Straßenverkehrsunfälle fördern leider immer mehr Opfer. Das zeigt die neue Studie von HelloSafe, die Unfälle im Straßenverkehr von 2018 bis 2022 auf kantonaler und nationaler Ebene analysiert.
Hier sind einige Schlüsselpunkte:
Der Bundesrat ist am 21. Juni 2023 vom Vorsteher des WBF über das Ergebnis der Abklärungen bezüglich dem in der Ukraine gesichteten EAGLE Fahrzeug informiert worden.
Es handelt sich um ein EAGLE I Fahrzeug, welches unter Verletzung einer Nichtwiederausfuhr-Erklärung von einem ehemaligen Geschäftsführer eines deutschen Privatunternehmens in die Ukraine exportiert wurde. Als Konsequenz werden Kriegsmaterialausfuhren an den betreffenden Geschäftsführer aufgrund eines hohen Risikos einer Weitergabe an einen unerwünschten Endempfänger nicht mehr bewilligt.
Die Eidgenössische Spielbankenkommission ESBK zeigt in ihrem Tätigkeitsbericht 2022 auf, dass die gesperrten Online-Spielangebote markant angestiegen sind. Als zuständige Behörde für die Veranlagung der Spielbankenabgaben konnte die ESBK zudem letztes Jahr 352 Millionen Franken der AHV zuwenden.
Der Bundesrat nahm an seiner Sitzung vom 21. Juni 2023 den Tätigkeitsbericht zur Kenntnis.
An seiner Sitzung vom 21. Juni 2023 hat der Bundesrat einen Bericht über die Haftpflichtbestimmungen im Güterverkehr auf der Schiene verabschiedet.
Dieser zeigt auf, dass heute bei Unfällen fast immer die Eisenbahnverkehrsunternehmen haften - auch wenn private Wagen beteiligt sind. Gestützt auf diese Gesamtschau präsentiert der Bundesrat mehrere Handlungsvarianten.
Am 1. Juni 2023 hat das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) die erste Version des neuen Warenverkehrssystems «Passar» in Betrieb genommen. Der Lancierung vorausgegangen sind Jahre der intensiven Vorbereitung.
Wir wagen einen Blick hinter die Kulissen und zeigen, wie die Tage rund um die Einführung des neuen Systems gelaufen sind.
Einmal ausprobieren wie es sich als Polizist auf einem Motorrad anfühlt.
Das konnten am Samstag jung und alt am Sicherheitshalbtag in Fällanden erleben.
Die Armee möchte ihre Fitnessräume auf den Waffenplätzen modernisieren und vereinheitlichen, indem sie diese mit Geräten der neuesten Generation ausstattet.
Damit schafft sie die Bedingungen dafür, dass die Truppe eine gute körperliche Leistungsfähigkeit beibehält und einsatzbereit ist. Die Ausstattung der Räume soll ab 2025 erfolgen.
Mit dem Einzug des Sommers steigt die Gefahr von starken Gewittern und Blitzen. Ein Blitzeinschlag kann ein Gebäude augenblicklich in Brand setzen. Trotz dieser Gefahr wähnen sich viele Gebäudebesitzer/-innen in falscher Sicherheit.
Sie verzichten auf die Installation eines Blitzschutzsystems. Die Beratungsstelle für Brandverhütung (BFB) macht auf diese Gefahr aufmerksam.
Rüstungschef Martin Sonderegger nimmt vom 19. bis am 21. Juni 2023 an der „International Paris Air Show – SIAE Le Bourget“ teil.
Nebst diversen Firmenbesuchen an der Messe finden Gespräche mit Delegierten der Rüstungsbeschaffungsbehörden von Frankreich, den USA und Israel statt.
Die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) und „Ihre Polizei“ lancieren in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Basel-Stadt und der Stadtpolizei Zürich eine neue Sensibilisierungskampagne namens "Dini Muetter".
Ziel dieser Kampagne ist es, Jugendliche und junge Erwachsene auf die Gefahren hinzuweisen, die mit dem Mitführen von Messern im Ausgang einhergehen.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 16. Juni 2023 einen Bericht zur Gewalt an Menschen mit Behinderungen verabschiedet. Der Bericht beleuchtet die aktuelle Datenlage und die vorhandenen Schutz- und Beratungsangebote. Er sieht verschiedene Massnahmen und Empfehlungen vor, wie Menschen mit Behinderungen künftig besser vor Gewalt geschützt werden sollen.
Mit dem Beitritt zum Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt (Istanbul-Konvention) von 2017 verpflichtet sich die Schweiz, Massnahmen zum Schutz von gewaltbetroffenen Frauen und Opfer häuslicher Gewalt umzusetzen. Im letzten Jahr hat der Bundesrat einen Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der Istanbul-Konvention 2022-2026 verabschiedet. Auch das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, das die Schweiz 2014 ratifizierte, verlangt, dass Menschen mit Behinderungen wirkungsvoll vor Gewalt geschützt werden.
Ein fahrunfähiger Autofahrer hat am Dienstagmorgen in Amriswil mehrere Unfälle verursacht.
Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau konnten den Mann in Kreuzlingen stoppen.
Private Parkplatzbesitzer ärgern sich häufig, wenn Unbefugte auf dem Privatparkplatz parkieren. Die Beauftragung eines privaten Sicherheitsunternehmens, das Umtriebsentschädigungen ausstellt, ist eine Möglichkeit, die Parksituation zu verbessern.
Polizei.news hat in Kooperation mit der SGD GmbH Wissenswertes zum Thema Umtriebsentschädigung für Sie zusammengestellt.
Strassenverkehrsgesetz, Verkehrsregelverordnung und Siginalisationsverordnung sind einige der gesetzlichen Vorgaben mit denen Mitarbeitende sich im Verkehrsdienst auskennen müssen. In entsprechenden Schulungen lernen Verkehrsdienstmitarbeitende wichtige Grundlagen kennen.
In Kooperation mit der SGD GmbH zeigt Polizei.news Ihnen, welche Inhalte im Rahmen der Ausbildung vermittelt werden und warum die Grundlagen für die tägliche Arbeit im Bereich der Verkehrsdienstleistungen so entscheidend sind.
Am Dienstag, den 5. Oktober, um 21:05 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 18-jährigen aus La Chaux-de-Fonds gelenkt wurde, auf der A5 in Biel.
Am Ausgang des Serrières-Tunnels geriet das Fahrzeug in einer Linkskurve ins Schleudern, wich nach rechts aus, stiess gegen die Fahrbahnmarkierungen und prallte gegen die Leitplanke auf der rechten Seite der Rampe.
Heinz Steiner, Chef Spezialversorgung der Sicherheitspolizei Süd der Luzerner Polizei, tritt heute nach 43 Jahren bei der Polizei in den Ruhestand. Sein Nachfolger wird Roger Lang.
Am 31. August 2021 endet die polizeiliche Laufbahn von Oberleutnant Heinz Steiner. Nach 43 Jahren im Polizeidienst (zunächst bei der Stadtpolizei Luz...
Heute Morgen wurden mehreren Verstärkungszentren wegen eines Brandes einer Alphütte in Châtel- St-Denis alarmiert. 25 Kühe konnten gerettet werden. Die Brandursache ist noch nicht bekannt. Eine Untersuchung ist im Gange.
Am Donnerstag, 12. August 2021, kurz vor 8:30 Uhr, wurde die Kantonspolizei wegen eines Brandes der Alphütte Joux Verte Dessus, in der Gemeinde Châtel-St-Denis, alarmiert.