Am Freitagmorgen, 6. Dezember 2024, wurde kurz nach 7 Uhr die Stützpunktfeuerwehr Küssnacht wegen einem Brand in einem leerstehenden Haus an der Rigigasse aufgeboten.
Die Einsatzkräfte konnten das Feuer in einem unbewohnten Haus rasch löschen.
Vorgestern Donnerstag, 5. Dezember 2024, kurz nach 20.15 Uhr, fuhr der Lenker eines Fahrzeuges mit italienischen Kontrollschildern auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süden und überschritt dabei die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h massiv.
Bei Amsteg wurde das Fahrzeug mit einer Nettogeschwindigkeit von 185 km/h gemessen.
Am 26. November 2024 folgten drei Personen einem Fahrzeug bis auf den Parkplatz eines Unternehmens in Pruntrut. Unter Vorhalt einer Schusswaffe und ohne maskierte Gesichter zwangen sie die Person, das Fahrzeug herauszugeben. Sie flüchteten sowohl mit ihrem eigenen als auch mit dem gestohlenen Fahrzeug.
Am 27. November 2024 näherten sich drei nicht maskierte Personen einem Mann, der an einem Geldautomaten in Boncourt Geld abhob. Unter der Drohung, bewaffnet zu sein, forderten sie den Code der Bankkarte und hoben Geld ab. Anschliessend flohen sie zu Fuss ins benachbarte Frankreich.
Am 5.12.2024 fand am Bundesstrafgericht in Bellinzona die traditionelle Jahresfeier der Kantonspolizei statt. Anwesend waren der Präsident des Grossen Rats, Michele Guerra, der Direktor des Departements für Institutionen, Norman Gobbi, der Präsident des Bundesstrafgerichts, Alberto Fabbri, der Generalstaatsanwalt Andrea Pagani sowie die Leiterin der Abteilung „Wirtschaftskriminalität“ der Bundesanwaltschaft, Dounia Rezzonico.
Während der Feier wurden die neuen Mitarbeitenden – sowohl uniformierte als auch administrative – vorgestellt, und die erreichten Meilensteine im Rahmen spezifischer Ausbildungsprogramme hervorgehoben. In seiner Ansprache betonte Kommandant Matteo Cocchi, dass die Kantonspolizei 2024 vor komplexen Situationen stand, die nicht nur operatives Können, sondern auch Empathie und Respekt gegenüber den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger erforderten.
Innerhalb von zwei Tagen wurden im Kanton Freiburg erneut zwei Frauen Opfer von falschen Polizisten. Die Gauner erbeuten dabei fast CHF 100'000.- sowie diverse Schmuckstücke. Die Polizei mahnt dringend zur Vorsicht.
Am Montag, 25.11.24, wurde eine 57-jährige Frau aus dem Sensebezirk von einer falschen Polizistin telefonisch kontaktiert. Die Polizistin gab vor, dass die Tochter ihres Opfers einen Verkehrsunfall verursacht habe, bei dem eine Drittperson ums Leben gekommen sei. Die Tochter sei daraufhin ins Gefängnis gebracht worden, und könne nur mit einer Kaution in Höhe von CHF 62.000 frei kommen.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien des Tessins informieren, dass im Rahmen der Verkehrsprävention in der Woche 50 vom 09.12.2024 bis 15.12.2024 mobile und halb-stationäre Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.
An folgenden Orten werden diese durchgeführt:
Santichlaus du liebe Maa, sötsch dr Fuess nit z’fescht ufem Gaspedal ha!
Suscht muesch dis Auto gli lo stoh, und s’nächscht mol wieder mit em Esel cho.
Am Freitagmittag ist in einer 30er-Zone in Sta. Maria Val Müstair ein Automobilist mit 79 km/h von einem Radargerät gemessen worden.
Er konnte angehalten und zur Anzeige gebracht werden.
Auf der Ringstrasse in Chur ist es auf einem Fussgängerstreifen zu einem Verkehrsunfall zwischen einer Rollerfahrerin und einer Fussgängerin gekommen.
Beide verletzten sich dabei.
Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 6. Dezember 2024 den Bericht „Cyberübungen in der Bundesverwaltung und der Armee“ in Erfüllung des Postulats Dobler (22.4081) gutgeheissen und damit drei strategische Ziele für Cyberübungen in der Bundesverwaltung und der Armee festgelegt:
Er will die bundesinterne Koordination und Kooperation stärken, die Vor- und Nachbereitung von Cyberübungen systematisieren sowie die bundesexterne und internationale Kooperation institutionalisieren. Dazu übernimmt das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) eine zentrale Koordinationsrolle für Cyberübungen in der Bundesverwaltung.
Am Freitagmorgen, 06. Dezember 2024, hat ein Linienbus in Uster einen Hydranten umgefahren. Verletzt worden ist niemand.
Das ausgelaufene Wasser verursachte hohen Sachschaden.
Vorgestern Mittwoch, 4. Dezember, organisierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega eine aufwändige Rettungsaktion für einen im Pilatusgebiet abgestürzten Wanderer.
Aufgrund dichten Nebels konnte die aufgebotene Helikopter-Crew nicht zum Verletzten fliegen, weshalb 18 Bergretter der Alpinen Rettung Schweiz (ARS) von drei Seiten zu Fuss zum Verletzten aufstiegen. Der Verunfallte wurde anschliessend von den Rettern ins Tal gebracht und mit Verletzungen sowie einer Unterkühlung hospitalisiert.
Die Kantonspolizei Zürich ist bestrebt, Menschen bei der Integration in unser Land zu unterstützen und die Bevölkerung über Rechte und Pflichten zu informieren.
Deshalb unterstützt sie zusammen mit mehreren Polizeikorps aus der ganzen Schweiz und der Schweizerischen Kriminalprävention ein einzigartiges Integrationsprojekt: www.police-integration.ch
Am Freitag (06.12.2024), kurz nach 9 Uhr, ist es im Bereich Am Platz in einem Geschäft zu einer starken Rauchentwicklung gekommen.
Ein Trafo einer Schaufensterbeleuchtung, welcher in der Decke verbaut war, dürfte einen Kurzschluss gehabt haben.
In den letzten Tagen sind im Kanton Zug wieder vermehrt Telefonbetrüger aktiv gewesen.
Eine Rentnerin durschaute das falsche Spiel, gaukelte den Betrügern ihre eigene Geschichte vor und alarmierte die Polizei. Vor Ort konnte der Geldabholer festgenommen werden.
Innerhalb von zwei Tagen werden im Kanton Freiburg erneut zwei Frauen Opfer von falschen Polizisten.
Die Gauner erbeuten dabei fast CHF 100'000.- sowie diverse Schmuckstücke. Die Polizei mahnt dringend zur Vorsicht.
Nach einer Kollision mit einer Fussgängerin am Donnerstagabend (5.12.2024) in Rümlang ist der Autolenker geflüchtet.
Die 31-jährige Frau wurde dabei verletzt.
Anfang August hat in Rain ein Unterstand eines Einfamilienhauses gebrannt.
Aufgrund der Spurensicherung stand eine vorsätzliche Entfachung des Feuers im Vordergrund. Nach umfangreichen Ermittlungen konnten Ende Oktober zwei Tatverdächtige festgenommen werden.