Die fiktive Geschichte von Sarah steht stellvertretend für das tagtägliche Schicksal von gewaltbetroffenen Frauen.
Psychisch, physisch oder sexuell – häusliche Gewalt an Frauen hat viele Seiten.
Häusliche Gewalt geht uns alle etwas an.
Egal ob bei körperlicher, psychischer oder sexueller Gewalt, wenn ihr euch bedroht fühlt oder im Notfall alarmiert Tel. 117.
In der Zeit zwischen Dienstag um Mitternacht und Mittwoch (04.12.2024), um 06:05 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Hotel an der Breitfeldstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch die Eingangstür gewaltsam Zugang ins Innere des Hotels.
Am Mittwoch (04.12.2024), in der Zeit zwischen 04:11 Uhr und 04:32 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Studio an der Gallusstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch eine Tür gewaltsam Zugang ins Innere des Studios.
Am Mittwoch (04.12.2024), in der Zeit zwischen 8 Uhr und 13:50 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Wolfgangstrasse eingebrochen.
Sie verschaffe sich durch eine Tür gewaltsam Zugang ins Innere der Wohnung.
Am Dienstag (19.03.2024), kurz vor 12:55 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen eine Meldung über eine Gewässerverschmutzung im Rietholzbach erhalten.
Gemäss aktuellen Erkenntnissen gelangten ca. 100 Liter Diesel aus einer Dieselzapfsäule durch Schächte in den Hinderseniserbach und anschliessend in den Rietholzbach.
Am Mittwoch (04.12.2024), kurz vor 17:35 Uhr, ist es auf der Wattwilerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Elektrorollstuhlfahrer gekommen.
Der 81-jährige Rollstuhlfahrer wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von rund 3'000 Franken.
Am Mittwoch (04.12.2024), kurz vor 15:50 Uhr, ist eine 28-jährige Frau mit ihrem Auto in ein parkiertes Auto an der Hauptstrasse gefahren.
Die Kantonspolizei St.Gallen stufte die Frau als fahrunfähig ein. Es entstand Sachschaden von rund 30'000 Franken.
Am Donnerstag, 05.12.2024, ca. 05.00 Uhr, wurde die Kantonspolizei Glarus informiert, dass in Nidfurn an der Hauptstrasse ein Haus brenne.
Sofort wurde die Feuerwehr alarmiert.
Am Donnerstag (05.12.2024), kurz vor 04:10 Uhr, ist es in einer Gewerbehalle an der Flawilerstrasse zu einem Brand gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen.
Die Brandursache ist unklar und wird durch das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen abgeklärt.
Im Zürichsee wurde die schädliche Quaggamuschel gefunden.
Um zu verhindern, oder zumindest zeitlich zu verzögern, dass sie mit Booten in die beiden Glarner Seen verschleppt wird, verfügt der Kanton Glarus ab sofort über ein Einwasserungsverbot für den Klöntaler- und den Walensee.
Bei Sicherungsarbeiten in Brusio ist am Mittwoch ein Arbeiter über einen Felsen gestürzt.
Dabei verletzte er sich und musste mit einer Windenaktion geborgen werden.
Am Mittwochmorgen ist es auf der Autobahn A14, zwischen Gisikon und der Verzweigung Rütihof, zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen gekommen.
Dank eurer Rettungsgasse sind wir rasch vorwärtsgekommen und konnten den Beteiligten schnell helfen.
Obwohl der FC Schaffhausen den Fussballmatch gegen Young Boys Bern im Schweizer Cup-Achtelfinal am Mittwochabend (04.12.2024) verloren hat, hatte die Schaffhauser Polizei einen kleinen Grund zur Freude.
Rund um das Fussballstadion in der Stadt Schaffhausen lief vor und nach dem Spiel alles reibungs- und insbesondere gewaltlos ab.
Der Luzerner Stadtrat will in Reussbühl die provisorischen Bushaltestellen Waldstrasse, Obermättlistrasse und Eichenstrasse sowie die Haltestelle Staffeln Schulhaus hindernisfrei ausgestalten. Zudem müssen die Höhenstrasse, die Waldstrasse und die Heiterweid saniert werden.
Vorgesehen sind auch Massnahmen im Zusammenhang mit dem Pilotprojekt Schwammstadt mit dem Ziel, möglichst viel Regenwasser vor Ort versickern zu lassen. Nach der öffentlichen Auflage im Kantonsblatt ist der Baustart aktuell für Frühling 2025 geplant.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass am 02.12.2024 im Locarnese ein Betrug durch sogenannte „Schockanrufe“ verübt wurde, bei denen sich ein Täter als falscher Polizist ausgab. In letzter Zeit gingen vermehrt Meldungen über Telefonbetrügereien ein, bei denen sich die Täter als Polizisten oder Ärzte ausgeben, um ihre Opfer – meist ältere Menschen – zu täuschen und ihnen Geld oder Wertgegenstände zu entlocken.
Aus diesem Grund wendet sich die Polizei erneut an die Bevölkerung, insbesondere an Angehörige und Personen, die ältere Menschen betreuen, sowie an die Medien, um auf die Gefahren dieser Betrugsmaschen aufmerksam zu machen.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich heute gegen 13.00 Uhr im Ausbildungszentrum von suissetec in Gordola ein Unfall. Ein Auszubildender mit Wohnsitz in der Region Locarno führte Schweissarbeiten aus.
Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die die polizeilichen Ermittlungen noch klären müssen, schlug ein Funke auf den Rücken des Jungen über und setzte einen Teil seiner Jacke in Brand.