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USA: Grossvater tötet acht Familienmitglieder

(Erie, Pennsylvania, USA). Ein 45-jähriger Mann hat am Freitag, 9. Oktober 2026, in der US-Stadt Erie acht Menschen erschossen und anschliessend Suizid begangen. Unter den Opfern befinden sich seine schwangere Tochter, zwei kleine Enkelkinder und weitere Angehörige. Auch das ungeborene Kind der Frau starb. Die Gewalttat ereignete sich kurz vor 17 Uhr Ortszeit in einem Wohnhaus an der Perry Street. Nach Angaben der Polizei waren sieben der acht erschossenen Menschen mit dem mutmasslichen Täter verwandt. Das achte Opfer war eine Freundin der Familie. Die Polizei untersucht weiterhin die Hintergründe der Tat. Ein Motiv wurde bislang nicht bestätigt. Polizeichef Rick Lorah sprach von einem aussergewöhnlich belastenden Einsatz.

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Elektromotor gerät in Brand – 60 Feuerwehrleute rücken zu Industriegebäude aus

(Wattwil SG). Am Sonntagabend (11.10.2026) ist es in einem Industriegebäude zu einem Brand gekommen, welcher rasch gelöscht werden konnte. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden von rund 5'000 Franken. Als Brandursache steht ein technischer Defekt an einem Elektromotor im Vordergrund.

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Goldkette und Luxusuhr gestohlen – Trickdiebe schlagen bei Senioren zu

(Kanton Aargau AG). Trickdiebe bestahlen am Sonntag in Sins und Baden Senioren. Auf der Fahndung konnte die Kantonspolizei zwei Verdächtige festnehmen. Die Kantonspolizei warnt vor dieser alten Masche, die wieder vermehrt aktuell ist.

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75-Jähriger prallt in Hausfassade und verlässt Unfallort – Polizei sucht Zeugen

(Rickenbach SO). Auf der Solothurnerstrasse in Rickenbach hat ein 75-jähriger Automobilist am Sonntagnachmittag, 11. Oktober 2026, aus noch zu klärenden Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und ist folglich in eine Hausfassade geprallt. Nach dem Vorfall entfernte sich der Unfallverursacher vom Unfallort ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern. Kurze Zeit später konnte er durch die Polizei angehalten werden. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs sucht die Kantonspolizei Solothurn Zeugen.

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Kellerbrand in Mehrfamilienhaus – mehrere Bewohner müssen evakuiert werden

(Belp BE). Am Sonntagabend ist in Belp ein Brand in einem Keller eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen. Die ausgerückten Feuerwehren konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Mehrere Personen mussten evakuiert werden. Verletzt wurde niemand. Ermittlungen zur Brandursache sind im Gang.

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85 Diebstähle und über 80'000 Franken Beute – Anklage gegen zwei Männer

(Seeland BE). Nach Abschluss umfangreicher Ermittlungen im Zusammenhang mit zahlreichen Einbruchdiebstählen in Schrebergärten und Kupferdiebstählen in mehreren Gemeinden im Seeland hat die regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland gegen zwei Männer Anklage beim Regionalgericht Berner Jura-Seeland erhoben. Einer der beiden Beschuldigten befindet sich weiterhin in Haft.

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Auto rollt führerlos rückwärts davon und kracht in zwei parkierte Wagen

(Herisau AR). In Herisau hat sich am Sonntagvormittag, 11. Oktober 2026, ein für kurze Zeit abgestelltes Auto selbstständig gemacht. Es rollte rückwärts über eine abschüssige Quartierstrasse und stiess schliesslich gegen parkierte Personenwagen. Es entstand Sachschaden.

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Wetter am Montag, 12.10.2026: Viel Sonne, morgens Nebel und milde 16 Grad

Am Montag bestimmt hoher Luftdruck das Wetter im Alpenraum. Mit einer nordwestlichen bis nördlichen Höhenströmung und schwacher Bise wird trockene und milde Luft zur Schweiz geführt. Im Laufe des Dienstags und in der Nacht zum Mittwoch streift uns eine Warmfront aus Nordwesten. Ab Mittwoch setzt sich wieder Hochdruckwetter mit sehr milder Luft durch. In den Niederungen nimmt allerdings die Neigung zu ausgedehntem Morgennebel deutlich zu.

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Gefahr im toten Winkel: Warum LKW und Busse für Velofahrer und Fussgänger riskant sind

Ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit kann im Strassenverkehr schwerwiegende Folgen haben. Besonders gefährlich wird es, wenn Lastwagen oder Busse abbiegen und sich Velofahrer, E-Bike-Fahrer oder Fussgänger im toten Winkel befinden. Trotz moderner Spiegel und Assistenzsysteme können Menschen neben grossen Fahrzeugen übersehen werden. Wer die Gefahr kennt und genügend Abstand hält, kann entscheidend zur Unfallverhütung beitragen. Der tote Winkel gehört zu den unterschätzten Risiken im Schweizer Strassenverkehr. Vor allem an Kreuzungen, bei Einmündungen und beim Rechtsabbiegen entstehen Situationen, in denen sich grosse Fahrzeuge und ungeschützte Verkehrsteilnehmer gefährlich nahekommen. Besonders wichtig ist deshalb, nicht nur auf das eigene Vortrittsrecht zu vertrauen. Blickkontakt, vorausschauendes Verhalten und genügend Sicherheitsabstand können helfen, gefährliche Situationen frühzeitig zu erkennen.

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Seit 1928 in Zürich: Warum KLM älter ist als der Flughafen Kloten

Die älteste heute am Flughafen Zürich vertretene Fluggesellschaft kommt aus den Niederlanden. KLM Royal Dutch Airlines wurde am 7. Oktober 1919 gegründet und ist damit 107 Jahre alt. Seit dem 23. April 1928 verbindet die traditionsreiche Airline Zürich mit Amsterdam – eine bemerkenswerte Geschichte, die sogar älter ist als der heutige Flughafen Zürich-Kloten. Der erste KLM-Flug nach Zürich fand mit einer Fokker F.VIIa statt. Am Steuer sass der niederländische Pilot Evert van Dijk, das Flugzeug trug das Kennzeichen H-NACT. Die Maschine landete allerdings nicht in Kloten, sondern auf dem damaligen Zürcher Verkehrsflugplatz Dübendorf. Erst zwanzig Jahre später nahm der heutige Flughafen Zürich seinen Betrieb auf. Für die Schweizer Luftfahrt ist KLM deshalb ein besonderer Zeitzeuge. Die Fluggesellschaft erlebte den Übergang von Dübendorf nach Kloten, den Zweiten Weltkrieg, das Aufkommen der Düsenflugzeuge und die Entwicklung Zürichs zum internationalen Drehkreuz. Auch im Oktober 2026 gehört KLM weiterhin zu den regelmässigen Fluggesellschaften am Flughafen Zürich.

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Verschiedene Reifenmarken am Auto – erlaubt, aber riskant?

Vorne Michelin, hinten Continental – darf man in der Schweiz mit unterschiedlichen Reifenmarken fahren? Grundsätzlich ja. Die Schweizer Vorschriften verlangen bei Personenwagen nicht, dass alle vier Pneus vom gleichen Hersteller stammen. Trotzdem können unterschiedliche Reifen das Bremsverhalten, die Kurvenstabilität und die Sicherheit bei Nässe beeinträchtigen. Besonders problematisch wird es, wenn zwei Reifen auf derselben Achse unterschiedliche Eigenschaften besitzen. Verschiedene Gummimischungen, Profile und Abnutzungszustände können dazu führen, dass ein Rad früher die Haftung verliert als das andere. Bei einer Vollbremsung oder einem plötzlichen Ausweichmanöver kann das gefährlich werden. Auch moderne Fahrassistenzsysteme können die physikalischen Grenzen der Reifen nicht überwinden. In der Schweiz schreibt die Verordnung über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge für Personenwagen unter anderem dieselbe Reifenbauart und eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern vor. Der Touring Club Schweiz empfiehlt allerdings, möglichst vier identische Reifen zu verwenden. Besonders bei Allradfahrzeugen müssen zusätzlich die Vorgaben zum Abrollumfang berücksichtigt werden.

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Wie sicher sind Schweizer Schulen wirklich?

Schweizer Schulen gelten als gut organisierte Lernorte. Doch wie sicher sind Kinder und Jugendliche tatsächlich? Jährlich verletzen sich rund 31'000 Schülerinnen und Schüler beim Schulsport. Hinzu kommen Risiken auf dem Schulweg, Mobbing, Gewalt und mögliche Notfälle in Schulgebäuden. Entscheidend ist deshalb nicht nur, ob ein Schulhaus sicher gebaut ist, sondern auch, wie konsequent Prävention und Schutz im Alltag funktionieren. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) weist darauf hin, dass rund zwei Drittel der Unfälle im schulischen Umfeld beim Sport geschehen. Gleichzeitig zeigen Schweizer Gesundheitsdaten, dass Mobbing ein ernstzunehmendes Problem bleibt. Bei der Sicherheit auf Schulwegen setzen Polizei, Gemeinden und Schulen auf Verkehrserziehung, bauliche Verbesserungen und Präventionskampagnen. Die Verantwortung ist in der Schweiz auf verschiedene Ebenen verteilt. Kantone und Gemeinden regeln die obligatorische Schule und damit auch zahlreiche organisatorische Sicherheitsfragen. Einheitliche nationale Bewertungen aller Schulhäuser gibt es nicht. Umso wichtiger ist eine regelmässige Überprüfung von Gebäuden, Schulwegen, Notfallabläufen und dem Umgang mit gefährdeten Kindern.

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DR Automobiles – warum die Marke hierzulande kaum jemand kennt

In Italien gehören die SUV von DR Automobiles längst zum Strassenbild. In der Schweiz ist die Marke dagegen kaum bekannt. Dabei bietet der italienische Hersteller kompakte Stadtfahrzeuge, Familien-SUV und verschiedene Antriebsarten zu vergleichsweise günstigen Preisen an. Der Unterschied liegt vor allem beim Vertrieb: Während DR in Italien auf ein dichtes Händlernetz setzt, fehlt eine ähnlich breite Präsenz auf dem Schweizer Markt. Hinter DR steht ein ungewöhnliches Geschäftsmodell. Das Unternehmen aus Macchia d'Isernia in der Region Molise nutzt Fahrzeugtechnik chinesischer Partner, insbesondere von Chery, und vermarktet darauf basierende Modelle unter eigenen Markennamen. Die Gruppe erzielte 2025 in Italien 34'286 Neuzulassungen. Sie betreibt dort mehr als 400 Verkaufsstandorte und bietet Fahrzeuge unter mehreren Marken an. Für Schweizer Autofahrer stellt sich deshalb eine interessante Frage: Weshalb ist ein Hersteller, der im Nachbarland durchaus erfolgreich ist, hierzulande kaum präsent? Neben dem fehlenden grossflächigen Vertrieb spielen Markenvertrauen, Werkstattversorgung und Wiederverkaufswert eine Rolle. Gerade bei einer wenig bekannten Marke entscheidet nicht allein der Anschaffungspreis darüber, ob sie sich langfristig etablieren kann.

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Von einer Lawine erfasst – so verhält man sich richtig

Eine Lawine kann Menschen innerhalb weniger Sekunden mitreissen und vollständig verschütten. Wer in die Schneemassen gerät, muss sofort handeln: seitlich aus der Lawinenbahn ausweichen, den Airbag auslösen und möglichst an der Oberfläche bleiben. Kurz bevor der Schnee zum Stillstand kommt, wird das Freihalten der Atemwege entscheidend. Die Kräfte einer Lawine sind enorm. Schnee kann einen Menschen umwerfen, über Felsen und durch Hindernisse schleudern und schliesslich metertief begraben. Sobald sich die Schneemassen verfestigen, sind Bewegungen häufig kaum mehr möglich. Deshalb entscheiden nicht nur die Handlungen während des Lawinenabgangs, sondern auch die ersten Minuten danach über die Überlebenschancen. In den Schweizer Alpen ereignen sich die meisten Lawinenunfälle im ungesicherten Gelände. Für Skitourengeher, Freerider und Schneeschuhwanderer gehören deshalb ein Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS), eine Sonde und eine Schaufel zur Grundausrüstung. Ein Lawinenairbag bietet zusätzlichen Schutz. Doch selbst mit guter Ausrüstung bleibt die Vermeidung einer Lawinenverschüttung das wichtigste Ziel.

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Schweizer Doppelsieg in Chicago – Debrunner mit Weltrekord

Die Schweizer Rollstuhlsportler feiern beim Chicago-Marathon einen herausragenden Tag. Marcel Hug gewinnt das Männerrennen in 1:21:34 Stunden und stellt einen Streckenrekord auf. Catherine Debrunner triumphiert bei den Frauen in 1:33:16 Stunden sogar mit einem neuen Weltrekord. Manuela Schär komplettiert mit Rang drei die beeindruckende Schweizer Bilanz. Hug dominiert das Rennen über 42,195 Kilometer und erreicht das Ziel mit 8:37 Minuten Vorsprung auf den Niederländer Lito Anker. Für den Thurgauer ist es bereits der siebte Erfolg in Chicago und der fünfte in Serie. Debrunner setzt sich ebenfalls früh ab und gewinnt vor der Amerikanerin Tatyana McFadden. Schär sichert sich im Schlusssprint den dritten Platz. Nur zwei Wochen nach ihren Siegen beim Berlin-Marathon bestätigen Hug und Debrunner ihre Ausnahmestellung. Auch Patricia Eachus überzeugt als Sechste im Frauenrennen. Damit klassieren sich vier Schweizer Athletinnen und Athleten in den Top sechs ihrer jeweiligen Kategorien. Besonders Debrunners Weltrekord macht den Chicago-Marathon 2026 zu einem historischen Ereignis für den Schweizer Rollstuhlsport.

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Martin Fuchs springt beim Weltcup-Auftakt aufs Podest

Martin Fuchs startet mit einem Podestplatz in die neue Weltcup-Saison der Springreiter. Der 34-jährige Zürcher belegt am Sonntag in Oslo mit Fortjump du Beaumenil den dritten Rang. Im Stechen bleibt das Schweizer Duo fehlerfrei, muss sich zeitlich aber dem Österreicher Max Kühner und dem Niederländer Harrie Smolders geschlagen geben. Kühner gewinnt auf EIC Up Too Jacco Blue mit einer fehlerfreien Runde in 40,52 Sekunden. Smolders benötigt auf Monaco 41,51 Sekunden und sichert sich damit Platz zwei. Fuchs bestätigt mit seinem dritten Rang seine starke Form und sammelt beim ersten Weltcup-Springen der westeuropäischen Liga wichtige Punkte. Für die weiteren Schweizer verläuft der Weltcup-Auftakt weniger erfolgreich. Steve Guerdat mit Lancelotta und Janika Sprunger mit Orelie verpassen das Stechen. Fuchs ist damit der einzige Schweizer auf dem Podest. Der Erfolg unterstreicht seine Ambitionen für die neue Hallensaison.

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Tiger tötet Mann in britischem Wildpark

(Doncaster, England). Im Yorkshire Wildlife Park in Grossbritannien ist am Samstag, 10. Oktober 2026, ein Mann von einem Tiger getötet worden. Er hatte das Gehege des Raubtiers betreten und starb trotz des Einsatzes von Rettungskräften noch am Unglücksort. Die Polizei wurde gegen 13.35 Uhr alarmiert. Weshalb der Mann in das abgesperrte Gehege gelangte, ist bislang ungeklärt. Der Wildpark bei Doncaster wurde evakuiert und blieb auch am Sonntag geschlossen. Die South Yorkshire Police hat Ermittlungen aufgenommen.

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