Nach einer Auffahrkollision am Dienstagnachmittag in Mammern musste eine Frau leicht bis mittelschwer verletzt ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 17.30 Uhr war eine 33-jährige Autofahrerin auf der Hauptstrasse in Richtung Eschenz unterwegs.
Am Dienstag, 8. September 2026, circa 12.50 Uhr, hat ein Mann am Unteren Rheinweg einen 18-Jährigen verletzt.
Die Sanität der Rettung Basel-Stadt brachte den ansprechbaren Geschädigten ins Spital.
4'500 ist die Zahl der Woche: Rund 4'500 Besucherinnen und Besucher kamen zu unserem Tag der offenen Tür.
Zwischen Blaulicht, Technik und Uniform rückte etwas in den Vordergrund, das man nicht ausstellen kann: der Mensch dahinter.
Am Dienstag, 8. September 2026, kurz nach 20.30 Uhr, fuhr ein 50-jähriger Mann mit seinem Motorrad auf der Büelstrasse in Galgenen in Richtung Siebnen.
In einer Linkskurve touchierte er am rechten Strassenrand den Trottoirrand.
Für Dienstagabend, 8. September 2026, war der bewilligte „Silent Walk“ angesagt, während gleichzeitig unter dem Titel „Basel stands with Palestine“ zu einer unbewilligten Kundgebung aufgerufen wurde.
Die Veranstaltungen verliefen trotz vereinzelter Störversuche ohne Zwischenfälle. Während des Demonstrationszuges kam es zu Einschränkungen des öffentlichen Verkehrs.
Am Dienstagnachmittag (8.9.2026) ist es in Teufen zu einer Kollision zwischen zwei Motorrädern gekommen.
Dabei wurden beide Motorradfahrer leicht bis schwer verletzt.
Am Dienstagabend (8.9.2026) ist es in Neerach zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Töff gekommen.
Der Töfffahrer wurde dabei schwer verletzt.
Zwischen einem Tief über Nordeuropa und einem Hoch über dem nahen Atlantik fliesst heute bodennah aus Nordwesten kühle und zunehmend stabil geschichtete Luft zur Alpennordseite.
In der Höhe wird hingegen aus Südwesten deutlich instabilere Mittelmeerluft über die Alpen und die Alpensüdseite herangeführt. Am Donnerstag trocknet aufkommende Bise die Luftmasse im Norden weiter ab, über den Alpen und im Süden bleibt die Feuchtigkeit hingegen noch länger liegen.
Danke für 3338 gemeinsame Jahre!
Ein besonderer Moment im Jahr: Wir verabschieden unsere Mitarbeitenden, die in diesem Jahr in Pension gegangen sind.
Viele von ihnen haben die Kantonspolizei Zürich während Jahrzehnten begleitet, mitgestaltet und geprägt. Mit ihrem Wissen, ihrer Erfahrung und ihrem Engagement haben sie ein Stück unserer Geschichte mitgeschrieben.
Der HC Kriens-Luzern steht vor einem der grössten Spiele seiner Clubgeschichte. Der Schweizer Meister bestreitet am Mittwoch um 18.45 Uhr auswärts bei Industria Kielce erstmals eine Partie in der EHF Champions League. Mit dem polnischen Meister wartet zum Auftakt gleich ein ehemaliger Champions-League-Sieger.
Sieben Jahre musste der Schweizer Handball auf die Rückkehr eines Clubs in die europäische Königsklasse warten. Zuletzt war Kadetten Schaffhausen in der Saison 2019/20 in der Champions League vertreten.
Für Kriens-Luzern ist die Partie in Polen dagegen eine Premiere. Der erste Schweizer Meistertitel der Clubgeschichte brachte den Innerschweizern die Chance auf den Sprung in die Champions League – nun beginnt das europäische Abenteuer tatsächlich.
Im Rahmen des Erhaltungsprojekts Sissach–Eptingen werden die Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen auf der Autobahn A2 erneuert.
Für die erforderlichen Montage-, Verkabelungs- und Inbetriebnahmearbeiten sind im September 2026 mehrere nächtliche Sperrungen zwischen den Anschlüssen Sissach und Eptingen notwendig.
Der FC Sion hält an Winsley Boteli fest – selbst bei Summen um 30 Millionen Franken. Galatasaray signalisierte laut Sion-Präsident Christian Constantin die Bereitschaft, für den 20-jährigen Stürmer in diese Grössenordnung vorzustossen. Constantin lehnt einen Wechsel dennoch ab und will Botelis nächsten Karriereschritt sorgfältig planen.
Damit endet zumindest vorerst eines der spektakulärsten Transfer-Theater dieses Schweizer Fussballsommers. Bereits Crystal Palace hatte konkretes Interesse an Boteli gezeigt und eine Summe um 20 Millionen Franken ins Spiel gebracht.
Constantin hatte schon damals klargemacht, dass er sein Sturmjuwel nicht verkaufen wolle. Nun bestätigt der Sion-Präsident, dass selbst ein finanziell noch deutlich lukrativerer Vorstoss von Galatasaray seine Haltung nicht geändert hat.
Edan Fiander bleibt die Nummer 1 im Pump Foil. Der junge Genfer gewinnt das Saisonfinale der Surf Foil World Tour am Traunsee in Österreich und sichert sich damit zum zweiten Mal in Folge den Weltmeistertitel. Auch bei den Frauen gibt es einen Schweizer Podestplatz: Sarah Spalinger beendet die Saison als WM-Zweite.
Fiander reiste bereits als Führender der Gesamtwertung nach Ebensee am Traunsee. Beim entscheidenden World Cup hielt der Schweizer dem Druck stand und setzte sich auch beim letzten Wettkampf der Saison durch.
Im Männer-Pro-Final gewann Fiander vor dem Österreicher Jurij Scheibler und dem Franzosen Titouan Tournus. Damit verteidigt der Genfer seinen Titel aus dem Vorjahr und bestätigt seine Stellung an der Weltspitze.
Der Grasshopper Club Zürich verstärkt sein Mittelfeld mit Kenzo Goudmijn. Der 24-jährige Niederländer wechselt leihweise vom englischen Championship-Club Derby County nach Zürich. Die Vereinbarung läuft bis Sommer 2027 und beinhaltet eine Kaufoption.
Goudmijn nimmt per sofort das Training mit der ersten Mannschaft auf. Bei den Grasshoppers erhält der Mittelfeldspieler die Rückennummer 24.
Der Niederländer kommt mit Erfahrung aus England, der Eredivisie und europäischen Wettbewerben nach Zürich. Die vergangene Saison verbrachte er auf Leihbasis bei Go Ahead Eagles. Über finanzielle Details der Vereinbarung machten die beteiligten Clubs keine Angaben.