Seit Mitte Oktober verzeichnet die Kantonspolizei eine Zunahme von Fällen von betrügerischen Telefonanrufen von falschen Polizisten in der Region Berner Jura.
Dabei wendet die Täterschaft eine neue Vorgehensweise an. In vier Fällen konnte die Täterschaft bereits Geld erhältlich machen. Die Polizei ruft zur Vorsicht auf und gibt Verhaltenstipps.
Mit raffinierten Methoden versuchen Cyberkriminelle, sich in den E-Mail-Verkehr von Firmen einzuschleichen und finanzielle Transaktionen umzuleiten.
Die Betrugsmasche
Von CEO-Fraud oder CEO-Betrug ist die Rede, wenn Täter im Namen des Firmenchefs oder Vereinspräsidenten die Buchhaltung oder den Vereins-Kassier anweisen, eine Zahlung auf ein (typischerweise ausländisches) Konto der Betrüger vorzunehmen.
Neu versuchen die Betrüger auch Geschenkgutscheine zu ergaunern.
Heutzutage findet Debit- und Kreditkartenbetrug hauptsächlich online statt.
Die meisten Kartendelikte lassen sich vermeiden, wenn Karteninhaber:innen einige grundlegende Regeln beachten.
Rund 100 interessierte Personen lauschten gebannt dem Vortrag der Polizei Basel-Landschaft, der diese Woche im GRITT Seniorenzentrum stattfand.
Roland Walter, Präventionsberater der Polizei BL gab viele wertvolle Tipps und klärte über die neusten Betrugsmaschen auf.
Am frühen Mittwochabend, 16. Oktober 2024, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 1 einen Kurierfahrer fest.
Er hatte einen älteren Mann zu einer Bank gefahren, nachdem dieser einem „Schockanruf“ erhalten hatte.
Im Internet tauchen immer wieder Werbungen von extrem lukrativen Anlageformen auf oder auch "versehentlich" verratene Geldanlage-Tipps von Prominenten.
Bei solchen Angeboten handelt es sich immer um Betrug!
Am Montag durften wir Rosemarie Borer und ihre Familie bei uns begrüssen.
Nachdem sie kürzlich mit dem „Zuger Preis für Zivilcourage“ ausgezeichnet wurde, erhielt sie nun die Gelegenheit, hinter die Kulissen unserer Arbeit zu schauen.
Viele Mobiltelefon-Nutzer könnten derzeit überrascht sein, da sie unerwartet eine SMS von einem angeblichen Schweizer Polizeikorps erhalten haben, in der mit Bussgeldern gedroht wird.
Diese Nachrichten stammen jedoch nicht von der Polizei, sondern von Betrügern, die es auf persönliche Daten und Kreditkarteninformationen der Empfänger abgesehen haben.
In Grenchen kam ein Rentner vor einigen Tagen durch einen so genannten Schockanruf zu Schaden. Auch andere Formen von Betrugsversuchen per Telefon werden praktisch täglich gemeldet.
Die Polizei mahnt einmal mehr zur Vorsicht.
Oftmals beginnen Kartendelikte mit einer einzigen Phishing-Nachricht.
Wer darauf hereinfällt und sensible Kartendaten preisgibt, vernachlässigt seine Sorgfaltspflicht.
Die Schaffhauser Polizei warnt vor betrügerischen E-Mails, die derzeit im Umlauf sind.
So wurde einem Mann mit Haftstrafe gedroht, sollte er nicht innerhalb von 72 Stunden auf eine vom Bundesamt für Polizei stammende E-Mail reagieren.
Seit gestern sind bei der Luzerner Polizei rund zwei Dutzend Meldungen zu einer neuen Betrugsmasche eingegangen. Dabei haben die Melder jeweils eine SMS erhalten, welche angeblich von der Polizei stammt. In der Nachricht heisst es, dass aufgrund eines Fehlverhaltens im Strassenverkehr eine Busse fällig sei und die Zahlungsfrist dafür bald ablaufe.
Bei der SMS wird ein Link mitgesendet, welcher auf ein angebliches Portal der Luzerner Polizei führt, um die Busse bezahlen zu können. Bei dieser SMS und dem Portal handelt es sich jedoch um Fälschungen und somit um einen Betrugsversuch.
Die Schaffhauser Polizei hat am Dienstagmittag (08.10.2024) vier Handwerker in Stetten verhaftet, die unter dringendem Tatverdacht stehen, eine 92-jährige Frau mit Wucherpreisen für Reparatur- und Reinigungsarbeiten um über 100'000.- Franken betrogen zu haben.
Auch stehen die vier Männer unter dringendem Tatverdacht, der Seniorin zusätzlich Schmuck im Wert von mehreren 10'000.- Franken gestohlen zu haben.
Wenn ein Interessent nach der ersten Kontaktaufnahme schnell vorschlägt, auf Whatsapp oder ein anderes privates Medium zu wechseln, sei vorsichtig!
Kriminelle versuchen so, Sicherheitsmassnahmen zu umgehen und vertrauliche Daten zu stehlen.
Vor einigen Monaten wurde die Kantonspolizei Uri über einen potenziellen Betrugsfall informiert.
Demnach hatte eine 32-jährige rumänische Staatsangehörige ein Vertrauensverhältnis zu einem 74-jährigen Mann aufgebaut.
Schützen Sie sich vor Telefonbetrug!
Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen
Seien Sie misstrauisch
Unterbrechen Sie verdächtige Anrufe
Übergeben Sie kein Geld oder Wertsachen
Reden Sie mit Ihren Angehörigen