Der Regierungsrat beantragt dem Landrat, einer Rechtsgrundlage für ein Pilotprojekt zum Besendern von Wölfen zuzustimmen und eine entsprechende Motion als erledigt abzuschreiben.
Im 25. April 2023 reichten Landrat Franz Freuler, Glarus, und Unterzeichnende die Motion „Ergänzung des Artikels 14 der Verordnung zum kantonalen Jagdgesetz“ ein.
Das Unternehmen Omexco NV aus dem belgischen Heverlee ist bekannt für seine massgeschneiderten, nachhaltig hergestellten Wandverkleidungen. Dafür nutzt das 1976 gegründete Unternehmen unter anderem auch hochwertige Furniere.
Ein schönes Beispiel für die Kreativität der Belgier zeigt die imperialis-Kollektion auf, die dem Besten des Baumes eine attraktive Bühne bietet.
Seit 27 Jahren baut das Studio Basaglia + Rota Nodari Architetti auf eine Arbeitsweise, die sie „Design Management“ nennen. Diese Methode entstand aus der Erkenntnis, dass viele italienische Designunternehmen klein oder mittelgross sind – aber dennoch für die Spitzenqualität von „Made in Italy“ stehen.
Diese Firmen wollen sich klar von der Konkurrenz abheben und benötigen dafür eine starke Identität und ein durchdachtes System. Genau hier wird die Rolle des Designers und Art Directors immer wichtiger – und anspruchsvoller. Denn sie sind es, die Unternehmen dabei helfen, ihre Vision umzusetzen und auf dem Markt erfolgreich zu sein.
Design, Einrichtung und Ausstattung einer Ferienunterkunft tragen massgeblich dazu bei, ob man sich im Urlaub wohlfühlt. Laut einer Umfrage von Statista spielen Optik und Ausstattung schon bei der Buchung einer Ferienunterkunft* eine wichtige Rolle.
Zwei Beispiele einzigartiger Urlaubsarchitektur sind das Roompot Hillview Resort Grandvoir in den Ardennen, Belgien und das Resort Hof van Saksen in Drenthe, Niederlande. Das eine Resort punktet mit biophilem Design, das andere besticht durch Kunstwerke und Designelemente aus der Region.
Die Seen der Zentralschweizer Kantone sind mittels eDNA auf das Vorkommen von Quagga-Muscheln untersucht worden. Die Ergebnisse bestätigen die Ansiedlung der invasiven Art in Zuger- und Vierwaldstättersee. Erfreulicherweise konnte sie in den weiteren beprobten Seen der Zentralschweiz nicht nachgewiesen werden.
Die Quagga-Muschel stammt ursprünglich aus dem Gebiet des Schwarzen Meeres und hat sich seit 2014, als sie erstmals in der Schweiz nachgewiesen wurde, in mehreren grossen Schweizer Seen angesiedelt (Genfer-, Neuenburger-, Bieler- und Bodensee). Einmal im Gewässer etabliert, verändert sie die Artenzusammensetzung stark, was sich negativ auf das aquatische Ökosystem auswirkt. Des Weiteren verursacht die Quaggamuschel grosse Schäden an Infrastrukturen wie Trinkwasserversorgungen und Heizsystemen, da die mikroskopisch kleinen Larven leicht in die Rohre gelangen, sich dort ansetzen und diese mit der Zeit verstopfen.
In den Becken des Aquariums des Zoo Zürich hat es einige Veränderungen gegeben. Neu leben in drei Becken ausschliesslich Fische, die nur auf Madagaskar vorkommen und die alle gefährdet sind. Unter ihnen auch eine der seltensten Fischarten der Welt: Der Mangarahara-Buntbarsch. Er ist in der Wildnis so gut wie ausgestorben. Sein Überleben wird zurzeit durch die Forschung und Zucht in Zoos gesichert.
Madagaskar ist ein Hotspot der Artenvielfalt. Erdgeschichtlich vor über 150 Millionen Jahren vom Festland getrennt, konnte sich die Natur auf Madagaskar ungestört entwickeln und eigene Wege gehen. So sind Arten entstanden, die es sonst nirgendwo anders auf der Welt gibt.
In den vergangenen 50 Jahren ist die durchschnittliche Grösse der beobachteten Wildtierpopulationen um 73 Prozent zurückgegangen. Zudem stehen wichtige Ökosysteme auf der ganzen Welt vor dem Kollaps. Diesen katastrophalen Trend zeigt der heute veröffentlichte WWF Living Planet Index, der 35’000 Populationstrends und 5’495 Arten von Amphibien, Vögeln, Fischen, Säugetieren und Reptilien umfasst.
Unser Ernährungssystem und der fortschreitende Klimawandel sind wesentliche Ursachen für den wachsenden Druck auf die beobachteten Populationen.
„Àlfa, a Possible Home“ ist ein 300 Quadratmeter grosses Haus in Paola Lenti Milano, dem neuen Ausstellungs- und Verkaufsraum des Unternehmens.
Dieser aus natürlichen Materialien erbaute architektonische Raum erweckt Paola Lentis Wohnvision zum Leben und bietet ein greifbares Modell eines Zuhauses, das sowohl die Umwelt als auch das Wohlbefinden seiner Bewohner respektiert.
Die Gestaltung von Nassräumen - Bädern, Duschen, Spas, Fitnessstudios, Küchen - erfordert Lösungen, die Ästhetik und Funktionalität vereinen und dabei Wasserbeständigkeit und Langlebigkeit gewährleisten.
Hydra Collection von Glamora ist die ideale Antwort auf diese Anforderungen. Die aus dem patentierten Material GlamFusion® hergestellte Kollektion bietet einen wasserdichten Schutz, ohne dass eine weitere Behandlung erforderlich ist, und garantiert Wasserbeständigkeit und Langlebigkeit, ohne Kompromisse beim Stil einzugehen.
Feinstes Eichenfurnier ziert jetzt die Räume im Service-Bereich einer Grossbank in Münster/Westf. Puristisch sollte das Endergebnis der Modernisierung aussehen und einen Bezug haben zur Stadt. Das ist den Machern bei Betrachtung der Bilder durchweg gelungen.
Für das Projekt in Münster wurde vorab ein grosser, europäischer Eichenstamm mit gleichmässiger Farbe und gerader Struktur gesucht. Qualitativ sollte er sich für den hochwertigen Innenausbau eignen, produziert als schlichtes Rift-Furnier.
Wandpaneele können dazu beitragen, sich in der häuslichen Umgebung rundum wohl zu fühlen. Die Espada Akustik Design Paneele sorgen besonders stilvoll für eine angenehme Kulisse: Sie reduzieren den Schall und verleihen Räumen auch optisch eine harmonische Atmosphäre.
Eine angenehme Atmosphäre, die für Entspannung und Ruhe sorgt, ist die optimale Variante von einem Zuhause. Mit den Akustik Design Paneelen kommt man dieser Atmosphäre ein Stück näher. Durch ihre ästhetische Gestaltung unterstreichen die Wandpaneele einen harmonischen Gesamteindruck. Darüber hinaus bieten sie auch einige praktischen Vorteile, indem sie als Schallschutz oder Wärmedämmung fungieren.
Der Kanton Luzern hat 2023 mittels Feldbegutachtungen den Zustand all seiner Flachmoore von nationaler Bedeutung erhoben. Die Resultate sind nun ausgewertet und zeigen, welche Objekte intakt sind und wo Handlungsbedarf besteht. Es gilt, die artenreichen und auch für den Wasserhaushalt wichtigen Gebiete möglichst ungeschmälert zu erhalten.
Der Kanton Luzern ist naturräumlich ein wassergeprägter Kanton. Neben rund 60 Hochmooren umfasst er auch insgesamt 101 Flachmoore von nationaler Bedeutung. Letztere nehmen eine Fläche von total rund 2’350 Hektaren ein, wobei die Mehrheit dieser Objekte im Entlebuch liegt.
Der alle drei Jahre verliehene Prix Lignum zeichnet die besten neuen Schweizer Holzbauten und Schreinerarbeiten aus. Am 19. September wurden die nationalen Gold-, Silber- und Bronze-Gewinner 2024 in Bern bekanntgegeben.
Bundesrat Albert Rösti hielt die Festansprache.
Seit 2015 veröffentlicht Velux jährlich das „Healthy Homes Barometer“: eine Untersuchung, die den Wohnungszustand in Europa erfasst. 2024 erscheint die Studie neu unter dem Namen „Healthy Buildings Barometer“ und untersucht anhand von fünf Dimensionen die Auswirkungen von Gebäuden auf die Gesundheit von Nutzern und das Klima.
Nur ein ganzheitlicher Ansatz, der Gesundheit, Nachhaltigkeit und Resilienz integriert, kann den Herausforderungen im Gebäudesektor begegnen. Zu diesem Ergebnis kommt das Healthy Buildings Barometer 2024, das vom Buildings Performance Institute Europe (BPIE) im Auftrag der Velux Gruppe durchgeführt wurde.
Die Schweizer Nähmaschinenherstellerin BERNINA ist eine wegweisende Kooperation mit dem dänischen Architekturbüro SAGA Space Architects eingegangen. Das SAGA-Team setzte beim Bau des Weltraumhabitats FLEXHab unter anderem auf die Marke BERNINA.
Im Rahmen eines von der NASA und der ESA geleiteten Weltraumprogramms werden Menschen in einigen Jahren auf den Mond zurückkehren und dort bleiben. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Bewohnung des Mondes wurde kürzlich getan – mit der Eröffnung des von SAGA konzipierten Habitats FLEXHab im Europäischen Astronautenzentrum (EAC) in Köln. Dieses dient in den nächsten 20 Jahren als Trainingseinrichtung für die kommende Generation europäischer Astronauten.
Heute vor 30 Jahren wurde der erste Hinweis auf die natürliche Rückkehr des Wolfes in die Schweiz registriert. Während Konflikte die Diskussion prägen, geraten die positiven Auswirkungen der Rückkehr oft in Vergessenheit. Die Gruppe Wolf Schweiz (GWS) organisiert in den nächsten 12 Monaten Aktionen und Veranstaltungen zum Jubiläum.
Seit 30 Jahren leben Wölfe wieder in der Schweiz. Ihre Rückkehr ist eine Erfolgsgeschichte für den Artenschutz und positiv für das Ökosystem Wald. Doch genau heute vor 30 Jahren, am 2. Oktober 1994, wurden im Val Ferret im Unterwallis erstmals von Wölfen gerissene Nutztiere entdeckt - der erste Hinweis auf die Rückkehr des Wolfes in die Schweiz, Jahrzehnte nach seiner Ausrottung. Dieser Konflikt prägt die Diskussion bis heute und überlagert die positiven Aspekte der Rückkehr.
Der Zoo Zürich hat heute drei Tiere aus der bestehenden Erdmännchen-Gruppe im Zoo entnommen, getötet und an die Hyänen verfüttert. Dies aus Gründen des Artenmanagements.
Erdmännchen leben in grossen Familiengruppen zusammen. So auch im Zoo Zürich. Jeder Gruppe steht ein dominantes Paar vor, welches sich in der Regel als einziges fortpflanzt. Dies jedoch bis zu vier Mal im Jahr. Jeder Wurf umfasst ein bis fünf Jungtiere. In der Folge wächst die Erdmännchen-Gruppe kontinuierlich. Aktuell ist die Kapazitätsgrenze erreicht. Daher wurden heute drei Tiere entnommen.
Eine Hommage an die Schönheit. Wer kennt sie nicht, die Faszination, die von den weltweit bekannten französischen und italienischen Luxus-Modemarken ausgeht, die mit Meisterwerken der Schneiderkunst aufwarten und sich durch eine unvergleichliche Handwerkskunst, kreative Innovationen und exquisite Materialien auszeichnen.
Dabei können die stilistischen Ausrichtungen völlig unterschiedlich ausgeprägt sein, von dezent und elegant bis extravagant und glamourös. Eines jedoch eint sie: Es ist dieser Anspruch an Andersartigkeit, das Besondere gegenüber dem Standard, fernab jeglicher Beliebigkeit. Und noch eines ist allen schönen Dingen gemein: die Ausgewogenheit in der Kuration aus Form, Farbe und Materialien, die dem Auge des Betrachters so schmeichelt und die Attraktivität und Begehrlichkeit begründet.