Vom Donnerstag, 30. Januar bis Sonntag, 2. Februar 2025 lädt Edelweiss an der FESPO & Golfmesse in der Messe Zürich dazu ein, ihre aktuell 97 Ferienziele in 37 Ländern zu entdecken.
Zum Auftakt der Ferienmesse gab Edelweiss spannende Einblicke in die beliebtesten Ferienziele 2024 und verriet, welche Reisen 2025 hoch im Kurs stehen.
Seit der Aufhebung der Gesundheitsbeschränkungen im Jahr 2022 haben Reisen an Beliebtheit gewonnen. Die Zunahme der Reisetätigkeit hat auch Auswirkungen auf die Anzahl der im Ausland gemeldeten Erkrankungen und Unfälle. Im Jahr 2024 verzeichnete der TCS im Ausland 4’967 Krankheitsfälle und 2’267 Personenunfälle – insgesamt 7’234 Vorfälle.
Das sind durchschnittlich rund 20 Fälle pro Tag. Dies bedeutet einen Anstieg von 8% gegenüber 2022 und von 11% gegenüber 2023.
Volles Haus über die Feiertage: Das innovative Hotelkonzept namens BelArosa Chalet hat einen Traumstart hingelegt. Seit einem Monat, dem 20. Dezember 2024, ist das ausserordentliche Chalet, welches zehn Chalets in sich vereint, nun am Markt. Und bereits jetzt zeigt sich, dass das für die Schweiz neue Konzept, das traditionelle Bündner Baukunst mit modernstem Komfort und diskretem 5-Sterne-Luxus vereint, international auf grossen Anklang stösst. Das Hideaway trifft den Nerv der Zeit, indem es erstklassige Gastfreundschaft mit absoluter Privatsphäre kombiniert.
"Wir sind sehr glücklich über diesen Blitzstart unseres BelArosa Chalets. Es war eine Punktlandung mit unserer offiziellen Eröffnung kurz vor Weihnachten – dies nach einer intensiven einmonatigen Testphase. Wir haben den Stresstest erfolgreich bestanden und konnten auch bei kompletter Belegung unserem Anspruch, unsere Gäste hochindividuell zu verwöhnen, jederzeit gerecht werden", bilanziert Gastgeberin Meike-Cathérine Bambach. Auch für die anstehenden Sportferien sieht die Buchungslage erfreulich aus. "Unser Konzept richtet sich an weitgereiste Schweizer und eine internationale Gästeschaft, die eine Abwechslung zum herkömmlichen 5-Stern-Hotelerlebnis suchen. Das komplett familiäre Setting eröffnet Spielräume für Ferien nach Mass – nach dem Motto: alles dürfen, nichts müssen."
Die heute Sonntag zu Ende gegangene Ferienmesse Bern begrüsste über 20'000 Besuchende und präsentierte die neuesten Trends rund ums Reisen.
Sowohl Messeleitung als auch Ausstellende ziehen eine positive Bilanz zu vier lebendigen Tagen voller Ferieninspiration.
Abenteuer calling! Ob für Weitwanderungen oder Thruhikes – die Namen Paragon & Maven stehen bei Gregory Mountain Products seit jeher für leichte, performanceorientierte Trekking Packs mit großer Ausstattung. Nun haben die Rucksackspezialisten die Kollektion von Grund auf überarbeitet. Herzstück ist das innovative Hybrid-Tragesystem, das die frei bewegliche und patentierte FreeFloat Hüftgurt-Technologie mit einem Kontaktrücken kombiniert.
Dieser Ansatz vereint das Beste aus zwei Welten und ermöglicht einen wunderbaren Tragekomfort bei gleichzeitig optimaler Lastübertragung – und zwar auch bei voller Zuladung. Dabei sind die üppig ausgestatten Packs verblüffend leicht! Smartes Gadget: Die On-The-Go-Schultergurttasche entwickelt für praktischen Zugriff – perfekt für die praktische Aufbewahrung eines kompakten Garmin inReach®-Satellitenkommunikations- und SOS-Geräts*.
Über die Wintermonate der Kälte in der Schweiz entfliehen und unter Palmen in Spanien, Indonesien oder Brasilien arbeiten. Das wünschen sich so manche Arbeitnehmende. Doch trotz Fachkräftemangel verbieten viele Schweizer Unternehmen ihren Mitarbeitenden sogenannte „Workations“ im Ausland.
Ist das berechtigt? Dr. iur. Roman Schister, Kursleiter des CAS Arbeitsrecht an der OST – Ostschweizer Fachhochschule, erklärt, worauf Arbeitgebende und Arbeitnehmende achten sollten.
In rund 7 Monaten ist es soweit: Die Regionen Glarnerland, Zürichsee-Linth, March Höfe und Sarganserland werden gemeinsam das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest (ESAF) 2025 Glarnerland+ ausrichten.
Die Zeitung Südostschweiz wird diesen besonderen Anlass als offizielle Medienpartnerin aktiv unterstützen und umfassend darüber berichten.
Der Jahresbeginn ist der perfekte Zeitpunkt, um innezuhalten und Raum für Ruhe und bewusste Momente zu schaffen. Passend dazu bietet das Frutt Mountain Resort ein Angebot, das in unserer digitalisierten und schnelllebigen Welt dringend gebraucht wird: Digital Detox. Fernab vom stressigen Alltag lädt das Resort dazu ein, das Handy gegen ein Buch, den Fernseher gegen Alpenpanorama und Hektik gegen Ruhe und Entspannung einzutauschen.
Der Druck, ständig erreichbar zu sein, belastet viele und trotzdem scheint ein Ausstieg aus der elektronischen Vernetzung oft unmöglich. Sei es aus beruflichen Gründen oder damit wir in Notfällen erreichbar sind – wir sind ständig online. Dennoch wünschen sich viele eine Auszeit aus dem Trubel und etwas mehr Zeit für sich, fernab von der Hektik des Alltags. Auf 1.920 Metern über dem Meeresspiegel, umgeben von einem atemberaubenden Alpenpanorama, bietet das Frutt Mountain Resort seinen Gästen einen einzigartigen Rückzugsort zur digitalen Entgiftung und lädt zum Digital Detox ein. Wer einfach mal „offline“ sein will und eine Digitale Pause einlegen möchte, erhält diesen Winter die Möglichkeit, sich zu erden, abzuschalten und mit der Natur zu verbinden.
Der Leiter der Meldestelle für Ethik- Verstösse im Schweizer Sport, Markus Pfisterer, gibt die Leitung ab. Die Suche nach der Nachfolge ist eingeleitet.
Markus Pfisterer hat sich entschieden, seine Funktion als Leiter der Meldestelle für Ethikverstösse und Missstände im Schweizer Sport abzugeben, um einer selbstständigen Tätigkeit auf Mandatsbasis nachzugehen.
Die Führungscrew im Six Senses Crans-Montana ist komplett und freut sich über die prominente Neubesetzung der Position des General Managers. Ab Februar 2025 übernimmt der erfolgreiche Hotelier Jean-Yves Blatt die Führung des aussergewöhnlichen Luxushotels, welches erst kürzlich komplett fertiggestellt wurde. Jean-Yves Blatt führte zuvor das Villars Alpine Resort und trug massgeblich dazu bei, dass sich das Villars Palace zu einer renommierten Luxusdestination in der Region weiterentwickelte. Gemeinsam mit seinem engagierten Team hat sich Jean-Yves Blatt zum Ziel gesetzt, das Six Senses Crans-Montana in den kommenden Jahren zur allerersten Wellness- und Luxusferien-Destination im Alpenraum zu etablieren und den Brand in der Schweiz weiter zu stärken.
Nachdem Jean-Yves Blatt seit 2015 das renommierte The Chedi Andermatt von Erfolg zu Erfolg und Auszeichnung zu Auszeichnung führte, agierte der erfolgreiche Hotelier ab November 2023 als Group Managing Director der Villars Alpine Resort Gruppe (VAR) im waadtländischen Villars-sur-Ollon. Gleichzeitig führte er als General Manager das komplett renovierte historische Grandhotel Villars Palace. Dank seiner strategischen Führungskompetenz und seiner jahrelangen Erfahrung in der gehobenen Hotellerie trug er massgeblich dazu bei, dass sich das Villars Palace zu einer renommierten Luxusdestination in der Region weiterentwickelte. Unter seiner Leitung erlebte das Fünf-Sterne-Plus-Hotel ein bedeutendes Wachstum und legte eine solide Basis für kontinuierliche Exzellenz und Innovation. Es gelang ihm, Kultur und Luxus auf gekonnte Weise zu verbinden und dadurch das Gästeerlebnis zu bereichern. Zudem wurde unter seiner Ägide das Villars Palace Ende 2024 in die prestigeträchtige Kollektion The Leading Hotels of the World sowie die Swiss Deluxe Hotels aufgenommen, was die Position des Hauses innerhalb der weltweit anerkanntesten Luxusunterkünften festigte.
Natur – Schnee – und neue Perspektiven: Im HUBERTUS Mountain Refugio Allgäu sind Langläufer in ihrem Eldorado. Direkt vor dem Haus verläuft die Grenzlandloipe, der Einstieg in 80 gespurte Kilometer im besonders schneesicheren „Bayrisch Sibirien“. Anfänger und Fortgeschrittene trainieren hier auf 1044 Metern wie die Profis.
Nicht ohne Grund hat der Deutsche Skiverband sein DSV nordic aktiv Zentrum in Balderschwang eingerichtet. Auch die Weitsprung-Weltmeisterin und Olympia Siegerin Malaika Mihambo kehrt im HUBERTUS Mountain Refugio Allgäu ein, um ihr Höhentraining zu absolvieren. Denn fernab von Touristenströmen hält man sich relaxt und mit sympathischen Einkehrmöglichkeiten in der Natur fit.
Die HR Group mit Sitz in Berlin hat am 17. Januar 2025 den Pachtvertrag für das traditionsreiche 5-Sterne-Hotel Seehof Davos (CH) unterzeichnet. Das Luxushotel Seehof in der malerischen Alpenstadt Davos ist Teil des Portfolios von Aroundtown. Der Vertrag ist letzte Woche in Davos unterzeichnet worden. Bereits im März letzten Jahres hat die HR Group mit dem Grandhotel Bélvèdere ein 5-Sterne-Haus im Ort übernommen und stärkt mit dieser weiteren Übernahme ihre Präsenz in Davos. Die HR Group führt damit nun 10 Hotels in der Schweiz, was einen weiteren Meilenstein in der Expansionsstrategie markiert.
Das seit 1869 bestehende Hotel Seehof ist eines der ältesten Hotels in Davos – mit einmaliger Lage direkt an der Promenade verbindet es traditionellen Charme mit luxuriösem Komfort. Es verfügt über 113 Zimmer und Suiten, insgesamt 236 Betten und drei Restaurants, darunter das Panoramarestaurant und das Restaurant Chesa Seehof, sowie einen grosszügigen, 450 Quadratmeter grossen Wellnessbereich mit Sauna, Dampfbad und Fitnessraum.
Von schneebedeckten Gipfeln und exklusiver Grosszügigkeit über sportliche Aktivitäten bis hin zu luxuriöser Entspannung: Die Ultima Collection verzaubert diesen Winter an den schönsten Orten in den Alpen. Highlight ist die Wiedereröffnung des Ultima Hotel Gstaad. Das Boutique-Hotel mit elf Suiten und sechs Residenzen begrüsst seit Anfang Dezember nach sorgfältiger Renovation des Spa-Bereichs wieder Gäste. Ab März 2025 folgt mit Ultima Promenade Gstaad ein neues, luxuriöses Privat-Chalet für bis zu zwanzig Personen.
Die Ultima Collection spricht mit ihren Hotels, Chalets und Residenzen besonders Gäste an, die einen aussergewöhnlichen Rückzugsort suchen und dabei die ruhige und unberührte Schönheit der Alpen erleben möchten. Dort, wo Abenteuer, Entspannung und unvergleichlicher Luxus in absoluter Privatsphäre verschmelzen und massgeschneiderte Erlebnisse zu unvergesslichen Erinnerungen werden.
Eine internationale Studie unter Leitung der Universität St.Gallen (HSG) zeigt, dass die Bedeutung von KI im Finanzwesen wächst. Doch strategische Anwendungen und klare Governance fehlen vielerorts. Der Mittelstand droht zurückzufallen. Firmen aus dem DACH-Raum sind führend in Europa. Wie entwickelt sich die Nutzung von Künstlicher Intelligenz in Finanzabteilungen? Um das herauszufinden, wurden für die Studie „Future Directions in Finance“ 542 Finanzexpertinnen und -experten befragt, darunter über 200 Finanzvorstände (CFO).
Ziel der Studie war es, zentrale Herausforderungen und Chancen für die Nutzung von KI in Finanzabteilungen zu identifizieren.
Edelweiss erweitert das Flugangebot im Frühling 2025 mit zusätzlichen Nonstop-Verbindungen zu beliebten Kurzstreckenzielen und einer verlängerten Wintersaison nach Lappland.
Durch den Einsatz des Airbus A340 auf ausgewählten Kurzstrecken profitieren die Gäste zudem von noch mehr Flexibilität und höheren Kapazitäten.
Anfang Januar 2025 wurden dem Schweizer Reinigungsunternehmen TOPNET SA bei der AMAG Vernier einen Teil der vollelektrischen ID. Buzz Cargo Pro Flotte sowie der ID.3 übergeben. Insgesamt wird die nachhaltige TOPNET-Flotte aus 25 ID. Buzz Cargo Pro sowie einem ID.3 bestehen. Innovation, Nachhaltigkeit, Komfort und Sicherheit gehören zu den Kernelementen der Vision der TOPNET SA. Künftig werden 80% ihrer Flotte elektrifiziert sein.
Das Reinigungsunternehmen TOPNET SA setzt seine Nachhaltigkeitsziele konsequent um.
Die Ernst Marti AG, eines der führenden Schweizer Familienunternehmen im Reisegeschäft, steht seit dem 1. Januar 2025 unter einer neuen Doppelspitze: Michelle Marti und Michel Limberis.
Gemeinsam übernehmen sie die Leitung des traditionsreichen Reiseunternehmens, das seit 1903 für Qualität, Komfort und Innovation im Gruppentourismus steht.
Ungerechtfertigtes Geoblocking, das den gleichen Zugang von Verbrauchern zu Online-Waren und -Dienstleistungen in der gesamten EU verhindert, ist immer noch ein Problem. Dies geht aus einem aktuellen Bericht des Europäischen Rechnungshofs hervor. Mit der Geoblocking-Verordnung von 2018 sollte diese Art von Diskriminierung aufgrund von Staatsangehörigkeit oder Wohnsitz gestoppt werden. Bei der praktischen Umsetzung in den EU-Ländern hapere es aber noch. Die Prüfer empfehlen, die Durchsetzungsregeln zu verschärfen und einheitlich zu gestalten. Ausserdem sollten Kunden besser über mögliche Hilfe und Schutz informiert werden. Nach Ansicht des Rechnungshofs sollte ausserdem eine Ausweitung des Geoblocking-Verbots auf bisher noch nicht abgedeckte Bereiche wie audiovisuelle Dienste geprüft werden.
Geoblocking liegt vor, wenn etwa in einem bestimmten EU-Land tätige Händler den Online-Zugang zum Beispiel über Websites und Apps für Kunden einschränken bzw. ganz sperren, weil diese in einem anderen Land wohnen oder weil die Bedingungen für den Kauf von Waren oder Dienstleistungen vom Standort des Kunden abhängen. Laut der Geoblocking-Verordnung von 2018 kann diese Praxis in bestimmten Fällen gerechtfertigt sein – zum Beispiel, wenn in den EU-Ländern unterschiedliche Gesetze gelten (wie etwa unterschiedliche Altersgrenzen für den Kauf von Alkohol) oder wenn ein Händler beschliesst, seine Waren nicht an Kunden in einem anderen EU-Land zu verkaufen. Wenn es aber keine solche Rechtfertigung gibt, verbieten die EU-Vorschriften Händlern, die Waren oder Dienste an Personen mit Wohnsitz in der EU verkaufen, das Geoblocking.