Stadt Bern

Weniger Getötete und Schwerverletzte auf Schweizer Strassen im ersten Halbjahr 2023

Im ersten Halbjahr 2023 haben 100 Menschen auf Schweizer Strassen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren. 1818 Menschen wurden in diesem Zeitraum schwer verletzt. Damit sank die Zahl der Schwerverunfallten gegenüber der Vorjahresperiode. Zurückgegangen sind die Zahlen insbesondere bei den Insassen von Personenwagen und bei Fahrradfahrenden. Dies zeigt die Strassenverkehrsunfall-Statistik des Bundesamts für Strassen (ASTRA) für das erste Halbjahr 2023.

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Vorsicht vor Bitcoin-Betrug auf WhatsApp

Betrüger geben sich in WhatsApp-Gruppen als Mitarbeiter von Binance aus und versprechen grosse Gewinne durch Krypto-Investitionen. In Wahrheit haben es die Kriminellen jedoch nur auf das Geld ihrer potenziellen Opfer abgesehen und die erhoffte Rendite bleibt aus.

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Stadt Bern BE: Küche in Brand geraten

Gestern Nachmittag waren unsere Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Sanitätspolizei im Beudenfeldquartier wegen eines Küchenbrands gemeinsam im Einsatz. Alle Personen, die sich zum Brandausbruch im Gebäude aufhielten, konnten sich rechtzeitig ins Freie begeben. Dank dem schnellen Eingreifen der Einsatzkräfte, konnte ein Übergriff auf andere Wohnungen verhindert werden.

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Neue Betrugsmasche: Facebook-Gruppe „Ermässigter Bahnspass“ ist Phishing

Cyberkriminelle bieten über eigens dafür erstellte Facebook-Gruppen Waren oder Dienstleistungen zu Schnäppchenpreisen an. Das vorrangige Ziel der Betrüger ist es, die Kreditkartendaten der Opfer zu erlangen.

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Betrugsmasche: Disney+ Phishing-Mail – Zahlungsinformationen aktualisieren

Betrüger versenden E-Mail-Nachrichten, die vorgeblich von Disney+ stammen, und täuschen potenziellen Opfern vor, dass eine Aktualisierung ihrer Zahlungsinformationen erforderlich sei. Das Ziel der Betrüger ist es dabei, Zugang zu den Login- sowie Kreditkartendaten der Opfer zu erhalten.

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Schnelldrücker aufgepasst: Anstelle einer Geldüberweisung sendet der Betrüger eine Geldforderung über die Bezahl-App TWINT

Falls Sie über Kleinanzeigeplattformen Artikel inserieren, ist Vorsicht geboten, da der vermeintliche Kaufinteressent auch ein Betrüger sein kann. Anstelle Ihnen das Geld über die Bezahl-App TWINT zu senden, stellt er Ihnen eine Geldforderung in der vereinbarten Betragshöhe.

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