Bleibt wachsam und achtet auf Ungewöhnliches in eurer Umgebung.
Jede kleine Beobachtung kann wichtig sein – informiert im Verdachtsfall sofort die Polizei.
Seit Anfang Dezember und während der Festtage führen die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien des Kantons Waadt eine Verkehrspräventionskampagne gegen Alkohol am Steuer durch. Die Plakate des Büros für Unfallverhütung (BFU) mit der Botschaft: „Am Steuer reicht ein Glas, um die Sicht zu trüben“ sind in der Region sichtbar.
Die Polizei appelliert an die Bevölkerung, in dieser festlichen Zeit verantwortungsbewusst auf den Strassen unterwegs zu sein.
Am 7. März 2025 findet deutschlandweit der „Tag der gesunden Ernährung“ statt. 1998 durch den Verband für Ernährung und Diätetik e.V. (VFED) eingeführt, steht er in jedem Jahr unter einem anderen Motto. 2025 liegt der Fokus auf „Leber- und Gallenwegserkrankungen“.
Mit diesem Aktionstag soll die Bevölkerung bundesweit, sowie in Österreich, der Schweiz und Belgien auf die Bedeutung gesunder Ernährung aufmerksam gemacht werden.
In der Vorweihnachtszeit steigt das Risiko, Opfer von Taschendieben zu werden. Besonders auf Weihnachtsmärkten und in grösseren Menschenansammlungen ist Vorsicht geboten.
Diebe nutzen die überfüllten Plätze, um mit dreisten Maschen zuzuschlagen.
Erfahrungsgemäss nehmen in der Vorweihnachtszeit Taschendiebstähle zu.
Daher sensibilisiert die Kantonspolizei Bern während drei Wochen mit einer Präventionsaktion die Bevölkerung an verschiedenen Orten in der Stadt Bern für die Thematik und gibt Tipps, wie sie sich mit einfachen Vorsichtsmassnahmen schützen kann.
Zusammen mit mehreren Polizeikorps haben wir am Samstag eine kriminal- und verkehrspolizeiliche Grosskontrolle durchgeführt.
An verschiedenen Örtlichkeiten im Kanton Zug haben wir während mehreren Stunden 94 Fahrzeuge und 195 Personen überprüft.
Stille Nacht, traurige Nacht? Diese ist vorprogrammiert, wenn nicht nur unter dem Christbaum, sondern auch im Portemonnaie gähnende Leere herrscht.
Und das nur, weil man online beim angeblichen Superschnäppchen zuschlagen wollte und den ganz unweihnachtlich agierenden Gaunern auf den Leim gekrochen ist.
Zusammen mit ihren Partnerorganisationen führte die Kantonspolizei Aargau am Samstag eine kantonsweite Fahndungsaktion durch.
Von den weit über 1'300 kontrollierten Personen gingen der Polizei Dutzende aus verschiedenen Gründen ins Netz. Ein mutmassliches Einbrechertrio wurde gestoppt.
Black Friday ist der perfekte Zeitpunkt, um tolle Angebote zu schnappen – aber leider auch eine Zeit, in der Paketdiebstähle zunehmen.
Die steigende Anzahl an Lieferungen macht es Dieben einfach, unbemerkt zuzuschlagen.
Betrug: Schnelles Geld ohne Verlustrisiko ist eine Illusion! Ein sympathischer Finanzagent verspricht euch ein lukratives Angebot mit hohen Renditen? Ihr könnt sogar auf dem Online-Konto beobachten, wie die Anlage an Wert zulegt?
Schnelles Geld ohne Verlustrisiko ist leider nur eine Illusion! Auch bei den von Prominenten angepriesenen Handelsplattformen handelt es sind fast immer um einen Betrug.
Am frühen Mittwochmorgen ist es der Kantonspolizei Bern gelungen, einen mutmasslichen Täter in Hindelbank anzuhalten, der mehrere Diebstähle aus Fahrzeugen an demselben Morgen verübt hatte.
Ermittlungen wurden aufgenommen.
Am Dienstag hat die Kantonspolizei zwei mutmassliche Täter von Taschendiebstählen und Diebstahl durch Anrempeln festgenommen. Die beiden Männer haben eine eingespielte Vorgehensweise, um Geld von ihren Opfern zu stehlen, die sie aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters oder einer körperlichen Behinderung ins Visier genommen hatten.
Sie wurden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt und in Untersuchungshaft genommen.
Advent, die bevorstehenden Feiertage und die kurzen Tage: Eine Kombination, die leider nicht nur festliche Stimmung und Geschenke bedeutet, sondern auch ein erhöhtes Risiko für Diebstähle, sowohl aus Fahrzeugen als auch durch Taschendiebstahl während des Einkaufens, mit sich bringt.
Die Kantonspolizei, in Zusammenarbeit mit den Gemeindepolizeien, der Transportpolizei sowie dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG), startet daher auch dieses Jahr vom 1. bis 24. Dezember die Aktion PREVENA. Seit über 17 Jahren zielt diese Präventionsinitiative darauf ab, die Sicherheit der Bevölkerung in dieser besonderen Zeit des Jahres zu erhöhen – dank verstärkter Präsenz und flächendeckender Kontrollen an stark frequentierten Orten und im Strassenverkehr.
Die Zahl der Betrugsopfer und die Schadenssumme im Zusammenhang mit Online Anlagebetrug (OAB) in der Schweiz wächst jährlich stark.
Gleichzeitig ist die Dunkelziffer sehr hoch. Viele Anbieter locken im Internet mit aussergewöhnlich hohen Renditen bei angeblich geringem Risiko.
Sie kommen unangemeldet und mit nichts, hinterlassen eine grosse Unordnung und gehen mit euren Wertsachen und Erinnerungen.
Einbrecherbanden nutzen die Winterzeit und sind im Moment besonders aktiv. Damit wir ihnen das Handwerk legen können, benötigen wir eure Unterstützung
Im aargauischen Reusstal bestehen auf dem Abschnitt zwischen Dietwil und Bremgarten Defizite beim Schutz vor Hochwasser. Der dringendste Handlungsbedarf zeigt sich beim Reussdamm in Dietwil und Oberrüti. In einem Variantenstudium wurden verschiedene Linienführungen für einen neuen Reussdamm einander gegenübergestellt. Der Regierungsrat hat nun die Bestvariante festgelegt.
Im August 2005 ereignete sich an der Reuss im Kanton Aargau ein grosses Hochwasser, wie es mit einer Wahrscheinlichkeit von etwas über 100 Jahren auftritt. Die Analyse des Ereignisses zeigte, dass an der Reuss Defizite bezüglich des Hochwasserschutzes bestehen. Im Oberen Reusstal von Dietwil bis Bremgarten sind die Gründe dafür der teilweise schlechte Zustand der Dämme und die fehlende Sicherheitsreserve bei einem 100-jährlichen Hochwasserereignis. Bei einem erneuten Hochwasser in der Grössenordnung des Ereignisses von 2005 besteht ein grosses Risiko von Dammbrüchen mit unkontrollierten Ausuferungen und Überschwemmungen, die sich auf die ganze Reussebene zwischen Dietwil und Rottenschwil auswirken können.
Vom 13.11. bis 20.11.2024 führte die Kantonspolizei Glarus in Zusammenarbeit mit der Lastwagenfahrschule Josef Landolt Näfels, einem Vertreter der ASTAG Sektion Glarus sowie den Schulleitungen Glarus, wieder die Aktion "Toter Winkel" durch.
In 31 praktischen Unterrichtslektionen wurden insgesamt 540 Schülerinnen und Schülern die toten Winkel anhand eines Lastwagens aufgezeigt.