St. Gallen

Vorsicht vor geforderten Mietkautionen über gefälschte Airbnb-Plattformen

Mit Blick auf die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt suchen viele Personen händeringend nach einer Wohnung. Betrüger machen sich diese Situation zunutze und locken mit falschen Inseraten für attraktive und günstige Immobilien.

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Rapperswil-Jona / Uznach SG: Fahrunfähig mit Auto gefahren – Polizisten bedroht

Am Donnerstag (23.11.2023), kurz nach 22:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Auto mit auffälliger Fahrweise erhalten. Bei der anschliessenden Kontrolle wurde der Fahrer als fahrunfähig eingestuft. Er bedrohte die anwesenden Polizeifunktionäre und wurde in Polizeigewahrsam genommen.

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Kapo Basel-Stadt: Start der interkantonalen Sensibilisierungskampagne „Toxic Love“

Die Kantonspolizei Basel-Stadt startet die Sensibilisierungskampagne "Toxic Love", die auf die Früherkennung von Häuslicher Gewalt abzielt und am 25. November mit den Aktionstagen gegen Häusliche Gewalt beginnt. Häusliche Gewalt beginnt nicht erst mit offensichtlichen Verletzungen. Psychische Gewalt, gekennzeichnet durch Kontrolle, Erniedrigung und Bedrohung, kann ebenso schwerwiegende Folgen mit sich ziehen und steht im Zentrum der diesjährigen Aktionstage gegen Häusliche Gewalt in Basel-Stadt.

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Kanton St.Gallen: Stabile Zahlen Kindes- und Erwachsenenschutz

Der Kanton St.Gallen und die neun regionalen Kindes- und Erwachsenenschutz-behörden (KESB) haben den jährlichen Kenndatenbericht zu den Kindes- und Erwachsenenschutzmassnahmen veröffentlicht. Die Daten zeigen, dass die Schutzmassnahmen bei Erwachsenen sowie bei Kindern und Jugendlichen leicht angestiegen sind. Im interkantonalen Vergleich liegt der Kanton St.Gallen im Durchschnitt.

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Region Werdenberg-Sarganserland SG: Ansprechen von Kind und Warnmeldungen

Die Kantonspolizei St.Gallen hat seit Montag (20.11.2023) mehrere Meldungen von angesprochenen Kindern erhalten sowie Kenntnis von diversen sich verbreitenden Warnmeldungen erhalten. Diese Mitteilung legt den derzeitigen Kenntnisstand der Kantonspolizei St.Gallen dar. Sie mahnt zudem zur Vorsicht bei der Verbreitung solcher Warnmeldungen. Verdachtsfälle sind dem Notruf 117 zu melden.

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