Kunst

Junge Menschen für Handwerk und Pflege begeistern: Wie Nachwuchsgewinnung gelingt

Ein Beruf muss für Jugendliche mehr sein als ein Name auf einer Liste. Wer noch nie eine Werkstatt von innen gesehen, eine Solaranlage montiert, mit Holz gearbeitet oder den Alltag auf einer Pflegestation erlebt hat, kann sich unter vielen Ausbildungsberufen nur wenig vorstellen. Genau hier liegt eine grosse Chance für Handwerksbetriebe, Spitäler, Pflegezentren, Spitex-Organisationen und andere Gesundheitsbetriebe: Nachwuchsgewinnung funktioniert besonders gut, wenn Jugendliche Berufe praktisch erleben, junge Berufsleute kennenlernen und erkennen, welche Entwicklungsmöglichkeiten eine Lehre eröffnet.

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Kalorienfrei süssen: Erythrit, Stevia und weitere Alternativen zu Zucker

Zucker lässt sich in Getränken, Desserts und vielen Familienrezepten durch kalorienfreie Süssungsmittel ersetzen. Die Auswahl reicht vom volumenbildenden Erythrit über Steviolglycoside bis zu hoch konzentrierten Süssstoffen wie Sucralose, Cyclamat und Saccharin. Geschmack, Dosierung und Verhalten beim Erhitzen unterscheiden sich jedoch deutlich. Kalorienfreies Süssen ist zudem nicht mit einer kalorienfreien Ernährung gleichzusetzen. Mehl, Fett, Milchprodukte, Schokolade und andere Zutaten liefern weiterhin Energie. Ebenso wenig sind Süssungsmittel automatisch ein Mittel zur Gewichtsabnahme. Sinnvoll eingesetzt können sie aber helfen, zugesetzten Zucker und die damit verbundenen Kalorien gezielt zu reduzieren.

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UNESCO-Welterbestätten der Schweiz: Kulturreisen zwischen Städten und Alpen

Mittelalterliche Altstädte, klösterliche Handschriften, römische Wandmalereien, Uhrenmanufakturen und eine Bahnstrecke durch das Hochgebirge: Die UNESCO-Welterbestätten der Schweiz erzählen sehr unterschiedliche Geschichten. Einige lassen sich bei einem Stadtspaziergang entdecken. Andere erschliessen sich erst durch eine Zugfahrt, eine Wanderung oder den Besuch eines Museums. Insgesamt gehören 13 Schweizer Stätten zum UNESCO-Welterbe. Neun zählen zum Kulturerbe, vier zum Naturerbe. Sie über das ganze Land verteilt einzeln abzuhaken, würde ihrem Charakter kaum gerecht. Spannender sind Kulturreisen, die verwandte Themen und nahe gelegene Orte miteinander verbinden. Dieser Ratgeber stellt alle Stätten vor und zeigt, welche Routen sich für ein Wochenende oder eine längere Rundreise eignen.

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Negative Kommentare und Shitstorms: Der Krisenplan für kleine und mittlere Unternehmen

Ein verärgerter Kommentar ist noch kein Shitstorm. Doch wenn sich Beschwerden häufen, falsche Behauptungen verbreiten oder Medien auf die Debatte aufmerksam werden, kann aus einem einzelnen Beitrag innerhalb kurzer Zeit eine ernsthafte Kommunikationskrise entstehen. Unternehmen brauchen deshalb keine spontanen Rechtfertigungen, sondern einen vorbereiteten Krisenplan. Der folgende Ratgeber zeigt, wie Unternehmen negative Kommentare richtig einordnen, wann eine Eskalation droht und wie sie in den ersten Minuten und Stunden reagieren sollten. Im Mittelpunkt stehen praktische Abläufe für Schweizer KMU: von der Beweissicherung über die öffentliche Antwort bis zum Umgang mit Drohungen, Datenschutzverletzungen und gehackten Konten.

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Umbau während des Wohnens: So bleibt der Alltag trotz Baustelle organisierbar

Ein Umbau im bewohnten Haus verlangt mehr als einen abgestimmten Bauplan. Küche, Bad oder Wohnraum fallen zeitweise aus, Handwerker benötigen Zugang und Staub gelangt selbst durch kleine Öffnungen. Eine klare Etappierung, geschützte Wohnbereiche und funktionierende Provisorien entscheiden darüber, ob der Alltag während der Bauzeit handhabbar bleibt. Vor dem Baustart müssen deshalb neben Ausführung und Kosten auch die täglichen Abläufe geklärt werden. Kochen, Waschen, Arbeiten, Schlafen und sichere Wege durch die Wohnung benötigen verlässliche Lösungen. Ebenso wichtig sind feste Ansprechpartner, aktuelle Terminpläne und klare Kriterien für die Frage, wann ein vorübergehender Auszug vernünftiger ist.

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Social-Media-Strategie für Schweizer KMU: Kanäle, Content und Erfolgsmessung

Ein Profil ist schnell eröffnet. Eine Social-Media-Präsenz, die Anfragen erzeugt, Vertrauen stärkt und mit den verfügbaren Ressourcen funktioniert, verlangt jedoch mehr als gelegentliche Beiträge. Schweizer KMU brauchen dafür keine tägliche Dauerbeschallung, sondern klare Ziele, passende Kanäle und einen realistischen Redaktionsprozess. Viele Betriebe beginnen mit Instagram, Facebook oder LinkedIn, weil Mitbewerber dort aktiv sind. Nach einigen Wochen fehlen Themen, Zeit und erkennbare Resultate. Das Problem liegt selten an zu wenigen Beiträgen. Häufig fehlen eine klare Zielgruppe, ein messbares Geschäftsziel und eine Verbindung zwischen Social Media, Website und persönlichem Kontakt.

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Naturstein verlegen: Einsatzbereiche, richtige Pflege, Kosten und wichtige Tipps

Naturstein bringt eine Struktur in Haus und Garten, die sich industriell kaum nachbilden lässt. Jede Platte unterscheidet sich in Farbe, Maserung und Oberfläche. Damit aus dem gewachsenen Material ein langlebiger Boden, eine Terrasse oder eine Treppe entsteht, müssen jedoch Steinart, Einsatzort und Verlegeaufbau zusammenpassen. Marmor im Badezimmer, Granit im Eingangsbereich oder Natursteinplatten auf der Terrasse: Die Möglichkeiten sind vielfältig. Ebenso gross sind die Unterschiede bei Belastbarkeit, Pflege und Preis. Dieser Ratgeber zeigt, welche Steine sich für welche Bereiche eignen, was bei der Verlegung zählt und wie Sie die Gesamtkosten realistisch einschätzen.

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Küche umbauen: Anschlüsse, Arbeitswege und Geräte richtig planen

Eine neue Küche beginnt nicht mit Fronten, Griffen oder der Farbe der Arbeitsplatte. Zuerst muss feststehen, wo Wasser, Abwasser, Strom und Abluft benötigt werden und wie sich zwischen Kühlschrank, Spüle, Arbeitsfläche und Kochfeld möglichst kurze Wege ergeben. Gerade beim Umbau entscheidet diese technische Planung darüber, ob ein Entwurf später problemlos umgesetzt werden kann oder Leitungen nachträglich verlegt, Schränke verändert und bereits ausgeführte Arbeiten wieder geöffnet werden müssen. Die vorhandenen Anschlüsse geben dabei nicht zwangsläufig die neue Küche vor. Sie zeigen vielmehr, wo die Planung beginnt. Wasserleitungen lassen sich unter bestimmten Voraussetzungen versetzen, zusätzliche Stromkreise können notwendig werden und eine Kücheninsel stellt andere Anforderungen als eine klassische Küchenzeile. Gleichzeitig sollte der Raum zum Alltag passen: Wo werden Lebensmittel abgestellt? Wo wird gewaschen und vorbereitet? Können Kühlschrank und Geschirrspüler geöffnet werden, ohne wichtige Durchgänge zu blockieren? Eine sorgfältige Planung verbindet Haustechnik, Stauraum und Arbeitswege, bevor die erste alte Schranktür demontiert wird.

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Mietwohnung verschönern: Ideen mit Möbeln, Licht und Textilien ohne bauliche Eingriffe

Eine Mietwohnung lässt sich grundlegend verändern, ohne Wände zu versetzen, Böden auszutauschen oder feste Einbauten zu montieren. Möbel, Textilien, Licht, Farben und bewegliche Raumteiler prägen die Wirkung eines Zimmers oft stärker als aufwendige Umbauten. Entscheidend ist ein Konzept, das zum Grundriss, zum Tageslicht und zum Alltag der Bewohner passt. Reversible Lösungen halten die Wohnung flexibel und vermeiden unnötige Konflikte beim Auszug. Sie eignen sich für kleine Stadtwohnungen ebenso wie für Familienhaushalte oder ältere Liegenschaften. Bevor Farben, Folien, Haken oder Befestigungssysteme eingesetzt werden, sollten jedoch Mietvertrag, Hausordnung, Oberflächen und Herstellerangaben geprüft werden.

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KSA Aarau ernennt PD Dr. Tobias Fuchs zum neuen Chefarzt der Kardiologie ab September

PD Dr. med. Tobias Fuchs wurde von der Geschäftsleitung der Kantonsspital Aarau AG (KSA) zum neuen Chefarzt der Kardiologie gewählt. Der 42-jährige Experte für kardiale Bildgebung ist aktuell stellvertretender Chefarzt sowie Leiter der multimodalen kardialen Bildgebung am KSA. Seine neue Funktion wird er per 1. September 2026 antreten.

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Hecken schneiden im August: Was in der Schweiz erlaubt ist und Vögel bei Hitze schützt

Der August 2026 ist in der Schweiz aussergewöhnlich heiss und trocken. Gleichzeitig stehen viele Hecken dicht im Laub, wachsen über Grundstücksgrenzen oder ragen an Wege und Ausfahrten. Ein kräftiger Rückschnitt ist jetzt jedoch gleich aus mehreren Gründen problematisch: In den Gehölzen können noch Vögel brüten oder Schutz suchen, und viele Pflanzen stehen aufgrund der anhaltenden Trockenheit bereits unter Belastung. Wer schneiden muss, sollte deshalb besonders zurückhaltend vorgehen und grössere Arbeiten möglichst auf den Winter verschieben. Für die Schweiz gilt keine einfache landesweit identische Kalenderfrist für jede private Gartenhecke. Entscheidend sind der Schutz brütender Vögel, mögliche kantonale oder kommunale Vorschriften sowie die Verkehrssicherheit. Die Schweizerische Vogelwarte empfiehlt, Hecken und Sträucher ausserhalb der Brutzeit zu schneiden, vorzugsweise zwischen November und März. Im August können dennoch einzelne Korrekturen nötig sein: etwa wenn Zweige ein Trottoir einengen oder die Sicht an einer Ausfahrt beeinträchtigen. Dann gilt: so wenig wie möglich schneiden und den betroffenen Bereich vorher sorgfältig auf aktive Nester kontrollieren.

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Eierschwämmli richtig geniessen: Was zu Pasta, Risotto und Fleisch besonders gut passt

Goldgelb, fest und mit einem feinen Duft nach Wald: Eierschwämmli gehören zu den Pilzen, die schon mit wenigen Zutaten ein vollständiges Gericht ergeben. In Deutschland heissen sie Pfifferlinge, in der Schweiz begegnen sie Ihnen meist als Eierschwämmli. Jetzt lohnt es sich, beim Einkauf genau hinzusehen und den Pilzen in der Pfanne genug Platz zu geben. Ob mit Pasta, im Risotto, zu Fleisch oder auf geröstetem Brot: Entscheidend ist das Verhältnis. Eierschwämmli bringen ein würziges, leicht pfeffriges Aroma und einen festen Biss mit. Zu viel Rahm, Knoblauch oder Käse kann beides verdecken. Dieser Ratgeber zeigt, wie Sie frische Ware erkennen, die Pilze ohne unnötiges Wasser reinigen und aus wenigen Begleitern vier sehr unterschiedliche Mahlzeiten zubereiten.

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Richtig giessen bei Hitze und Trockenheit: So bleiben Garten, Rasen und Pflanzen gesund

Die Schweiz erlebt Mitte August 2026 eine aussergewöhnlich trockene Phase. Am 11. August gilt auf der nationalen Trockenheitsplattform weiterhin die höchste Gefahrenstufe 4 für die gesamte Schweiz. Gleichzeitig setzen hohe Temperaturen Böden, Gemüsebeeten, Kübelpflanzen und Rasenflächen zu. Gerade jetzt entscheidet deshalb weniger die Häufigkeit des Giessens als die Technik: Kleine Wassermengen befeuchten oft nur die obersten Zentimeter. Kräftige, langsame Wassergaben erreichen dagegen die eigentliche Wurzelzone und können Pflanzen länger versorgen.

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Welttag des Elefanten am 12. August: Schweizer Zoos, Ausflugstipps und Tierschutz

Ein Rüssel taucht ins Wasser, kurz darauf verschwindet fast der ganze Elefant im Becken. Wer dieses Schauspiel am 12. August im Zoo Zürich erleben möchte, braucht dennoch etwas Glück: Das Schwimmen ist freiwillig. Genau diese Freiheit führt zum Kern des Welttags des Elefanten. Der Aktionstag erinnert an faszinierende Tiere, lenkt den Blick aber ebenso auf ihre Bedürfnisse, ihre bedrohten Lebensräume und den Umgang des Menschen mit ihnen. In der Schweiz können Sie Elefanten an drei bekannten Ausflugszielen beobachten: im Zoo Zürich, im Zoo Basel und in Knies Kinderzoo in Rapperswil. Die Anlagen zeigen Asiatische oder Afrikanische Elefanten und verbinden den Besuch mit Informationen über Verhalten, Haltung und Artenschutz. Ein solcher Ausflug kann Nähe zur Tierwelt schaffen. Er bietet zugleich Anlass für kritische Fragen: Woran erkennen Sie eine zeitgemässe Haltung? Welche Rolle spielen Zoos im Artenschutz? Und wie lässt sich Elefantenschutz unterstützen, ohne problematische Angebote zu fördern?

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Entspannung für müde Augen: Wohltuende Pausen bei langer Bildschirmarbeit

Stunden am Computer können sich am Ende eines Arbeitstags deutlich bemerkbar machen: Die Augen fühlen sich trocken oder müde an, das Sehen wirkt zeitweise unscharf und manchmal kommen Kopfschmerzen hinzu. Solche Beschwerden werden häufig unter dem Begriff digitale Augenbelastung zusammengefasst. Ein wesentlicher Faktor ist die intensive Naharbeit. Beim konzentrierten Blick auf einen Bildschirm wird zudem weniger geblinzelt. Regelmässige Blickwechsel, kurze Pausen und ein sinnvoll eingerichteter Arbeitsplatz können die Augen entlasten, ohne den Arbeitsablauf grundlegend zu verändern. Entscheidend sind dabei keine komplizierten Augenübungen. Schon der wiederholte Blick in die Ferne unterbricht die dauernde Fokussierung auf den nahen Bildschirm. Bewusstes Blinzeln unterstützt die Verteilung des Tränenfilms. Auch Bildschirmabstand, Schriftgrösse, Beleuchtung und trockene Raumluft beeinflussen den Komfort. Wer Beschwerden trotz solcher Anpassungen regelmässig oder länger anhaltend bemerkt, sollte sie jedoch nicht einfach der Bildschirmarbeit zuschreiben: Sehfehler, trockene Augen und andere Ursachen können ähnliche Symptome hervorrufen.

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Werkzeug-Grundausstattung für Heimwerker: Diese Tools brauchen Sie wirklich

Ein wackelnder Stuhl, ein neues Regal oder eine lose Türklinke: Für viele Arbeiten im Haushalt braucht es keinen prall gefüllten Profikoffer. Eine durchdachte Grundausstattung reicht erstaunlich weit. Entscheidend ist, dass die Werkzeuge zu den häufigsten Aufgaben passen, angenehm in der Hand liegen und im richtigen Moment vollständig sind. Dann müssen weder ein Messer als Schraubenzieher noch eine Kombizange als Hammer herhalten. Die Auswahl darf klein beginnen. Kaufen Sie zuerst gute Handwerkzeuge für das Messen, Schrauben, Greifen, Schlagen und Schneiden. Elektrowerkzeuge kommen hinzu, wenn ein konkretes Projekt sie verlangt. Dieser Ratgeber zeigt, was wirklich in den Werkzeugkasten gehört, woran Sie brauchbare Qualität erkennen und welche Geräte Sie besser ausleihen, statt sie jahrelang ungenutzt zu lagern.

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Stauraum im kleinen Schlafzimmer: Clevere Lösungen ohne überfüllten Raum

Ein kleines Schlafzimmer muss mehrere Aufgaben gleichzeitig erfüllen: Es soll Ruhe ermöglichen, Kleidung aufnehmen, Bettwäsche verstauen und häufig noch Platz für Bücher, persönliche Dinge oder einen kleinen Arbeitsplatz bieten. Genau hier entsteht das typische Problem: Zusätzlicher Stauraum wird oft durch zusätzliche Möbel geschaffen. Der Raum wird voller, Wege werden enger und die Atmosphäre verliert an Ruhe. Besser funktioniert eine Planung, die vorhandene Flächen mehrfach nutzt und Stauraum dort schafft, wo er kaum Stellfläche benötigt. Entscheidend ist deshalb weniger die Anzahl der Schränke als ihre Position und Funktion. Der Raum unter dem Bett, hohe Wandbereiche, Nischen und die Innenseiten bestehender Möbel bieten oft mehr Möglichkeiten als eine zusätzliche Kommode. Gleichzeitig sollten häufig benötigte Dinge leicht erreichbar bleiben und selten verwendete Gegenstände weiter oben oder verborgen lagern. Mit dieser Hierarchie entsteht Stauraum, ohne dass das Schlafzimmer wie ein Lagerraum wirkt.

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Gotthard-Strassentunnel: Auf der legendären Route durch die Schweizer Alpen

Knapp 17 Kilometer liegen zwischen dem Nordportal in Göschenen und dem Südportal bei Airolo. Wer durch den Gotthard-Strassentunnel fährt, unterquert das Alpenmassiv in rund 13 Minuten. Die Verbindung erspart den Weg über den Pass und gehört zu den wichtigsten Strassenachsen zwischen der Deutschschweiz und dem Tessin. Der Tunnel ist zugleich Nadelöhr, Ingenieurbauwerk und Teil der Schweizer Verkehrsgeschichte. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1980 hat sich das Verkehrsaufkommen mehr als verdoppelt. Eine zweite Röhre soll die Sicherheit erhöhen und die Sanierung des bestehenden Tunnels ermöglichen. Bis beide Röhren regulär genutzt werden können, stehen jedoch noch mehrere Bauphasen an.

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