Die Fasnacht 2025 ist bereits wieder Geschichte!
Wir waren in den letzten Tagen im ganzen Kanton an verschiedenen Anlässen und Umzügen präsent und sorgten für Ordnung und Sicherheit.
Damit die "Drey scheenschte Dääg" für alle ein unvergessliches Erlebnis bleiben, hat die Kantonspolizei Basel-Stadt ein kurzes Video mit wichtigen No-Gos veröffentlicht.
In 30 Sekunden gibt sie Verhaltenshinweise für eine respektvolle Fasnacht.
Seit dem 3. März 2025 scheint die Website Cybercrimepolice.ch national und in einem neuen Design.
In Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Bern bewirtschaftet die Kantonspolizei Zürich die Website, um die Bevölkerung über Cybercrime-Phänomene zu informieren und davor zu warnen.
Das reicht leider nicht - Verzeigung: Auch wenn der Frühling gerade in der Luft liegt, sind die Temperaturen immer noch sehr tief.
So tief, dass die Scheiben am Morgen vereist sind.
Die #Zahl der Woche: Im 2024 absolvierten die Polizeitaucher der Kantonspolizei St.Gallen 30 Trainingstage, darunter auch halbtägige Einheiten, um sich gezielt auf Echteinsätze vorzubereiten.
Dazu absolvierten die Taucher 19 verschiedene Kurse in Bereichen wie Tauchen, Fliesswasser, Canyoning, Seiltechnik etc.
Neu: Der WhatsApp-Kanal der Kantonspolizei Basel-Stadt. Pünktlich zur Basler Fasnacht bist du jetzt lokal, schnell und gut informiert – direkt auf WhatsApp!
Erhalte wichtige Polizei-Updates, Sicherheitsinfos und News aus Basel bequem auf dein Smartphone.
Die Kantonspolizei Wallis zieht eine positive Sicherheitsbilanz der Fasnacht 2025, die ohne grössere Zwischenfälle verlief.
Dank einer verstärkten Polizeipräsenz konnte im gesamten Kanton ein hohes Sicherheitsniveau gewährleistet werden.
Im Strassenverkehr sind Blicke lebenswichtig. Doch die menschliche Wahrnehmung hat Grenzen.
Pro Sekunde können Autofahrende nur etwa drei Objekte bewusst wahrnehmen. Velo- und E-Bike-Fahrende werden aufgrund ihrer schmalen Silhouette öfters übersehen. Die BFU empfiehlt deshalb: doppelt hinschauen und defensiv fahren.
Unsere Schutzhunde werden bei Sicherungs-, Bewachungs- und Überwachungsaufgaben eingesetzt.
Im Alltag sind die meisten von ihnen Familienhunde und auch mal verschmust.
Seit dem 24. Februar 2025 wurde eine Zunahme von Fahrzeugaufbrüchen und -diebstählen verzeichnet.
Insgesamt wurden rund zwanzig Fälle registriert, insbesondere in den Küstenregionen und im Val-de-Ruz.
Basler Fasnacht: So feierst du richtig! Drei Tage Ausnahmezustand - aber mit Stil!
Damit die Fasnacht für alle ein unvergessliches Erlebnis bleibt, hier im Reel ein paar wichtige Regeln.
Am Montag, 3. März 2025, um 12.24 Uhr, wurde die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt über eine mögliche Gewässerverunreinigung informiert.
In Lörrach lief eine bisher unbekannte Flüssigkeit in die Wiese. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt.
Die Kantonspolizei Zürich zieht nach der Aktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität 2024/2025 eine positive Bilanz.
Bei den zahlreichen, gezielten Kontrollen auf dem gesamten Kantonsgebiet – mit Fokus auf Kriminaltouristen – verhafteten die Polizistinnen und Polizisten insgesamt 40 Personen.
Der in Balzers stationierte Rettungshelikopter "Christoph Liechtenstein" war in der vergangenen Woche an mehreren Orten im Einsatz.
Die Crew flog Rettungseinsätze in Liechtenstein, der Schweiz, Österreich und Deutschland, um verunglückten oder erkrankten Personen schnellstmöglich medizinische Hilfe zu leisten.
Weisst du, wie du dich bei einem Wildunfall richtig verhältst?
Am kommenden Freitag, 7. März 2025 und Samstag, 8. März 2025 sind wir gemeinsam mit den Wildhütern vom Kanton Schwyz an der Trophäenschau in Einsiedeln mit einem Infostand präsent.
Tagtäglich ist die Schaffhauser Polizei im Einsatz.
Mit Patrouillen auf den Strassen sorgt sie für Sicherheit, um bei einem Ernstfall schnell vor Ort zu sein.
Kriminalprävention für Senioren am Donnerstag, 30. Mai um 14:15 Uhr in den Räumlichkeiten von Prosenectute.
Es gibt noch Platz, meldet euch an oder >>meldet eure Eltern / Grosseltern an<<:
Einer von drei Menschen weltweit wird im Laufe seines Lebens eine potenziell lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung entwickeln, doch das Bewusstsein dafür ist nach wie vor äusserst gering. Da die Zahl der Fälle rapide ansteigt, rufen Kardiologen der European Heart Rhythm Association (EHRA) Gemeinden und Gesundheitssysteme dazu auf, am Pulse Day, dem 1. März, den „Puls zu fühlen" und einfache Massnahmen zu ergreifen, um das Bewusstsein für diese ernsten, aber oft übersehenen Erkrankungen zu schärfen.
Herzrhythmusstörungen, auch bekannt als Herzrhythmusstörungen, treten auf, wenn das elektrische Leitungssystem des Herzens gestört ist, so dass das Herz zu schnell, langsam oder unregelmässig schlägt. Während einige Herzrhythmusstörungen harmlos sind, können andere zu schweren Komplikationen führen.