Studien

Travelport-Bericht 2024: Herausforderungen und Chancen im modernen Reisevertrieb

Travelport, ein globales Technologieunternehmen, das Reisebuchungen für Hunderttausende von Reiseanbietern weltweit ermöglicht, hat heute seinen Bericht zum Stand des modernen Vertriebs 2024 veröffentlicht. Der Bericht von 2024 kombiniert internationale, unabhängige Studien, branchenübergreifende Vergleiche und Verbraucherinformationen und kommt zu dem Schluss, dass die Suche und Buchung von Reisen direkt bei Reiseanbietern zeitaufwändiger und komplizierter denn je geworden ist. „Reiseanbieter bevorzugen zwar den direkten Kontakt mit dem Verbraucher, allerdings ist die schiere Menge an Optionen für Reisende überwältigend, wodurch sie weniger Vertrauen in ihre Buchungsentscheidungen haben“, sagt Jen Catto, Chief Marketing Officer bei Travelport. „Unsere Untersuchungen haben ergeben, dass die meisten Reisenden nach der Buchung einer Reise nicht begeistert, sondern verunsichert sind und sich fragen, ob sie das beste Angebot bekommen haben. Für die Reisebranche bedeutet das einen steigenden Bedarf und eine Chance für Reisebüros. Ihre Expertise beim Vergleichen von Reisen hilft den Verbrauchern die Option zu buchen, die für sie am besten ist und die auf ihren persönlichen Präferenzen beruht.“

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Naturereignisse verursachen 2023 Gebäudeschäden von 342 Millionen Franken

Die Jahresschadensumme von Gebäudeschäden durch Naturereignisse übertraf 2023 mit 342 Millionen Franken den Mittelwert der zehn Vorjahre um 27 Prozent. Sie ist volatil und nimmt im Gegensatz zu Feuerschäden im langjährigen Mittel leicht zu. Die Gründe sind vielfältig. Unbestritten ist der Einfluss des Klimawandels, der zu häufigeren Wetterextremen führt. Die Kantonalen Gebäudeversicherungen (KGV) verstärken laufend die Prävention.

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Weniger Steuerbelastung für forschungsintensive Unternehmen

Dank der innovationsfreundlichen Ausgestaltung des Schweizer Steuersystems ist die Steuerbelastung für forschungsintensive Unternehmen tiefer als im Schweizer Mittel. Bei einer durchschnittlichen Forschungsintensität reduziert sich die effektive Steuerbelastung im Schweizer Schnitt von 13.5 auf 12.1 Prozent, bei einer sehr hohen Forschungsintensität auf 9.0 Prozent. Besonders Hochsteuerkantone können ihre Standortattraktivität für forschungsintensive Unternehmen durch die umfassende Nutzung der international konformen FuE-Instrumente deutlich verbessern. Die für innovationsintensive Unternehmen steuerlich attraktivsten Kantone liegen in der Zentral- und Ostschweiz.

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Goldschmuck in der Schweiz: Besitz, Verkauf und Markttrends

Der Besitz von Goldschmuck ist bei Schweizerinnen und Schweizern weit verbreitet. 66 Prozent der Bevölkerung besitzt Schmuckstücke aus dem gelben Edelmetall. Der Gesamtwert auf Basis von Selbstschätzungen der einzelnen Studienteilnehmenden beträgt hochgerechnet auf die erwachsene Bevölkerung 17,182 Mrd. Franken. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage der Universität St. Gallen (HSG) im Auftrag des Edelmetallhändlers philoro. Laut der Studie hat eine knappe Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer (52%) in der Vergangenheit schon mindestens einmal Goldschmuck verkauft. Unter den Gründen für den Verkauf steht „schnelles Geld“ an erster Stelle. Die Studienautoren gehen davon aus, dass der Altgold-Verkauf aufgrund der gegenwärtigen wahrgenommenen Inflation besonders beliebt sei.

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Schönheit zahlt sich aus: Wie Attraktivität die Chancen von Startup-Gründerinnen auf Investitionen erhöht

Die Welt der Startup-Investoren ist nach wie vor männlich dominiert. Wie bisherige Forschung gezeigt hat, führt dies zur Benachteiligung von weiblichen Startup-Unternehmerinnen bei der Kapitalbeschaffung. Eine Studie des HSG Health Span Lab in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Universitäten Zürich und Notre Dame zeigt auf, dass dabei auch die Attraktivität von Gründerinnen eine wichtige Rolle spielt. Weibliche Unternehmerinnen stehen bei der Beschaffung von Risiko-Kapital vor grösseren Herausforderungen als ihre männlichen Konkurrenten. Wie verschiedene Studien gezeigt haben, sind sie nämlich mit bewussten oder unbewussten Vorurteilen der zumeist männlichen Investoren konfrontiert.

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