Die Kantonspolizei Thurgau hat am Sonntag in Kreuzlingen einen 40-Jährigen festgenommen.
Der Mann hatte zuvor randaliert, eine Person bedroht und sich anschliessend bewaffnet in seiner Wohnung eingeschlossen. Verletzt wurde niemand.
Am frühen Nachmittag musste ein Polizist seine Waffe gegen eine aggressive Person einsetzen, die mit einer Stichwaffe drohte.
Diese Person wurde verletzt und in ein Spital gebracht. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet und führt die Ermittlungen.
Am Mittwochnachmittag, 11. März 2026, kam es kurz vor 14.30 Uhr in der Postfiliale Gartenstadt an der Stöckackerstrasse in Münchenstein BL zu einem Raubüberfall.
Dabei erbeutete die unbekannte Täterschaft Bargeld. Beim Raubüberfall wurde niemand verletzt. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen.
Stalking ist, wenn zwei Menschen spazieren gehen und nur einer weiss davon.
Was wie ein Witz klingt, ist keiner. Es beginnt selten mit Gewalt, sondern mit Aufmerksamkeit, die nicht erwünscht ist – und mit Nähe, die sich wie Kontrolle anfühlt. Für Aussenstehende wirkt dies oft harmlos. Für Betroffene markiert dies häufig den Beginn eines schleichenden Kontrollverlusts.
Die Luzerner Fasnacht 2026 ist aus Sicht der Luzerner Polizei insgesamt friedlich verlaufen.
Wohl nicht zuletzt aufgrund des unbeständigen Wetters waren etwas weniger Fasnächtlerinnen und Fasnächtler unterwegs als in vergangenen Jahren.
Am Samstagabend (14. Februar 2026), kurz vor 23:30 Uhr), wurden in der Stadt Luzern eine Polizistin und ein Polizist verletzt.
Zuvor war bei der Polizei die Meldung eingegangen, dass sich ein Mann in einem Restaurant an der Baselstrasse aufhalte, welcher am am Donnerstagabend im Gebiet KKL mehrere Personen belästigt und teilweise bedroht haben soll.
Am Sonntag, 1. Februar 2026, circa 00.40 Uhr, hat ein Unbekannter am Unteren Rheinweg ein Sexualdelikt an einer Frau begangen und sie sowie ihre Begleitperson beraubt.
Der Täter flüchtete.
Am Montag, dem 26. Januar 2026, wurde am Bahnhof La Chaux-de-Fonds eine Person festgenommen.
Zuvor hatte sie randaliert und Mitarbeitende eines McDonald’s mit einem Messer bedroht. Mehrere Personen erlitten leichte Verletzungen.
Die Schweiz führt 2026 eine Notrufnummer für Opfer von Straftaten ein.
Für die Umsetzung im Kanton Solothurn soll die bewährte Zusammenarbeit mit der Dargebotenen Hand weitergeführt werden. Der Regierungsrat hat dem Abschluss einer Leistungsvereinbarung zugestimmt.
Nach der Demonstration am Samstag, den 24. Januar 2026, ging bei der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, dass an der Molkenstrasse ein Mann einen anderen Mann mit einer Faustfeuerwaffe bedroht habe.
Anschliessend sei er in eine Liegenschaft geflüchtet.
Am Montagmorgen (19.01.2026) hat ein unbekannter, maskierter Mann an der Rapperswilerstrasse einen Tankstellenshop überfallen.
Dabei erbeutete er mehrere hundert Franken Bargeld.
Am Samstagnachmittag haben sich auf dem Bahnhofplatz in Bern zahlreiche Personen zu einer unbewilligten Kundgebung versammelt.
Ein Umzug der Kundgebungsteilnehmenden konnte verhindert werden. Anwesende wurden vor Ort kontrolliert und weggewiesen.
Seit dem 1. Januar 2026 ist Stalking in der Schweiz ein Straftatbestand.
Stalking bedeutet, wiederholt verfolgt, kontrolliert oder belästigt zu werden, oft nach einer Trennung.
Am frühen Sonntagmorgen, 11. Januar 2026, kam es in Birsfelden BL zu einem Raubüberfall sowie einem Raubversuch auf zwei Frauen.
Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen zu den Vorfällen im Bereich Kraftwerkbrücke und Hofstrasse.
Die Kantonspolizei St.Gallen ist über die Festtage bis Neujahr (01.01.2026) im Durchschnitt mehr als drei Mal täglich an Fälle von Häuslicher Gewalt ausgerückt.
In den meisten Fällen kam es zu verbalen Streitigkeiten zwischen Paaren und in Familien. Die ausgerückten Patrouillen konnten die Situationen vorläufig beruhigen und auf Beratungsangebote hinweisen. In neun Fällen kam es zu strafrechtlich relevanten Vorgängen, die an die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen rapportiert werden.
Januar fühlt sich oft an wie ein leeres Notizbuch. Nach Festtagen, Guetzli-Resten und vielleicht etwas zu viel Punsch tauchen Vorsätze auf, meist klar und streng. Einer der beliebtesten Trends auf Social Media heisst „zuckerfrei“. Gemeint ist damit in den meisten Fällen nicht „ohne jede Form von Zucker“, sondern: kein zugesetzter Zucker, keine Süssgetränke, weniger Süssigkeiten und weniger stark verarbeitete Snacks.
Das wird oft als „Detox“ verkauft. Medizinisch passt der Begriff aber nur bedingt. Der Körper entgiftet nicht über Smoothies oder Zucker-Verzicht, sondern über Leber, Nieren und Darm, jeden Tag. Trotzdem kann eine Zuckerfrei-Challenge sinnvoll sein, wenn sie Gewohnheiten sichtbar macht und den Konsum von freiem Zucker senkt. Dieser Beitrag liefert Fakten, typische Erfahrungswerte, eine medizinische Einordnung und praxistaugliche Tipps für eine sichere Challenge in der Schweiz.
Am Mittwochabend, 17. Dezember 2025, stoppte die Stadtpolizei eine unbewilligte Demonstration im Kreis 1 und verhinderte dadurch ein Aufeinandertreffen mit Teilnehmern einer bewilligten Kundgebung auf der Rathausbrücke.
Die Stadtpolizei Zürich war mit einem entsprechenden Aufgebot im Einsatz.