Organisation

EU-Kommission genehmigt Swisscoms Übernahme von Vodafone Italia

Die EU-Kommission hat für die Übernahme von Vodafone Italia gemäss der Verordnung über Subventionen aus Drittstaaten (Foreign Subsidies Regulation) grünes Licht gegeben. Die Genehmigung ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zum Erhalt der Genehmigungen, die Swisscom im Hinblick auf die Finalisierung der Transaktion benötigt. Im Nachgang zur Ankündigung der Übernahme von Vodafone Italia vom 15. März 2024 reichte Swisscom am 19. August 2024 gemäss der Verordnung über Subventionen aus Drittstaaten die offizielle Meldung über die Transaktion bei der Generaldirektion Wettbewerb der EU-Kommission ein. Am 23. September 2024 hat die EU-Kommission mitgeteilt, dass die vorläufige Prüfung beendet ist und die Transaktion damit ohne Vorbehalt vollzogen werden kann.

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Wirtschaftliche Bedeutung der RhB: 860 Mio. CHF Wertschöpfung jährlich

Das Beratungsunternehmen EBP hat im Auftrag der Rhätischen Bahn (RhB) eine unternehmensseitige Wertschöpfungsstudie durchgeführt. Die Resultate sind eindrücklich: die RhB generiert jährlich schweizweit eine Wertschöpfung von 860 Millionen Schweizer Franken, davon 446 Mio. Schweizer Franken in Graubünden. Nicht berücksichtigt wurden in der Studie die Ausgaben der mit der RhB reisenden Gäste in den Tourismusdestinationen. Schweizweit stehen rund 5'800 Vollzeitstellen direkt oder indirekt mit der RhB in Verbindung. Die Wertschöpfungsstudie der RhB ergänzt die vom Amt für Wirtschaft und Tourismus in Auftrag gegebene Studie, welche die Wertschöpfung des Tourismus im ganzen Kanton Graubünden durchleuchtet. Die Schlussfolgerung von EBP zur Wertschöpfungsstudie RhB ist eindeutig: Die Rhätische Bahn ist ein gewichtiger Teil des Wirtschafts- und Tourismussystems im Kanton Graubünden und trägt insbesondere zur Wertschöpfung des Bündner Tourismus bei. Im Jahr 2023 generierte die RhB in Graubünden eine gesamte Bruttowertschöpfung von CHF 446 Mio. Dieser Betrag teilt sich in CHF 247 Mio. direkte Wertschöpfung, die unmittelbar aus den Aktivitäten der RhB resultiert, und CHF 199 Mio. indirekte Wertschöpfung, die in der Zusammenarbeit mit Zulieferern und Dienstleistern entsteht. Die Bruttowertschöpfung ist ein guter Indikator für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Unternehmens. Er gibt an, wie viel zusätzlicher Wert aus bestehenden Gütern oder Dienstleistungen geschaffen wird.

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Neun wertvolle Tipps für Kundenservice im Weihnachtsgeschäft

Das näher rückende Weihnachtsgeschäft kündigt sich alle Jahre wieder durch den Anstieg an Anfragen an den Kundenservice an. Eine herausragende Kundenbetreuung während dieser Hochphase ist entscheidend, um Kunden zu binden und den Umsatz zu steigern. Salesupply, ein führender Anbieter von Fulfillment- und Kundenservice-Lösungen für Online-Shops, hat einige innovative Tipps zusammengestellt, damit Händler ihren Kunden in der geschäftigsten Zeit des Jahres aussergewöhnliche Kundenerlebnisse bieten.

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Zürich senkt Gewinnsteuersatz: Ein Schritt in die richtige Richtung, aber nicht genug

Der Kantonsrat hat den zweiten Schritt der Steuervorlage 17 verabschiedet und plant, den Gewinnsteuersatz für Unternehmen von 7 auf 6 Prozent zu senken. Dieser Schritt ist von grosser Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Zürich, kommt jedoch leider sehr spät. Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich unterstützt die Vorlage ohne Vorbehalte. Seit langem setzt sich der KGV für eine mutigere Steuerpolitik in Zürich ein, verbunden mit einer signifikanten Reduktion des Gewinnsteuersatzes. Der heute vom Kantonsrat beschlossene zweite Schritt der Steuervorlage 17 ist ein Schritt in die richtige Richtung. Der KGV ist erleichtert darüber. Letztendlich geht es dabei darum, dass der Kanton Zürich im Wettbewerb um die Attraktivität für Unternehmen nicht noch weiter ins Hintertreffen gerät. Die Steuerbelastung für Zürcher Unternehmen bleibt nach wie vor viel zu hoch.

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Glarner Nachhaltigkeitspreis 2024 für Zirkus Mugg für herausragendes Engagement

Der Zirkus Mugg aus Betschwanden gewinnt den diesjährigen Glarner Nachhaltigkeitspreis 2024 der Glarner Kantonalbank. Im feierlichen Rahmen der Preisverleihung vom 25. September 2024 übergab die Jury den mit 10 000 Franken dotierten Preis an die glücklichen Gewinner. Der Zirkus Mugg überzeugte die fünfköpfige Jury des Glarner Nachhaltigkeitspreises über alle drei Kriterien Umwelt, Soziales und Wirtschaft hinweg. So übernimmt der Zirkus im Bereich Ökologie mit dem Erreichen des Labels Bio-Cuisine eine Pionierrolle im Kanton Glarus. Im gesellschaftlichen Bereich werden regelmässig Aktivitäten in Zusammenarbeit mit sozialen Einrichtungen oder Vereinen durchgeführt. Nachdem in den letzten Jahren jeweils spezifische Projekte als Gewinner des Nachhaltigkeitspreises auserkoren wurden, wird mit dem Zirkus Mugg dieses Jahr eine Institution für ihr Engagement gewürdigt.

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Alain Chisari (52) wird neuer Head of Swiss WorldCargo ab Oktober 2024

Alain Chisari wird per 1. Oktober 2024 neuer Verantwortlicher der SWISS Frachtsparte Swiss WorldCargo. Der 52-jährige hat seit 2008 bei SWISS und in der Lufthansa Group in verschiedenen Managementpositionen gewirkt. Aktuell ist er für die Lufthansa Group in der Funktion als ITA Implementation Officer tätig. Er folgt als Head of Swiss WorldCargo auf Lorenzo Stoll, der sich beruflich für einen neuen Weg ausserhalb der Airlinebranche entschieden hat. Swiss International Air Lines (SWISS) hat Alain Chisari (52) zum neuen Head of Swiss WorldCargo ernannt. In seiner neuen Funktion wird er für die gesamte Frachtabteilung von SWISS mit weltweit rund 300 Mitarbeitenden verantwortlich sein und die Geschäftsstrategie entwickeln und umsetzen. Chisari folgt auf Lorenzo Stoll, der Swiss WorldCargo Ende Juli verlassen hat und sich nach insgesamt 11 Jahren bei SWISS für einen Branchenwechsel entschieden hat. Er wird die Geschäftsleitung eines Schweizer Unternehmens im Gesundheitswesen übernehmen.

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Giulia Fitzpatrick verlässt Verwaltungsrat von PostFinance aus persönlichen Gründen

Giulia Fitzpatrick hat entschieden, den Verwaltungsrat von PostFinance per sofort aufgrund persönlicher Gründe zu verlassen. Mit Giulia Fitzpatrick tritt eine Expertin zurück, die mit der Schweizer Bankenlandschaft bestens vertraut ist und über breites Wissen in den Bereichen IT und Risikomanagement verfügt. Giulia Fitzpatrick tritt per sofort aus persönlichen Gründen aus dem Verwaltungsrat der PostFinance AG zurück. „Ich danke meinen Kolleginnen und Kollegen für die jahrelange gute Zusammenarbeit im Verwaltungsrat“, sagt Giulia Fitzpatrick und fügt an: „Ich blicke auf eine spannende und intensive Zeit bei PostFinance zurück, in der ich mich für die Weiterentwicklung und den Erfolg der Bank einsetzen konnte.“ In den Verwaltungsrat von PostFinance trat Giulia Fitzpatrick am 1. November 2018 ein und hatte den Vorsitz im Ausschuss Informationstechnologie & Digitalisierung inne.

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Effizienter Arbeiten: Tipps für besseres Zeitmanagement im stressigen Arbeitsalltag

E-Mails, Abgabetermine und endlose To-Do-Listen ... haben Sie oft das Gefühl, dass der Tag nie genug Stunden hat? Dann ist ein gutes Zeitmanagement unerlässlich. Der Schweizer Rekrutierungsspezialist Robert Walters berichtet über die häufigsten Herausforderungen und gibt praktische Tipps zur Verbesserung Ihrer Produktivität und Ihres Arbeitsablaufs.

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DIE HÖHLE DER LÖWEN SCHWEIZ: Start-ups präsentieren innovative Ideen in Folge 3

Am Dienstag, den 24. September 2024, ab 20.15 Uhr, zeigte 3+ die dritte Folge der sechsten Staffel von „DIE HÖHLE DER LÖWEN SCHWEIZ“. Folgende Schweizer Start-ups versuchen die Investorenrunde, bestehend aus Bettina Hein, Anja Graf, Tobias Reichmuth, Roland Brack, Jürg Schwarzenbach, Lukas Speiser, Felix Bertram, Nicole Büttner und Tom Zimmermann von sich zu überzeugen:

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4 praktische Tipps für einen erfolgreichen Start im neuen Team

Als Neuling in ein Team einzusteigen, kann aufregend sein. Ihre neuen Kollegen kennen sich zwar bereits in- und auswendig, aber Sie müssen erst noch herausfinden, wie die Dynamik im Team funktioniert. Der Schweizer Rekrutierungsspezialist Robert Walters verrät Ihnen vier praktische Tipps, wie Sie in kürzester Zeit ein gutes Verhältnis zu Ihren neuen Kollegen aufbauen können.

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Warum Mentoring-Programme der Schlüssel zum Unternehmenserfolg sind

Mentoring-Programme sind ein wesentlicher Bestandteil der Erfolgsstrategie eines Unternehmens. Sie verbessern die Leistung der Mitarbeiter, fördern das Wachstum und schaffen eine integrative Arbeitskultur. Der Rekrutierungsspezialist Robert Walters erklärt, warum jedes Unternehmen in ein Mentoring-Programm investieren sollte.

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Edith Müller Loretz verlässt die Suva: Führungswechsel nach 27 Jahren

Edith Müller Loretz ist am 1. Juni 1998 als Projektleiterin Schneesport in die Suva eingetreten. Sie stieg nach rund zehn Jahren Projektarbeit in die Führung ein und wurde am 1. April 2019 als erste Frau in die Geschäftsleitung der Suva gewählt – zuständig für das Departement „Gesundheitsschutz und Personal“. Nach 27 Jahren bei der Suva möchte sich Edith Müller noch einmal neu orientieren und ihre Fähigkeiten und Interessen nach ihrem Austritt im Sommer nächsten Jahres in einem neuen Umfeld einbringen. Der Suva-Ratsausschuss wird in den kommenden Tagen den Nachfolgeprozess einleiten. Als Geschäftsleitungsmitglied und Leiterin des Departements „Gesundheitsschutz und Personal hat“ Edith Müller Loretz in den letzten Jahren die Präventionsarbeit der Suva massgeblich vorangetrieben. So verantwortete sie das Präventionsprogramm 2020+.

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6 Strategien für eine reibungslose Rückkehr ins Büro nach den Ferien

Urlaub ist wichtig für ein gesundes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben. Doch nach der wohlverdienten Sommerpause kann es für viele Arbeitnehmer schwierig sein, wieder voll in den Arbeitsmodus zu kommen. Führungskräfte spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, ihr Team bei diesem Übergang zu unterstützen. Der Schweizer Rekrutierungsspezialist Robert Walters verrät 6 bewährte Strategien, um das Team nach der Sommerpause schnell und effizient wieder auf Kurs zu bringen.

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Nähmaschinen-Hersteller BERNINA empfängt 140 US-Händler in Steckborn

Grosser Bahnhof in Steckborn: Mit vier Reisebussen fuhren 140 amerikanische BERNINA Händler beim Hauptsitz des Traditionsunternehmens vor. Sie wurden von einem Jodelchor und mit Applaus der ganzen Schweizer BERNINA Belegschaft begrüsst. Während ihres Aufenthalts in Steckborn erhielten die amerikanischen Gäste Einblick in die Produktion der BERNINA 990. Das neue Spitzenmodell von BERNINA ist erst seit kurzem erhältlich und setzt neue Massstäbe in Bezug auf Grösse, Geschwindigkeit und Funktionsumfang. „Diese Maschine übertrifft alles, was wir in unserer mehr als 130-jährigen Geschichte konstruiert haben“, sagt Firmeninhaber Hanspeter Ueltschi. Die Gäste zeigten sich beeindruckt von der Präzision, mit der das technologische Wunderwerk in Steckborn gefertigt wird.

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DQuadrat Living GmbH: Platz 7 im kununu TOP 50 Arbeitgeberranking der Hotellerie

Die DQuadrat Living GmbH freut sich bekanntzugeben, dass sie im neuesten kununu TOP 50 Arbeitgeberranking der Hotellerie, ausgearbeitet im Auftrag der ahgz, den 7. Platz erreicht hat. Damit gehört das Unternehmen zu den Top 10 Arbeitgebern in der deutschen Hotellerie und bestätigt seine Position als attraktiver und zukunftsorientierter Arbeitgeber. Kununu, die grösste Arbeitgeber-Bewertungsplattform im deutschsprachigen Raum, bewertet Unternehmen anhand von anonymen Bewertungen seiner Mitarbeitenden. Der 7. Platz des veröffentlichten kununu-Rankings spiegelt die Zufriedenheit und das Vertrauen der Belegschaft wider und unterstreicht das Engagement des Unternehmens für eine positive und respektvolle Arbeitskultur.

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Co-Pilotprojekt: Automatisierte Paketzustellung in Bern

Der 19. September 2024 markiert den Startschuss für das Berner Co-Pilotprojekt „Planzer – Dynamic Micro-Hub w LOXO“. Das Schweizer Logistikunternehmen Planzer und das Tech-Startup LOXO wollen damit die hochautomatisierte Paketzustellung in der Schweiz vorantreiben und wichtige Erkenntnisse sammeln. Der Noviv Mobility AG als exklusiver Vertriebspartner von LOXO kommt dabei als offizieller Fahrzeugpartner des Projekts eine wichtige Rolle zu. Insbesondere im urbanen Raum wird der Ruf nach nachhaltigen Verkehrslösungen zunehmend lauter. Um das Problem von beengten Platzverhältnissen und hohen Emissionsbelastungen für Anwohnende zu lösen, bieten sich automatisierte Zustellungssysteme für die letzte Meile an. So ist hochautomatisiertes Fahren des Levels 4 (ohne Fahrpersonal im spezifischen Anwendungsfall) weltweit und in der Schweiz auf dem Vormarsch. Im Frühjahr 2025 tritt voraussichtlich zudem die neue Verordnung über das automatisierte Fahren (AFV)[1] in Kraft.

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Personal Branding auf LinkedIn: Karriere in Krisenzeiten sichern

Wirtschaftliche Unsicherheiten können jeden treffen und so plötzlich stehen dann Unternehmen und ihre Mitarbeiter vor grossen Herausforderungen. Da werden Budgets gekürzt, es gibt Umstrukturierungen, und der Wettbewerb wird härter – das sind nur einige der Hürden, die wir alle kennen. In solchen Zeiten habe ich festgestellt, dass eine starke Präsenz auf LinkedIn für viele Fachkräfte und Firmen der Schlüssel ist, um sicher durch die Krise zu kommen. Personal Branding ist dabei ein sehr effektives Mittel, um mehr Sichtbarkeit zu erlangen, Vertrauen aufzubauen und langfristig stabil zu bleiben. Aber was bedeutet das konkret? Die Antwort: Mitarbeiter, die sich als Experten positionieren, tragen entscheidend zum Erfolg ihres Unternehmens bei – und stärken gleichzeitig ihre eigene berufliche Zukunft.

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Schweizer Unternehmen trotzen Herausforderungen: Rekordausschüttungen

Die Schattenseite: Der Inflationsschub, höhere Zinsen und Probleme bei den Lieferketten stellen Schweizer Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen. Die Sonnenseite: Dennoch sind kotierte Schweizer Unternehmen insgesamt weiterhin solide finanziert und erzielten im Jahr 2023 trotz Gegenwind die höchste Ausschüttungsrendite in den letzten fünf Jahren. Dies zeigt eine neue Studie der Hochschule Luzern. Die aktuelle Ausgabe der IFZ Finanzierungs- und Treasurystudie der Hochschule Luzern (HSLU) zeigt deutlich: Das Umfeld ist und bleibt anspruchsvoll – und dies hat Folgen für die Unternehmen. Trotz gestiegener Zinsen wuchs die Summe des verzinslichen Fremdkapitals der Unternehmen per Ende 2023 im Vorjahresvergleich um rund 4 Prozent an, neu erreichte sie 256 Milliarden Franken. Gleichzeitig war die Ausschüttungsrendite in den letzten fünf Jahren noch nie so hoch – rund 3.3 Prozent bei grösseren SMI-Firmen beziehungsweise 3.1 Prozent im Jahr 2023 bei den kleineren börsenkotierten SPI Unternehmen. Insgesamt wurden 153 kotierte Unternehmen untersucht.

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