Betrug

Kapo Zürich: Betrüger sind in den digitalen Medien sehr vielseitig (Video)

Phishing steht an erster Stelle, ist aber bei weitem nicht das einzige Betrugsphänomen. Auch wenn Angebote im Internet erstaunlich verlockend erscheinen, eingehende E-Mails seltsam wirken oder Sie eine Nachricht erhalten, dass für die Zustellung eines Pakets noch ein kleiner Betrag (z.B. CHF 4.35) zu bezahlen ist, handelt es sich höchstwahrscheinlich um Betrug.

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TWINT-Authentifizierung entpuppt sich als Phishing-Falle

Um den Zugang zum TWINT-Konto nicht zu verlieren, sollen die Kontoinformationen aktualisiert werden. Cyberkriminelle verschicken dafür E-Mails, welche angeblich von TWINT stammen, um potenzielle Opfer in die Phishing-Falle zu locken.

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Unterägeri ZG: Diebe zerlegen gestohlene Velos und verpacken sie neu

Drei Männer haben aus einem Einstellraum eines Mehrfamilienhauses zehn Fahrräder gestohlen. Während einige davon auseinandergenommen und neu verpackt wurden, sind die anderen im Wald versteckt worden. Zwei der drei an der Tat beteiligten Männer konnten dank einer kantonsübergreifenden Zusammenarbeit festgenommen werden.

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Kanton Thurgau: Gefälschtes Schreiben betreffend Steuererklärung in Umlauf

In den vergangenen Tagen wurde an verschiedene Haushalte im Kanton Thurgau ein vermeintlich von der Steuerverwaltung verfasstes Schreiben „Mitteilung zur Beilage in der diesjährigen Steuererklärung“ versandt. Dieses Schreiben ist eine Fälschung. Die kantonale Steuerverwaltung und die Gemeindesteuerämter bitten die Empfängerinnen und Empfänger, sich nicht wie im Schreiben gefordert bei den Behörden zu melden.

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Kanton Freiburg: Eine „falsche“ Liebe kostet ihn CHF 600'000

Letzte Woche reichte ein Mann eine Strafanzeige ein wegen eines Betrugs, dem er 8 Jahre lang zum Opfer gefallen war. Insgesamt überwies er einen Betrag von mehr als CHF 600'000. Eine Ermittlung ist im Gange. Die Kantonspolizei warnt vor dieser Art Betrug, genannt „Romance Scam“.

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Warnung: Günstige Krypto-Token führen zur Plünderung des eigenen Wallets

Auf X (Twitter) werden Imitationen von renommierten Kryptowährung-Plattformen beworben, welche bösartige Tools bzw. Scripts beinhalten. Unachtsame Besucher sollen über einen QR-Code einem Smartcontract zustimmen, womit den Cyberkriminellen der uneingeschränkte Zugriff auf das eigene Wallet gewährt wird.

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Kantonspolizei Zürich: Aktuelle Warnung vor Telefonbetrügern

Derzeit werden insbesondere Frauen mit den Vornamen Rita und Therese von Telefonbetrügern angerufen. Die Betrüger sprechen Schweizerdialekt und melden sich mit Kantonspolizei. Sie warnen die Angerufenen vor mutmasslichen Bankbetrügern. Schliesslich soll das bezogene Bargeld am Krypto-Automaten gewechselt werden.

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