Am Samstagmorgen, 14. Dezember 2024, kurz vor 12.00 Uhr, rückte die Stützpunktfeuerwehr Küssnacht an einen Küchenbrand an die Artherstrasse in Immensee aus.
Das Feuer konnte durch die Bewohner vor dem Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden.
In der Nacht vom Freitag, 13.12.2024 auf Samstag, 14.12.2024, wurde in Niederurnen an der Hauptstrasse in ein Geschäftsbetrieb eingebrochen.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude, durchsuchte diverse Behältnisse und entwendete Deliktsgut in zurzeit noch unbekannter Höhe.
Am Freitag ist es auf der Hauptstrasse in Churwalden zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einer Fussgängerin gekommen.
Dabei wurde die Fussgängerin leicht verletzt.
Am Freitagabend hat die Kantonspolizei Bern zusammen mit fedpol im Rahmen der Ermittlungen der Bundesanwaltschaft zu Angriffen auf Geldautomaten im Kanton Luzern vier tatverdächtige Männer angehalten.
Zudem kam es in Interlaken zu einem grösseren Polizeieinsatz mit Hausdurchsuchungen.
Am Freitagabend ist ein Mann von einer unbekannten Täterschaft bei der Reithalle in Bern tätlich angegangen und mit einem scharfen Gegenstand schwer verletzt worden.
Er musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Am Samstag, den 14.12.2024, gegen 1325 Uhr, fuhr ein Autofahrer auf der A16 von Glovelier in Richtung Bassecourt.
Aus einem Grund, den die Ermittlungen klären müssen, prallte er gegen den Stossdämpfer der Einfahrt zur Raststätte Boécourt und endete seine Fahrt etwa 130 Meter weiter auf der Schnellstrasse an der Leitplanke des Mittelberms.
Das Areal der heutigen ewl an der Industriestrasse hat eine lange Geschichte der industriellen Nutzung hinter sich.
Vor 1899 noch grüne Wiese, entwickelte sich die flache Gegend zwischen Bahngeleisen und Warteggrippe rasant. Die wirtschafts-, technik- und sozialgeschichtliche Bedeutung des hier ansässigen städtischen Gaswerks lässt sich kaum hoch genug bewerten.
Heute hat der Bundesrat die finale Verordnung über die Jagd und den Schutz einheimischer Tierarten (JSV) per 1. Februar 2025 in Kraft gesetzt. Diese bestätigt zwar, dass Wolfsabschüsse auf bestehenden oder drohenden Schäden basieren müssen. Allerdings werden völlig unverständlicherweise der Herdenschutz und der Schutz des Bibers geschwächt. Nun gilt es, mit den neuen Rechtsgrundlagen Erfahrungen zu sammeln. Kantone und Bund müssen dabei wieder auf den Weg einer sachgemässen Umsetzung zurückfinden.
Augenmass, Sorgfalt und die Berücksichtigung des Werts von intakten Ökosystemen sind in jüngster Vergangenheit bei der Verfolgung der Wölfe in den Kantonen verloren gegangen. Trotz rückläufigen Risszahlen, trotz verbessertem Herdenschutz ging es nur um schematisches Regulieren, genehmigt durch den Bund. Die heute verabschiedete Jagdverordnung (JSV) bestätigt nun, dass es für Abschüsse von Wölfen auch künftig einen plausiblen Zusammenhang mit konkret drohenden Schäden braucht, die durch mildere Massnahmen nicht abgewendet werden können. Auch der Abschuss ganzer Wolfsfamilien muss die Ausnahme bleiben und der Bestand darf nicht gefährdet werden. Die Naturschutzorganisation rufen Bund und Kantone dazu auf, mit den neuen Rechtsgrundlagen wieder zum Augenmass zurückzufinden.
Was kommt an Weihnachten in der Schweiz auf den Tisch? Von absoluten Klassikern bis zu regionalen Spezialitäten – die Festtagsküche ist so vielfältig wie die Schweiz selbst.
Während der Dezember für viele festliche Genüsse bedeutet, ist er für die Fleischwirtschaft eine entscheidende Periode – mit spannenden Trends und regionalen Besonderheiten.
Bereits zum fünften Mal findet die vom Schweizer Peer Haupt organisierte eNordkappChallenge statt. Ziel ist bei jeder Durchführung, das Nordkapp in Norwegen zu erreichen, jedoch jedes Jahr auf einer anderen Route.
Die diesjährige Austragung mit zwölf eFahrzeugen führt von Chemnitz-Lichtenau in Ostdeutschland über Polen, das Baltikum nach Finnland 3325 Kilometer bis in den hohen Norden zum Nordkapp, dem nördlichsten befahrbaren Punkt Europas.
Half Moon Cay, die Privatinsel von Carnival Cruise Line und der Schwester-Reederei Holland America Line auf den Bahamas, wird künftig unter dem neuen Namen „RelaxAway, Half Moon Cay“ firmieren.
Mit dem moderaten Rebranding sollen die infrastrukturellen Verbesserungen unterstrichen werden, die Gäste des tropischen Paradieses künftig geniessen können. Die Massnahmen werden im Sommer 2026 beginnen und bis zum Jahresende andauern.
Das Social-Media-Team hat mit der Unterstützung der Lernenden und der Praktikantin fleissig Guetzli gebacken.
Wir sagen damit den Kolleginnen und Kollegen der Stadtpolizei Zürich danke für ihre grosse Unterstützung auf unseren Kanälen in diesem Jahr und freuen uns schon auf das Nächste.
Ein Familienstreit, der in eine Schlägerei auf der Strasse mündete, erforderte am Freitag, den 13. Dezember 2024, gegen 13 Uhr, einen umfangreichen Polizeieinsatz am Quai Robert-Comtesse in Neuenburg. Laut Zeugenaussagen war eine Auseinandersetzung mit mehreren Beteiligten im Gange.
Die schnell vor Ort eingetroffenen Einsatzkräfte stellten fest, dass es sich um einen familiären Konflikt handelte. Während des Vorfalls wurde ein Kind von einem der Beteiligten mitgenommen. Dank der eingesetzten Massnahmen konnte ein Fahrzeug rasch lokalisiert werden. Die Polizei nahm einen Mann ohne Widerstand fest und brachte das Kind zu Angehörigen in Sicherheit.
In Eggerstanden AI kam es zu einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen.
Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbar.
Am Freitagabend (14.12.2024) und in der Nacht auf Samstag haben unbekannte Täterschaften in Wil, Niederuzwil und Zuzwil Einbrüche begangen oder versucht solche zu begehen.
Dabei waren viermal Einfamilienhäuser zum Ziel geworden und in einem Fall in Niederuzwil eine Parterrewohnung. In einigen Fällen stahl die Täterschaft Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Franken.
Auf der Solothurnerstrasse zwischen Egerkingen und Hägendorf hat sich in der Nacht auf Samstag, 14. Dezember 2024, eine seitlich-frontale Kollision zwischen zwei Autos ereignet.
Dabei sind vier Personen leicht verletzt worden. Gemäss derzeitigen Erkenntnissen hat die mutmassliche Unfallverursacherin das Auto in alkoholisiertem Zustand und ohne gültigen Führerausweis gelenkt.
Am Freitag, 13. Dezember 2024, gegen 17 Uhr ereignete sich auf der Rue de la Maladière in Neuchâtel ein Unfall.
Ein Fahrzeug erfasste auf Höhe der Hausnummer 43 ein Mädchen, das gerade einen Fussgängerstreifen überquerte.
Der Regierungsrat hat eine Teilrevision der Verordnung über den Gebührenbezug des Strassenverkehrsamtes beschlossen. Neu von Gebühren befreit ist die Übertragung von Kontrollschildern im Rahmen des Erbgangs auf überlebende Ehegattinnen oder Ehegatten bzw. auf die eingetragenen Partnerinnen oder Partner.
Moderat erhöht werden aufgrund gestiegener Kosten die Gebühren für den Eignungstest nach dreimaligem Prüfungsversagen, für die Kontrolle der Fahrschulen und des Verkehrskundeunterrichts sowie für Versandkosten im Bereich der Kontrollschilder.