohne Gebührenfalle

Der freie Parkplatz ist gefunden, doch in der Mittelkonsole liegt kein Kleingeld. Das ist heute meist kein Problem mehr. In vielen Schweizer Städten und Gemeinden lässt sich die Parkgebühr direkt mit dem Smartphone bezahlen. Sie wählen die Parkzone, prüfen das Kontrollschild, stellen die gewünschte Dauer ein und starten den Vorgang. Wer früher zurückkommt, kann die Parkzeit bei vielen Angeboten stoppen und bezahlt nur die tatsächlich genutzte Zeit. So bequem digitales Parkieren ist: Ein unbedachter Fingertipp kann eine falsche Zone, das falsche Fahrzeug oder eine zusätzliche Servicegebühr aktivieren. Auch manipulierte QR-Codes an Parkuhren sind in der Schweiz bereits mehrfach aufgetaucht. Dieser Ratgeber zeigt Schritt für Schritt, wie das Parkieren per App funktioniert, worauf Sie vor der Bestätigung achten sollten und wie Sie typische Fehler vermeiden.

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Abfluss verstopft: Was Sie selbst tun können und wann der Sanitärbetrieb kommen sollte

Erst verschwindet das Wasser etwas langsamer. Dann gluckert es im Rohr, und plötzlich steht eine trübe Pfütze im Waschbecken. Ein verstopfter Abfluss kommt selten gelegen. Trotzdem braucht es nicht bei jedem Haarbüschel sofort einen Notdienst. Viele oberflächennahe Blockaden lassen sich mit wenigen Handgriffen lösen. Entscheidend ist, dass Sie in der richtigen Reihenfolge vorgehen und rechtzeitig erkennen, wann das Problem tiefer im Leitungssystem sitzt. Der kräftigste Reiniger ist dabei nicht automatisch die beste Wahl. Aggressive Chemikalien können Haut und Augen verletzen, ungeeignete Rohrmaterialien belasten und die spätere Arbeit am geöffneten Siphon gefährlich machen. Mechanische Methoden sind bei einer gewöhnlichen Verstopfung meist besser kontrollierbar. Dieser Ratgeber zeigt, was Sie gefahrlos selbst versuchen können, welche Hausmittel wenig bringen und bei welchen Warnzeichen ein Sanitärfachbetrieb übernehmen sollte.

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Kanton St.Gallen: Sieben Einbrüche übers Wochenende – Bargeld und Maschinen weg

Zwischen Freitag und Dienstagmorgen (11.08.2026) sind der Kantonspolizei St.Gallen sieben Einbrüche gemeldet worden. Betroffen waren unter anderem ein Einfamilienhaus in St. Margarethen, gewerblich genutzte Gebäude in St.Gallen und Sargans, Schrebergärten in Haag sowie Gemeinschafts- und Clublokalitäten in Niederuzwil und Niederbüren.

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Safenwil AG: Smart auf Gegenfahrbahn geschleudert – zwei Verletzte bei Kollision

Am Dienstagmorgen kam es in Safenwil zu einer Kollision zwischen drei Personenwagen. Dabei fuhr ein 74-jähriger Automobilist auf das Heck eines Smart auf. Durch den Aufprall wurde dieser auf die Gegenfahrbahn geschleudert, wo er frontal mit einem entgegenkommenden Peugeot kollidierte. Zwei Personen zogen sich leichte Verletzungen zu. An sämtlichen Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.

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Zürich ZH: Mann mit Stichverletzung tot in Wohnung entdeckt – Ermittlungen laufen

Am Montagabend, 10. August 2026 fand die Stadtpolizei Zürich in einer Wohnung im Kreis 4 einen toten Mann. Gemäss jetziger Erkenntnisse kann ein Delikt nicht ausgeschlossen werden. Eine Person wurde in diesem Zusammenhang für weitere Abklärungen in eine Polizeiwache gebracht.

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Heerbrugg SG: 88-Jähriger erfasst 58-jährige Fussgängerin auf Fussgängerstreifen

Am Montagnachmittag (10.08.2026) ist es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin gekommen. Eine 58-jährige Frau wurde dabei leicht verletzt und vom Rettungsdienst zur Kontrolle ins Spital gebracht.

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Goldach SG: Brand in Mehrfamilienhaus – zwei Personen erleiden Rauchgasvergiftung

Am Montagabend (10.08.2026) ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand gekommen. Mehrere Personen mussten aus dem Gebäude evakuiert werden. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Der genaue Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.

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Muttenz BL: Betonmischer verunfallt auf A18 – Flüssigbeton verteilt sich über 60 Meter

Am Montagmittag, 10. August 2026, kurz nach 12.00 Uhr, ereignete sich auf der Autobahneinfahrt zur A18 in Muttenz, unmittelbar vor der Einfahrt in den Tunnel Schänzli, ein Selbstunfall mit einem Betonmischer, wodurch die Fahrbahn mit Flüssigbeton verunreinigt wurde. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

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Emmen LU: Neue Motorrad-Prüfstrecke eröffnet – jährlich finden hier rund 750 Prüfungen statt

Am Montag, 10. August, wurde die neue kantonale Motorrad-Prüfstrecke beim TCS Fahrzentrum Emmen eingeweiht. Am neuen Standort kann das Strassenverkehrsamt die praktischen Motorrad-Prüfungen auf einer zeitgemässen Infrastruktur in Stadtnähe durchführen.

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Baden/Muri AG: Zwei E-Trottinett-Unfälle kurz nacheinander – 62-Jähriger schwer verletzt

In kurzer Folge verunfallte in Baden und in Muri je ein Mann auf einem E-Trottinett. Während einer der beiden schwer verletzt wurde, kam der zweite glimpflich davon. Passanten fanden den Verletzten am Montag, 10. August 2026, um 9.30 Uhr auf der Fluhmattstrasse in Baden.

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Balmberg SO: Italienischer Chauffeur ignoriert Lastwagenverbot und bleibt in Kurve stecken

Ein italienischer Lastwagenfahrer hat am Montagnachmittag, 10. August 2026, auf der Balmberg Passhöhe ein gut signalisiertes „Fahrverbot für Lastwagen“ missachtet und ist in der Folge auf der steilen und kurvenreichen Passstrasse in Richtung Welschenrohr gefahren. In einer engen Linkskurve blieb der Lastwagen stecken, weshalb ein Durchkommen für andere Verkehrsteilnehmende nicht mehr möglich war. Gegen 19 Uhr konnte der Lastwagen aus seiner misslichen Lage befreit und die Balmbergstrasse wieder frei gegeben werden.

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Bern BE: A1-Brünnentunnel wird gesperrt – Verkehr muss auf Kantonsstrasse ausweichen

Im Brünnentunnel wird ein Ventilator ersetzt. Dafür kommt es zu einer Nachtsperrung in Fahrtrichtung Bern. Die Sicherheit im Tunnel bleibt stets gewährleistet, da die erforderliche Lüftungsleistung auch beim Ausfall eines einzelnen Ventilators sichergestellt ist.

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Emme BE: Hitze und Trockenheit spitzen sich zu – Fischretter können nicht mehr helfen

Die anhaltende Trockenheit und Hitze verschärfen die Situation an der Emme weiter. Das Fischereiinspektorat des Kantons Bern muss die Notabfischungen deshalb auf das absolut Notwendige beschränken.

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