Architektur

Römische Ruinen im Äbnetwald: Tag der offenen Grabung am 14. September 2024

Im vergangenen Jahr wurden bei den Rettungsgrabungen im Kiesabbaugebiet Äbnetwald bei Cham-Oberwil überraschend die Überreste eines grossen römischen Gebäudes entdeckt. Für den Kanton Zug handelt es sich um die bedeutendste Entdeckung römischer Ruinen seit fast 100 Jahren. Die Fachleute des Amts für Denkmalpflege und Archäologie legten in den vergangenen Monaten weitere Bereiche des über 500 m² grossen Bauwerks frei. Am Samstag, 14. September 2024 lädt das Amt die Bevölkerung zu einem Tag der offenen Grabung ein. Zudem öffnet auch die Risi AG ihre Tore und bietet einen Einblick in den Kiesabbau.

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Regierungsrat genehmigt zusätzliche Mittel für Neuausrichtung der Denkmalpflege

Der Regierungsrat des Kantons Thurgau hat die Freigabe von zusätzlichen Mitteln aus der Spezialfinanzierung Denkmalpflege und Archäologie gemäss dem Gesetz zum Schutz und zur Pflege der Natur und der Heimat (TG NHG) genehmigt. Damit soll das Konzept Neuausrichtung Denkmalpflege, das vom Grossen Rat fast einstimmig zur Kenntnis genommen wurde, umgesetzt werden. Das Konzept Neuausrichtung Denkmalpflege sieht drei Massnahmenpakete vor. Das Paket 1 enthält die fachliche Überarbeitung des Hinweisinventars Bauten (HWI) sowie die Überführung in ein reduziertes "Inventar der erhaltenswerten und geschützten Objekte" (IDEGO) mit weniger Objekten.

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Neue Antirutschbeschichtung für naturbelassenes Holz im Aussenbereich

Holz ist eine besondere Oberfläche, die lebt und arbeitet. Im Aussenbereich birgt das Material bei Feuchtigkeit und Nässe ein hohes Risiko: Terrassen, Brücken, Fahrradstrecken oder Laufwege werden extrem rutschig. Es ist fast unmöglich, etwas auf Holz zu applizieren, das überhaupt oder sogar längerfristig hält. Die GriP Safety Coatings AG hat nun die neue Antirutschbeschichtung GriP New WOOD P5/R12 entwickelt, die für naturbelassene Hölzer im Aussenbereich einsatzbereit ist.

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Spektakuläre Entdeckung: Römisches Militärlager in Graubündens Bergen

Seit mehreren Jahren laufen im Oberhalbstein archäologische Forschungen zu einem römischen Gefechtsfeld. Dabei wurde nun auf rund 2200 m ü. M. in der Flur Colm la Runga, weit oberhalb des Gefechtsfeldes, ein bisher unbekanntes römisches Militärlager entdeckt. Es ist durch drei Gräben und einen Wall befestigt und ermöglichte durch seine strategische Lage eine ideale Kontrolle der umliegenden Täler und Pässe. Archäologische Funde datieren das Lager in die gleiche Zeit wie das Gefechtsfeld, das heisst in das 3. beziehungsweise 2. Jahrzehnt vor Christus.

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HSLU erforscht Fassaden mit Photovoltaik und Begrünung

Um auf die Auswirkungen der Klimaerwärmung zu reagieren, sind im Bausektor Innovationen gefragt. Im Rahmen des Projekts GreenPV hat ein Forschungsteam der Hochschule Luzern (HSLU) deshalb nach Lösungsansätzen für eine optimale Fassadengestaltung mit Photovoltaik und Begrünung gesucht. Eine Broschüre, die sich an Planerinnen und Bauherren richtet, zeigt die Möglichkeiten und Herausforderungen dieser Systeme an Gebäudefassaden auf. Die Jahresmitteltemperatur könnte in der Schweiz bis Ende des 21. Jahrhunderts um 3,3 bis 5,4 Grad ansteigen. Das haben Forschungen des National Center for Climate Services (NCCS) ergeben. Diese Entwicklung wird auch Auswirkungen auf den Energiebedarf – insbesondere für die Kühlung – und die Behaglichkeit in Gebäuden haben. Am grössten ist das Bedürfnis nach Kühlung dann, wenn die Sonneneinstrahlung am intensivsten ist.

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Architectura 2024: Flexible und moderne Badlösungen von Villeroy & Boch

Zeitlos-puristisch im Design, innovativ in der Funktionalität und bahnbrechend in Sachen Hygiene und Effizienz – die vielseitige Systemkollektion Architectura von Villeroy & Boch ist konsequent auf die aktuellen Marktbedürfnisse ausgerichtet und liefert Planern professionelle Badlösungen für Projekte jeder Grössenordnung. Und das zu einem ausgesprochen attraktiven Preis. Mit der Neuauflage der Serie im Jahr 2024 wird das bewährte, nach dem Baukastenprinzip angelegte Sortiment, moderner und bietet noch mehr Flexibilität bei der Gestaltung. Waschtische, wandhängende WCs, Bidet, Handwaschbecken und Vorwandbadewannen werden durch ein zeitgemässes Facelifting geradliniger.

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Europäische Tage des Denkmals 2024: Geschichte und Kultur in Appenzell

„Vernetzt“ lautet das Thema der 31. Europäischen Tage des Denkmals in der Schweiz. Die Denkmaltage laden ein zu exklusiven Entdeckungsreisen an historische Orte. Denkmalpflegerin Regula M. Graf-Keller führt am Samstagvormittag, 7. September 2024, durch eine der ältesten noch aktiven Sozialsiedlungen; das Ried in Appenzell. Am Nachmittag präsentieren Thomas Baumgartner, Präsident der Stiftung historische Appenzeller Bahnen, und Hans Hug vom Museumsverein Appenzeller Bahnen die aktuelle Ausstellung im ehemaligen Depot der Säntisbahn in Wasserauen.

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Sanierung des Mehrfamilienhauses Zürichstrasse 34 in Luzern ab 2025

Die Stadt Luzern plant eine umfassende Sanierung ihrer Liegenschaft an der Zürichstrasse 34. Das Mehrfamilienhaus mit Restaurant aus dem Jahr 1871 wird ab Sommer 2025 total saniert. Anstelle des heutigen Restaurants wird es im Erdgeschoss in Zukunft eine Gewerbefläche geben. Alle bestehenden Mietverhältnisse müssen dadurch gekündigt werden. Für die betroffenen Mietenden der Wohnungen werden Alternativlösungen gesucht.

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Europäische Tage des Denkmals: Eigentümer von Baudenkmälern im Fokus

Das Thema der diesjährigen Europäischen Tage des Denkmals lautet "vernetzt". Die Denkmalpflege Luzern nimmt das Motto zum Anlass, das "Netzwerk" mit den Eigentümerinnen und Eigentümern von Baudenkmälern zu thematisieren. Am 7. und 8. September können von Schüpfheim bis Eschenbach eine Reihe von Veranstaltungen besucht werden, an denen auch Eigentümerinnen und Eigentümer ihre Häuser vorstellen.

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Denkmaltage Graubünden: Historische Schätze entdecken am 7. und 8.9.2024

Die Denkmalpflege Graubünden und der Bündner Heimatschutz organisieren zusammen mit verschiedenen Partnerorganisationen vom 7. bis 8. September 2024 die Europäischen Tage des Denkmals. Die diesjährigen Veranstaltungen, Führungen oder Workshops in Graubünden bieten Gelegenheit unter dem Motto "Vernetzt" historische Bauwerke, Quartiere oder Museen zu entdecken und unter fachkundiger Leitung Spannendes, Neues und Unerwartetes zu erfahren.

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Europäische Tage des Denkmals 2024: „Vernetzt“ – Entdeckungen im Kanton Bern

Die 31. Ausgabe der Europäischen Tage des Denkmals widmet sich am 7. und 8. September dem Thema „Vernetzt“. Wie prägen Netzwerke unser kulturelles Erbe? Antworten darauf liefern auch viele Beispiele aus dem Kanton Bern. Seit Jahrtausenden tauschen Menschen Güter und geben Wissen weiter.

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VELUX Commercial: Innovative Tageslicht- und Lüftungslösungen für Schwimmbäder

Ob Sportbecken, Wellnessbereich oder Kinderzone: Räume mit chlorhaltigem Wasser bringen spezielle Herausforderungen in Bezug auf verwendete Materialien und Systeme mit sich. Kondensat und Korrosionen verkürzen die Lebensdauer der Komponenten und können infolgedessen zu hohen Instandhaltungskosten führen. Die naturgemäss hohe Luftfeuchtigkeit in Schwimmhallen erfordert zudem durchdachte Lüftungsstrategien und Massnahmen zur Sicherstellung eines optimalen Raumluftklimas. Daher sind spezielle Lösungen gefragt, um sowohl Badegäste als auch Eigentümer zu überzeugen. Als Komplettanbieter bietet VELUX Commercial Tages- und Frischluftlösungen für öffentliche und gewerbliche Bauten.

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Denkmaltage Thurgau 2024: Historische Verkehrswege im Fokus

Wege, Strassen, Eisenbahnen, Brücken, Handels-, Pilger- und andere Routen: Das diesjährige Motto der Denkmaltage „vernetzt“ weckt viele Assoziationen und erinnert daran, wie Netzwerke unser kulturelles Erbe prägen. Verbindungen beeinflussen die Baukultur und sind unterdessen selbst Denkmäler. Der Thurgau, ein Kanton, dessen Geschichte zutiefst von Verkehrswegen geprägt ist, lädt am Austragungswochenende vom 7./8. September 2024 mit einem abwechslungsreichen Programm zum Erkunden, Erfahren – und Vernetzen – ein. Das Programm im Thurgau, gemeinsam von den Ämtern für Denkmalpflege und Archäologie organisiert und in Zusammenarbeit mit anderen Partnern koordiniert, kann sich auch dieses Jahr mit 20 Veranstaltungen sehen lassen.

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Kanton Glarus: Regierungsrat bewilligt Beitrag zur Sanierung der Kirche Mitlödi

Regierungsratssitzung 27. August 2024: Für die Sanierung des Kirchturms der reformierten Kirche Mitlödi bewilligt der Regierungsrat einen Beitrag. Der Kirchturm der reformierten Kirche Mitlödi wird aussen renoviert. Neben der Fassade wird auch das Ziffernblatt der Kirchturmuhr neu gestrichen. Turmuhr und Glockenausrüstung werden revidiert. An das Projekt wird ein Bundesbeitrag von maximal 26'295 Franken, ein Kantonsbeitrag von maximal 22'088 Franken und ein Gemeindebeitrag von maximal 14'725 Franken bewilligt. Die Renovation dauert bis Ende 2024.

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"Schmerzh": Kunstprojekt in Zürich erkundet neue Wege der Erinnerungskultur

Bei der Suche nach einem neuen Umgang mit Denkmälern lässt sich die Fachstelle Kunst im öffentlichen Raum (KiöR) durch künstlerische Perspektiven begleiten. Im Zentrum stehen dabei nicht nur die Fragen an "was" oder "wen" im öffentlichen Raum erinnert werden soll, sondern "wie". Hierfür wurden die Künstlerin Olivia Wiederkehr und das Kollektiv PARA eingeladen, im Laufe der Jahre 2024 und 2025 eine temporäre Kunstintervention für Zürich zu entwickeln.

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Römerfest Augusta Raurica 2024: Ein voller Erfolg mit 21'000 Besuchern

Die diesjährige Ausgabe hat erneut gezeigt, dass das Römerfest Augusta Raurica einen festen Platz im Veranstaltungskalender der Region einnimmt. Am 24. und 25. August 2024 zählte das Römerfest insgesamt 21’000 Besucherinnen und Besucher aus der Dreiländerregion und darüber hinaus. Das nächste Römerfest findet am 30. und 31. August 2025 statt. Beste Stimmung, gutes Wetter, zwei Tage ohne Zwischenfälle und die durchwegs positiven Rückmeldungen der Besucherinnen und Besucher sowie der Festpartner lassen die Römerstadt Augusta Raurica auf ein erfolgreiches Römerfest 2024 zurückblicken. Die Anzahl Besucherinnen und Besucher war etwas höher gegenüber dem Vorjahr, als das Wetter nicht mitspielte, entsprach aber in etwa den Besucherzahlen von 2022.

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Bauauftrag für Campus Bern der Berner Fachhochschule vergeben

Der Zuschlag für den Bau des Campus Bern der Berner Fachhochschule ist erteilt. Den Auftrag hat das Totalunternehmen Losinger Marazzi AG erhalten. Die Baubewilligung wird in den nächsten Monaten erwartet. Anschliessend starten die Bauarbeiten. Diese dauern rund vier Jahre. Der Grosse Rat muss noch über einen Zusatzkredit entscheiden.

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Kantonale Denkmalpflegerin Cony Grünenfelder tritt nach 14 Jahren zurück

Nach 14 Jahren tritt die Kantonale Denkmalpflegerin Cony Grünenfelder auf Ende März 2025 zurück. Sie möchte sich künftig freiberuflich für die nationale Denkmalpflege engagieren. Der Kanton schreibt die Stelle in den kommenden Tagen aus. Cony Grünenfelder (Jg. 1963) setzt sich seit 2010 mit grossem Engagement als Kantonale Denkmalpflegerin für den Erhalt bedeutender Bauten und Ortsbilder ein. Die diplomierte Architektin mit einem Masterabschluss in "Denkmalpflege und Umnutzung" der Hochschule für Architektur, Bau und Holz in Burgdorf tut dies aus der Überzeugung, dass intakte Ortsbilder und unversehrte Baudenkmäler zur Lebensqualität unseres Kanton beitragen und als Wirtschaftsfaktor insbesondere in Bezug auf den Tourismus von Bedeutung sind.

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