Vorsicht! Es wurde eine Zunahme von Betrugsfällen im Zusammenhang mit dem Verkauf von Motorrädern und Scootern unter Privatpersonen festgestellt.
Die Kantonspolizei ruft zur Wachsamkeit auf und gibt Empfehlungen.
Um das Internet mit seinen Möglichkeiten nutzen zu können, müssen Internet-Nutzerinnen und -Nutzer immer wieder gewisse persönliche Daten angeben.
Diese Notwendigkeit nutzen Kriminelle aus, indem sie unsere persönlichen Daten stehlen oder uns mit allerlei Tricks dazu bringen wollen, ihnen unsere persönlichen Daten zu verraten.
Heutzutage wird in verschiedenen seriösen Apps ebenfalls Werbung angezeigt.
Diese Werbeflächen werden teilweise auch von Anbietern fragwürdiger Mehrwertdienste genutzt.
Wer veraltete Software auf seinem Rechner nutzt, geht ein Sicherheitsrisiko ein. Wichtig sind zeitnahe Updates, die das System auf den aktuellen Stand bringen. Die Kantonspolizei St. Gallen rät, nur Programme und Apps zu installieren, die Sie tatsächlich benötigen und mit regelmässigen Updates die Gefahr von Angriffen aus dem Netz zu minimieren.
Der folgende Artikel zeigt, warum Updates die Sicherheit erhöhen und worauf es beim Virenschutz ankommt.
Im Zusammenhang mit der Telefonbetrugsmasche "Falscher Polizist" hat am Dienstag (09.04.2024) eine mutmassliche Täterschaft in der Stadt Schaffhausen eine 96-jährige Frau um 14'000.- Franken betrogen.
Bereits am gleichen Abend (09.04.2024) konnte die Schaffhauser Polizei in der Stadt Schaffhausen einen mutmasslichen Täter (Geldabholer) festnehmen. Aktuell sind intensive Ermittlungen in dieser Angelegenheit im Gange.
In den letzten Wochen sind der Kantonspolizei Solothurn vermehrt betrügerische Telefonanrufe gemeldet worden. Kontaktiert werden die potentiellen Opfer in der Regel mittels Bandansage.
Die Polizei mahnt einmal mehr zu grosser Vorsicht bei verdächtigen Telefonanrufen.
Nach der Kontaktaufnahme von vermeintlichen Kaufinteressenten auf Tutti.ch erhalten die Verkäufer eine SMS mit einem Link, über welchen die Zahlung abgewickelt werden soll.
Hierbei handelt es sich jedoch um eine Betrugsmasche mit dem Ziel, an die Kreditkartendaten der Inserenten zu gelangen.
Ende April konnte die Stadtpolizei Zürich mehrere Personen im Zusammenhang mit Telefonbetrugsdelikten festnehmen und Bargeld von knapp einer halben Million Franken sicherstellen.
Am Montag, 29. April 2024, erschien ein 79-jähriger Rentner in einer Polizeiwache und erklärte, dass er von einem angeblichen Polizisten angerufen worden sei.
Am Dienstag (30.04.2024), ist es zu einem versuchten Telefonbetrug gekommen.
Bei der Geldübergabe konnte ein 27-jähriger Franzose angehalten und festgenommen werden.
Betrüger versenden E-Mails im Design von Facebook, mit der Warnung, es sei gegen Richtlinien verstossen worden.
Ihr Ziel ist es, den Account zu übernehmen.
Veraltete Software birgt oft Sicherheitsrisiken. Sie vereinfacht es Angreifern, ein Gerät unter Kontrolle zu bringen.
Software-Hersteller aktualisieren ihre Software regelmässig und stellen die Änderungen als Updates ihren Kunden zur Verfügung.
Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) kontrollierten kürzlich einen Personenwagen in St. Margrethen.
Dabei stiessen sie auf über 6000 Zigaretten, die sich unter anderem in eigens eingebauten Verstecken befanden.
Stöbern sie gerade auf Marketplace von Facebook für ein Kinderfahrrad oder eine fancy secondhand Tasche?
Dann seien sie vorsichtig und beachten sie folgende Punkte:
Würden Sie es merken, wenn Sie jemand betrügen will? Vermutlich schon, oder? Vieles haben Sie ja bereits gehört, gelesen und ¬gesehen und entsprechend gross ist das Misstrauen.
Es gibt aber etwas, das dieses berechtigte Misstrauen auflösen kann, und das setzen die -Betrüger schamlos ein: Hoffnung und Vertrauen.
Im Kanton Solothurn wurde eine Frau vor kurzem Opfer eines Online-Betrugs.
Sie hat der vermeintlichen Liebe mehrere 10'000 Franken zukommen lassen. Die Polizei warnt einmal mehr vor dieser Betrugsmasche.
Mit E-Mails, die angeblich von Apple stammen, täuschen die Betrüger eine vorübergehende Sperrung der Apple-ID vor.
Zusätzlich zum Passwort haben es die Cyberkriminellen vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.
Im Monat März warnte die Kantonspolizei St. Gallen vor verschiedenen Cybercrimedelikten. Unter anderem ging es um gefälschte Mails mit angeblichen Erstattungen von CSS-Krankengeldern, in einem anderen Fall um Flugverspätungskompensationen der TAP Air Portugal. Die Kriminellen haben es dabei vor allem auf persönliche Daten und Kreditkartendaten ihrer Opfer abgesehen. Der Fokusbericht der Kapo St. Gallen zeigt einen hohen Anstieg von Cyberdelikten, die sich seit Erfassung dieser Ereignisse nahezu verdoppelt haben.
Im folgenden Beitrag hat Polizei.news in Kooperation mit der Kapo St. Gallen wichtige Präventionstipps rund um Cybercrime, Phishing und Onlinebetrug zusammengestellt.