Social Media

Negative Kommentare und Shitstorms: Der Krisenplan für kleine und mittlere Unternehmen

Ein verärgerter Kommentar ist noch kein Shitstorm. Doch wenn sich Beschwerden häufen, falsche Behauptungen verbreiten oder Medien auf die Debatte aufmerksam werden, kann aus einem einzelnen Beitrag innerhalb kurzer Zeit eine ernsthafte Kommunikationskrise entstehen. Unternehmen brauchen deshalb keine spontanen Rechtfertigungen, sondern einen vorbereiteten Krisenplan. Der folgende Ratgeber zeigt, wie Unternehmen negative Kommentare richtig einordnen, wann eine Eskalation droht und wie sie in den ersten Minuten und Stunden reagieren sollten. Im Mittelpunkt stehen praktische Abläufe für Schweizer KMU: von der Beweissicherung über die öffentliche Antwort bis zum Umgang mit Drohungen, Datenschutzverletzungen und gehackten Konten.

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Social-Media-Strategie für Schweizer KMU: Kanäle, Content und Erfolgsmessung

Ein Profil ist schnell eröffnet. Eine Social-Media-Präsenz, die Anfragen erzeugt, Vertrauen stärkt und mit den verfügbaren Ressourcen funktioniert, verlangt jedoch mehr als gelegentliche Beiträge. Schweizer KMU brauchen dafür keine tägliche Dauerbeschallung, sondern klare Ziele, passende Kanäle und einen realistischen Redaktionsprozess. Viele Betriebe beginnen mit Instagram, Facebook oder LinkedIn, weil Mitbewerber dort aktiv sind. Nach einigen Wochen fehlen Themen, Zeit und erkennbare Resultate. Das Problem liegt selten an zu wenigen Beiträgen. Häufig fehlen eine klare Zielgruppe, ein messbares Geschäftsziel und eine Verbindung zwischen Social Media, Website und persönlichem Kontakt.

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Entspannung für müde Augen: Wohltuende Pausen bei langer Bildschirmarbeit

Stunden am Computer können sich am Ende eines Arbeitstags deutlich bemerkbar machen: Die Augen fühlen sich trocken oder müde an, das Sehen wirkt zeitweise unscharf und manchmal kommen Kopfschmerzen hinzu. Solche Beschwerden werden häufig unter dem Begriff digitale Augenbelastung zusammengefasst. Ein wesentlicher Faktor ist die intensive Naharbeit. Beim konzentrierten Blick auf einen Bildschirm wird zudem weniger geblinzelt. Regelmässige Blickwechsel, kurze Pausen und ein sinnvoll eingerichteter Arbeitsplatz können die Augen entlasten, ohne den Arbeitsablauf grundlegend zu verändern. Entscheidend sind dabei keine komplizierten Augenübungen. Schon der wiederholte Blick in die Ferne unterbricht die dauernde Fokussierung auf den nahen Bildschirm. Bewusstes Blinzeln unterstützt die Verteilung des Tränenfilms. Auch Bildschirmabstand, Schriftgrösse, Beleuchtung und trockene Raumluft beeinflussen den Komfort. Wer Beschwerden trotz solcher Anpassungen regelmässig oder länger anhaltend bemerkt, sollte sie jedoch nicht einfach der Bildschirmarbeit zuschreiben: Sehfehler, trockene Augen und andere Ursachen können ähnliche Symptome hervorrufen.

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Smartphone verkaufen: Daten auf iPhone und Android sicher löschen

Auf einem Smartphone steckt weit mehr als eine Sammlung von Fotos. Nachrichten, Kontakte, Standortverläufe, E-Mails, Zugangsdaten, Bezahlkarten und Gesundheitsinformationen ergeben zusammen ein detailliertes Bild des Besitzers. Wer das Gerät verkauft, verschenkt oder zum Recycling bringt, sollte deshalb nicht einfach einzelne Apps und Bilder entfernen. Persönliche Daten werden über die vorgesehene Systemfunktion gelöscht, nachdem alles Wichtige gesichert und die Verbindung zu den eigenen Konten sauber gelöst wurde. Die richtige Reihenfolge schützt beide Seiten. Sie verhindert Datenverlust, entfernt Aktivierungs- und Kontosperren und macht das Smartphone für den nächsten Besitzer nutzbar. Auch ein defektes Gerät gehört vorbereitet, soweit dies noch möglich ist. Dieser Ratgeber erklärt den Ablauf für iPhone und Android, berücksichtigt SIM, eSIM und Speicherkarte und zeigt, wann Verkauf, Weitergabe oder fachgerechtes Recycling sinnvoll sind.

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Traumjob Influencer? Zwischen kreativer Freiheit, Geschäftsrisiko und Dauerpräsenz

Reisen, Produkte testen, Videos drehen und damit Geld verdienen: Der Beruf des Influencers wirkt wie die moderne Version eines Traumjobs. Erfolgreiche Content Creator können tatsächlich selbstbestimmt arbeiten, eigene Ideen verwirklichen und ein beachtliches Einkommen erzielen. Hinter den fertigen Beiträgen steckt jedoch weit mehr Arbeit, als auf dem Bildschirm sichtbar wird. Influencer zu sein bedeutet, eine Medienmarke und häufig ein kleines Unternehmen zu führen. Kreativität gehört dazu. Ebenso wichtig sind Strategie, Verhandlungsgeschick, Buchhaltung, Werberecht, Ausdauer und ein vernünftiger Umgang mit öffentlicher Aufmerksamkeit. Ein realistischer Blick zeigt, für wen dieser Beruf passen kann und welche Risiken leicht unterschätzt werden.

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Influencer Marketing mit Strategie: So finden Unternehmen passende Markenbotschafter

Eine grosse Fangemeinde macht noch keinen guten Kooperationspartner. Für Unternehmen zählt nicht, wie viele Menschen einem Influencer folgen, sondern ob die richtigen Menschen zuhören, Vertrauen haben und zur Marke passen. Wer nur nach Followerzahlen auswählt, riskiert hohe Kosten, schwache Ergebnisse und im schlimmsten Fall einen Reputationsschaden. Erfolgreiches Influencer Marketing beginnt deshalb lange vor dem ersten Beitrag. Es braucht klare Ziele, eine gründliche Prüfung und verbindliche Regeln für die Zusammenarbeit.

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Content Marketing oder klassische Werbung: Welcher Ansatz Unternehmen weiterbringt

Ein Inserat will möglichst schnell Aufmerksamkeit erzeugen. Ein guter Ratgeber möchte eine Frage beantworten, die potenzielle Kunden gerade beschäftigt. Beide Massnahmen gehören zum Marketing, doch sie arbeiten mit unterschiedlichen Mitteln und entfalten ihre Wirkung zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Für Unternehmen stellt sich deshalb weniger die Frage, welcher Ansatz grundsätzlich besser ist. Entscheidend ist, welches Ziel erreicht werden soll und wie sich klassische Werbung und Content Marketing sinnvoll miteinander verbinden lassen.

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Lockere Wissenschaftsvideos steigern laut Studie das Interesse an Forschungsthemen

Besonders humorvolle Wissenschaftsvideos fesseln viele Menschen – allerdings nicht alle. Das zeigt eine aktuelle Studie der University of Georgia. Die Forscher haben rund 1000 Personen wissenschaftliche Kurzvideos über Quallen gezeigt, die an Inhalte auf TikTok und Instagram angelehnt waren. Insgesamt galt: Je besser den Teilnehmern ein Video gefiel, desto stärker weckte es ihre Neugier. Allerdings fielen die Reaktionen sehr unterschiedlich aus, betonen die Experten. „In sozialen Medien erwarten Menschen Humor. Wer in dieser Welt aufgewachsen ist, für den muss praktisch alles unterhaltsam sein“, sagt Hauptautor Michael Cacciatore.

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Online-Bewertungen: So erkennen Sie glaubwürdige Rezensionen zu Unternehmen

Ein Hotel mit 4,8 Sternen, ein Handwerksbetrieb mit hundert begeisterten Kunden oder ein Produkt, das angeblich alle Erwartungen übertrifft: Online-Bewertungen versprechen schnelle Orientierung. Doch Sterne allein sagen wenig über die tatsächliche Qualität aus. Wer genauer hinschaut, erkennt glaubwürdige Erfahrungen und verdächtige Muster deutlich besser.

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Alterskontrollen bei Social Media versagen laut Studie häufig in der Praxis

Die meisten australischen Kinder nutzen trotz eines gesetzlichen Verbots weiterhin soziale Medien. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Test- und Beratungsunternehmens KJR. Demnach setzen viele Plattformen die vorgeschriebenen Alterskontrollen nicht oder nur unzureichend um. Seit Dezember 2025 müssen Betreiber sozialer Medien in Australien verhindern, dass Personen unter 16 Jahren ein Konto eröffnen. Die Untersuchung zeigt jedoch erhebliche Schwächen bei der Umsetzung dieser Vorgaben.

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Veractiv baut gemeinsam mit dreifive seine Präsenz auf Instagram und TikTok aus

Veractiv, eine der führenden Vitamin- und Mineralstoffmarken in Schweizer Apotheken und Drogerien, baut ihre Präsenz weiter aus und startet mit eigenen Kanälen auf Instagram und TikTok. Mit dem neuen Social-Media-Auftritt will die Marke ihre Bekanntheit steigern und insbesondere jüngere Zielgruppen ansprechen. Im Mittelpunkt der neuen Kanäle stehen die vielseitigen Nahrungsergänzungsmittel von Veractiv und ihre Anwendungsmöglichkeiten im Alltag. Authentische und aktivierende Inhalte zeigen, wie die Produkte Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen begleiten – etwa für mehr Energie im Berufsalltag, bei sportlichen Aktivitäten oder in unterhaltsamen Passanteninterviews mit persönlichen Energietipps.

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Studie: Soziale Medien können die psychische Gesundheit von Senioren belasten

Laut Forschern der York University leidet auch die psychische Gesundheit von Senioren, wenn sie sich zu viel mit den sozialen Medien befassen. Ebenso nutzen Senioren mit angeschlagener psychischer Gesundheit verstärkt diese Medien. Das geht aus den Daten einer Umfrage zur Internetnutzung aus dem Jahr 2022 hervor, in der 13'500 Kanadier über 55 Jahren über ihre Aktivitäten im Bereich der Online-Kommunikation in den vorangegangenen drei Monaten sowie über ihre Wahrnehmung der eigenen psychischen Gesundheit und soziodemografische Faktoren berichteten.

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Mehr Frauen in Sportverbänden: Swiss Olympic startet Kampagne „#TakeTheSeat“

Frauen prägen den Schweizer Sport seit Jahren erfolgreich mit. In den Führungs- und Entscheidungsgremien von Sportverbänden sind sie jedoch weiterhin deutlich untervertreten. Mit der neuen Kampagne „#TakeTheSeat – Für mehr Frauen in Sportgremien“ wollen Swiss Olympic, alliance F und sporti(f) dies ändern. Die Kampagne wurde am 19. Juni 2026 im Zielbereich der vierten Etappe der Tour de Suisse in Aarburg offiziell lanciert. Sie soll Frauen ermutigen, Führungsrollen im Schweizer Sport aktiv anzustreben und ihren Platz in den entscheidenden Gremien einzunehmen.

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Studie: Produktvideos beeinflussen Kaufentscheidungen stärker als viele denken

Videorezensionen können Kaufentscheidungen massgeblich beeinflussen. Entscheidend ist jedoch nicht nur der Inhalt, sondern auch der Zeitpunkt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der McCombs School of Business der University of Texas. Die Forscher fanden heraus, dass dieselbe Videobewertung einen Kauf fördern oder verhindern kann – abhängig davon, an welcher Stelle des Entscheidungsprozesses sie den potenziellen Käufer erreicht.

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Toyota Land Cruiser mit Höherlegungsfedern von H&R für mehr Offroadfreiheit & Fahrkomfort

Der aktuelle Toyota Land Cruiser knüpft konsequent an die legendären Eigenschaften der Baureihe an. Die extrem robuste GA-F-Plattform, modernen Hybridantrieb und markantes Design verbindet der Geländewagen mit seiner absoluten Zuverlässigkeit und kompromisslosen Offroad-Eigenschaften. Wer noch mehr Geländeperformance will, findet jetzt bei H&R eine herausragende Lösung mit speziell entwickelten Höherlegungsfedern, die auf die Serienstossdämpfer des Land Cruiser abgestimmt sind. Die Bodenfreiheit steigt damit vorne um 30 Millimeter, an der Hinterachse um etwa 40 Millimeter an.

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belmedia AG: Vom Luzerner Agenturmodell zum digitalen schweizweiten Medienverlagshaus

Die belmedia schlägt ein neues Kapitel auf: Aus der Agentur belmedia GmbH wird die belmedia AG. Die Anpassung der Rechtsform markiert einen Schritt, der die Entwicklung des Luzerner Unternehmens sichtbar macht. Was 2010 als Werbeagentur mit eigenen Projekten begann, hat sich über die Jahre zu einem eigenständigen digitalen Medienverlagshaus mit eigener Redaktion und einem breiten Netzwerk spezialisierter Online-Magazine entwickelt. Mit der Umwandlung zur Aktiengesellschaft wird diese Entwicklung nun auch formal nachvollziehbar. Der Gesellschaftszweck wurde unverändert in die neue Rechtsform übernommen und beschreibt die heutige Tätigkeit der belmedia AG bereits seit Längerem treffend. Die belmedia AG bezweckt alle Tätigkeiten im Medienbereich und in der Informationsvermittlung, insbesondere im Verlagswesen, sowie die Erbringung und Vermittlung von Dienstleistungen in den Bereichen Werbung und Kommunikation.

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Delegiertenversammlung: Swiss Tennis mit Rekordzahlen, neuem Vorstand und Imagefilm

Die diesjährige Delegiertenversammlung von Swiss Tennis stand im Zeichen der Gesamterneuerungswahlen des Zentralvorstandes. Präsident René Stammbach wurde für weitere vier Jahre bestätigt, Timea Bacsinszky und Maria-Laura Eldahuk nehmen neu Einsitz im obersten Strategie- und Kontrollorgan des Verbandes. Des Weiteren freut sich Swiss Tennis über ein erfolgreiches Geschäftsjahr sowie steigende Zahlen im Wettkampf- und speziell im Nachwuchsbereich.

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Whole Earth bringt streichzarte Erdnussbutter ohne Palmöl und Zuckerzusatz in den Handel

„Creamy“ und „Crunchy“ in streichzart: Intersnack bringt mit der Marke Whole Earth zwei neue Erdnussbutter-Varianten auf den Markt. Der Aufstrich besteht zu 100 Prozent aus natürlichen Zutaten, kommt ohne Zuckerzusatz und Palmöl aus, ist glutenfrei und für vegetarische und vegane Ernährung geeignet. Das neue Whole-Earth-Produkt ist ab Juni in vielen Supermärkten erhältlich.

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