Betrug

Vorsicht vor geforderten Mietkautionen über gefälschte Airbnb-Plattformen

Mit Blick auf die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt suchen viele Personen händeringend nach einer Wohnung. Betrüger machen sich diese Situation zunutze und locken mit falschen Inseraten für attraktive und günstige Immobilien.

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Bezirk Horgen ZH: Nach Geldübergabe Polizei informiert - Abholer (21) verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstag (21.11.2023) im Bezirk Horgen einen Mann verhaftet, welcher bei einem Rentner vorgängig mutmasslich mehrmals hohe Bargeldbeträge abgeholt hat. Ende der letzten Woche ist ein im Bezirk Horgen wohnhafter Rentner von zwei unbekannten Männern, welche sich als Polizisten ausgaben, telefonisch kontaktiert worden.

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Fake-E-Mail von der Eidgenössischen Steuerverwaltung

Mit einer scheinbar von der Eidgenössischen Steuerverwaltung versendeten E-Mail bezüglich einer angeblichen Steuerrückerstattung versuchen Betrüger an sensible Daten zu gelangen. Unter Verwendung der bekannten Logos der Schweizerischen Eidgenossenschaft soll das Vertrauen der Empfänger erschlichen und sie dazu gebracht werden, auf die missbräuchliche E-Mail zu reagieren.

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Bezirk Dietikon ZH: Ehepaar übergibt hohe Geldbeträge - Abholer (Schweizer) verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagabend (10.11.2023) einen Mann verhaftet, welcher bei einem Ehepaar in der vergangenen Woche mehrmals hohe Bargeldbeträge abgeholt hat. Anfangs November ist ein im Bezirk Dietikon wohnhaftes Ehepaar von unbekannten Männern, welche sich als Bankmitarbeiter sowie als Polizisten ausgaben, telefonisch kontaktiert worden. Durch die Anrufer wurde ihnen plausibel vermittelt, dass ihre Bank im Fokus polizeilicher Ermittlungen stehe und es deshalb wichtig sei für die Behörden, dass sie Bargeld bei der Bank abheben und der Polizei beziehungsweise der Staatsanwaltschaft vorübergehend übergeben würden.

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Dubiose Jobangebote auf Social-Media

Immer mehr dubiose Jobangebote kursieren auf Social-Media-Plattformen oder in Messenger-Chats wie WhatsApp und Co. Hinter den Angeboten stehen jedoch keine lukrativen Jobs, sondern in vielen Fällen Betrüger, die es auf Geld oder persönliche Daten ihrer potenziellen Opfer abgesehen haben.

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Kanton Bern: Ermittlungserfolg im Kampf gegen organisierte Cyberkriminalität

Der Kantonspolizei Bern ist es im Rahmen umfangreicher Ermittlungen und in Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden der Ukraine und Georgien sowie Europol und Eurojust gelungen, eine Tätergruppierung von Online-Anlagebetrügen respektive „Boiler Room Scam“ zu identifizieren. Die Kantonspolizei Bern ruft zur Vorsicht bei Online-Investitionen auf.

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Kanton Wallis: Vorsicht beim Online-Verkauf von Holz und Pellets

Mit Blick auf den nahenden Winter warnt die Kantonspolizei Wallis vor Online-Betrügereien im Zusammenhang mit dem Verkauf von Holz und Pellets und gibt präventive Ratschläge. Die Betrüger schalten die Anzeigen hauptsächlich auf der Plattform „Marketplace“ von Facebook auf und tauschen sich dann mit den Geschädigten über WhatsApp aus.

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Flughafen Zürich ZH: Gefälschte Visa führen zu mehreren Verhaftungen

Am Dienstag und Mittwoch (24./25.10.2023) sind am Flughafen Zürich insgesamt sieben Männer festgenommen worden, die mit gefälschten Schengen-Visa über Zürich nach Malta reisen wollten. Sieben indische Staatsangehörige im Alter von 22 – 47 Jahren versuchten, über den Flughafen Zürich in den Schengenraum einzureisen.

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Swisscard-Mail „Aktivierung SecureCode“ ist Phishing

Aktuell verzeichnen wir eine Zunahme betrügerischer E-Mails, die im vermeintlichen Namen von Swisscard verbreitet werden. Die gefälschten Support-Mails täuschen das angebliche Fehlen der Zwei-Faktor-Authentifizierung vor.

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Stadt Zürich ZH: Drei Festnahmen nach Geldübergabe

In den letzten Tagen konnten durch die Stadtpolizei Zürich gleich drei falsche Polizisten bei der Geldübergabe festgenommen werden. Zuvor wurde den Betrugsopfern jeweils telefonisch mitgeteilt, dass es auf ihrer Bank korrupte Mitarbeitende gäbe und ihr Geld deshalb nicht mehr sicher sei. Um diese Mitarbeitenden zu überführen, sollten sie nun der „Polizei“ helfen. Anschliessend wurden die Opfer zur Bank geschickt, um das Geld abzuholen.

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