Tierwelt

Kutscher (70) und zwei Pferde bei Unfall in Mettau AG verletzt

Am Samstagmittag brannte ein Pferdegespann mit Kutsche in Mettau durch und stürzte in der Folge einen Abhang hinunter. Der Unfall ereignete sich am 31.12.2022, kurz vor halb 12 Uhr am Mittag, im Wald auf Gemeindegebiet Mettau. Die vor eine Kutsche gespannten Pferde brannten durch, nachdem sie sich mutmasslich wegen eines Traktors erschreckt hatten.

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Stadtpolizei Zürich: Bei Trail-Training vermisste Katze gefunden

Dieses Hundetraining war quasi für die Katz - denn wir konnten dabei ein vermisstes Büsi seinen Besitzern zurückbringen! Bei einem Trail-Training mit den Junghunden ist unseren Mitarbeitenden nämlich eine Katze aufgefallen, die sehr zutraulich war und sich auch von den Hunden nicht abschrecken liess.

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Autobahn-Verzweigung A1/A5: Hund auf Fahrbahn führt zu gefährlichen Situationen

Am Samstag verirrte sich ein Hund zuerst bei Kriegstetten auf die Fahrbahnen der Autobahnen A1 und rannte dann weiter bis auf die A5 bei Luterbach. Die Kantonspolizei Solothurn versuchte das Tier erfolglos einzufangen. Einige Verkehrsteilnehmende verliessen ihre Fahrzeuge, um zu helfen: Dies führte zum Teil zu lebensgefährlichen Situationen.

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Kanton Graubünden: Zwei junge Wölfe dürfen geschossen werden

Der Kanton Graubünden reagiert auf die jüngsten Rissvorfälle des Beverinrudels und hat den Abschuss von zwei Jungtieren aus dem verhaltensauffälligen Wolfsrudel bewilligt. Am Mittwochabend hatte das Rudel auf der Alp Nera am Schamserberg zum zweiten Mal eine Mutterkuh angegriffen und sie so schwer verletzt, dass sie eingeschläfert werden musste. Der Abschuss von zwei Jungtieren aus dem Beverinrudel wurde vom Bundesamt für Umwelt genehmigt. Das Ziel des Kantons bleibt die Entfernung des gesamten Rudels und der Abschuss des besonders auffälligen Vatertiers M92 im Rahmen der schweizerischen Rechtsordnung.

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Olten SO: Hilfe für verletzten Biber leider ohne Happy End

Es war eine aufmerksame Polizistin, die am Samstagmittag an der Gäustrasse in Olten den Biber entdeckte. Da er sich offensichtlich nicht in seiner bevorzugten Umgebung aufhielt, eilten wir ihm zu Hilfe und haben dabei festgestellt, dass er verletzt ist. Nachdem wir das Nagetier in einer Tierarztpraxis untersuchen liessen, wurde es nach Utzenstorf (BE) in die Stiftung Wildstation Landshut gebracht, wo verletzte, kranke oder verwaiste einheimische Wildtiere aufgenommen werden.

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