Am Montag (01.07.2024), kurz vor 17:55 Uhr, ist es auf der Flawilerstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Eine 25-jährige Autofahrerin wurde dabei leicht verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Zurzeit setzt das Bundesamt für Strassen ASTRA die A1 Nordumfahrung instand. Teil dieser Arbeiten ist der Ausbau der Fahrbahn bei der Verzweigung Limmattal (Limmattalerkreuz).
Die Rampe von Altstetten in Fahrtrichtung St. Gallen und Flughafen ist deshalb vom 8. Juli bis am 11. Juli gesperrt. Die Umleitung erfolgt über den Anschluss Urdorf-Nord.
Am Montagabend (01.07.2024) fuhr ein Automobilist auf der Rorschacher Strasse einen Velofahrer an und flüchtete. Der Velofahrer wurde dabei leicht verletzt.
Die Polizei sucht Zeugen.
Im Rahmen einer Auseinandersetzung ist am Samstagabend am AERO-Festival in Belp ein Mann schwer verletzt worden.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen.
Heute Nacht brach in der Unterführung eines Gebäudes in Bulle ein Feuer aus. Zwei Personen starben und etwa 20 wurden verletzt.
Etwa 90 Personen wurden evakuiert und werden umgesiedelt. Die EMUPS wurde angefordert.
Am Montagnachmittag (01.07.2024) hat sich in Neunkirch eine Kollision zwischen einem Auto und einem Lieferwagen ereignet.
Dabei wurden die beiden Lenker verletzt. An den beiden Unfallfahrzeugen entstand Totalschaden.
Bei einer Kollision mit einem Mofa wurde am Montag in Bischofszell eine Fussgängerin verletzt.
Sie musste von einem Rettungshelikopter ins Spital gebracht werden.
Auf einem Radweg in Oberwil-Lieli stiessen am Montagnachmittag zwei Velofahrer zusammen.
Ein 76-Jähriger wurde schwer verletzt mit dem Rettungshelikopter ins Spital gebracht.
Freitag, 28.06.2024 kurz vor Mitternacht fuhr eine 49-jährige Autolenkerin mit ihrem Auto auf der Zubenstrasse in St. Niklausen (siehe Titelbild) in einen Telefonmasten hinein.
Der bei ihr durchgeführte Atemlufttest zeigte ein Resultat von 0.44 mg/L an. Ihr Führerausweis wurde durch die Polizei vorläufig abgenommen.
Das vergangene Wochenende gestaltete sich nicht nur aufgrund der Grossanlässe für die Stadtpolizei Zürich als arbeitsintensiv und herausfordernd.
Diverse Einsätze erfolgten auch aufgrund von aggressiven und gewalttätigen Personen. Die Gewalt wurde auch gegen Polizist/innen und Rettungssanitäter/innen ausgeübt.
Wetterbedingt konnte der Belag auf der Unteren Grabenstrasse vor dem Bahnhof Zofingen nicht an einem der beiden vorgesehenen Termine im Juni eingebaut werden.
Gemäss dem kantonalen Departement Bau, Verkehr und Umwelt sind die Arbeiten und damit die Sperrung der Strasse neu wie folgt vorgesehen:
Am frühen Morgen drangen Tierschutzaktivisten in das Innere des Unternehmens MICARNA SA in Courtepin ein.
In Koordination mit den Behörden und der Betriebsleitung nahmen die Polizeikräfte nach Verhandlungen die Demonstranten fest und evakuierten sie. Es wurde eine Strafanzeige eingereicht.
Vom Freitag, 28. bis Sonntag, 30. Juni war Sempach für drei Tage in der Hand der Jodler.
Rund 67’000 Gäste genossen Tradition und Gemütlichkeit im Städtli und am See.
Am Samstagmorgen, 29. Juni 2024, kurz nach 08.00 Uhr, nach 04.00 Uhr, fand am Lützelbachweg in Allschwil BL ein Einschleichdiebstahl in einem Einfamilienhaus statt.
Die Polizei Basel-Landschaft konnte in der Folge zwei mutmasslichen Einbrecher festnehmen. Die Staatsanwaltschaft hat ein entsprechende Verfahren eröffnet.
Das Unwetter vom vergangenen Wochenende richtete im Wallis grosse Schäden an.
Eine Person kam dabei ums Leben und eine weitere wird vermisst (Ergänzung zur Medienmitteilung vom 30. Juni 2024).
Die Capri Sun Group Holding wurde für hervorragende Unternehmensführung und nachhaltiges Wachstum mit dem „Switzerland’s Best Managed Companies“-Award ausgezeichnet. Der Award wird an die besten privat gehaltenen Unternehmen der Schweiz verliehen, die sich durch hervorragendes Management und nachhaltiges Geschäftswachstum hervorheben.
Die Schweizer Auszeichnungen leiten sich aus dem globalen „Best Managed Companies Award“-Programm von Deloitte ab. Das international anerkannte Programm beurteilt Unternehmen anhand von Faktoren wie Strategie, Produktivität und Innovation, Kultur und Commitment sowie Governance und Finanzen. Die Bewertung für die Schweizer Auszeichnungen beruht auf über 30 Jahren angewandter Praxis im Rahmen des globalen Award-Programms, das heute in mehr als 40 Ländern weltweit durchgeführt wird.
Fachmännische Reparatur statt Neukauf: Diese Entscheidung treffen viele Verbraucher bei Oberbekleidung, Schuhen und anderen Gebrauchsgegenständen. Den Hintergrund bildet die Überlegung, langfristig sinnvoll Kosten zu sparen. Aber auch Nachhaltigkeit ist hier ein Thema.
Nun lässt sich diese Priorität auch beim Autokauf feststellen. Das belegt der aktuelle Trend-Tacho. Mehr als drei Viertel aller Befragten geben an, lieber das aktuell gefahrene Auto im Bedarfsfall reparieren zu lassen, statt ein neues zu kaufen (82 %). Einen Autowechsel in kürzeren Abständen („alle paar Jahre“) favorisieren nur 17 % der befragten Teilnehmer. 83 % geben an, auf einen solch engmaschigen Fahrzeugwechsel keinen Wert zu legen.
Ob blaue Lagunen mit weissen Sandstränden, ein mystischer See im Vulkankrater oder eine imposante Flussschlucht: Japan überrascht mit einer Reihe spektakulärer Naturwunder. Von der subtropischen Inselwelt Okinawas über den Blauen Teich auf Hokkaido bis zur Mogami-Schlucht auf der Hauptinsel – an natürlichen Schönheiten in allen Blaunuancen mangelt’s in Japan nicht. Und: Diese „Blue“-Spots sind definitiv No-Spots – abseits der klassischen Pfade gelegen und damit eine Entdeckung wert.
Sie reicht vom Okhotsk-Meer im Norden bis zum Ostchinesischen Meer im Süden: Die japanische Inselgruppe ist eine Welt der Kontraste und umfasst über 6’852 Inseln – und immer wieder tauchen neue auf – beim Zählen dieser kleinen Paradiese. Während die nördlichen Inseln mit kühlen Sommern, dichten Wäldern, heissen Quellen und spektakulären Landschaften punkten, verzaubern die südlichen Inseln mit tropischem Flair, tiefblauem Wasser und warmem Klima. Was viele nicht wissen: Japan hat sich nicht nur als Naturparadies einen Namen gemacht, sondern gilt auch als Stranddestination par excellence. Ein leuchtendes Beispiel dafür ist der Wakasa Wada-Strand in der Präfektur Fukui an der Westküste Honshus: Er wurde 2016 als erster Strand in Asien mit der Blauen Flagge für exzellente Wasserqualität, Sauberkeit, Sicherheit und Umweltmanagement ausgezeichnet. Unterdessen tragen 14 Strände und Marinas in Japan dieses begehrte Label – und können damit anderen bekannten Badedestinationen in Asien bei weitem das Wasser reichen.