Graubünden

Betrügerische Trading-Plattformen auf YouTube beworben

Auf YouTube stossen Nutzer immer wieder auf Werbevideos für Trading-Plattformen, in denen häufig prominente Persönlichkeiten von kleinen Einsätzen und enormen Gewinnen berichten. Diese Videos werden mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) hinsichtlich Bild und Ton manipuliert. Durch die hohe Bekanntheit der Person will sich die Trading-Plattform falsche Glaubwürdigkeit und Vertrauen erschleichen.

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Achtung! Online-Anlagebetrug – So werden Kleinanleger abgezockt

In Zeiten allgemein unsicherer Wirtschafts- und Börsenlage ist es schwierig geworden, erworbenes Vermögen zu sichern, geschweige denn zu vermehren. Viele Anleger/innen suchen deshalb verstärkt nach stabilen (z. B. Gold, Immobilien) und neuartigen Anlageformen, die auch in Krisenzeiten hohe Rendite versprechen, wie z. B. Kryptowährungen. Diese Situation wird gerne von Betrüger(inne)n ausgenutzt, die sich als progressive Finanzdienstleister ausgeben und verunsicherte Kleinanleger zu Investitionen verleiten, bei denen sie nichts gewinnen, aber alles verlieren können. Das nennt man Online-Anlagebetrug (engl. „investment fraud“), und wie er typischerweise abläuft, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.

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Älterer Velo- und E-Bike-Fahrender - zehnfaches Sterberisiko ab 75 bei Unfällen

Velo- und E-Bike-Unfälle haben im Alter besonders schwerwiegende Folgen. So verletzen sich Personen ab 75 Jahren zehnmal so oft tödlich wie Menschen unter 45. Insgesamt haben Ältere pro gefahrene Kilometer ein stark erhöhtes Risiko für schwere Unfälle. Eine neue Analyse der BFU zeigt, dass es gezielte Präventionsmassnahmen braucht, um den Verkehr für Velos und E-Bikes sicherer zu machen. Davon profitieren letztlich alle Altersgruppen.

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Kanton Graubünden: Wolfs-Regulation wird nur in Teilen des Kantons gestoppt

Der Kanton Graubünden zeigt sich über das Vorgehen der Umweltschutzorganisationen überrascht und enttäuscht. Nachdem nun die Details der Beschwerde vorliegen und klar ist, dass sich diese nur gegen einen Teil der proaktiven Regulation richtet, kann die proaktive Regulation in den nicht davon betroffenen Teilen fortgesetzt werden. Auch die Jägerschaft darf unterstützen.

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Graubünden: Sperrung der Kantonsstrasse zwischen Rhäzüns und Rothenbrunnen

Aufgrund der starken Niederschläge hat sich im Laufe des Montags, 11. Dezember 2023 Erd- und Gesteinsmaterial oberhalb der Kantonsstrasse zwischen Rhäzüns und Rothenbrunnen gelöst und ist teilweise bis auf die Kantonsstrasse gelangt. Aus Sicherheitsgründen bleibt diese bis mindestens Mittwochmittag, 13. Dezember 2023 gesperrt.

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Sitten VS: Mutmasslicher Täter nach Mord aktiv gesucht – Ergänzung

Am Montag, 11.12.2023, hat eine Person an zwei verschiedenen Orten in der Stadt Sitten mehrere Schüsse auf Personen abgegeben. Die Kantonspolizei errichtete umgehend ein grosses Dispositiv. Ergänzung zum Zeugenaufruf.

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Sitten VS: Mutmasslicher Täter nach Mord aktiv gesucht per Zeugenaufruf

Am Montag, 11.12.2023, hat eine Person an zwei verschiedenen Orten in der Stadt Sitten mehrere Schüsse auf Personen abgegeben. Die Kantonspolizei errichtete umgehend ein grosses Dispositiv.

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Bivio GR: Lawinenverschütteter (†) vom Piz Grevasalvas verstorben

Der zweite Skitourengänger, der am 07.12.2023 in Bivio am Piz Grevasalvas von einer Lawine verschüttet worden war (Polizei.news berichtete), ist am Freitag verstorben. Der 42-Jährige war am Donnerstag bei der Talfahrt vom Piz Grevasalvas in Richtung Bivio von einer Lawine verschüttet worden.

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Graubünden stoppt Abschuss von Wölfen

Nach einer Beschwerde mehrerer Naturschutzorganisationen an das Bundesverwaltungsgericht ist der Kanton Graubünden verpflichtet die proaktive Regulation von Wolfsrudeln vorerst zu stoppen. Das Bundesverwaltungsgericht hat dem Kanton Graubünden den Eingang der Beschwerde am 8. Dezember 2023 mitgeteilt. Die proaktive Wolfregulation ist seit dem 1. Dezember 2023 möglich.

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Phishing mit gespooften Viseca-E-Mail-Adressen

Aktuell verbreiten Cyberkriminelle E-Mails, die angeblich von Viseca stammen. Bei dieser Betrugsmasche fälschen (engl. spoofen) die Betrüger die legitimen E-Mail-Adressen von Viseca, um potenzielle Opfer in die Phishing-Falle zu locken.

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