Neue Medien

Sichere Drohnenflüge: Swisscom Broadcast und Nokia starten Drohnennetzwerk

Mit dem Drohnennetzwerk Schweiz schafft Swisscom Broadcast eine sichere Infrastruktur, auf deren Grundlage automatisierte Drohnenflüge als Service angeboten und betrieben werden können. Das Netzwerk ermöglicht Kunden ab Herbst 2024 die Nutzung von sicheren Drohnen für Infrastruktur-Inspektionen, Polizei-Einsätze oder zum Schutz grosser Areale. Als One-Stop-Shop für Drohnenflüge bietet Swisscom Broadcast von der Infrastruktur, über die Sora-Anträge bis zur Datenhaltung alles aus einer Hand. Swisscom Broadcast bietet bereits seit über einem Jahr kundenspezifische Drohnenflüge as a Service an. Die Zusammenarbeit mit Nokia Drone Networks hebt das Angebot nun auf ein neues Level: Die sogenannten Drone-in-a-Box-Einheiten werden die breite Verfügbarkeit betrieblich effizienter Drohnenanwendungen für industrielle Zwecke und zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit verbessern. Die Zusammenarbeit wird die Automatisierung von Drohneneinsätzen jenseits des Sichtflugs (beyond visual line of sight = BVLOS) ermöglichen.

Weiterlesen

Travelport-Bericht 2024: Herausforderungen und Chancen im modernen Reisevertrieb

Travelport, ein globales Technologieunternehmen, das Reisebuchungen für Hunderttausende von Reiseanbietern weltweit ermöglicht, hat heute seinen Bericht zum Stand des modernen Vertriebs 2024 veröffentlicht. Der Bericht von 2024 kombiniert internationale, unabhängige Studien, branchenübergreifende Vergleiche und Verbraucherinformationen und kommt zu dem Schluss, dass die Suche und Buchung von Reisen direkt bei Reiseanbietern zeitaufwändiger und komplizierter denn je geworden ist. „Reiseanbieter bevorzugen zwar den direkten Kontakt mit dem Verbraucher, allerdings ist die schiere Menge an Optionen für Reisende überwältigend, wodurch sie weniger Vertrauen in ihre Buchungsentscheidungen haben“, sagt Jen Catto, Chief Marketing Officer bei Travelport. „Unsere Untersuchungen haben ergeben, dass die meisten Reisenden nach der Buchung einer Reise nicht begeistert, sondern verunsichert sind und sich fragen, ob sie das beste Angebot bekommen haben. Für die Reisebranche bedeutet das einen steigenden Bedarf und eine Chance für Reisebüros. Ihre Expertise beim Vergleichen von Reisen hilft den Verbrauchern die Option zu buchen, die für sie am besten ist und die auf ihren persönlichen Präferenzen beruht.“

Weiterlesen

dreifive und Starbucks: Ein Jahr erfolgreiche Social Media Zusammenarbeit

Vor über einem Jahr hat dreifive den Social Media Auftritt von Starbucks Österreich und Schweiz übernommen, mit dem Ziel, die Marke innerhalb der Gen Z zu stärken und die Markenwerte rund um People & Coffee zu vermitteln. Ein Jahr später, können sich die Ergebnisse sehen lassen. dreifive hat erfolgreich die TikTok Kanäle für beide Märkte gelauncht und aufgebaut. Dank der massgeschneiderten kanalspezifischen Social Media Strategie und dem umfangreichen Know-how von dreifive konnte auch die Starbucks Instagram Community in Österreich und der Schweiz innerhalb eines Jahres um rund 20% gesteigert werden.

Weiterlesen

Philippe Krief wird Chief Technology Officer der Renault Group ab 1. September

Die Renault Group freut sich, bekannt zu geben, dass Philippe Krief ab dem 1. September zum Chief Technology Officer der Renault Group ernannt wird, parallel zu seinen derzeitigen Aufgaben bei der Marke Alpine. Er wird die Nachfolge von Gilles Le Borgne antreten, der in eine strategische Beratungsfunktion für den CEO berufen wurde. Als Chief Technology Officer der Renault Group, der an den CEO Luca de Meo berichtet, wird Philippe Krief alle technischen Aktivitäten und Ressourcen der Gruppe leiten. Dabei kann er auf seine umfassende Erfahrung in diesem Bereich zurückgreifen, insbesondere auf seine Tätigkeit als Director of Engineering bei Ferrari.

Weiterlesen

KI-Revolution: Casasoft und IAZI optimieren Immobilien-Inserate

Trotz fortschreitender Automatisierung in der Immobilienwirtschaft ist das Inserieren von Immobilien nach wie vor ein in aller Regel analoger Prozess und somit eine regelrechte Sisyphusarbeit. Dazu müssen Immobilienbewirtschafter und Makler, genau wie der Laie zuhause, bei jeder einzelnen Immobilie teilweise dutzende objektspezifische Attribute sowie die Beschreibung händisch in die entsprechende Datenmaske online eingeben, bevor das jeweilige Inserat aufgeschaltet werden kann. Dies kostet Zeit, Geld und Nerven und geht zulasten der Effizienz.

Weiterlesen

Empfehlungen