Internetkriminalität

Gefälschte Paketdienst-Websites im Umlauf – Vorsicht bei Kleinanzeigen

Auf Kleinanzeigenplattformen geben sich Betrüger als Kaufinteressenten aus und schlagen vor, den Kauf über einen vermeintlichen Paketlieferdienst abzuwickeln. Dabei zielen die Cyberkriminellen je nach gewählter Zahlungsmethode entweder auf Kreditkartendaten und/oder auf die Login-Daten des eBanking-Accounts ab.

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24/7 Opferberatung für Luzern, Nidwalden und Obwalden: "Tel 143 - Die Dargebotene Hand"

Der Start der neuen nationalen Telefonberatung für Opfer von Gewalt verzögert sich. Als Übergangslösung schliessen die Kantone Luzern, Nidwalden und Obwalden mit dem Verein „Tel 143 - Die Dargebotene Hand Zentralschweiz“ eine Leistungsvereinbarung ab.

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Kapo St.Gallen: Achtung Deepfake! Warnung vor Missbrauch von Kinderfotos durch KI

Achtung Fake! Künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde und tangiert unser Leben fast täglich. Doch sie birgt auch Gefahren. In diesem Video zeigen wir eindrücklich, wie im Netz gepostete Kinderfotos durch Deepfake-Technologie stark missbraucht werden können. Schütze dich und deine Angehörigen - und denke zweimal nach, ...

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Gefährliche Phishing-Masche: Cyberkriminelle täuschen Zwei-Faktor-Authentifizierung vor

Mit der Aufforderung, die Zwei-Faktor-Authentifizierung zu aktivieren, versuchen Cyberkriminelle, die Empfänger betrügerischer E-Mails dazu zu verleiten, ihre Login- und Kreditkartendaten preiszugeben. Die Betrugsmasche: Die Betrüger versuchen, potenzielle Opfer mit einer angeblich von der Cornèr Bank stammenden E-Mail und einem dringenden Appell, die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) für die Bankkarte zu aktivieren, auf eine gefälschte Website zu locken.

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Frauenfeld TG: Vorsicht vor gefälschten E-Mails im Namen der Polizei

Die Kantonspolizei Thurgau warnt vor einer neuen Betrugsmasche: Eine Bürgerin erhielt kürzlich eine täuschend echt wirkende E-Mail, die angeblich vom Polizeiposten Frauenfeld stammte. Dabei handelt es sich jedoch um einen Betrugsversuch.

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Kanton Appenzell Innerrhoden: Polizei warnt vor gefährlichen Phishing-Links

Die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden ruft dazu auf, wachsam gegenüber verdächtigen Links zu sein, die per E-Mail, SMS oder Messenger-Diensten verschickt werden. Oft verstecken sich hinter solchen Links Phishing-Angriffe oder Schadsoftware, die Ihre persönlichen Daten oder Ihr Gerät gefährden können.

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Zürich ZH: Vorsicht bei Online-Käufen – Betrüger nutzen E-Vignette für Phishing

Bei der Erneuerung der Autobahnvignette kann zwischen einer Klebevignette und einer E-Vignette gewählt werden. Gerade beim Kauf Letzterer ist jedoch besondere Achtsamkeit geboten, da Betrüger es auf die Kreditkartendaten ahnungsloser Käufer abgesehen haben.

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Kapo St.Gallen: Cyber-Strafverfolgung effizienter gestalten – so funktionierts!

Cyberkriminalität ist längst nicht mehr das Randthema von gestern – sie ist heute eine der grössten Herausforderungen für die Strafverfolgung. Auch im Kanton St.Gallen spitzt sich die Lage zu und die steigenden Fallzahlen fordern neue Wege in der Ermittlungsarbeit. Gemeinsam setzen die Kantonspolizei St.Gallen und die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen auf gezielte Priorisierung und smarte Prozessoptimierung, um der digitalen Kriminalität wirkungsvoll zu begegnen.

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Kanton Neuenburg: Polizei warnt vor steigenden Fällen von Anlagebetrug

Anlagebetrug hat im Kanton Neuenburg im Jahr 2024 Schäden in Höhe von fast 3 Millionen Franken verursacht. Angesichts der steigenden Zahl solcher Betrugsfälle mahnt die Polizei zur Vorsicht. Seit dem 1. Januar 2024 hat die Polizei im Kanton Neuenburg über 40 Fälle von Cyberbetrug im Zusammenhang mit Anlagebetrug registriert. Diese besonders heimtückischen Betrugsmaschen führten zu einem Gesamtschaden von über 3 Millionen Franken. Im Durchschnitt verloren die Opfer 48'000 CHF, wobei in einem Fall ein Verlust von über 700'000 CHF gemeldet wurde.

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Angebliches Mahnschreiben von Intrum verbreitet Malware

Cyberkriminelle versenden zurzeit E-Mails im Namen der Intrum AG und versuchen, die Empfänger zum Download von Schadsoftware zu verleiten. Die Betrugsmasche

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Kanton Schaffhausen: Polizei warnt vor Online-Anlagebetrug

Aus wenig Geld viel machen: Mit solchen Versprechen locken Betrüger im Internet Menschen zu Anlagen, die keine sind. Während über einem Jahr wurde ein Mann aus dem Kanton Schaffhausen um mehrere tausend Franken betrogen. Die Schaffhauser Polizei mahnt zur Vorsicht im Umgang mit Tradingplattformen.

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Kantonspolizei Thurgau: Tipps gegen Online-Betrug in der Adventszeit

Stille Nacht, traurige Nacht? Diese ist vorprogrammiert, wenn nicht nur unter dem Christbaum, sondern auch im Portemonnaie gähnende Leere herrscht. Und das nur, weil man online beim angeblichen Superschnäppchen zuschlagen wollte und den ganz unweihnachtlich agierenden Gaunern auf den Leim gekrochen ist.

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Online Anlagebetrug - Vorsicht vor versprochenen Renditen (Video)

Die Zahl der Betrugsopfer und die Schadenssumme im Zusammenhang mit Online Anlagebetrug (OAB) in der Schweiz wächst jährlich stark. Gleichzeitig ist die Dunkelziffer sehr hoch. Viele Anbieter locken im Internet mit aussergewöhnlich hohen Renditen bei angeblich geringem Risiko.

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Kapo Obwalden: Black Friday lockt, doch Vorsicht vor Betrugsmaschen!

Black Friday lockt mit unglaublichen Angeboten. Eure Kauflust und Jagd auf Schnäppchen nützen auch Betrüger schamlos aus! Seid gerade in der Vorweihnachtszeit vorsichtig bei Deals, die zu gut sind, um wahr zu sein, und überprüft stets die Seriosität von Websites – ein Blick auf die URL und Kundenbewertungen hilft oft schon weiter.

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Phishing-SMS – Betrüger drohen mit Sperrung des TWINT-Zugangs

Cyberkriminelle versenden betrügerische Phishing-SMS im Namen von TWINT. Darin fordern sie zur Kontaktaufnahme via WhatsApp auf, um die vermeintliche Sperre des TWINT Kontos zu verhindern. Tatsächlich zielen die Betrüger darauf ab, persönliche Informationen und Bankdaten der Empfänger zu erlangen.

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Luzerner Polizei stärkt Prävention im Cyberbereich unter Leitung von Björn Deflorin

Kaum ein anderer Deliktsbereich stellt die Strafverfolgungsbehörden aktuell vor derart grosse Herausforderungen wie die Cyberkriminalität. Die Luzerner Polizei begegnet diesen Phänomen mit einer neuen Fachstelle Cybercrime in der Prävention und öffentlichen Vorträgen.

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