Die Zürcher Künstlerin Shirana Shahbazi wird das Grossmünster im Rahmen eines Kunst-und-Bau-Projekts des Kantons Zürich mit einer zeitgenössischen künstlerischen Intervention ergänzen.
Das Zürcher Wahrzeichen wird derzeit umfassend instand gesetzt.
Tauchen Sie ein in eine Welt, in der die keramische Oberflächengestaltung dank 4D-Keramik Grenzen überschreitet.
Die Entwicklung der Keramik offenbart eine neue Dimension, in der sich die Maserungen und ihre Nuancen in perfekter Harmonie kontinuierlich über die gesamte Dicke erstrecken.
An der Via Livio 7 in Chiasso stand bis vor Kurzem ein in die Jahre gekommenes Bürogebäude aus rotem Sichtbeton, das weder den heutigen energetischen Anforderungen noch den Ansprüchen an Komfort und Funktionalität genügte.
Das Architekturbüro Atelier PeR hat den Bau umfassend saniert und ihm mit einer neuen, metallisch schimmernden Fassade der GFT Fassaden AG zu neuem Glanz verholfen.
Was ist eigentlich ein „Chalet“? Welche Eigenschaften machen ein Holzhaus zu einem Chalet? Oder ist das Chalet einfach ein Sinnbild für die Sehnsucht nach alpiner Natur und Heimat?
Der Gletschergarten Luzern nimmt in seiner Sonderausstellung eine Auslegeordnung vor: augenzwinkernd, informativ und unterhaltsam.
Das österreichische Restaurant VINA, gestaltet vom Architekturbüro INNOCAD, wurde in London bei den „International Property Awards 2025“ für das schönste „Leisure Interieur“ der Welt ausgezeichnet.
Aktuell ist es über Monate ausgebucht.
Eine ehemalige königliche Familienresidenz, eine Ode an Dada und ein balinesisches Heiligtum: Lernen Sie unsere neuesten Mitgliedshotels kennen!
Ein renoviertes Gebäude aus dem 19. Jahrhundert im Herzen Istanbuls mit einer originalen Marmortreppe. Drei historische Villen inmitten üppiger Gärten und ein mittelalterliches Dorf i...
In den kommenden Monaten wird in Luzern ein altes Industriedenkmal restauriert – die Eisenbahnbrücke in der Fluhmühle. Das Stadtarchiv Luzern präsentiert in einer neuen Bildergalerie das historische Ereignis des Neubaus der Eisenbahnbrücke vor über 100 Jahren.
Die Eisenbahnbrücke über die Reuss ist eine der wenigen noch erhalten gebliebenen Halbparabelfachwerk-Brücken in der Schweiz und wurde bereits in der Vergangenheit mehrfach aufgefrischt. Nun soll sie mit einer Totalerneuerung des Korrosionsschutzes und weiteren kleinen Instandsetzungen für die kommenden fünfzig Jahre Eisenbahnbetrieb ertüchtigt werden.
txn. Nicht nur in Neubaugebieten sind dunkle Dächer mittlerweile häufig zu sehen. Auch ältere Eigenheime wechseln ihre Farbe.
Wo vorher das Dach rot war, kommen bei einer Sanierung schwarze, graue oder anthrazitfarbene Dachziegel zum Einsatz.
Nicht nur der Frühling steht im Allgäu in den Startlöchern. Auch das Fünf-Sterne-Resort Sonnenalp blüht mit vielen Neuerungen auf. Das familiengeführte Luxusresort wird jetzt noch attraktiver.
Die neu gestalteten Rotspitz-Zimmer wurden mit natürlichen und hochwertigen Materialien ausgestattet.
Das Projekt „Heimspiel“ macht Forschung fern der grossen Zentren erlebbar machen: Wir schicken renommierte Sozial- und Geisteswissenschaftler zurück an ihren Herkunftsort.
Am 29. März tritt Adrian Leemann in Zofingen auf und gibt einen persönlichen und unterhaltsamen Einblick in seine Forschung: Wie hat sich das Schweizerdeutsche in den letzten Jahrzehnten verändert? Wie erforscht man Dialekte? Und was macht die Mundart von Zofingen aus?
Benno Vogler wird Nachfolger von Sebastian Geisseler als Denkmalpfleger des Kantons Nidwalden. Der 53-Jährige bringt Erfahrung in der Denkmalpflege im ländlichen Raum und in der Vermittlung mit.
Benno Vogler tritt am 1. Juni 2025 die Stelle als kantonaler Denkmalpfleger an. Er folgt auf Sebastian Geisseler, der Nidwalden nach drei Jahren verlässt und die kantonale Denkmalpflege in Luzern übernimmt.
Anlässlich des 100. Jubiläums der Sammlung Hermann Fischer-Sigwart führt der Vegetationsökologe und Umweltingenieur Manuel Babbi am 26. März 2025 um 19 Uhr durch die naturhistorische Abteilung des Museums Zofingen.
Der Sammlungsbetreuer erzählt Wissenswertes rund um die naturhistorischen Sammlungen mit einem speziellen Fokus auf Nasspräparate.
2011 hat die UNESCO die bedeutendsten Pfahlbausiedlungen zum Welterbe erklärt, darunter die Pfahlbausiedlung in Kehrsiten.
Weil neue Erkenntnisse vorliegen, hat die Fachstelle für Archäologie die Informationen beim Fundort erneuert.
In der modernen Arbeitswelt dominieren offene Bürostrukturen, die Kollaboration und Flexibilität fördern. Doch während diese Konzepte Interaktion erleichtern, entsteht gleichzeitig ein wachsender Bedarf an Rückzugsorten – für konzentriertes Arbeiten, Videokonferenzen oder kurze Momente der Entspannung.
Um diese Anforderungen zu erfüllen und die Balance zwischen Offenheit und fokussierter Einzelarbeit in der Büroumgebung neu zu definieren, präsentiert Sedus die neue Akustiklösung se:hive.
Die Ausstellung „Vergangenheit im Vorgarten“ eröffnet am 28. Februar 2025 im Forum Schlossplatz in Aarau. Ursprünglich zur Landesverteidigung errichtet, prägen Panzerhindernisse bis heute die Schweizer Landschaft. Besucher können neue Perspektiven auf deren historische, ökologische und kulturelle Aspekte gewinnen. Künstlerische Positionen ergänzen die Thematik um eine weitere Ebene.
Aufgrund ihrer der Schokolade nicht unähnlichen Form werden sie umgangssprachlich „Toblerone“ genannt: Panzersperren sind zahlreich in der Schweizer Landschaft zu finden. Unter der offiziellen Bezeichnung „Geländepanzerhindernisse“ wurden diese Sperrriegel hauptsächlich während des Zweiten Weltkrieges als Verteidigungsanlagen gegen einen möglichen Angriff aus Deutschland errichtet. Seit den 1990er Jahren haben sie militärisch gesehen allerdings keine Bedeutung mehr und werden grösstenteils zivil genutzt.
Tauchen Sie ein in eine Welt, in der die keramische Oberflächengestaltung dank 4D-Keramik Grenzen überschreitet. Die Entwicklung der Keramik offenbart eine neue Dimension, in der sich die Maserungen und ihre Nuancen in perfekter Harmonie kontinuierlich über die gesamte Dicke erstrecken.
Die revolutionäre 4D-Ceramic-Technologie, die von der Iris Ceramica Group entwickelt wurde, stellt sowohl technisch als auch ästhetisch einen erheblichen Fortschritt im Vergleich zum Full Body- Feinsteinzeug dar. Diese Entwicklung hat es ermöglicht, die Schönheit der Sapienstone-Designs mit den avantgardistischsten und nachhaltigsten technologischen Fortschritten der Gegenwart zu verbinden und die Marke als Bezugspunkt in der Entwicklung der Keramik zu festigen.
Mit LU222 würdigt Luzern nicht nur die Übergabe der Mediationsakte durch Napoleon im Jahr 1803, sondern auch die reiche kulturelle Vielfalt, die den Kanton einzigartig macht. 222 Geschichten, Erlebnisse und Perspektiven laden ein, Luzern aus neuen Blickwinkeln zu erleben.
Das Jubiläum ist ein Gemeinschaftsprojekt unter der Leitung der Dienststelle Kultur und wird vom Museum Luzern in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern im gesamten Kanton umgesetzt.
Wer ein Haus entwirft, plant meist einen ebenerdigen Zugang ein. Anders sah dies im Falle der Burg Neu-Aspermont hoch über Jenins aus.
Hier entstand im frühen 13. Jahrhundert ein mächtiger, viergeschossiger Turm. Betreten konnte man diesen Turm aber nicht ebenerdig, sondern nur durch einen sogenannten Hochzugang, der ins dritte Obergeschoss führte.