Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. September 2024 das Generelle Projekt für den Bau des letzten Teilstücks von 3,5 km Länge zwischen den Anschlüssen von Fideris / Jenaz und Küblis / Dalvazza genehmigt.
Nach Abschluss des Projekts wird der Lokal- und Langsamverkehr über die bestehende Strasse und der Transitverkehr über die neue Nationalstrasse geführt.
Im Rahmen der Bauarbeiten beim Schlössli Schönegg wurde eine bislang unbekannte Felssturzgefahr festgestellt. Die Gefahr betrifft den Bereich der östlichen Felsböschung, wo ein grosses, zerklüftetes Felspaket von rund 5'500 Kubikmeter entdeckt wurde.
Fachpersonen haben die Situation laufend beurteilt und die Gefahr eingeschätzt. Nach aktuellem Wissensstand ist es möglich, dass der Fels ohne grosse Vorwarnung abstürzen kann. Am Rande des Gefährdungsgebiets befinden sich vier Häuser. Die Anwohnenden wurden gestern Abend über die Gefahr und die Alarmierung informiert.
Am späten Donnerstagabend, 12. September 2024, kurz vor Mitternacht, verursachte ein Personenwagenlenker auf der Hardstrasse in Birsfelden einen Selbstunfall.
Dies nachdem er sich zuvor einer Verkehrskontrolle entzogen hatte. Personen wurden keine verletzt. Der Fahrzeuglenker konnte angehalten werden.
Am Freitag ist es in Hinterkappelen auf der Kappelenbrücke zu einer Frontalkollision zwischen zwei Motorrädern gekommen.
Dabei wurde eine Lenkerin schwer verletzt und musst in kritischem Zustand ins Spital gebracht werden.
Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau standen am Donnerstag im Zusammenhang mit einer Bedrohungslage in Kreuzlingen und Konstanz im Einsatz. Eine tatverdächtige Person wurde festgenommen.
Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.
Die Kantonspolizei Zürich hat mehrere Männer verhaftet, welche im Verdacht stehen, versucht zu haben, von der Zürcher Kantonalbank Bitcoin im Wert von CHF 3 Millionen zu erpressen.
Die Zürcher Kantonalbank wurde seit vergangener Woche von einer unbekannten Täterschaft erpresst, welche mit der Veröffentlichung von Kundendaten drohte, sofern die ZKB nicht bis Freitagnacht, 6. September, 61 Bitcoins (rund 3 Millionen Franken) überweise.
Am frühen Freitagmorgen, 13. September 2024, hat die Kantonspolizei Schwyz zwei Männer festgenommen.
Diese werden verdächtigt, in der vergangenen Nacht in Kerns OW, ein Fahrzeug entwendet zu haben. Die Verdächtigen versuchten sich zudem der Polizei zu entziehen und waren nicht im Besitz eines Führerausweises.
Mit der gezielten Revision des Polizeigesetzes können die Voraussetzungen für eine wirksame Kriminalitätsbekämpfung in der Polizeiarbeit im Kanton Zürich weiter verbessert werden.
Der Regierungsrat hat die Vorlage zuhanden des Kantonsrates verabschiedet. Dabei wurden gegenüber dem Vernehmlassungsentwurf Präzisierungen vorgenommen.
Eine 40-jährige Autofahrerin fuhr auf der Brünigstrasse in Richtung Alpnach. Bei der Verzweigung Lindenstrasse kam sie rechts von der Strasse ab und kollidierte mit einer Strassenlampe.
Die Fahrzeuglenkerin wurde dabei nicht verletzt, jedoch entstand an der Strasseneinrichtung erheblicher Sachschaden. Das Auto erlitt Totalschaden.
Im Kanton Zug bündeln Wirtschaft, Wissenschaft und Politik ihre Kräfte, um die Herausforderungen rund um die Dekarbonisierung von Energie, Infrastruktur und Mobilität gemeinsam anzugehen. Getrieben von der Wirtschaft, unterstützt von der Wissenschaft und in enger Zusammenarbeit mit dem Kanton Zug wurde die ZUG ALLIANCE gegründet. Ziel des neu gegründeten Vereins ist die Förderung der sektorübergreifenden Zusammenarbeit, um Energie und Mobilität schneller zu dekarbonisieren. Es sollen Leuchtturmprojekte entstehen, die den Weg in eine nachhaltigere Zukunft beschleunigen.
Die Schweiz soll ab 2050 nicht mehr Treibhausgase in die Atmosphäre ausstossen, als durch natürliche und technische Speicher aufgenommen werden (Netto-Null-Ziel). Viele Betriebe aus der Wirtschaft wollen dies bereits früher erreichen. Dieses Ziel kann nur durch intelligente Sektorkopplung erreicht werden – dies erfordert Zusammenarbeit über bisherige Grenzen hinweg.
Gestern führten wir zusammen mit dem Verkehrssicherheitszentrum OW/NW eine Schwerverkehrskontrolle durch.
Es konnten 14 Fahrzeuge und Fahrzeuglenker kontrolliert werden, wobei es zu fünf Anzeigen und zwei Ordnungsbussen wegen mangelhafter Reifen kam.
Die Europäische Zentralbank (EZB) liefert an ihrer Sitzung vom 12. September 2024, was die Markterwartungen bereits grossmehrheitlich vorwegnahmen: Sie senkt ihre Leitzinsen ein weiteres Mal. Der stark zurückgegangenen Inflation trägt sie dabei mit einer stärkeren Senkung des Hauptrefinanzierungssatzes Rechnung. „Der Lockerungszyklus setzt sich damit fort. Dieser dürfte vorerst eine eher gemächlichere Gangart aufweisen“, urteilt Santosh Brivio, Senior Economist der Migros Bank.
Die Ausgangslage war klar. Mit der Annäherung der Teuerung an die EZB-Zielmarke von 2 Prozent, dem abkühlenden Lohnwachstum und einer lediglich mauen, von Abwärtsrisiken geprägten Konjunktur rechneten die Finanzmarktteilnehmer praktisch einhellig mit einer neuerlichen Lockerung der Geldpolitik. Die EZB kam diesen Erwartungen nach und senkte heute ihre Leitzinsen zum zweiten Mal seit Juni. Wie angekündigt, senkte sie den Hauptrefinanzierungssatz stärker (-60 Basispunkte) als den Einlagesatz (-25 Basispunkte). Sie stärkt damit die Anreize zur Teilnahme an ihren Kreditgeschäften.
Am Dienstag (10.09.2024), kurz vor 23:10 Uhr, ist es an der Brühlgasse zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen.
Dabei wurde ein 34-jähriger Mann unbestimmt verletzt.
Der Regierungsrat will mit der Änderung des Polizeigesetzes den Schutz der Opfer von häuslicher Gewalt verbessern.
Er beantragt dem Landrat, die vorgeschlagene Änderung der Landsgemeinde zur Zustimmung zu unterbreiten.
Die Bedeutung von Fleisch wird in den neuen Schweizer Ernährungsempfehlungen des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen stark verringert.
Proviande kritisiert diese Marginalisierung und die Darstellung der Lebensmittelpyramide.
Nach monatelangen Ermittlungen identifizierte die Kantonspolizei drei mutmassliche Täter, die in Mézières und Romont Sachbeschädigungen begangen hatten.
Sie werden bei den zuständigen Behörden angezeigt. Der Schaden beläuft sich auf mehr als zehntausend Franken.
Die Direktion der RTS (Westschweizer Unternehmenseinheit der SRG) gab heute, am 12. September bekannt, 55 Stellen abzubauen, dies nachdem SRF im Juni bereits den Abbau von 70 Stellen bekannt gegeben hatte. Ebenfalls heute haben die Journalisten von Tamedia Publications Romands mit einer einstündigen Arbeitsniederlegung gegen den radikalen Sparplan von des Medienkonzerns protestiert, dem 290 Vollzeitstellen zum Opfer fallen sollen. Gemäss der Direktion von RTS müssen 2025 50 Millionen gespart werden, und 2026 dann nochmals 65 Millionen.
Noch nicht eingerechnet sind die Kürzungen, die durch die Reduktion der Haushaltsabgabe auf 300 Franken notwendig werden.