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Reisen finanzieren: Wie geht das am besten?

Wer seine Traumreise Wirklichkeit werden lässt, muss mit hohen Kosten rechnen. Anreise, Unterkunft und Verpflegung können zusammen eine grosse Summe ergeben. Doch wer das gesamte Kapital für die Reise nicht aufbringen kann, muss nicht länger warten. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, die eigene Traumreise schnell und unkompliziert zu finanzieren. Im Folgenden erfährst du mehr über die zur Verfügung stehenden Finanzierungsmöglichkeiten.

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Verfolgte Christen: Hessens Innenminister und Präsident des BAMF bei Open Doors

Hessens Innenminister Peter Beuth und der Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Dr. Hans-Eckhard Sommer waren am 21. September zu Besuch im Hoffnungszentrum für verfolgte Christen in Kelkheim. Im Zentrum der Gespräche mit dem Leiter von Open Doors Deutschland, Markus Rode, und dem Pressereferenten, Ado Greve, standen die weltweite Christenverfolgung sowie die Situation christlicher Konvertiten in Deutschland.

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Kanton Zürich / Polizei Rüti: Seit 2002 für Ruhe, Ordnung und Sicherheit in Rüti

Die Polizei Rüti gibt es seit 2002. Damals wurde der Polizeiposten aufgrund von anhaltenden Sicherheitsproblemen am Bahnhof Rüti ZH gegründet. Heute kann die Polizei Rüti auf fast zwei Jahrzehnte erfolgreicher Polizeiarbeit zurückblicken. Polizei.news stellt die Arbeit des fünfköpfigen Polizeiteams im Zürcher Oberland vor.

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Mehr als 16.000 Zuschauer nahmen an den Open Doors Tagen online teil

Das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors hat am 21. und 23. Mai den jährlich stattfindenden Jugendtag und Open Doors Tag online ausgestrahlt. Zu den ursprünglich in den Erfurter Messehallen geplanten Veranstaltungen waren bis zu 6.000 Besucher erwartet worden. Aufgrund der Pandemie richtete Open Doors einen Stream aus dem Hoffnungszentrum in Kelkheim ein, dem mehr als 16.000 Zuschauer über Website, YouTube und Facebook folgten. Der Open Doors Tag am 23. Mai wurde ausserdem auch bei Bibel TV ausgestrahlt. Die Beiträge sind weiterhin abrufbar in deutscher, englischer, persischer sowie arabischer Sprache auf www.opendoors.de/live.

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SBB setzt reduzierten Fahrplan ab 19.03. in drei Schritten um

Im öffentlichen Verkehr ist aufgrund der ausserordentlichen Lage durch das Corona-Virus die Nachfrage stark zurückgegangen und es ist eine weitere Frequenzreduktion zu erwarten. Zudem sind erste Personalengpässe bei den Transportunternehmen spürbar. Die SBB und PostAuto als Systemführerinnen haben in Absprache mit dem Bundesamt für Verkehr entschieden, das Angebot zu reduzieren. Die Massnahmen sind nötig, damit der öffentliche Verkehr so lange wie möglich mit einem reduzierten Angebot funktionieren kann.

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Christliche Konvertiten unter Druck - Religionsfreiheit in Deutschland in der Krise

Am Tag der Menschenrechte ist es im „Land der Religionsfreiheit“ (Volker Kauder) schlecht bestellt um genau jenes zentrale Menschenrecht. Es wurde verfasst, um die Gewissens-, Weltanschauungs- und die Religionsfreiheit für Menschen aller religiösen Hintergründe zu schützen. Darin eingeschlossen ist auch der Wechsel des Glaubens. Damit soll Konvertiten ermöglicht werden, ihren Glauben allein und in der Gemeinschaft zu leben, privat wie öffentlich.

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Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen - mehr Beter nahmen teil

Gebet ist Liebe in Aktion. Der weltweite Gebetstag für verfolgte Christen zeigt die zunehmende Einheit der weltweiten Gemeinde und auch die wachsende Solidarität vieler Christen mit ihren verfolgten Glaubensgeschwistern. Jesus spricht davon in Johannes 15,12: „Dies ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch geliebt habe.“ Christen und Gemeinden aus mehr als 100 Ländern nahmen am „Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen“ teil.

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Schutz für Konvertiten vor Abschiebung in Länder mit Christenverfolgung

Das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors hat am 28. Oktober im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin einen aktuellen Bericht zur Situation von 6.516 christlichen Konvertiten in Deutschland vorgelegt. In der repräsentativen Erhebung „Schutz für Konvertiten vor Abschiebung in Länder mit Christenverfolgung“ wurden Daten und Hinweise aus 179 Gemeinden verschiedener Kirchen in Deutschland ausgewertet. Immer weniger Konvertiten erhalten Asylschutz. Vielen droht die Abschiebung in Länder, in denen die Abkehr vom Islam als todeswürdiges Verbrechen gilt. Laut Open Doors müssen sie dort wegen ihres Glaubens mit Gewalt, Haft und möglicherweise mit Folter sowie ihrer Ermordung rechnen.

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Open Doors Tage 2019: Rund 6.000 beteten für verfolgte Christen

Das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors hatte am Himmelfahrtswochenende zum Jugendtag, zum Gebetsabend für Nordkorea und die islamische Welt sowie zum Open Doors Tag eingeladen. Verfolgte Christen aus Nordkorea, dem Irak, Mexiko, Ägypten und weiteren Ländern berichteten vom 30. Mai bis 1. Juni in der dm-arena in Karlsruhe von Gottes Wirken mitten in extremer Verfolgung.

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Bericht belegt: Christenverfolgung kommt Genozid nahe

In einigen Teilen der Welt hat die Christenverfolgung ein Niveau erreicht, das der UN-Definition eines Genozids nahekommt. Dies belegen die ersten Ergebnissen eines vom britischen Aussenminister Jeremy Hunt in Auftrag gegebenen Berichts zu diesem Thema wieder. Im Sommer wird der Schlussbericht erwartet, doch bereits der Zwischenbericht des britischen Aussenministers legt offen: Christen sind die mit Abstand am stärksten verfolgte Glaubensgruppe. Und in manchen Ländern erreicht sie ein Ausmass, das nahe am Völkermord liegt.

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So werden die Frühlingsferien im Tessin zu einem unvergesslichen Erlebnis

Die in der Südschweiz gelegene Ferienregion Tessin zählt zu einer der beliebtesten Destinationen der Schweiz. Der Grund ist zweifelsohne der Lago Maggiore, einer der schönsten Seen des Landes. Die italienischsprachige Region ist aber auch für ihr mildes und angenehmes Klima bekannt. Wenn Sie sich für Ferien im Tessin entscheiden, können Sie ebenso beeindruckende Alpengipfel entdecken.

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SHOCKWAVE: Junge Christen beten für Asia Bibi und verfolgte Christen in Pakistan

SHOCKWAVE, die von Open Doors initiierte Jugend-Gebetsbewegung für verfolgte Christen, hat zum Gebet für Christen in Pakistan aufgerufen. Deshalb kamen am Wochenende vom 1. bis 3. März Jugendgruppen in ganz Deutschland zusammen, um für verfolgte Christen in Pakistan zu beten. Etwa 3.350 Jugendgruppen – und damit etwa 250 mehr als im Vorjahr – haben sich dazu das von Open Doors erstellte Paket mit Material zur Gestaltung ihrer Jugendstunde schicken lassen. „Da Gebet das Erste ist, worum verfolgte Christen bitten, war die Resonanz der Jugendlichen in Deutschland grossartig“, sagt Markus Rode, Leiter von Open Doors Deutschland.

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