Studien

Obligationen: Stabilität im Portfolio trotz geringer Renditen und Unsicherheiten

Obligationen haben in den Augen vieler Anlegerinnen und Anleger einen schlechten Ruf. Sie gelten als langweilig und bieten wenig Raum für gute Geschichten, mit denen man im Freundeskreis punkten kann. Erfolge bei der Auswahl von Aktien oder bei der Spekulation mit Bitcoin sind diesbezüglich deutlich attraktiver. Dennoch gehören Obligationen als stabilisierendes Element ins Portfolio, auch wenn das 2022 nicht funktioniert hat. Der starke Zinsanstieg in jenem Jahr war neben dem Inflationsschub auch der Corona-Pandemie geschuldet. Ohne Corona hätten die Zentralbanken die Zinsen früher angehoben, wie es die Fed ab 2018 vorgemacht hat. Die zyklisch notwendigen Zinserhöhungen wären in diesem Fall über eine längere Periode verteilt worden, was die Kursverluste auf den Obligationen geglättet hätte. Insgesamt bestätigt die Erfahrung der letzten dreissig Jahre, und damit über verschiedene Konjunkturzyklen hinweg, jedoch das stabilisierende Element konservativer Obligationen.

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Schweizer Unternehmen trotzen Herausforderungen: Rekordausschüttungen

Die Schattenseite: Der Inflationsschub, höhere Zinsen und Probleme bei den Lieferketten stellen Schweizer Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen. Die Sonnenseite: Dennoch sind kotierte Schweizer Unternehmen insgesamt weiterhin solide finanziert und erzielten im Jahr 2023 trotz Gegenwind die höchste Ausschüttungsrendite in den letzten fünf Jahren. Dies zeigt eine neue Studie der Hochschule Luzern. Die aktuelle Ausgabe der IFZ Finanzierungs- und Treasurystudie der Hochschule Luzern (HSLU) zeigt deutlich: Das Umfeld ist und bleibt anspruchsvoll – und dies hat Folgen für die Unternehmen. Trotz gestiegener Zinsen wuchs die Summe des verzinslichen Fremdkapitals der Unternehmen per Ende 2023 im Vorjahresvergleich um rund 4 Prozent an, neu erreichte sie 256 Milliarden Franken. Gleichzeitig war die Ausschüttungsrendite in den letzten fünf Jahren noch nie so hoch – rund 3.3 Prozent bei grösseren SMI-Firmen beziehungsweise 3.1 Prozent im Jahr 2023 bei den kleineren börsenkotierten SPI Unternehmen. Insgesamt wurden 153 kotierte Unternehmen untersucht.

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Neue Arbeitsmodelle: Bessere Vereinbarkeit von Beruf & Privatleben im Holzbau

Für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben haben die Sozialpartner und der Verein Pro Teilzeit das Projekt „Arbeitsmodelle für Vereinbarkeit im Holzbau“ lanciert. Als Grundlage für die weitere Projektgestaltung erfasst eine Umfrage in einem ersten Schritt die Bedürfnisse der Mitarbeitenden und Unternehmen der Branche. Das Projekt will die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben in der Holzbaubranche fördern. Dies soll die Branche attraktiver machen, zum Erhalt von Fachkräften und zur Gleichstellung beitragen.

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Marktvolatilität im Fokus: Wie Anleger sich in stürmischen Zeiten absichern können

In diesem Sommer ist aus heiterem Himmel die Volatilität an die Aktienmärkte zurückgekehrt. Anfang August weckten unerwartet schwache Beschäftigungszahlen in den USA Befürchtungen, dass die erste Zinssenkung der US-Notenbank (Fed) zu spät kommen könnte, um noch einen Wachstumsabschwung zu verhindern. Die Sorgen über den Ausblick für die US-Wirtschaft breiteten sich wie ein Lauffeuer aus. Der VIX-Index (manchmal auch als „Angst-Barometer“ bezeichnet) schnellte in die Höhe. In Japan trug die Tatsache, dass die Bank of Japan die Zinsen gerade angehoben hatte, zu einer besonders hohen Marktvolatilität bei. Bis Mitte August hatten sich viele Märkte wieder etwas erholt. Trotzdem zeigt diese Abfolge von Ereignissen ganz klar, wie unberechenbar und unvorhersehbar die Aktienmärkte sein können. Stürme können auch bei scheinbar klarem Himmel plötzlich aufziehen.

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DHL Logistics Trend Radar 7.0: KI und Nachhaltigkeit prägen Zukunft der Logistik

Die Logistiklandschaft verändert sich rasant. Zu diesem Ergebnis kommt die neue, siebte Edition des DHL Logistics Trend Radar: Der Bericht erscheint alle zwei Jahre und analysiert die wichtigsten gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technologischen Trends in der Logistikbranche. Dabei zeigt er auch Auswirkungen, Herausforderungen und Chancen auf, die damit verbunden sind. Unter anderem veranschaulicht die neue Edition, dass Künstliche Intelligenz auch in der Logistik schnell an Bedeutung gewinnt. Gleichzeitig wird Nachhaltigkeit in der Branche weiterhin als Top-Priorität betrachtet.

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Schweizer Unternehmen verbessern Zahlungsverhalten im ersten Halbjahr 2024

Das Zahlungsverhalten von Schweizer Unternehmen hat sich im ersten Halbjahr 2024 verbessert. Laut der aktuellen Studie von Dun & Bradstreet sank der Anteil verspätet bezahlter B2B-Rechnungen im Vergleich zum Vorjahr von 18,8 Prozent auf 17,9 Prozent. Trotz dieser positiven Entwicklung beträgt der durchschnittliche Zahlungsverzug der zu spät bezahlten Rechnungen noch immer 15,1 Tage.

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E-Commerce Stimmungsbarometer 2024: Marktplätze & internationale Käufe boomen

Der E-Commerce Stimmungsbarometer 2024, eine Studie der Schweizerischen Post und der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich, zeigt alljährlich die Entwicklungen im Schweizer Onlinehandel aus Sicht der Konsumentinnen und Konsumenten auf. Auffallend ist die deutlich gestiegene Nutzung von virtuellen Marktplätzen. Fast die Hälfte der Befragten hat bereits in chinesischen Online-Shops eingekauft, während 78% regelmässig auf Marktplätzen wie Amazon und Digitec Galaxus einkaufen. Die Schweizerische Post veröffentlicht auch in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit dem Institute for Digital Business der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich den E-Commerce Stimmungsbarometer – eine Studie, die jährlich die aktuellen Trends und Entwicklungen im Schweizer Onlinehandel aus Sicht der Konsumentinnen und Konsumenten beleuchtet.

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Schweizer Geschäftsreisen boomen: Zunahme der Reisetätigkeit im 1. Halbjahr

Europäische Unternehmen schickten ihre Mitarbeitenden im ersten Halbjahr 2024 wieder vermehrt auf Reisen. Das zeigt eine Auswertung des Corporate-Payment-Experten AirPlus International. Im ersten Halbjahr 2024 waren die Mitarbeitenden von Schweizer Unternehmen erneut öfters auf Geschäftsreisen unterwegs: Die Anzahl der zwischen Januar und Juni verkauften Flugtickets erhöhte sich um 10 Prozent, während die Ausgaben um 3.6 Prozent anstiegen. Das zeigt der AirPlus Business Travel Index, eine Auswertung der über AirPlus abgewickelten Transaktionen. Damit liegt die Zunahme des Reisegeschäfts in der Schweiz deutlich über dem Durchschnitt der europäischen* Unternehmen (Anzahl Tickets: +1.6 Prozent; Ticketausgaben: +1.7 Prozent).

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Mobiles Bezahlen überholt Debitkarte und Bargeld als meistgenutztes Zahlungsmittel

Mobiles Bezahlen übernimmt in der Schweiz erstmals die Spitzenposition aller Zahlungsmittel, gemessen an Umsatz und der Anzahl aller Transaktionen, so der aktuelle „Swiss Payment Monitor“ der ZHAW und der Universität St.Gallen. In der Schweiz wird am häufigsten mit mobilen Geräten wie Mobiltelefon, Tablet oder Smartwatch bezahlt.

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Künstliche Intelligenz im Fokus: 8. St.Galler Forum für Finanzmanagement & Controlling

Kinosaal 8, Cinedome, Abtwil SG: Der Veranstaltungsort des 8. St.Galler Forums für Finanzmanagement und Controlling war in diesem Jahr ungewohnt. Trotzdem folgten rund 230 Expertinnen und Experten aus der Finanzwelt der Einladung des IFL Institut für Finance und Law der OST – Ostschweizer Fachhochschule. «Die künstliche Intelligenz ist in all...

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Zahlungsverhalten der Schweizer: SNB startet Zahlungsmittelumfrage 2024

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) führt dieses Jahr wieder eine Zahlungsmittelumfrage bei Privatpersonen durch. Dafür werden in den kommenden Monaten rund 2000 in der Schweiz wohnhafte Personen zu ihren Gewohnheiten bei der Zahlungsmittelnutzung befragt. Ziel der Umfrage ist es, Informationen über das Zahlungsverhalten der Schweizer Bevölkerung zu erhalten und Veränderungen in der Nutzung von unterschiedlichen Zahlungsmitteln über die Zeit zu erkennen. Die Erhebung umfasst unter anderem Fragen zu den Motiven der Zahlungsmittelwahl, zur Akzeptanz von Zahlungsmitteln an Verkaufspunkten und zur Nutzung neuer Bezahlverfahren.

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Schweizer Hoteliers blicken optimistisch in die Zukunft trotz Herausforderungen

Bereits bei der letzten Befragung der Schweizer Beherbergungsbetriebe im Jahr 2022 zeichnete sich ab, dass die Branche auf einem guten Weg ist. Die verstärkte Reiseaktivität nach der Corona-Pandemie, auch "Revenge-Reisen" genannt, trieben sowohl die Belegungsrate als auch die Zimmerpreise in die Höhe, und Schweizer Hotelbesitzer fanden sich in einem vielversprechenden Geschäftsklima wieder. Im Jahr 2024 bleibt die Stimmung positiv, der Optimismus für die Zukunft ist grösser denn je und die Investitionsbereitschaft sucht in Europa ihresgleichen. 7 von 10 Schweizer Hotelbesitzern bezeichnen ihre jüngste Geschäftsentwicklung als gut oder sehr gut. Sie liegen damit um 6 Prozentpunkte über dem europäischen Durchschnitt. Es ist möglicherweise auf den einzigartigen Vorteil der Schweiz zurückzuführen, sowohl als Winter- wie auch Sommerreiseziel profitieren zu können, sodass nur 1 % der 200 befragten Hoteliers in der Schweiz die letzten sechs Monate als ungünstig empfanden, im Gegensatz zu den 6 % in ganz Europa.

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Leicht getrübte Stimmung bei Nidwaldner Unternehmen trotz stabiler Lage

Die Ergebnisse des neusten Wirtschaftsbarometers zeigen, dass die Erholungsphase nach der Covid-19 Pandemie definitiv zu Ende ist. Zum zweiten Mal in Folge resultiert aus der Befragung, dass die Stimmung bei den Unternehmerinnen und Unternehmern etwas weniger positiv ausfällt. Insgesamt präsentiert sich die Situation aber weiterhin gut und stabil. Bei der halbjährlich durchgeführten Umfrage der Volkswirtschaftsdirektion Nidwalden haben 48 Prozent der Unternehmen ihre Aussichten für die nächsten 12 Monate mit "gut" und weitere 46 Prozent mit "befriedigend" beurteilt. Der Anteil der Unternehmen, die ihre Aussichten als "schlecht" einschätzen, ist mit 6 Prozent nach wie vor tief. Allerdings präsentierte sich das Stimmungsbild bei den letzten vier Umfragen im (Sommer 2023 bis Winter 23/24) insgesamt und über alle Branchen hinweg betrachtet noch etwas positiver.

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Potenzial optimal ausschöpfen: Erkenntnisse aus der Hirnforschung

Kinder, die sehr früh schon lesen und rechnen können, Erwachsene, die ohne Vokabeltraining in kürzester Zeit eine Fremdsprache lernen und Techniken, mit denen jeder 100 Mal schneller lesen kann als bislang: Die beiden promovierten Autoren Dr. Jörg Deike und Prof. Dr. Rainer Knöller zeigen in ihrem neuen Buch „CHEFTRAINER BEWUSSTSEIN – Wann Denken sinnvoll ist“, wie jeder Mensch durch die richtige Nutzung des Zusammenspiels von Bewusstsein und Unterbewusstsein in nur vier Wochen sein Leben verändern kann. Wer eine Sprache erlernen möchte, muss nur fleissig genug Vokabeln pauken. Was die Allermeisten auch heute noch ohne es zu hinterfragen unterschreiben würden, ist nach neustem Stand der Forschung schlichtweg falsch. Man könnte beinahe sagen: Das Gegenteil ist der Fall. Denn durch das bewusste Auswendiglernen von Vokabeln hindern wir sogar unser Unterbewusstsein daran, die neue Sprache effizienter, einfacher und vor allem erheblich schneller zu lernen. „Babys haben auch kein Vokabelheft – sie lernen unbewusst. Oder die Dänen – warum verstehen viele von ihnen so gut Deutsch? Weil sie jahrelang die Sportsendungen im deutschen Fernsehen schauen und dabei ebenfalls unbewusst Deutsch lernen“, erklärt Dr. Jörg Deike, Forscher, Patent-Anwender Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim.

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Juli 2024: Starkes Wachstum bei Firmengründungen

Trotz eines leichten Rückgangs bei den Firmengründungen im Vergleich zum Vormonat zeigt der Juli 2024 einen beeindruckenden Jahresanstieg gegenüber dem Vorjahr. Firmenschliessungen und -mutationen verzeichneten ebenfalls deutliche Zuwächse. Im Juli 2024 wurden 4‘548 neue Firmen gegründet, was einen leichten Rückgang von 1 % im Vergleich zum Vormonat bedeutet. Dennoch verzeichnete die Zahl der Neueintragungen im Vergleich zum Vorjahr einen beeindruckenden Anstieg von 6,5 %. Dieser positive Trend unterstreicht die anhaltende Dynamik und das Vertrauen der Unternehmer in den Markt.

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Goldnachfrage steigt weltweit: Privatkundenbereich zeigt hohe Dynamik

Der weltweite Bedarf an Gold nimmt zu. Laut dem aktuellen Bericht des World Gold Council (WGC) ist die Nachfrage im zweiten Quartal 2024 gegenüber dem Vorjahr um 4 Prozent gestiegen auf 1'258 Tonnen. Gegenüber dem 1. Quartal 2024 ist die weltweite Nachfrage um 6,3 Prozent gestiegen. Ins Gewicht fällt der Zuwachs auf dem Freiverkehrsmarkt (Over-The-Counter). Mit 329 Tonnen verzeichnet dieser Bereich die Höchste Nachfrage seit 4 Jahren. Laut dem Schweizer Goldhändler philoro halten sich Kauf und Verkauf von Gold über einen überraschend langen Zeitraum die Waage. Ein allmählicher Trend zu einem Käufermarkt ist erkennbar.

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Versicherer erwarten 2024 steigende Prämien trotz höherem Kostendruck

Eine aktuelle Horváth-Befragung von Vorstands- und Geschäftsführungsmitgliedern grosser Versicherungsunternehmen zeigt: Trotz weitgehend gesättigtem Markt und intensivem Verdrängungswettbewerb rechnen Assekuranzen in der DACH-Region in diesem Jahr mit einem gestiegenen Prämienwachstum. So erwarten die Befragten ein Wachstum von 4,5 Prozent bei den Prämien – im Vergleich zum Vorjahr eine erneute Steigerung (2023: +3,9 Prozent). Die Entwicklung wird vor allem getrieben durch die Schaden- und Unfallversicherung sowie die Krankenversicherung – die Lebensversicherung stagniert. Über alle Versicherungssparten hinweg sehen die Assekuranzen den Weg zum Wachstum vor allem in Prämienerhöhungen (55 Prozent) und weniger durch ein größeres Volumen von Neuvertragsabschlüssen (45 Prozent). Das sind Ergebnisse der Studie „Assekuranzen 2024“ der Managementberatung Horváth.

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Schweizer Unternehmen planen internationales Wachstum

Schweizer Unternehmen planen in den kommenden Jahren international zu wachsen. Mindestens 20 Prozent an Personal soll an in- und ausländischen Standorten aufgebaut werden. Dabei fokussieren sich die Unternehmen auf ihr Kerngeschäft und auf Kostenoptimierung – aktuell wichtigstes strategisches Managementthema. Die Stärkung der Resilienz durch Verbesserung der Ertrags- und Kostenstrukturen ist für die Schweizer Wirtschaft von noch grösserer Bedeutung als für Unternehmen in anderen europäischen Ländern. Dahinter folgen Cyber Security und die digitale Transformation als strategische Topthemen. Nachhaltigkeit verliert an Priorität. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Horváth-Studie unter 100 ausgewählten Schweizer Unternehmen aus neun Branchen. Themen, die auf die Stärkung der wirtschaftlichen Resilienz abstellen, von Schweizer Unternehmen höher priorisiert, sagt David Statna, Geschäftsführer der Managementberatung Horváth in der Schweiz. Ein Grund dafür ist das hohe Kostenniveau im Heimatmarkt, das Schweizer Unternehmen veranlasst, vermehrt im Ausland zu wachsen und dort Personal aufzubauen. Zwar findet der Mitarbeiteraufbau gemäss der Interviews in den meisten Schweizer Unternehmen nach wie vor im Heimatmarkt statt. Doch planen die Unternehmen auch in allen weiteren Regionen ein Personalwachstum von mindestens 20 Prozent.

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