Prävention

Stadt Chur GR: Blaulichtorganisationen proben Ernstfall – Einsatzübung

Am frühen Mittwochabend (26.03.2025) fand in Chur auf der Umfahrung Süd eine gross angelegte Einsatzübung statt, an der die Stadtpolizei Chur, die Feuerwehr Chur sowie die Rettung Chur und die Rega beteiligt waren. Ziel der Übung war es, die Bewältigung eines schweren Verkehrsunfalls mit mehreren verletzten Personen unter realistischen Bedingungen zu trainieren.

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Freiburg FR: Falsche Polizisten rufen an – Polizei warnt vor neuer Betrugswelle

In den letzten Tagen wurden der Kantonspolizei Freiburg zahlreiche Betrugsversuche durch falsche Polizisten gemeldet. Dank der Präventionsaktion, die Anfang März im Kanton durchgeführt wurde, konnten viele Bürgerinnen und Bürger rechtzeitig reagieren und haben die Polizei alarmiert.

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Schweiz: Zahl der Velounfälle steigt um 50 % – Hauptursache Ablenkung

Die Zahl der Velounfälle in der Schweiz ist in den letzten zehn Jahren um 50 Prozent gestiegen. 84 Prozent der Unfälle sind Selbstunfälle, oft verursacht durch Ablenkung und mangelnde Aufmerksamkeit. Häufigste Ablenkungsfaktoren sind Kopfhörer und Smartphones. Die Suva, die sich als einzige Versicherung auch um Prävention und Rehabilitation kümmert, fokussiert bei ihren Präventionsmassnahmen auf die Sensibilisierung der Gefahren und motiviert Velofahrende zur Eigenverantwortung: Vorausschauendes Fahren, volle Konzentration im Strassenverkehr, eine gute Sichtbarkeit und Pedalen ohne Kopfhörer helfen, Unfälle zu verhindern.

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Psychisch erschöpft? Warum weder Burnout noch Bore-out ein Tabu sein dürfen

txn. Inzwischen kennt fast jeder jemanden, den es getroffen hat: Burnout. Betroffene erzählen oft davon, dass von einem Moment auf den anderen gar nichts mehr ging. Aber auch Schlafstörungen, Magenprobleme, Bluthochdruck, Herzrasen oder Panikattacken können Symptome eines Burnouts oder einer Depression sein. „Psychische Erkrankungen sind laut dem DAK-Gesundheitsreport 2023 inzwischen die dritthäufigste Ursache für Krankschreibungen“, berichtet Petra Timm, Pressesprecherin von Randstad Deutschland. Häufig trägt die Arbeit daran einen Anteil, beispielsweise durch permanenten Leistungsdruck, Probleme mit Vorgesetzten oder im Team oder aber einfach durch die Menge an Aufgaben und Terminen. Auch die ständige Veränderung der Arbeitswelt stresst Menschen, wenn sie das Gefühl haben, kaum noch Schritt halten zu können mit den Neuerungen.

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Kantonspolizei Wallis: Straftaten rückläufig – Sorge wegen Sexualdelikten und Drogen

Die Kantonspolizei Wallis zieht für 2024 eine weitgehend positive Sicherheitsbilanz. Wallis bestätigt seinen Status als sicherer Kanton mit einer Kriminalitätsrate, die weit unter dem nationalen Durchschnitt liegt. Dennoch geben bestimmte kriminelle Phänomene weiterhin Anlass zur Sorge, wie die Häufung von Gewalt in der Gesellschaft, insbesondere im Zusammenhang mit dem Betäubungsmittelhandel sowie die Zunahme von Sexualstraftaten gegen Minderjährige.

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Darmkrebs früh erkennen, Leben retten: Warum sich der FIT-Test wirklich lohnt

In der Schweiz erkranken jedes Jahr 4 500 Menschen an Dickdarmkrebs, 1 600 sterben an den Folgen. Viele dieser Todesfälle wären vermeidbar: Darmkrebs gehört zu den wenigen Krebsarten, bei denen bereits Vorstufen der Erkrankung (sogenannte Polypen) zuverlässig entdeckt und entfernt werden können, was die Entstehung von bösartigen Tumoren verhindert.

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Kantonspolizei Bern: Mehrere Opfer von "Schockanrufen" – Warnung der Polizei

In den letzten zwei Wochen konnte die Kantonspolizei Bern eine Häufung von Meldungen zu "Schockanrufen" feststellen. In drei Fällen wurde der unbekannten Täterschaft Bargeld übergeben. Die Kantonspolizei Bern warnt und gibt Tipps.

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Zürich ZH: Überarbeitetes Polizeigesetz stärkt digitale Polizeiarbeit

Nach Rücksprache mit der zuständigen kantonsrätlichen Kommission hat der Regierungsrat die Vorlage zur Revision des Polizeigesetzes angepasst. Die Überarbeitung trägt dem Bundesgerichtsentscheid im Zusammenhang mit der Änderung des Polizeigesetzes im Kanton Luzern vollumfänglich Rechnung.

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Fasten, entgiften, wohlfühlen: Der Weg zu mehr Energie und Gesundheit

Erholung für Körper, Geist und Seele! Der ganzheitliche Ansatz ist Motivation und wesentlicher Grund, dass sich gesundheitsbewusste Gäste bei der Suche nach einem geeigneten Urlaubsort für Prien am Chiemsee entscheiden. Hier, in der unvergleichlichen Naturkulisse des einzig anerkannten Luft- und Kneippkurort Oberbayerns, kann Mensch endlich den Ballast des Alltags abwerfen. Ballast abwerfen? Darum geht es beim Thema Entgiftung des Körpers. Prien am Chiemsee hat viele renommierte Ärzte und Kliniken, die sich auf die unterschiedlichsten Fachgebiete spezialisiert haben. Jedoch ist es naheliegend, einen Experten beim Thema Entgiftung zu befragen. Dr. med. Dirk Polonius praktiziert im renommierten Prienamed, dem international bekannten Zentrum für Ganzheitsmedizin. Als Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin und Kenner von natürlichen Heilmethoden wie Chirotherapie, Akupunktur, Osteopathie, Homöopathie und Kinesiologie ist der Dozent und Co-Autor diverser medizinischer Fachbücher vor allem in Naturheilverfahren bewandert. Was gilt es zu beachten beim Themenkomplex Detox, Entgiftung, Entschlackung & Fasten? Wir haben die wichtigsten Erkenntnisse und Tipps von Dr. Dirk Polonius zusammengefasst.

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Thal/Rorschacherberg SG: Schleichwege gesperrt – Polizei kontrolliert Verbote ab April

Seit Mitte Februar laufen die Vorbereitungsarbeiten zur Sanierung der Bahnunterführung Buriet. Das Tiefbauamt des Kantons St.Gallen berichtete. Im Zuge dieser Bauarbeiten hat die Kantonspolizei St.Gallen eine befristete Verkehrsanordnung mit diversen Begleitmassnahmen wie beispielsweise Fahrverboten auf diversen Strassen und Umfahrungsrouten erlassen. Während einer Kulanzfrist von einem Monat verweist ein Verkehrsdienst die Verkehrsteilnehmenden, die besagte Strassen trotzdem befahren wollen, auf den richtigen Weg. Danach wird die Kantonspolizei St.Gallen Kontrollen durchführen und Verkehrsteilnehmende büssen.

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Basel-Landschaft BL: Temposünder mit kreativer Ausrede? Polizei bleibt konsequent

Die Polizei Basel-Landschaft hat auf Facebook einen humorvollen Beitrag veröffentlicht, der zeigt, wie ein Temposünder versucht, sich mit einer ausgefallenen Erklärung herauszureden.

„Manchmal sind Ausreden so kreativ, dass sie das ganze Universum umfassen. Doch am Ende zählt nur eins: Zu schnell ist zu schnell“, schreibt die Polizei in ihrem Posting.

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Laufenburg/Herznach AG: Polizei stoppt Handy-Sünder – Kontrollen an Fussgängerstreifen

Am 19. März 2025 wurden durch die Polizei Oberes Fricktal in Laufenburg und Herznach Verkehrskontrollen mit Schwerpunkt Ablenkung im Bereich von Fussgängerstreifen durchgeführt. Dabei mussten mehrere Fahrzeuglenkende wegen der Bedienung von Handys während der Fahrt und wegen des Telefonierens ohne Freisprecheinrichtung verzeigt werden.

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Graubünden: Mehr Unfälle durch Ablenkung und Alkohol trotz verstärkter Kontrollen

Auf den Strassen Graubündens gab es im Jahr 2024 insgesamt 2.445 Verkehrsunfälle. Dabei kamen 10 Personen ums Leben und 582 Personen wurden verletzt. Die Zahl der Motorradunfälle ist erneut gesunken. Allerdings gab es einen Anstieg der Unfälle unter Alkoholeinfluss.

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Kantonspolizei Zürich: Warnung vor Ablenkung im Strassenverkehr durch Handynutzung

App-Gelenkt? Seien Sie aufmerksam und lassen Sie sich im Strassenverkehr nicht ablenken - auch wenn Sie zu Fuss unterwegs sind.

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Trendfahrzeuge im Strassenverkehr – Tipps der Kapo St. Gallen, was Sie beachten sollten

Trendfahrzeuge wie E-Scooter sind sehr beliebt. Die Fahrzeuge bieten eine umweltfreundliche und praktische Alternative zum Auto und ermöglichen eine flexible Fortbewegung in der Stadt. Doch trotz ihrer Vorteile gibt es gesetzliche Vorschriften, die beachtet werden müssen, um sicher unterwegs zu sein. Tipps und Regelungen zum Umgang mit den Trendfahrzeugen hat Polizei.news in Kooperation mit der Kantonspolizei St. Gallen im folgenden Ratgeber zusammengestellt.

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Luzern: Kanton fördert Schutzmassnahmen für Minderheiten mit finanziellen Beiträgen

Der Kanton Luzern setzt sich für den Schutz von Minderheiten ein und schafft klare Regeln für die finanzielle Unterstützung bei Sicherheitsmassnahmen. Die neue Verordnung legt fest, unter welchen Bedingungen Schutzmassnahmen gegen gewaltsame Angriffe mitfinanziert werden.

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