Stadt Wattwil

Kapo St.Gallen: Tierische Einsätze – Wenn die Polizei auf „phantastische Tierwesen“ trifft

Von entlaufenen Haustieren über exotische Reptilien bis hin zu Polizeihunden im Einsatz – die Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei St.Gallen begegnen bei ihrer Arbeit so manchen „Tierwesen“. Oft sind die tierischen Begegnungen spannend, manchmal witzig und vielfach eine echte Herausforderung. Ganz wie Newt Scamander im Spielfilm „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ entdecken die Einsatzkräfte immer wieder besondere Geschöpfe – nur eben ganz normale Tiere, die ihre eigenen Geschichten erzählen. Heute werfen wir einen Blick hinter die Kulissen dieser tierischen Einsätze. Mensch und Tier verbindet seit jeher eine besondere und vielfältige Beziehung. Ob als Haustier, Nutztier oder einfach als wilde Bewohner unserer Umwelt – Tiere sind fester Bestandteil unseres Lebens. Und genauso oft, wie Tiere uns Menschen begleiten, begegnen sie auch den Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei St.Gallen in ihrer täglichen Arbeit. Dabei spielen sich oft spannende, mitunter auch erheiternde Szenen ab. Ganz wie im Film „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“. Dieser Blockbuster, basierend auf dem gleichnamigen Buch von J.K. Rowling und Teil der Harry Potter Reihe, zeigt die Abenteuer von Newt Scamander, der magische Kreaturen findet und schützt. Genauso entdecken die Einsatzkräfte immer wieder ganz normale, aber eben auch „phantastische“ Tierwesen – deren Geschichten wollen wir heute erzählen.

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Kapo St.Gallen: Cybercrime-Spezialist werden – Verstärkung im Team IT-Forensik & Cybercrime

Die Abteilung IT-Forensik & Cybercrime (IFC) ist für die Bekämpfung der Cyberkriminalität, die Sicherung und Aufbereitung von digitalen Spuren sowie technische Überwachungsmassnahmen verantwortlich. Zusammen mit staatsanwaltschaftlichen Spezialisten bildet sie das Kompetenzzentrum Cybercrime St.Gallen. Aufgrund der stetigen Digitalisierung der Gesellschaft kommt der Überwachung, Sicherung, Aufbereitung und Analyse digitaler Spuren eine immer grössere Bedeutung zu. Innerhalb eines dynamischen und motivierten Teams werden die kriminalistischen Fragestellungen unter hoher Fachkompetenz und mittels Anwendung modernster Sach- und Informationsmittel beantwortet.

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Kanton St.Gallen: Vorsicht bei winterlichen Strassenverhältnissen – Radarkontrollen

Die Kantonspolizei St.Gallen erinnert angesichts der winterlichen Witterung an die erhöhte Unfallgefahr durch glatte Strassen. Fahrzeuglenkende werden gebeten, besonders vorsichtig zu fahren und die Geschwindigkeit den Strassenverhältnissen anzupassen, um sicher ans Ziel zu kommen.

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Schweizweiter Sirenentest am 5. Februar 2025: Bevölkerungsschutz im Fokus

Am Mittwoch, 5. Februar 2025, findet in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Mit dem Test werden die Sirenen überprüft, damit sie im Ereignisfall zuverlässig alarmieren.

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St.Gallen SG: Neuer Imagefilm zeigt die Vielfalt der Polizeiarbeit – Einblicke früher und heute

Die Kantonspolizei St.Gallen gewährt in ihrem neuen Imagefilm "Wir" spannende Einblicke in die Zusammenarbeit ihrer verschiedenen Abteilungen. Von der Kantonalen Notrufzentrale über die Frontpolizistinnen und Frontpolizisten bis hin zu spezialisierten Fachdiensten – der Film zeigt eindrucksvoll, wie Einsätze oft das Zusammenspiel mehrerer Einheiten erfordern.

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Schweiz: Neue Verkehrsregeln 2025 – Von Lärmverbot bis zu führerlosen Fahrzeugen

Wer mit seiner Auspuffanlage vermeidbaren Lärm verursacht, wird seit Anfang Jahr kräftig zur Kasse gebeten. Wer dagegen das Steuer beim Fahren gerne loslässt, darf sich freuen. Ab März dürfen Fahrerinnen und Fahrer eines Autos mit zugelassenem Autobahnpiloten das Lenkrad auf der Autobahn loslassen. Diese und weitere Neuerungen treten 2025 in Kraft.

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Kanton St.Gallen: Silvesternacht fordert rund 80 Polizeieinsätze – Feuerwerk & Brände im Fokus

In der Silvesternacht auf Mittwoch (01.01.2025), hat die Kantonspolizei St.Gallen rund 80 Einsätze geleistet. Diese Zahl an Einsätzen entspricht ungefähr jenen der vergangenen Jahre. Besonders beschäftigt haben Einsätze wegen teils grobem Unfug mit Feuerwerk.

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Rega-Crews über Weihnachten stark gefordert – viele verunfallte Sportler

Die Helikopter-Crews der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega standen über die Weihnachtstage, vom 24. bis zum 26. Dezember 2024, mehr als 150-mal im Einsatz. Auch im Ausland war die Rega gefragt: An Bord der drei Ambulanzjets wurden Patientinnen und Patienten zurück in die Schweiz geflogen.

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Kanton St.Gallen: Dritter arbeitsintensiver Feiertag – keine schweren Straftaten

In der Nacht vom Stephanstag (26.12.2024) auf Freitag rückte die Kantonspolizei St.Gallen wegen verschiedenster Einsätze aus, darunter viele Hilfestellungen, Kontrolltätigkeiten und Problemen im zwischenmenschlichen Bereich. Erneut war von den Polizistinnen und Polizisten viel Fingerspitzengefühl und Geduld gefordert. In Sevelen brannte ein Maiensäss bis auf die Grundmauern nieder, wobei glücklicherweise keine Personen zu Schaden kamen. Zu schweren Straftaten kam es nicht.

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Kerzen auf Weihnachtsbäumen – BFB warnt vor hoher Brandgefahr

Brennende Kerzen - so schön sie auch sein mögen - bergen immer ein hohes Brandrisiko. Werden sie auf Weihnachtsbäumen angezündet, ist die Gefahr besonders gross. Die Beratungsstelle für Brandverhütung BFB zeigt, wie das Risiko in den kommenden Weihnachtstagen deutlich reduziert werden kann.

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Sicher durch den Winter kommen – Tipps des TCS

Im Winter können die Strassenverhältnisse für Verkehrsteilnehmende zur Herausforderung werden. Schnee, Eis oder Nebel führen zu zahlreichen Gefahren. Für die eigene Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmenden ist eine gute Vorbereitung des eigenen Fahrzeugs das A und O. Die Tipps des TCS helfen, sicher unterwegs zu sein.

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Brunnadern / Wattwil SG: Fahrunfähig von Strasse abgekommen

Am Donnerstag (19.12.2024), kurz nach 12 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung erhalten, dass ein Auto mit unsicherer Fahrweise auf der Wasserfluhstrasse von Brunnadern (siehe Titelbild) Richtung Wattwil fahre. Dabei geriet das Auto von der Fahrbahn und prallte gegen eine Steinmauer am Strassenrand. Der vorerst unbekannte Autofahrer setzte seine Fahrt jedoch fort und konnte in Wattwil angehalten werden. Der 71-jährige Mann wurde als fahrunfähig eingestuft.

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Achtung! Weihnachtszeit ist auch Betrugszeit

In der Vorweihnachtszeit floriert der Online-Handel und man erhält tagtäglich Lieferbestätigungen per E-Mail. Doch Vorsicht: Einige Mails könnten Phishing-Versuche sein.

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Manipulierte QR-Codes an Schweizer Parkuhren

In der vergangenen Woche haben Cyberkriminelle in verschiedenen Schweizer Städten Bezahl-QR-Codes von Parkuhren mit manipulierten Stickern überdeckt. Ihr Ziel: Die Kreditkarteninformationen von Automobilistinnen und Automobilisten zu erlangen.

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Bund und Kantone treiben Digitalisierung der Strafjustiz weiter voran

Die Kommunikation zwischen den Strafjustizbehörden soll künftig durchgängig digital möglich sein. Dazu sind weitere Digitalisierungsschritte und die Harmonisierung der entsprechenden Informatiksysteme nötig.

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Verkehrsprognosen Weihnachten und Neujahr 2024/2025

Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel muss aufgrund des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrseinschränkungen und erhöhtem Stauaufkommen gerechnet werden. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) erwartet zudem auch auf den Autobahnen im Mittelland und den Agglomerationen grosses Verkehrsaufkommen.

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TCS: 9 von 10 tödlichen Alkoholunfällen durch Männer verursacht

Im Jahr 2023 verursachte Alkohol am Steuer 25 tödliche Unfälle. Bei 22 dieser Unfälle war ein Mann am Steuer verantwortlich, bei nur 3 Unfällen fuhr eine Frau. Diese Überrepräsentation der Männer ist auch bei Unfällen mit Schwerverletzten zu beobachten. Auf kantonaler Ebene verzeichnet Genf das siebte Jahr in Folge die meisten schweren alkoholbedingten Unfälle pro 10’000 Einwohnerinnen und Einwohner. Der TCS ruft mit Blick auf die bevorstehenden Feiertage in Erinnerung, dass man sich zwischen Alkohol und Autofahren entscheiden muss.

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